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EARTH LUX – EARTH LUX

(mh) Steph Honde, Gitarrist aus Frankreich und der brasilianische Drummer Fred Mika entschlossen sich neben Ihrem Progressive Rock Projekt Sunroad eine neue Band zu gründen, die dem Hard- & Melodic Rock der 70er Jahre huldigt. Fred kannte Michael Voss von einer Tournee in Südamerika und dieser war sofort bereit den Part des Bassisten zu übernehmen. Mit Steve Mann kam ein weiterer Virtuoso an Bord als Keyboarder. „Last In Line“ war der US-Sänger Mark Boals! Ist EARTH LUX eine neue „Supergroup“ mit Ihrem selbstbetitelten Kreativwerk? Den Rest des Beitrags lesen »

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Highfield Lane – READY2ROCK

(mh) Highfield Lane, die vier Bremer „Straight Rocker“ beehren Ihre Fans mit Ihrem zweiten Opus „READY2ROCK“. Die Band zieht den Zuhörer mit Ihrem „straighten Rock weiterhin in Ihren Bann, ist aber markant etwas härter und rauer im Sound. Den Rest des Beitrags lesen »

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Leprous – Melodies Of Atonement

(jul) Die Band LEPROUS besteht seit 2001 aus Einar Solberg (Gesang und Keyboard) und Tor Oddmund Suhrke (Gitarre), später hinzugekommen sind Baard Kolstad (Schlagzeug), Robin Ognedal (Gitarre) und Simen Børven (Bass). Während ihr Debütalbum „Aeolia“(2006) eindeutig einem Genre zugeordnet werden wollte, und sofort die Aufmerksamkeit der Prog-Metal-Community erregt hat, ist der Stil der Band seitdem zu einer einzigartigen Mischung aus komplexen Rhythmen, experimentellen Klanglandschaften und besonders eingängigen Melodien herangewachsen, die sich nicht so leicht in eine Schublade stecken lässt. Die Jungs kommen aus Notodden, einer kleinen Stadt in Norwegen, die bekannt ist für ihr jährliches Blues Fest, aber ein bisschen auch der Geburtsort des norwegischen Heavy Metals ist. Den Rest des Beitrags lesen »

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Devon Allman – Miami Moon

(mh) Devon Allman, der ja live im Bahnhof St. Pauli verzauberte, veröffentlicht mit „Miami Moon“ sein erstes Kreativ-Opus seit 8 Jahren. Das „Song-Writing“ hat er dabei auf ungewöhnliche Weise begonnen indem er die Songs mit dem Bass komponiert hat. Dies garantierte den Power-Groove bei den Songs. Die New Orleans Musiker-Legenden George Porter Jr. am Bass, Ivan Neville an den Keyboards, Adam Deitch als Drummer und Karl Denson als Saxophonist folgten dem Ruf von Maestro Allman ins Studio was „Miami Moon“ extravagant und zu einem „Over The Rainbow“ Album macht. Der virtuose Gitarrero Jackson Stokes steuerte seine Soli bei. Den Rest des Beitrags lesen »

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Orange Goblin – Science, Not Fiction

(jul) Orange Goblin gehört seit Mitte der 90er zu den absoluten Ikonen der Stoner- und Doom-Metal-Szene. Mit einer Karriere, die sich über fast drei Jahrzehnte erstreckt, haben sich Ben Ward (Gesang), Joe Hoare (Gitarre), Chris Turner (Schlagzeug) und Martyn Millard (Bass) durch ihre kraftvollen Riffs, druckvollen Rhythmen und intensiven Live-Auftritte eine treue Fangemeinde erspielt. Ihre Mischung aus knallhartem, rotzigem Sound und unbändiger Energie macht sie zu einem unverzichtbaren Bestandteil der Stoner-Welt. Den Rest des Beitrags lesen »

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Juke Cove – Tempest

(jul) Juke Cove, das sind Mateusz (Gitarre, Gesang), Dima (Bass, Gesang) und Maxim (Schlagzeug). Die drei Jungs haben sich 2018 in Leipzig zu einer Band formiert – und das ist auch die einzig feststehende Größe in dem Projekt. Musikalisch ist das Ganze eine wilde Abenteuerreise durch verschiedene Genres, und zwar nicht nur quer durch ihre drei Alben, die sie seitdem veröffentlicht haben, sondern innerhalb jedes einzelnen Songs. Den Rest des Beitrags lesen »

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Sean Webster – Summer Has Gone

(as) Auf seinem ersten Studioalbum nach siebenjähriger Studio-Pause – 2022 erschien zumindest der Konzertmitschnitt „Three Nights Live“ – hat Sean Webster eine ausgewogene Mischung aus instrumentalen Schaueffekten und Herz gefunden, während der Stil des nach der Jahrtausendwende emporgekommenen Gitarristen gleichgeblieben ist. Den Rest des Beitrags lesen »

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Multumult – Oglinzi Orientale

(as) Mit „Oglinzi Orientale“ („orientalische Spiegel“) präsentieren Multumult ihre Musik erstmals auf einem Livealbum. Das 2015 gegründete Ensemble aus Bukarest verbindet die vielfältigen folkloristischen Klänge seiner Heimat Rumänien – das Erbe des Osmanischen Reiches, das zu unterschiedlichen Zeiten anderem auch Teil von Nahost und Nordafrika umfasste – mit einem starken Hang zur Improvisation. Den Rest des Beitrags lesen »

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Moonseeds – Moonseeds

(vo) 2018 besuchten die australischen Meister des Psychrocks, Seedy Jeezus, Europa für eine Tournee und nach Beendigung dieser flog Gitarrist und Sänger Lex Waterreus noch nicht zurück in die Heimat sondern blieb noch ein paar Tage bei seinem Kumpel Dave Schmidt alias Sula Bassana in dessen Behausung, das auch ein Musikstudio beinhaltet. Und in diesem Studio entstanden damals drei Sessions der beiden, die außerdem noch von Komet Lulu, Bassistin von Electric Moon, mitgeprägt wurden. Und danach? Ruhten die Aufnahmen, und ruhten bis, ja bis Lex im letzten Jahr, nach einer Europa Tour mit seinen Seedy Jungs, wieder für ein paar Tage wieder bei Sula als Gast weilte……und bei der Gelegenheit wurden die nach fünf Jahren sehr gut abgehangenen und gereiften Songs ein kleines bissel overdubt, Dave fügte noch Mellotron und Orgel hinzu und Soundzaubermeister Eroc masterte die Aufnahmen und hier ist das Ergebnis….. Den Rest des Beitrags lesen »

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L.A. Edwards – Pie Town

(mh) L.A. Edwards haben sich 2015 formiert im sonnigen Kalifornien durch den Mastermind-Songwriter und Multiinstrumenatlisten Luke Andrew Edwards zusammen mit seinen Brüdern Jesse & Harrison. Die musikalische Mélange aus Westcoast-Rock mit spanischen Elementen elektrisiert seitdem auch auf intensiven Tourneen durch die U.S.A. und Europa, hier zuerst als „Special-Guest“ von Lucinda Williams und danach solo die Fans. Nach „Out Of The Heart of Darkness“ und den Tourneen haben sich L.A. Edwards nicht an einen sonnigen, kalifornischen Strand mit Beach-Bar zurückgezogen sondern gleich Ihre Energien genutzt zum „Songwriting“. Am 5. Juli 2024 erscheint mit „Pie Town“ das vierte Studio-Opus! Den Rest des Beitrags lesen »

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