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The Wild! – Still Believe In Rock And Roll

(js) Im Laufe des letzten Jahrzehnts scheint die Welt ihr Interesse an erdiger Rock-Musik wiederentdeckt zu haben. Dies machte sie uns gewahr, indem sie eine Reihe aufstrebender Bands dieser nostalgischen Töne auf uns loslässt, die ein neues Zeitalter des Rock’n’Roll einläuten wollen. Einige dieser Bands benötigen dazu nicht einmal eine musikalisch moderne Note, um einen solchen Funken wieder zu entfachen. Dazu gehörigen zweifelsohne die aus Vancouver stammenden „The Wild!“ (nur echt mit Ausrufezeichen), was sie auf ihrem neuesten, ihrem dritten, Album einmal mehr unter Beweis stellen. Passender als „Still Believe in Rock’n’Roll“ kann ein Albumtitel dann wohl auch nicht ausfallen. Den Rest des Beitrags lesen »

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Catapulco – Pulpo

(tn) Die psychedelisch orientierte Hardrock Band „Catapulco“ hat mit ihrem Album „Catapulco“ (2017) einen ordentlichen Einstand in die Welt des Psychedelic Rock hinbekommen. Jetzt legen die Kölner mit „Pulpo“ nach und sind nicht nur mit einer abwechslungsreichen musikalischen Mischung unterwegs, sie haben auch noch einmal das ganze Arsenal von Vintage-Zubehör und Vintage-Reminiszenzen aus dem verstaubten Schrank befreit und alles aufpoliert und in das 21. Jahrhundert transzendiert. Das es hierbei nicht nur einige interessante Bereicherungen im Sound gibt, kann man sich sehr gut auf „Pulpo“ anhören. Den Rest des Beitrags lesen »

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Siena Root – The Secrets Of Our Time

siena root_front(jm) Nicht nur in Schweden gelten SIENA ROOT als Aushängeschild in Sachen Retro Rock. Schon Ende der Neunziger Jahre in Stockholm gegründet, haben sie bereits 2004 ihr erstes Album auf Vinyl veröffentlicht – das war lange bevor Retro- oder Roots Rock zum Trend wurde. Den Rest des Beitrags lesen »

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Gaupa – Gaupa

(tn) „Gaupa“ kommen aus Schweden. Sie spielen eine Mischung aus Classic Rock und Heavy Rock. Mit ihrer Debüt EP „Gaupa“ haben sie den ersten Schritt in Richtung Desert Rock eingeschlagen und verzichten auch nicht auf kleine Ausflüge in die psychedelische Musikausübung. Das man bei einer Beschreibung ihrer Musik auf die Nennung von Bjork stößt, ist wohl eher dem Marketing geschuldet. Trotzdem ist die Stimme von Frontfrau Emma Näslund durchaus als ungewöhnlich zu bezeichnen. Den Rest des Beitrags lesen »

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Moondaze – SIX

(mh) Moondaze aus den Niederlanden besteht aus Marja Boender, Lead-Sängerin und Bassistin, Sebas Fledderman an der Gitarre und Tom Beemster an den Drums, Background-Vocals. Sie sind ein show-erprobtes, Power-Trio, das bereits als Special Guest von Sari Schorr auftrat und auf den Bühnen der angesagtesten Clubs in unserem Nachbarland Ihr Live-Domizil fand. Mit „Six“ veröffentlicht man das Erstlings-Werk und das Ziel ist Europa im Sturm zu erobern! Den Rest des Beitrags lesen »

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Space Debris – Archive Volume 5: Freak Valley Festival

(as) Nomen est omen; während die Öffnung der Archive von Deutschlands Vorzeige-Weltraumrockern „Space Debris“ weiter fortschreitet, kramt die Band auch den Mitschnitt ihres 2012er Auftritts beim Freak Valley Festival in Netphen (19. Mai) heraus – ein spannendes Unterfangen insofern, als sich Bühnendarbietungen der musikalisch seit je relativ frei agierenden Gruppe unter Garantie immer von ihren Studioaufnahmen unterscheiden. Den Rest des Beitrags lesen »

