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Kiev Stingl – Teuflisch

(hwa) Da brat mir doch einer ’nen Storch: Kiev Stingls klingender Undergroundkult wird von Sireena Records Zug um Zug wiederveröffentlicht. Zumindest die ersten drei Alben. Dass ich das noch erleben darf! Für mich war Stingl seinerzeit dem Mainstream meilenweit voraus. Unique? UNIQUE!
Onkel Udo wird jetzt vielleicht schmunzeln…
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Willow Child – Trip Down Memory Lane

Retro-Rock, female fronted.
(js) Bei dem einen oder anderen geneigten Leser dürfte bei diesen Eckpfeilern vielleicht schon der erste Reflex eintreten. „Blues Pills“, „WolveSpirit“, „Wucan“, „Royal Thunder“ oder meinetwegen auch „MaidaVale“ als reine Frauenband. Braucht es da noch einen weiteren Act ähnlicher Couleur? Für mich stellt sich die Frage überhaupt nicht. Es gibt gute Bands, weniger gute Bands und Bands, die mir so gar nicht gefallen mögen. Und dies mache ich persönlich nicht davon abhängig, ob und wie viele ähnlich ausgerichtete Bands zuvor schon diesen musikalischen Berg zu erklimmen versucht haben. Und frei dieser Zwänge, will ich mich mal zu einer knappen Eingangsbeurteilung hinreißen lassen: gut, dass es „Willow Child“ gibt. Aber der Reihe nach. Den Rest des Beitrags lesen »

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Domadora – The Violent Mystical Sukuma

(maro) „The Violent Mystical Sukuma“ von Domadora aus Frankreich wurde bereits vor einem Jahr veröffentlicht und ist jetzt nochmal als 180 Gramm Vinyl unter dem deutschen Label Kozmik Artifactz herausgekommen.
In der Zwischenzeit haben die Jungs von Domadora einige eindrucksvolle Gigs in Europa hingelegt und sich mit ihrem fetten 70er Heavy-Psych Sound ihren Platz neben Seedy Jeezus und Earthless, mit denen sie sich auch schon die Bühne geteilt haben, redlich verdient. Den Rest des Beitrags lesen »

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Wolf Prayer – Wolf Prayer

(vo) 4 Track EP. Aufgeklappt. Sehr schön aufgemachte! CD im Vinyl Look, ein Hingucker. Und wie ist es mit dem Anhören? Lohnt sich das? Ja, ohne Einschränkungen. Wieder eine neue Band im sich immer mehr erweiternden musikalischen Hochspannungsfeld Psychedelic meets Rock meets Stoner ala Colour Haze, My Sleeping Karma, Tuber u.a.. Dazu noch ein bißchen Desertstaub und 70ies Roots. Im Unterschied zu MSK und Tuber spielen die Jungs aus dem Saar-Pfalz-Gebiet ihre Songs aber nicht instrumental. Den Rest des Beitrags lesen »

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Siena Root “A Dream Of Lasting Peace”

Siena Root A Dream Of Lasting Peace Final Version

(jm) Nach dem gefeierten „Pioneers“ aus dem Jahre 2014 starten die schwedischen Root Rocker mit neuem Sänger Samuel Björö und dem Wunsch nach „A Dream Of Lasting Peace“ durch. In der mehr als fünfzehnjährigen Bandgeschichte (was auch mich überrascht hat) erfindet sich die Band um die Gründungsmitglieder Sam Riffer und Love Forsberg stets neu, springt über ihre eigenen musikalischen Schatten und verliert nicht den Mut, die ausgetretenen Retro Rock-Pfade auch einmal zu verlassen. Den Rest des Beitrags lesen »

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Samsara Blues Experiment “One With The Universe”

coversamsarauniverse

(jm) Mit dem vierten Album vereint sich die Berliner Band um Sänger und Mastermind Christian Peters mit nichts geringerem als dem Universum. Kann man das hören? Ich habe es probiert und mich auf fünf wahrhaft kosmische Songmonster eingelassen, die nicht so recht in eine musikalische Schublade passen wollen… Den Rest des Beitrags lesen »

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Interview mit Frank „Bones“ Trobbiani – Mammoth Mammoth

(js) Im Rahmen der Europa-Tournee von „Mammoth Mammoth“ hatte ich die Möglichkeit, mich mit deren Drummer Frank „Bones“ Trobbiani zu unterhalten. Was er zu sagen hatte gibt‘s im nachfolgenden Interview.

Ihr habt euch im Jahre 2008 gegründet. Wie habt ihr damals überhaupt zueinander gefunden?

Um eine lange Geschichte kurz zu machen: Mikey (der Sänger) bat mich damals, seiner Band namens „Black Fang“ anzuschließen. Bevor wir diese Sache aber ins Rollen bekamen, wurde er selbst gefragt, ob er nicht Bock hätte, bei „Mammoth Mammoth“ zu singen. Das tat er und brachte mich gleich mit. Wir kannten uns damals aber alle schon, zumal ich vorher auch gemeinsam mit Cuz (dem Gitarristen) in der Band „Furious Dragon Love“ spielte. Den Rest des Beitrags lesen »

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Brown Acid – The Fourth Trip

(vo) Auch der vierte Trip in sehr selten betretene Gebiete des Garage-, Hard- und Heavy-Psych Rock und des Proto-Metal der 1969er und 70er zeigt mal wieder, was in meiner musikalischen Sozialisierung eben in diesen Jahren so alles, aber sicherlich nicht nur an mir, vorbei schredderte. Bis auf die Bad Axe/Coachmann Single, die meine Sammlung als 2014er Nachpressung von Permanent Records ziert, hatte ich Null komma Null Ahnung von den übrigen neun 45er Perlen, die nun verdientermaßen durch die Tauchgänge der Perlentaucher Lance Barresi/Permanent Records und Daniel Hall/RidingEasyRecords auftauchen. Den Rest des Beitrags lesen »

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Rainbow Bridge – Dirty Sunday

(vo) Ihre EP „Dirty Sunday“, die Ende Februar als Digital Album auf ihrer bandcamp Seite erschien, legten mir die drei Jungs aus Italien per Link vor einigen Tagen über unseren RB.BS Facebook Account ans Herz. Die EP runtergeladen, angehört, und? Begeisterung. Fünf meterdicke Bretter mit heavy-bluesig-psychedelischem Power Rock. Giuseppe, Fabio und Paolo sägen, dampfen, schwitzen, prügeln und drücken grandiosen Stoff aus den Lautsprechern, da geht die Post ab, ungebremst, nix geglättet, rau, ruppig, wild, gut. Den Rest des Beitrags lesen »

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Space Debris – Behind The Gate

(vo) Space Debris auf dem Teller bedeutet für mich eine Reise in die Zeit meiner Ausbildungen ab 1970 bis 1975 bei der DB und zugleich die musikalische Weiterbildung nach den ersten Schnupperkursen ab 68 in Sachen Rock mit u.a. Black Sabbath, CCR, Deep Purple und Uriah Heep in Richtung Blues, Elektronik, Kraut und Psychedelic. Und, es gab, es sei heute noch gepriesen, in und um Wuppertal genug bunte, beschwingt riechende und vor guter Musik strotzende Preßluftschuppen, in denen wir uns rumtrieben. Und diese Zeit transportieren die vier großartigen Spielgesellen Christian, Janni, Tommy und Winnie ins hier und jetzt….. Den Rest des Beitrags lesen »

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