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musikalisches schreibkollektiv

Vespero – Hollow Moon

(as) Sollte man sich nur dafür interessieren, ob eine Band Mist oder Gold abliefert, braucht man Rezensionen zu Veröffentlichungen von „Vespero“ im Grunde nicht zu lesen, weil die Band noch nie enttäuscht hat. Umso spannender ist hingegen stets die Frage, wo ihr Schwerpunkt zur gegebenen Zeit liegt, denn so fest die Russen im psychedelischen Rock verwurzelt sein mögen, so unberechenbar sind bislang stilistisch geblieben. Den Rest des Beitrags lesen »

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Elizabeth the Last – Elizabeth the Last

(as) Betiteln Musiker eine Sammlung von Songs nach sich selbst, darf man von einer vorläufigen Standortbestimmung ausgehen, mit der eine Schaffensphase abgeschlossen und das Geleistete rekapituliert wird, um vielleicht in neue Gefilde aufzubrechen. In Bezug auf „Elizabeth the Last“ (Album und Band) trifft das ohne weiteres zu, ob es die Band bewusst so vorgesehen hat oder nicht. Den Rest des Beitrags lesen »

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Prisma Circus – Mk II / Promethea‘s Armageddon

(as) Wer sich vorstellen kann, wie „The Jimi Hendrix Experience“ heute klänge, mag „Prisma Circus“ für eine Reinkarnation der legendären Combo halten, wenn er „Mk II / Promethea‘s Armageddon“ hört. Dazu bekommen Europäer nun dank World in Sound die Gelegenheit, nachdem die Gruppe das Album im Dezember 2017 nur in Eigenregie veröffentlichte. Den Rest des Beitrags lesen »

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Ümit! – The Testament of Ümit!

(as) Dieses deutsche Quartett macht keinen Hehl aus dem intellektuellen Anspruch, den es an seine Musik stellt. „Umit!“ widmen sich hochgeistigen Themen wie dem biblischen Brudermord und wurde passenderweise mit Abbildungen von Kunstgegenständen wie Ignaz Weirichs Plastik „Der tote Abel“ (Cover) versehen. Ihr gleichfalls religiös tituliertes Album bietet eine recht eigene Variante von Post Rock, die im Spannungsfeld Prog stärker auf Atmosphäre als Griffbrettsport und dergleichen beruht. Den Rest des Beitrags lesen »

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Automatism – From the Lake

(as) Die Schweden „Automatism“ schwimmen stilistisch klar auf der nicht mehr ganz so neuen Welle skandinavischer Rockmusik mit starken Wurzeln sowohl in der Progressive-Bewegung der 1970er als auch im improvisatorischen Bereich am Rande des Jazz. Das spiegelt sich bereits in der Tatsache wider, dass das vorliegende Album im Rahmen zweier getrennter Live-Aufnahmesitzungen entstand. Den Rest des Beitrags lesen »

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Subsignal – La Muerta

(mh) Subsignal, die Band um die beiden Exzellenz-Masterminds Markus Steffen an der Gitarre und Arno Menses am Gesang präsentieren Ihr Neues und fünftes Opus „La Muerta“. Die kongeniale Deutsch-Holländische Allianz besticht durch musikalische Klang-Vielfalt und -Weiterentwicklung. Viel Spaß und mehrmaliges Anhören empfehlenswert, da die Diamanten-Lieder erst dann richtig Ihre Zauberkraft entfalten! Den Rest des Beitrags lesen »

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Sleeping Pandora – From Above

(tn) „Sleeping Pandora“ ist ein Solo-Projekt des Berliner Gitarristen Mathias Rosmann. Sein Debüt hat er 2017 mit „Quiet Pass“ vorgelegt und schon im Herbst 2017 an neuen Aufnahmen für das vorliegende Album „From Above“ gearbeitet. Anfang 2018 fertig gestellt, liegt jetzt sein zweites Album „From Above“ vor. Den Rest des Beitrags lesen »

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Paraphon Tree – Aura

(vo) Nach einer im Oktober 2017 gestarteten Crowdfunding Aktion zur Finanzierung dieser CD, die auch erfolgreich verlief (der Rezensent beteiligte sich auch und ist nun stolzer Besitzer der CD), begann Aron Jäger – Gitarre, Bass, Arrangements, Mixing, Recording, Producing zusammen mit seinem Mitmusiker Felix Rambach, der für die Drumspuren verantwortlich zeichnet, mit den Aufnahmen zum zweiten Paraphon Tree Album Aura. Den Rest des Beitrags lesen »

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Church Of The Cosmic Skull – Science Fiction

(KiS) Himmlisch. Take me to the Church…Nachdem ich das große Vergnügen hatte die Church im letzten Jahr dreimal genießen zu dürfen, und obwohl mir immer noch nicht klar ist, ob Satan real ist, freue ich mich sehr dieses Jahr mit der Review zur neuen Platte Science Fiction betraut worden zu sein. Die Kirche des kosmischen Schädels veröffentlicht also im Mai ihr zweites Studioalbum ‚ Science Fiction auf Limited Edition Heavyweight Vinyl, CD (Kozmik-Artifactz) und Limited Edition Kassette (Septaphonic). Die Regenbogen-Kult-Sekte verabreicht uns eine weitere, wunderbare Gehirnwäsche der Liebe. Den Rest des Beitrags lesen »

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The Crazy Left Experience – ‚Death, Destruction And Magic‘

(pmck) (Segue abaixo a versão em português!)

‚Was die Raupe Ende der Welt nennt, nennt der Rest der Welt Schmetterling.‘ – Lao-Tze

Die Underground Szene in Portugal erstaunt mich immer wieder aufs Neue. Vor allem, was Neo Psychedelia angeht: 10 000 Russos, Saturnia, Gala Drop… nun war Mitte April The Crazy Left Experience dran, mich erneut zu überzeugen. The Crazy Left Experience sind Rui Inácio am Schlagzeug und Drone Gitarre, Luís Abrantes an der Gitarre und Tiago Machado am Bass. Mit ihrer siebten Veröffentlichung ‚Death, Destruction And Magic‘, ein politisches Konzept Album, haben die Lissabonner durchaus eine neue Stufe der Improvisationskunst erklommen. Den Rest des Beitrags lesen »

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Oktober 2018
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Samstag, 03.11.2018 / RED LIGHT FESTIVAL in Falkensee

Popa Chubby + Eric Gales im Metropool/hengelo/NL am 08.11.18

Leif de Leeuw Band im Culturpodium Vanslag in Borger/NL am 09.11.18

Helldorado am 17.11.18 In Eindhoven im Klokgebouw

Walter Trout – Music Hall Worpswede am 21.11.18

Dome Of Rock Festival 2018 22. – 24.11.18 Salzburg/Rockhouse

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