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musikalisches schreibkollektiv

Larman Clamor – Beetle Crown & Steel Wand

Larman BeetleDieser Mann hat´ne Menge Power und eine geradezu unstillbare Lust, archaische Bluesstandards aus dem Boden zu stampfen, um sie mit eigenen halluzigenen Träumen zu vermengen. Wir klären auf… Den Rest des Beitrags lesen »

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AT DEVIL DIRT – PLAN B: SIN REVOLUCIÓN HAY EVOLUCIÓN

At Devil DirtAls chilenischen Import habe ich in den letzten Monaten lediglich Rotwein aus Carménère-Trauben genießen dürfen, einer Rebsorte, die ursprünglich aus Frankreich stammend, heute fast ausschließlich in Chile angebaut wird. Aus der Carménère-Traube wird ein dunkler, süffiger, nach Schokolade-, Tabak- und Lederaromen schmeckender Rotwein gekeltert. Nun liefern uns die Chilenen mit dem Duo AT DEVIL DIRT in Person auch noch einen passenden Soundtrack dazu. Den Rest des Beitrags lesen »

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Steak – Slab City

DAX112XT.pdfBei Bandnamen wie Steak fühlt man sich fast schon genötigt, darauf einzugehen oder herumzuwitzeln… Will ich aber nicht – nicht doll zumindest. Fakt ist, dass die Band aus England durchaus Sounds von sich gibt, die man als „roh“ und „fleischig“ betiteln kann, aber was hier zählt, ist der erfrischend traditionelle Eindruck, den „Slab City“ ausstrahlt.
Das derbe Dröhnen, der Hang zur Reduzierung im Riffing ohne je die Harmonie und die Wirkung einer guten Melodie aus dem Auge zu verlieren: Das zeichnet „Slab City“ aus. Kein Wunder, dass Steak da an die Anfänge des Stoners erinnern. Den Rest des Beitrags lesen »

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The Order Of Israfel – Wisdom

TheOrderOfIsrafel_CMYKHeute gibt es mal klassischen Doom auf den Teller. Nett hergemacht mit allem, was dazu gehört: Düstere Klänge, derbe Riffings und meist eher im niederen Tempobereich. Jetzt aber keine Angst vor Gebrülle: Die Stimme bleibt clean. Was The Order Of Israfel auszeichnet, das ist einerseits der wirklich gute, altbackene Sound, die Virtuosität gerade an den Gitarren und zum Anderen das tolle Songwriting. Auch macht sich die Mischung aus epischen, langen Tracks und kernigeren Songs mit kürzerer Spielzeit spitze. Das tiefschöpfende Songwriting bleibt nicht etwa auf der Strecke, tritt zwar zurück, macht damit aber nur Platz für klare Strukturen und formt den Song beizeiten sogar richtig zur Hymne – wie die Refrains in „On Black Wings, A Demon“ oder „Born For War“. Den Rest des Beitrags lesen »

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Zodiac – Sonic Child / Interview + Rezension

ZODIAC_Sonic Child_CoverDie Münsteraner Blues-Rock Band Zodiac wurde 2010 gegründet.
Gitarrist Stefan Gall und der auch bei Long Distance Calling aktive Schlagzeuger Janosch Rathmer  kontaktierten den Sänger Nick van Delft, die dann mit dem Bassisten Robert Kahr komplettiert wurde. Der Bandname wurde vom astrologischen Begriff Zodiak abgeleitet, der laut Rathmer einen „coolen Klang“ hat. Das zweiten Studioalbum, A Hiding Place von 2013, wurde vom Magazin Rock Hard zum „Album des Monats“ gekürt. Das Album Sonic Child soll am 19. September 2014 erscheinen und enthält unter anderem mit Not Fragile eine Coverversion von Bachman-Turner Overdrive. Sie stehen bei Napalm Records unter Vertrag.

