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musikalisches schreibkollektiv

Panzerballett – Planet Z

(jm) Wer das Panzerballett einmal live erlebt hat -ich hatte das Vergnügen zum letzten Mal im Jahr 2015 im Landsberger Stadttheater – weiß, dass er sich auf eine aberwitzige Reise begibt. Danach ist im Grunde nichts mehr so wie vorher und das musikalische Weltverständnis des geneigten Hörers wird – wenn nicht in den Grundfesten erschüttert – zumindest auf eine harte Probe gestellt. Das meine ich nicht im negativen, sondern im herausfordernden Sinne und dem Mut, sich auf Neues einzulassen und die ausgetretenen Hörpfade einmal grundsätzlich zu verlassen.

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Motorpsycho – The All Is One

(jm) Schon wieder ein neues Werk von Motorpsycho? Nach 2017 mit „The Tower“ und 2019 mit „The Crucible“ ist „The All Is One“ nun das finale Kapitel der lose verbundenen, musikalisch ehrgeizigen „Gullvåg-Trilogie“. Der norwegische Künstler Håkon Gullvåg zeichnet einmal mehr für das opulente Artwork verantwortlich und bildet damit auch einen beeindruckenden visuellen Rahmen für das umfangreiche Projekt. Den Rest des Beitrags lesen »

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The Electric Family – Echoes Don’t Lie

(hwa) Es ist ihr sechstes Studioalbum und knüpft mit neuen Gästen an das mit vielen positiven Kritiken bedachte „Terra Circus“-Album aus 2017 an. (Hier bei uns nachzulesen).

Der durchschlagende Erfolg führte zu unzähligen Live-Konzerten, die auch im Zuge der Veröffentlichung von „Echoes Don’t Lie“ geplant waren. Aber sowohl die Album Release Party als auch die obligatorischen Live-Events fielen dem Corona-Virus zum Opfer… Den Rest des Beitrags lesen »

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Peter Carlsohn’s The Rise – Out Of The Blue

(mh) Peter Carlsohn ist bekannt als Bassist der schwedischen, christlichen Hard-Rocker Jerusalem seit 1981. Für das erste reine Solowerk kooperierte Peter mit seinen langjährigen musikalischen Freunden: Michael Ulvsgärd (Jerusalem) am Schlagzeug, an der Gitarre Stephen Carlson, seinen Bruder Lars Carlsohn an der Gitarre, Svenne Jansson (Jerusalem) an den Keyboards und Cutta John Kåre Gullestad (Rune Edvardsen & Red Band). Den Rest des Beitrags lesen »

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Juice Oh Yeah — Juice Oh Yeah

(as) So, so – Klezmer Doom heißt die Musik von „Juice Oh Yeah“, wie die Band selbst betont, und hört man ihr unbetiteltes Debütalbum, kann man die Benennung zwar nachvollziehen, kommt aber nicht umhin, von nicht erfüllten Erwartungen zu sprechen. Den Rest des Beitrags lesen »

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Outsideinside – II

(as) Die ehemaligen „Carousel“-Musiker Dave Wheeler (singender Gitarrist) und Jim Wilson (Bass) gründeten „Outsideinside“ bereits 2011, doch „II“ stellt -nomen est omen – erst ihr zweites Album dar. Als solches hatte es einen weniger langen Vorlauf als das 2017 erschienene Debüt der Band und wirkt vermutlich deshalb in sich geschlossener, kommt also schneller auf den Punkt. Den Rest des Beitrags lesen »

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Avon/Waxy – DesertFest Vol. VI

(as) Wenn das Hamburger Label H42 Singles herausbringt, sollte man schnell zugreifen, weil sie meistens rasch vergriffen sind, egal in welcher Plattenfarbe (jeweils 150 rote und goldfarbene Scheiben, nur 25 in Schwarz). Bei „DesertFest Vol. VI“ dürfte es sich genauso verhalten, weshalb Leser dieser Rezension vermutlich Schwierigkeiten haben werden, noch ein Exemplar zu ergattern, falls sie nicht schon zuvor von der Veröffentlichung Notiz genommen haben. Den Rest des Beitrags lesen »

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White Noise Generator – Dead Leaves

(as) Und der nächste Einstand eines hoffnungsvollen deutschen Newcomers aus dem Bereich Vintage (Prog) Rock – „White Noise Generator“schälen sich insbesondere dank einer einfach tollen Gesangsperformance mühelos aus dem Gewimmel der überlaufenen Szene heraus, denn bei allem Einfallsreichtum auf instrumentaler Ebene können Superlative welcher Art auch immer irgendwann nicht mehr überboten werden, woraufhin man auf den emotionalen Gehalt von Musik zurückgeworfen wird. Den Rest des Beitrags lesen »

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Magnum – The Serpent Rings

(mh) – Zum Start in das neue Jahrzent präsentieren Magnum nach der letzten Studio-Veröffentlichung „Lost On The Road To Eternity” und dem Konzert-Mitschnitt „Live At The Symphony Hall” das neue Kreativ-Werk „The Serpent Rings“. Das Cover manifestiert erneut ein sehr schönes Fantasy-Motiv, von Rodney Matthews kreiert, eine Schlange regiert über Ihrem Schwert-Lord und im Hintergrund Zwergen-Kobolde. Neu und eine absolute Bereicherung im Reich ist kein Geringerer als Dennis Ward am Bass. Da kann man zum Hörgenuss-Start nur sagen: Lasset die Schlangen-Ringe Ihre musikalische Magie versprühen! Den Rest des Beitrags lesen »

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Ryte – Ryte

(vo) Ich bin wahrscheinlich einer der wenigen Rezensenten aus Deutschland, der diese Band aus Wien schon auf Festivalbühnen erleben durfte: beim Stick&Stone in Nikolsdorf und Lake On Fire in Waldhausen, beide in 2018, beide in Österreich. Und wenn ich so im Hirn zurückblättere: hab ihre dort gespielte Musik, die sich ja nun auch auf diesem ihrem Debüt befindet, in sehr guter Erinnerung. Den Rest des Beitrags lesen »

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Godsground aus München mit ihrer neuen Single „Little Full Of Wine“….einfach auf das Bild klicken:

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