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Pyrior – Fusion

(as) Bei „Pyrior“ hat sich Schlagzeuger und Keyboarder Dan Low bereits in der Vergangenheit als eine Art musikalischer Leiter herauskristallisiert, obwohl Gitarrist Max Appeal (was für Namen …) naturgemäß im Zentrum der seit 2008 aktiven Berliner steht. Schließlich hauen diese mit schöner Regelmäßigkeit neue Musik heraus, bei der sich im Endeffekt alles um die farbenfroh eingesetzte Klampfe dreht, und haben es mittlerweile auf jeweils drei EPs bzw. LPs gebracht. „Fusion“ erscheint nun vier Jahre nach der zweiten Platte „Portal“ und vermittelt nicht nur hinsichtlich der Titel seiner Songs den Eindruck, Chemie bzw. Physik seien Steckenpferde der Musiker. Den Rest des Beitrags lesen »

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Space Debris – Archive Volume 6: Special Outtakes 2005-2008

(as) Bei „Space Debris“ sind nicht einmal Kompilierungen von vermeintlichen Ausschüssen minderwertige Ware für nur verbissenste Fans, sondern ebenso aufregende Potpourris aus klassischem und psychedelischem Hardrock, gediegenen Klangexperimenten und vor allem einer hohen Spielkultur, die zu erleben auch verstockte Jazzer mit der Zunge schnalzen lässt. „Archive Volume 6“ bildet dahingehend keine Ausnahme. Den Rest des Beitrags lesen »

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Palila – Tomorrow I’ll Come Visit You and Return Your Records

(as) Weil sich „Pallia“ von den positiven Resonanzen überrascht sahen, die ihre Debüt-EP 2019 nach sich zogen, legen sie deren Nachfolger gleich sämtliche Stücke als Bonus bei, weshalb es sich bei „Tomorrow I’ll Come Visit You and Return Your Records“ (schöner Titel, dessen hintersinnige Bedeutung nicht nur Plattensammler kapieren dürften) im Grunde genommen um ein vollständiges Album handelt. Als solches funktioniert die Scheibe insofern hervorragend, als sie beweist, dass die Band der „Langform“ gewachsen ist. Den Rest des Beitrags lesen »

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Taming The Shrew – Cure

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(hjs) Als erstes stellte ich mir die Frage ob man ein Album rezensieren sollte das schon drei Monate auf dem Markt ist. Die Antwort fiel mir nicht schwer, in diesem Fall unbedingt. Die Rede ist von dem neuen Album der Regensburger Gruppe Taming The Shrew mit dem Titel „Cure“. Es ist das zweite Album der Band und noch einen Schritt reifer als das Debut. In der Besetzung Bass, Gitarre, Schlagwerk, Tasten und Gesang scheut sich der Fünfer nicht, sich der Anleihen verschiedener Stile zu bemächtigen. Bluesig unterlegt, Den Rest des Beitrags lesen »

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In nicht nur eigener Sache zu Konzerten und Festivals

Aus Gründen haben wir vor- und fürsorglich alle Tour- und Konzerttermine in Quarantäne verlegt!
Und wenn ihr Karten für Konzerte und Festivals gekauft habt wäre es doch eine großartige Geste gegenüber den Veranstaltern, Bands, Musikläden, Kneipen etc., wenn es euch denn finanziell möglich ist, die Karten zu behalten bis Ersatztermine feststehen, damit die Genannten von uns auf diese Weise unterstützt werden.

Mitte April erscheint „Lofe“, das zweite Album von „Filistine“ und hier seht ihr die erste Auskopplung aus diesem Album, „All In“: Einfach auf´s Bild klicken..

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