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Weedpecker – III

(hjs) Ruhig, fast sphärisch wird man in die eigene Klangwelt der Mannen aus Polen eingeführt. Oft dicht verworren, abweichend, aber durch Bass und Schlagzeug getrieben, startet die CD mit dem ersten Stück „Molecule“. Luftiger dagegen, an alte Pink Floyd erinnernd, vernimmt man das zweite Stück „Embrace“ das allerdings nach zweieinhalb Minuten stark an Fahrt aufnimmt und auch mit einem schönen, groovigen Riff aufwarten kann. Zwei Gitarren, die sich ergänzen, herausfordern und wieder zusammenfinden. Das Stück ist nie langweilig, immer wieder gibt es überraschende Momente. Den Rest des Beitrags lesen »

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Into The Sky – Before The Storm

(vo) Ein Päckchen von Kosmic Noise Records lag die Tage in meinem Briefkasten, Inhalt: ein Flyer mit dem Hinweis „Intense Instrumental Ambient Rock“ zwischen Mogwai und Michael Rother/Neu!. Aufgehorcht! Das ist was für mich, wenn die Namen Michael Rother und Neu! leuchten wie „Flammende Herzen“. Und „Sterntaler“. Und „Hallogallo“ „Im Glück“ für „Isi“. Und „Hero“, das sogar als Blaupause für David Bowie´s „Heroes“ herhielt. Und natürlich die Hauptsache: eine weiße Vinylsingle, Nummer 24 von 100. Also: Röhren anglühen, Thorens auf Start, Röhren ready, und? Schon wieder: Aufgehorcht! Wunderschöne Musik, die mich wirklich und wahrhaftig sofort in die 1970er zurückschoss, als….. Den Rest des Beitrags lesen »

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RAM – Rod

(hjs) RAM sind für mich schon seit langem die „Defenders OF The Faith“ im klassischen Heavy Metal. Sie haben auf jeden Fall das Zeug ganz große Fußstapfen auszufüllen. Deshalb war ich sehr gespannt was sich im Box Set verbarg. Das Set ist auf 500 Stück limitiert und liebevoll ausgestattet. Der geneigte RAM Fan findet dort ein Vinyl mit Poster und Textbeilage, leider in orange/black/brown marbled und nicht nur im schlichten Schwarz. Desweiteren die CD im Digi-Pack, einen Backpatch, eine Posterflagge, eine 7“ mit je einer Cover Version von Venom und Exciter sowie eine unterschriebene Autogrammkarte. Den Rest des Beitrags lesen »

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Hela – Death May Die

(hjs) Die Platte kommt im schwarzen 180g Vinyl, Auflage 150 Stck und in white & oxblood red splatter, 180g, Auflage 100 Stck. Gut gepresst, passendes Mittenloch, kein Höhenschlag. Die Nadel läuft sauber ein. Der erste haptische Test ist bestanden. Das Cover ist aus Karton, mit Textbeilage, die sehr gut lesbar ist und eigentlich beim hören immer dabei sein sollte.

Hela ist eine spanische Band, die hier mit ihrem Zweitwerk aufwartet. Es ist sauber produziert und macht, dem kann ich schon vorgreifen, eine Menge Spaß beim Hören. Den Rest des Beitrags lesen »

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Uffe Lorenzen – Galmandsværk

(KiS)  Galmandsværk, als wäre das nicht schon exotisch genug, präsentiert uns Uffe Lorenzen, besser bekannt als Lorenzo Woodrose  Frontmann bei Baby Woodrose und Spids Nøgenhat, eine Dänische Akkustikplatte. Ein Akt des Wahnsinns? Nein, ein Weg vom Oberflächlichen, hin zum Ursprünglichen. Ich überprüfe mal bestmöglichst dieses neue Soloalbum auf Herz und Nieren. Entschlüsselung with a little help from a friend – tusind TAK Sandra!. Den Rest des Beitrags lesen »

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Brown Acid – The Fifth Trip

(vo) Die Trüffelsucher Lance Baresi/Permanent Records und Daniel Hall/RidingEasy Records sind zum fünften Male losgezogen, fündig geworden und gruben 10 Perlen, echte und unechte, mit bloßen Händen aus: rarer und rarster Stoff mit Wurzeln im Proto-Metal und Hardrock der 1960er und 1970er aus Kanada und den USA. Den Rest des Beitrags lesen »

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Øresund Space Collective – Inside Your Head

(tn) Ein „neues“ Album von der dänischen Supergroup „Øresund Space Collective“ ist immer wieder wie eine Klassenfahrt zu einem Ort, an dem man mit einer Gruppe von Personen, mit denen man die Schulzeit geteilt hat, schon einmal war. Es kommt einem sehr vertraut vor, man hat hier auch schon einiges erlebt, aber ein bisschen schräg ist es doch, hier wieder aufzutauchen. Denn das wievielte Album von den Space -Rockern ist es, das nach dem Anhören neben die anderen in das Regal gestellt wird? Nun ja, nicht so viele wie bei den „Grateful Dead“, ist klar, aber schon eine Menge. Und dann noch die ganzen digitalen Mitschnitte von Scott Heller aka Dr. Space, die man sich auf Archive.org herunterladen kann. Da kommt schon einiges zusammen. Und um wieviel merkwürdiger ist es, wenn es das Album eigentlich schon gibt, es nur noch einmal auf Vinyl veröffentlicht wird? Trotzdem! Den Rest des Beitrags lesen »

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Mother Engine – Hangar

Motherengine_Hangar_OUTSIDE_Vinyl Kopie

(jm) Ausnahmsweise fange ich heute mal mit der Tracklist an:

  1. Prototyp
    – Form
    – Windkanal
    – Belastung
  2. Biosp(i)rit
    – C2H6O
    – 104ROZ
    – HVO
  3. Tokamak
    – Torus
    – Kompression
    – Injektion
    – Lawson Kriterium
  4. Weihe/ Leerlauf

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Nordgarden – Changes

Folk, Country & Blues aus Norwegen
(ro) Ich weiß nicht, ob es bei euch gerade regnet, ob es nebelig, sonnig, trüb oder irgendetwas dazwischen ist.
Was ich aber weiß: jetzt beginnt allmählich die Zeit der inneren Einkehr, alles wird langsamer, ruhiger, entspannter.
Und darum möchte ich jetzt den perfekten Soundtrack zu dieser Jahreszeit empfehlen, nämlich das niegelnagelneue Vinyl-Album „Changes“ von „Nordgarden“.
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Brant Bjork – Europe ´16

(js) Es war sicherlich überhaupt kein Zufall, dass der gute Brant Bjork das Set mit “Buddha Time (Everything Fine)“ startete. Dieser entspannte instrumentale Desert Groove steht perfekt für die Musik aus der Zeit, bevor die Plattennadel die Wachsschicht aus den Erzeugnissen seiner Napalm-Ära überhaupt nur ansatzweise berühren konnte. Und es ist die Art und Weise mit der er sofort deutlich macht, wer er ist und was er tut. Den Rest des Beitrags lesen »

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