Ein Exklusivinterview mit Janosch Rathmer, dem Drummer von Zodiac,
zum neuen Album Sonic Child. Den Rest des Beitrags lesen »

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Kalamata – Kalamata

a1475287569_10Kalamata (griechisch  Καλαμάτα)

Eigentlich eine wunderschöne alte Hafenstadt am Peloponnes.
Die drei Jungs aus Hildesheim haben dort vielleicht wirklich schöne und musikalisch tiefgründige Tage verbracht.
Deshalb die Anleihe an den Bandnamen? Wir denken das nicht. Es wird dann wohl doch eher mit der griechischen Mythologie zu tun haben.
Das  Cover ziert ein mythologisch anmutendes Lebensdreieck. Auf dessen Spitzen ein Mars- Venus- und ein Omegasymbol stehen.
Liest man die Titelnamen der sieben Songs von oben nach unten, ergibt sich der unheimliche Satz “You Have To Die Soon Mother Fucker”. Den Rest des Beitrags lesen »

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Lonely Kamel – Shit City

LonelyKamel_CMYKLonely Kamel haben sich schon vor einigen Jahren einen Namen gemacht. Mit viel Einsatz auf den Bühnen, durchweg guten Alben und gutem Feeling für Trends in der Szene machen sie seit 2008 ein breites Publikum auf sich aufmerksam. Nur nach ihrer 2011er Platte „Dust Devil“ haben sie dann eine drei Jahre lange Pause eingelegt… Schön, mal wieder von ihnen zu hören!
In gewohnter Manier geben sich die Norweger wieder staubigen Klängen hin. Dass sie mehr nach Wüste als nach langen Wintern und rauen Küsten klingen, ist inzwischen weitestgehend bekannt – wie auch ihr 70er-Hardrock. Aber trotzdem findet man auf ihrem neuen Album „Shit City“ immer wieder feine Überraschungen. Den Rest des Beitrags lesen »

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Craang – To The Estimated Size Of The Universe

a1959422804_10Das wunderbare Cover der zweiten Produktion nach der Demoscheibe täuscht über den brachialen Psychedelic-Soner Sound mächtig hinweg.
Die 2009 gegründete und seit 2013 als Trio auftretende Band aus Thessaloniki zündet auf der im Juli 2014 erschienenen EP ein schmackhaftes Feuerwerk ab.
Spacige Atmosphäre mit monströsen Stoner-Gitarrenriffs, sind ein wahrere Leckerbissen für alle Freunde dieser Richtung.
Nach Aussagen der Band entwickelten sich die Kompostionen aus diversen Jam Sessions, bei denen Einflüsse von Kyuss, The Machine und Soundtracks aus Sci-Fi-Filmen zusammenkommen. Den Rest des Beitrags lesen »

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JOY – Under The Spell Of Joy

JOY_underthespellJa, es ist eine wahre Freude. Ich stehe unter einem Zauber – dem Zauber von JOY aus Südkalifornien. Die liefern mit ihrem zweiten Album ein Retro-Rock-Brett ab, das innerhalb kürzester Zeit „ohraler Einnahme“ ein derart authentisches Vintage-Feeling in die Bude zaubert, dass die Lavalampe ruckzuck ihre Betriebstemperatur überschreitet und explodiert! Den Rest des Beitrags lesen »

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Love Machine – A Present To The Galaxy

Love Machine 1Es gibt hin und wieder Momente im Leben, die einem zufälliger Weise begegnen und vollkommen ausknocken.
Man kneift sich und denkt: Ist das gerade wahr, was ich da höre?
Wie bei der Düsseldorfer Band „Love Machine“.
Die legen ein psychedelisch angehauchtes Chilloutalbum wie aus dem Bilderbuch an der Grenze zum Jazzrock vor.
Es klingt wie von gestandenen Profis – ist aber tatsächlich das Debüt von fünf bis sieben Jungs zwischen 20 und 27 Jahren … Den Rest des Beitrags lesen »

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