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musikalisches schreibkollektiv

The Spacelords – SPACEFLOWERS

(yv) Eigentlich hatte ich ja meine Rezensionsaktivitäten in der letzten Zeit stark zurückgefahren – eigentlich. Es ist mir aber ein sehr persönliches Anliegen und ein Bedürfnis, dass die Herren des Weltalls den ihnen gebührenden Elogen in geschriebener Form teilhaftig werden, also frisch auf ins Blumenbeet… Den Rest des Beitrags lesen »

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Giöbia – Plasmatic Idol

(as) „Berlinern“ tun sie ja seit je gern, die Italiener „Giöbia“, doch auf „Plasmatic Idol“ kommen vermutlich so viele Elemente zur Geltung wie nie, die ebenso gut auf einem der frühen Alben von „Tangerine Dream“, Klaus Schulze oder Jean Michel Jarre stehen könnten. Den Rest des Beitrags lesen »

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Sounds of New Soma – Nachdenken über Rolf-Ulrich Kaiser

(as) Nomen est omen: „Nachdenken über Rolf-Ulrich Kaiser“ geht als Hommage an ebendiesen Autor und Musikproduzenten (Hansa Musik, Metronome) durch, der nicht aus der ursprünglichen Krautrock-Szene wegzudenken war. Gitarrist, Bassist und Keyboarder Alexander Djelassi, der auch singt, sowie Synthie-Fachmann Dirk Raupach halten im Zuge dessen an ihrem eingeschleiften Stil fest, ohne sich selbst zu wiederholen. Den Rest des Beitrags lesen »

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Monomyth – Orbis Quadrantis

(yv) „The road we take always remains undefined. We seek out adventures in new sounds and a new approach. In that respect, this album is very different from our previous work, as it’s much more complete sonically. Consider Orbis Quadrantis to be a shell: hold it up to your ear, and you’ll hear the rustling of the sea.“ – Monomyth

Ja, äh, wie meinen, bitte? Orbis Quadrantis… Die Quadratur des Kreises oder ist die Erde eben doch eine flache, eckige Plattenhülle? Den Rest des Beitrags lesen »

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Acid Mothers Temple & The Melting Paraiso U.F.O. – Either the Fragmented Body or the Reconstituted Soul

(as) Der Ausstoß von „Acid Mothers Temple“ ist relativ hoch, vor allem weil die sagenhaften Japaner bekanntlich in verschiedenen Inkarnationen Musik aufnehmen, wobei sie ihre stilistische Schwerpunkte jeweils leicht verlagern. Das Anhängsel „The Melting Paraiso U.F.O.“ verwenden sie für „Either the Fragmented Body or the Reconstituted Soul“ nicht zum ersten Mal, denn in diesem Fall handelt es sich „nur“ um ein Live-Album, das 2017 in Perus Hauptstadt mitgeschnitten und nun erstmals auf auch Vinyl veröffentlicht wird. Den Rest des Beitrags lesen »

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Vago Sagrado – Vol. III

(as) Mit ihrem dritten Album schließen „Vago Sagrado“ zugleich eine thematisch zusammenhängende Trilogie ab, wobei einmal mehr Post Punk, archaischer Psychedelic Rock und deutsche „Kräuter“ wie „Neu!“ oder „Amon Düül“ als Vorbilder hergehalten haben. „Vol. III“ zeichnet sich jedoch im Kontrast zu den oft monumentalen Kompositionen und Jams der Genre-Pioniere durch eine erfreuliche Kompaktheit aus. Den Rest des Beitrags lesen »

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Philipp Greter – Logic Chaos & Urban Remixes

(tn) Philipp Greter, den man als Keyboarder bei „Dub Spencer & Trance Hill“ aus der Schweiz kennt, hat ein elektronisches Album am Start. Großartige Sounds zwischen Dub, Techno und Drone bevölkern die EP, die vor allem ein „Remix“-Album ist, das von lässigen Beats und einem pulsierenden Groove getragen wird. Hier darf sich der Freund von digitalen Dubs und blubbernden Electronics wohl fühlen. Den Rest des Beitrags lesen »

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The Spacelords – On Stage

(yv) Drei Charakterköpfe sind auf dem Cover zu sehen, verschwitzt, zerzaust und voll drin, voll dabei.
Genau so und nicht anders hat man die drei Lords Hazi, Marcus und Akee im Kopf, wenn man schon einmal das hohe Vergnügen hatte, einem Live-Auftritt beizuwohnen.
Und wer sie dann einen Hauch besser kennt als nur vom Bühnenrand, der weiß obendrein, was für ein extrem liebenswertes Völkchen das ist und dass sie gar nicht anders können und wollen als ehrlich und geradeaus und das wiederum spiegelt sich 1:1 in ihrem Tun und Schaffen wieder. Wie schön, dass dessen Zeugnis jetzt in komprimierter Form in meinem Laufwerk rotiert. Den Rest des Beitrags lesen »

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Sounds of New Soma – Zwischen/Durch

(as) „Sounds of New Soma“ wären vermutlich nicht sie selbst, wenn sie auf der relativ leicht nachvollziehbaren Schiene von „La Grande Bellezza“ weiterfahren würden, und so kommt nicht von ungefähr, dass sich das Duo nach dem seinem Titel zum Trotz Nicht-Konzertmitschnitt „Live at the Green Mushroom Festival“ erneut kompromisslos austobt. Dies führte zu zwei jeweils mehr als 20 Minuten dauernden Stücken, die genug Stoff für eine Art Interimswerk bieten – daher wohl auch das „Zwischen“. Den Rest des Beitrags lesen »

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Crayon Sun – Crayon Sun

40844991_2183794091902438_7662575531304419328_n(KiS) Crayon Sun? Habt ihr noch nie gehört? Kennt ihr nur als Song von Michael Franks und Latin Playboys? Ha! Dann habe ich ja jede Menge Grund euch diese belgische Band vorzustellen – und Ihr werdet feststellen, uii , die Komponenten sind gar nicht so unbekannt. Den Rest des Beitrags lesen »

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In nicht nur eigener Sache zu Konzerten und Festivals

Aus Gründen haben wir vor- und fürsorglich alle Tour- und Konzerttermine in Quarantäne verlegt!
Und wenn ihr Karten für Konzerte und Festivals gekauft habt wäre es doch eine großartige Geste gegenüber den Veranstaltern, Bands, Musikläden, Kneipen etc., wenn es euch denn finanziell möglich ist, die Karten zu behalten bis Ersatztermine feststehen, damit die Genannten von uns auf diese Weise unterstützt werden.

Mitte April erscheint „Lofe“, das zweite Album von „Filistine“ und hier seht ihr die erste Auskopplung aus diesem Album, „All In“: Einfach auf´s Bild klicken..

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