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musikalisches schreibkollektiv

THE PERC – The Best of Carola – Electric Kindergarten Vol. 7

(hwa) Bereits zum siebten Mal öffnet Tom “THE PERC” Redecker sein prall gefülltes Tonarchiv, das mit nachhaltiger Nostalgie aus 40 Jahren Undergrund Music “Made in Germany” daherkommt. Bekannte und unbekannte Soundperlen aus einer aufregenden Zeit des Umbruchs demonstrieren ihren unverwüstlichen Charakter … Den Rest des Beitrags lesen »

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Hamish Anderson – Out Of My Head

(as) Der Australier Hamish Anderson gehört in der Gitarrenszene mittlerweile zu den renommiertesten Vertretern seiner Zunft und hat sich wie viele Musiker aus seiner Heimat seit je an britischen Vorbildern orientiert, was man seinem zweiten Album vielleicht noch deutlicher anhört als „Trouble“, dem 2016 erschienenen Debüt. Den Rest des Beitrags lesen »

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Brown Acid – The Eighth Trip

(vo) Bei diesem Cover dachte ich sofort an den Creedence Clearwater Revival Klassiker „Sweet Hitchhiker“ aus dem Jahr 1972: „Saw a slight distraction standin‘ by the road, she was smilin‘ there, yellow in her hair“….und nicht nur diese Zeile, sondern der ganze Song passt zu den auf dieser achten von hoffentlich noch vielen zukünftigen Trips aus dem Hause RidingEasy Records! Lance Baresi (Permanent Records) und Daniel Hall (RidingEasy Records) haben wieder 10 längst untergetauchte, vergessene, verschollene, rare und rarste Perlen an´s Licht gezogen: recht so, weiter so, immer weiter…..
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The Devil And The Almighty Blues – Tre

(js) Rein numerisch haben die 5 Osloer ohnehin alles richtig gemacht. Bleiben mit der Veröffentlichung ihrer Alben im 2-Jahres-Rhythmus und nennen ihren dritten Longplayer „Tre“. Wobei man einschränkender Weise sagen muss, dass im norwegischen „Tre“ nicht nur für drei, sondern auch für Baum steht. Und dies funktioniert als Reminiszenz an ihren eigenen erdigen, naturbewachsenen Sound allemal. Ohnehin zeigt sich auch auf „Tre“ einmal mehr, wozu ein Konglomerat aus der Stille und Melancholie norwegischer Fjorde sowie den archaischen Klängen des Mississippi-Deltas fähig sein kann. Den Rest des Beitrags lesen »

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T.G. Copperfield – Magnolia

Rock and Roll, Southern Rock aus Regensburg

(ro) Das fünfte Album des Regensburger Songwriters und Gitarristen Tilo George Copperfield, betitelt „Magnolia“, wandelt wieder lässig und lebensfroh durch die Geschichte des Rock and Roll.
Dazu hat sich Herr Copperfield neben seiner Band, bestehend aus Michael „Karlos“ Karl (bass), Claus „Leslie“ Bächer (piano, organ, rhodes), Michael „Air“ Hofmann (drums, percussion), noch weitere famose Gastmusikanten eingeladen, deren Beiträge diese CD zu einem vorzüglichen Querschnitt durch die alternative Country- und Bluesrockszene in Bayern macht.
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Heavy Feather – Débris & Rubble

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[hjs] Zugegeben fällt es mir schwer diese Scheibe quasi aus der Retorte beurteilen zu müssen. Das ist genau der Typ Musik der bei mir vom Teller kommen muss. Das gehört einfach dazu. Zu präsent sind die Trademarks des „goldenen Musikzeitalters“. Ja, man kann natürlich trefflich streiten ob es denn die Siebziger auch sind, aber angesichts der Lebenszeit des Rezensenten ist zumindest subjektiv davon auszugehen. Diese Scheibe werde ich nicht sezieren, es ist egal wie wo was gespielt wird, sie macht Spaß. Den Rest des Beitrags lesen »

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ØRESUND SPACE COLLECTIVE – Good Planets Are Hard To Find

(tn) Vor zehn Jahren erschien das Album „Good Planets Are Hard To Find“ vom „ØRESUND SPACE COLLECTIVE“. Zusammen mit „The Black Tomato“ war es einer der ersten Tonträger, die einen größeren Kreis von interessierten Freunden des ambitionierten Space Rock im persönlichen Umfeld bekannt war. Beide Alben waren auf Transubstans Records erschienen und eigentlich erhielt man die meisten Informationen zur Musik vom OSC von deren Webseite. Und natürlich die Live-Mitschnitte, die man bis heute immer noch auf der Webseite von archive.org kostenlos herunterladen kann. So fing das an vor über zehn Jahren. Wobei es das OSC natürlich schon etwas länger, nämlich seit 2004, gibt. Den Rest des Beitrags lesen »

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Robin Trower – Coming Closer To The Day

(hwa) Trower (74) ist ein saucooler Hund. Seine unglaubliche Lässigkeit und sein intensives Bluesgefühl machen ihn zum Musterbeispiel einer im musikalisch besten Sinne fleischgewordenen Reduktion auf das Wesentliche. Mehr als seine Strat und den Marshall-Verstärker unter Strom braucht er nicht. Und herausgekommen ist wieder Mal ein Bluesalbum vom Feinsten … Den Rest des Beitrags lesen »

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Rock Hard Festival 2019 Ankündigung

(KiS/hjs) Wenn man von dem besten Kompromiss zwischen kleinem Underground Festival und einem der, zugegeben aus dem Ruder gelaufenen, Schwerkaräter spricht, kommt man zweifelsohne sehr schnell auf das Rock Hard Festival in Gelsenkirchen. Den Rest des Beitrags lesen »

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The Damn Truth – Devilish Folk

(LW)The Damn Truth, eine Band aus Montreal, die Rock´n´Roll gekonnt mit klassischem Rock und den Einflüssen Ihrer Heimat vermischen. In einigen Stücken ihres neuen Albums „Devilish Folk“ lassen sich auch Elemente des Indie-Stils wiederfinden. 2010 brachten sie das erste Album raus und haben dort schon mit großen Producern zusammengearbeitet. Auch bei ihrem jetzigem, dem zweiten, lässt sich stolz anerkennen, dass nicht nur Musikergrößen etwas Tolles geschaffen haben, sondern ebenso im Hintergrund Größen der Szene zusammengekommen sind. Den Rest des Beitrags lesen »

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Iron Fest 2019 in Schönenberg – Kübelberg vom 24.05. – 26.05.19

Freak Valley Festival in Netphen-Deuz vom 20. – 22.06.19 SOLD OUT

Dokk`em Open Air vom 28. – 29.06.19 in Dokkum, Niederlande

Raut Oak Fest in Riegsee/Bayern vom 28. – 30.06.19

10.08.19 German Kultrock Festival in der Balver Höhle

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