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musikalisches schreibkollektiv

Major Kong – Doom For The Black Sun

majorkong-doomfortheblacksuMajor Kong und ihr doomiges Psychowerk sind keine Neuheit auf dem Markt. Das Album erschien bereits 2012. Verdienterweise wird ihr Debut-Album nun mit der Vinylisierung geadelt. Und wir nehmen das als Anlass, den Klopper vorzustellen, falls der Kelch an jemandem vorbeiging.
Was ist neu? Keine Extra-Tracks, keine digitale Nachbearbeitung… Kein Voodoo, kein Humbug, nur Vinyl. Also das Album ganz klassisch: Den Rest des Beitrags lesen »

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“My Mind” – mit John Garcia im Gespräch über sein Soloalbum

aGarciaGallito_0021v2„5.000 Miles away from my baby, but tonight I’m coming home…“

Eines möchte ich vorweg nehmen. Alles was John Garcia seit Ende der Achtziger Jahre in der Wüste von Palm Desert/ Kalifornien begann – ob KYUSS, SLO BURN, UNIDA, HERMANO oder VISTA CHINO – hat mich in meiner Leidenschaft für Stoner Rock berührt. Deshalb wird meine Kritik zu seinem neuen Album wahrscheinlich nicht objektiv genug ausfallen. Das liegt zum Einen sicher an seiner unvergleichlichen, charismatischen Stimme, die mir regelmäßig wohlige Schauer über den Rücken jagt, zum Anderen an meiner Vorliebe für den „Desert Rock“-typischen Sound der tiefer gestimmten Gitarren, die teilweise sogar durch Bassverstärker gespielt werden. Außerdem hatte ich neben dem intensiven Hören des neuen Albums die Möglichkeit, ein Gespräch mit John zu führen, um seine Gedanken und Beweggründe für den Ausflug auf Solopfade zu erfahren. Den Rest des Beitrags lesen »

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These Raven Skies – These Raven Skies

these_raven_skiesAls Volker mich fragte, ob ich nicht eine Rezension zum neuen Album von THESE RAVEN SKIES – einer kanadischen Classic Rock Band – schreiben möchte, zeigte ich erst mal Desinteresse. Classic Rock hab ich zuletzt in den Neunzigern gehört, das Thema ist für mich durch… Im Promotext las ich dann etwas von Jeff Martin – Moment mal, den Namen hab ich doch schon mal irgendwo anders gehört? Dann fiel es mir wieder ein: Jeff Martin von THE TEA PARTY, eine damals noch relativ unbekannte kanadische Band, die ich Mitte der Neunziger in einem kleinen Münchner Club bei einem Konzert entdeckte und deren Werk ich über viele Jahre verfolgte und lieben lernte. Den Rest des Beitrags lesen »

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Sophie`s Earthquake – S/T EP

Sophie coverDiesmal fängt die Rezension mit einer kleinen, sehr persönlichen Geschichtsstunde an. Diese Platte hat nämlich was besonderes an sich: Damals, als ich das erste Mal auf diesen schönen Blog aufmerksam gemacht wurde, war es genau dieses Album, das mich inspiriert hat und davon überzeugen konnte selber wieder in Sachen Schreiberei tätig zu werden.
Aber heißt das nicht, dass Sophie’s Earthquake das Werk schon vor einer ganzen Weile veröffentlicht haben? Ja, stimmt absolut, aber noch nicht auf Vinyl! Den Rest des Beitrags lesen »

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Starroy – Mixing The Pain

Starroy 1Led Zeppelin zum wiederholten Mal zum Gedenken? – Darauf scheinen sich ja viele Bands der Web 2.0 Generation geradezu manisch magisch zu berufen.
Dachte ich spontan, wurde aber in diesem Fall eines Besseren belehrt.
Es ist weit mehr als Led Zep.
Starroy aus Jonesboro, Arkansas, tanzen auf vielen Hochzeiten. Den Rest des Beitrags lesen »

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Sativa Root – EP

Sativa coverUm es kurz zu sagen: Sativa Root spielen instrumentalen Stoner Rock.

Aber halt! Bei wem jetzt alle Glocken im Gedanken an Karma To Burn schrill los bimmeln, der könnte leer ausgehen oder sich beruhigt zurücklehnen… Die Österreicher, die sich selbst wohlklingende Namen wie Stonerhead oder Fant gegeben haben, bedienen sich sehr viel weiter aus Schubladen des Dooms und des Psychs. Den Doom spürt man auf der Platte sehr schnell: Tiefe, dröhnlastigen Riffings, denen der typisch leichte Stoner-Groove fehlt und sich schwermütig dahin wälzen. Den Rest des Beitrags lesen »

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Rival Sons – Great Western Valkyrie

packshotDas die südkalifornischen RIVAL SONS bisher an mir vorbei gegangen sind, ist mir ein Rätsel, leben sie doch genau den Geist, den ich am Rock’n’Roll schätze – Spontanität, große Gefühle, Ehrlichkeit und schweißtreibende Live-Performances… Mastermind und Gitarrist Scott Holiday hat das noch ein wenig treffender in dem schönen Sinnbild „Rock and Roll… it needs to be a knife fight, not a choreographed knife dance!“ formuliert. Den Rest des Beitrags lesen »

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Manny Ribera – Manny Ribera

Manny Ribera - Manny Ribera - ArtworkNa holla, das ist wirklich gut durchgerührte Musik, die Manny Ribera da auf ihrem gleichnamigen Album präsentieren. Andere Bands geben sich mit Einflüssen verschiedener Stile zufrieden. Hier die Sounds der Siebziger, ein wenig würziger dank rockig stampfender Riffs; da mal schwermütig, grungige Stimmung. Aber immer Hard Rock? Diesmal nicht.
Die Platte startet mit hart rumpelndem, stoner-lastigem Sound, der aber auch unmittelbar wieder durch den Einsatz der Stimme ad absurdum geführt wird. Den Rest des Beitrags lesen »

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Hundred Seventy Split – H.S.S.

hundredseventycdLeo Lyons, der in den 60ern zusammen mit Alvin Lee „Ten Years After“ gründete, und Joe Gooch, der 2003 als Ersatz für Alvin Lee zur Band stieß, bilden zusammen mit Damon Sawyer an den drums „HUNDRED SEVENTY SPLIT“.
Das ist eine Kombination geballter Talente, die wahrlich perfekt funktioniert. Ein Trio, das es in sich hat und das einmal mehr zeigt, was mit Gitarre, Bass und Schlagzeug so alles möglich ist.
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The Delta Saints – Live At Exit/In

Delta-Saints-1Die Band startet gerade neu durch.
Vom Bluesrock-Geheimtipp zum Garanten für noch mehr Drive.
Wir alle wissen: wer sich AC/DC reinzieht, wird niemals enttäuscht.
The Delta Saints machen es den Altvorderen einfach nach.
Die Band ist auf dem besten Weg, ihr Nischendasein für alle Zeiten abzustreifen.
Mit überschwänglicher Livemucke. Den Rest des Beitrags lesen »

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rockblogbluesspot im netradio – die nächste Sendung findet am 26.08.2014 von 20 bis 23 Uhr statt!

Video: The Delta Saints – Bird Called Angola

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