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musikalisches schreibkollektiv

We Hunt Buffalo – Head Smashed In

(js) Jedes Mal, wenn eine Band ein neues Album veröffentlicht, hält ihre Fanbase wohl einen Moment inne oder auch nervös den Atem an. Und stellt sich Fragen. Werden sie genauso klingen wie auf ihren vorherigen Alben? Sind sie vielleicht weicher geworden oder mir zu experimentell? Hoffentlich haben sie den Sound, den sie in all den Jahren hatten, nicht völlig aufgegeben. Oder, um all diese Ungewissheiten in einer Frage zu kanalisieren: wird das neue Album liefern? Den Rest des Beitrags lesen »

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Maat Lander – Seasons of Space – Book #2

(as) Ilja Lipkin und die Fedotov-Brüder haben anscheinend einen regelrechten Lauf, denn was Veröffentlichungen neuer Musik angeht, lassen sich „Maat Lander“ seit ihrer Gründung vor nur wenigen Jahren nie allzu lang bitten. Die Qualität des jeweils Gebotenen bleibt bestechend, wobei auch „Seasons of Space – Book #2“ keine Ausnahme bildet. Den Rest des Beitrags lesen »

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Svynx – Énouement

Énouement

(KiS) Ich zitiere: Énouement: „Das Gefühl, in der Zukunft angekommen zu sein, jedoch nicht die Möglichkeit zu haben, seinem Vergangenheits-Ich sagen zu können, was passieren wird“ Den Rest des Beitrags lesen »

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Mo Lowda & the Humble – Creatures

(LW)Mit ihrem dritten Album tourt das Trio gerade quer durch Amerika und wir können uns freuen, dass sie im März 2019 auch nach Deutschland kommen.

Mit energiegeladenen Riffs, einer wirklich ausdrucksstarken Stimme, tiefgründigen Texten und metallischen Gitarren reisen sie an. Den Rest des Beitrags lesen »

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Euroblast 2018 5. – 7. Oktober Köln, Essigfabrik


(KiS) Seit 14 Jahren gibt es das Festival für Prog-Metal und dessen Gespielen und ich hatte noch nie das Vergnügen. Durch unglückliche Umstände konnte ich mein „erstes Mal“ nur ohne den Warm-Up Donnerstag und den regulären Freitag starten. Das Fest wartet mit 41 Bands auf, in der Halle der Essigfabrik und unten im Keller/ Basement. Das Gelände eignet sich sehr schön, bei bestem Wetter kann man zwischen den Food-Ständen sitzen, auf dem Sonnendeck. Die Bewirtung ist international wie das Publikum, der Desertfest-Antwerpen Burger-Stand ist anwesend, es wird englisch geordert. Entspannte Stimmung liegt in der Luft, zum Zeitvertreib kann man sich noch Merch kaufen und sich künstlerisch beim Live-Painting austoben. Gitarren-Tester und Long Branch Record-Label Partyzelte runden das Festival-Feeling ab. Den Rest des Beitrags lesen »

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Vespero – Hollow Moon

(as) Sollte man sich nur dafür interessieren, ob eine Band Mist oder Gold abliefert, braucht man Rezensionen zu Veröffentlichungen von „Vespero“ im Grunde nicht zu lesen, weil die Band noch nie enttäuscht hat. Umso spannender ist hingegen stets die Frage, wo ihr Schwerpunkt zur gegebenen Zeit liegt, denn so fest die Russen im psychedelischen Rock verwurzelt sein mögen, so unberechenbar sind bislang stilistisch geblieben. Den Rest des Beitrags lesen »

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Elizabeth the Last – Elizabeth the Last

(as) Betiteln Musiker eine Sammlung von Songs nach sich selbst, darf man von einer vorläufigen Standortbestimmung ausgehen, mit der eine Schaffensphase abgeschlossen und das Geleistete rekapituliert wird, um vielleicht in neue Gefilde aufzubrechen. In Bezug auf „Elizabeth the Last“ (Album und Band) trifft das ohne weiteres zu, ob es die Band bewusst so vorgesehen hat oder nicht. Den Rest des Beitrags lesen »

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Prisma Circus – Mk II / Promethea‘s Armageddon

(as) Wer sich vorstellen kann, wie „The Jimi Hendrix Experience“ heute klänge, mag „Prisma Circus“ für eine Reinkarnation der legendären Combo halten, wenn er „Mk II / Promethea‘s Armageddon“ hört. Dazu bekommen Europäer nun dank World in Sound die Gelegenheit, nachdem die Gruppe das Album im Dezember 2017 nur in Eigenregie veröffentlichte. Den Rest des Beitrags lesen »

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Ümit! – The Testament of Ümit!

(as) Dieses deutsche Quartett macht keinen Hehl aus dem intellektuellen Anspruch, den es an seine Musik stellt. „Umit!“ widmen sich hochgeistigen Themen wie dem biblischen Brudermord und wurde passenderweise mit Abbildungen von Kunstgegenständen wie Ignaz Weirichs Plastik „Der tote Abel“ (Cover) versehen. Ihr gleichfalls religiös tituliertes Album bietet eine recht eigene Variante von Post Rock, die im Spannungsfeld Prog stärker auf Atmosphäre als Griffbrettsport und dergleichen beruht. Den Rest des Beitrags lesen »

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Automatism – From the Lake

(as) Die Schweden „Automatism“ schwimmen stilistisch klar auf der nicht mehr ganz so neuen Welle skandinavischer Rockmusik mit starken Wurzeln sowohl in der Progressive-Bewegung der 1970er als auch im improvisatorischen Bereich am Rande des Jazz. Das spiegelt sich bereits in der Tatsache wider, dass das vorliegende Album im Rahmen zweier getrennter Live-Aufnahmesitzungen entstand. Den Rest des Beitrags lesen »

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Clostridium Labelnight Vol.1 in der Pauluskirche Dortmund am 13.04.19

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