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musikalisches schreibkollektiv

Ten Years After / RUV @ Metropool – Hengelo (NL) – 08.12

(mh) RUV aus der Nachbarstadt Enschede durften als Special-Guest die Soirée eröffnen. Vom Schlagzeug-Fell wurde man von einem Wolf mit schwarzem und weiß-schwarzen Gesicht hungrig angestarrt. Wild und mit superber Spielfreude startete das Trio mit dem Highlight „Devil In Me“. Jeroen Nielen – Bass / Gesang; Jim Zwinselman – Gitarre und Ruud Gielen – Drums bewiesen mit ungezügelter Virtuosität von der Sound-Mélange her , dass Sie Liebhaber von 70’erMusik sind und sie Ihre Seelen Blues-und Hard-Rock Bands, wie Led Zeppelin, Thin Lizzy, oder Bad Company, aber im modernen Sound-Gewand mit Inspirationen vom Alternative Rock verschrieben haben. Den Rest des Beitrags lesen »

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Weedpecker – III

(hjs) Ruhig, fast sphärisch wird man in die eigene Klangwelt der Mannen aus Polen eingeführt. Oft dicht verworren, abweichend, aber durch Bass und Schlagzeug getrieben, startet die CD mit dem ersten Stück „Molecule“. Luftiger dagegen, an alte Pink Floyd erinnernd, vernimmt man das zweite Stück „Embrace“ das allerdings nach zweieinhalb Minuten stark an Fahrt aufnimmt und auch mit einem schönen, groovigen Riff aufwarten kann. Zwei Gitarren, die sich ergänzen, herausfordern und wieder zusammenfinden. Das Stück ist nie langweilig, immer wieder gibt es überraschende Momente. Den Rest des Beitrags lesen »

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Miss Velvet And The Blue Wolf – Bad Get Some

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(jm) Eine Classic Rock-Scheibe rezensieren? Nachdem mich in den letzten Jahren nur wenige Alben aus dieser Genre-Schublade wirklich inspiriert haben, rief Volker’s Vorschlag erstmal ein großes Gähnen in mir hervor. Andererseits buhlt die Promo-Info mit dem Text „ …die namengebende MISS VELVET mag ’ne schlanke Blondine sein, erinnert aber immer wieder an die besten Phasen von James Brown, Steven Tyler und Joe Cocker, verbunden mit dem Soul von Etta James und der mystischen Präsenz von Jim Morrison“ schamlos um meine Neugier und Aufmerksamkeit. Den Rest des Beitrags lesen »

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Into The Sky – Before The Storm

(vo) Ein Päckchen von Kosmic Noise Records lag die Tage in meinem Briefkasten, Inhalt: ein Flyer mit dem Hinweis „Intense Instrumental Ambient Rock“ zwischen Mogwai und Michael Rother/Neu!. Aufgehorcht! Das ist was für mich, wenn die Namen Michael Rother und Neu! leuchten wie „Flammende Herzen“. Und „Sterntaler“. Und „Hallogallo“ „Im Glück“ für „Isi“. Und „Hero“, das sogar als Blaupause für David Bowie´s „Heroes“ herhielt. Und natürlich die Hauptsache: eine weiße Vinylsingle, Nummer 24 von 100. Also: Röhren anglühen, Thorens auf Start, Röhren ready, und? Schon wieder: Aufgehorcht! Wunderschöne Musik, die mich wirklich und wahrhaftig sofort in die 1970er zurückschoss, als….. Den Rest des Beitrags lesen »

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A. R. & Machines – The Art Of German Psychedelic 1970 – 1974

(hwa) Diese 10 CD Box von Achim Reichel & Machines hat mich beeindruckt. Sie ist in ihrer Opulenz und Fülle an der Grenze dessen, was man als gewissenhafter Journalist – mal eben so in einer einzigen Kritik – zu würdigen hat.

Von daher muss ich hier mal richtig ausholen, um mein Selbstverständnis von fairer Kritik nicht leichtfertig zu untergraben… Den Rest des Beitrags lesen »

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Brown Acid – The Fifth Trip

(vo) Die Trüffelsucher Lance Baresi/Permanent Records und Daniel Hall/RidingEasy Records sind zum fünften Male losgezogen, fündig geworden und gruben 10 Perlen, echte und unechte, mit bloßen Händen aus: rarer und rarster Stoff mit Wurzeln im Proto-Metal und Hardrock der 1960er und 1970er aus Kanada und den USA. Den Rest des Beitrags lesen »

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Hällas – Excerpts From A Future Past

(hjs) Aus der scheinbar nie versiegenden Bandquelle Schweden lassen Hällas mit ihrem ersten Longplayer aufhorchen. Nach der 2015 veröffentlichten EP „Hällas“ legen sie nun mit einer vollwertigen LP nach. Klar, man muss es mögen, den klagenden Gesang, die teilweise Schlichtheit der Arrangements, aber genau das ist der Punkt. „The Astral Seer“ bringt uns mit einem Intro in die Scheibe. Dann wird Fahrt aufgenommen. Die Geschichten um Seher, Ritter und den Fall einer ehemals großartigen Stadt nehmen ihren Lauf und sind zu einem Konzeptalbum zusammengestrickt. Den Rest des Beitrags lesen »

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Wucan – Reap The Storm

(hjs) WUCAN ließ schon mit dem 2015 erschienenen Longplayer „Sow The Wind“ aufhorchen. Schon damals beeindruckten mich die Dresdener mit virtuosem, kurzweiligen und allzeit spannendem Spiel. Das sie noch einen draufsetzen konnten beweisen sie mit ihrem, am 29.09.2017 erscheinenden Longplayer „Reap The Storm“. Acht Stücke, verteilt auf 74 Minuten Spielzeit lassen die Zeit verfliegen, wird man doch in ein schwarzes Loch aus gemischt gemixten Genres gezogen das uns in eine Parallelwelt führt, die exakt in den 70ern stattfindet. Den Rest des Beitrags lesen »

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Kiev Stingl – Teuflisch

(hwa) Da brat mir doch einer ’nen Storch: Kiev Stingls klingender Undergroundkult wird von Sireena Records Zug um Zug wiederveröffentlicht. Zumindest die ersten drei Alben. Dass ich das noch erleben darf! Für mich war Stingl seinerzeit dem Mainstream meilenweit voraus. Unique? UNIQUE!
Onkel Udo wird jetzt vielleicht schmunzeln…
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Willow Child – Trip Down Memory Lane

Retro-Rock, female fronted.
(js) Bei dem einen oder anderen geneigten Leser dürfte bei diesen Eckpfeilern vielleicht schon der erste Reflex eintreten. „Blues Pills“, „WolveSpirit“, „Wucan“, „Royal Thunder“ oder meinetwegen auch „MaidaVale“ als reine Frauenband. Braucht es da noch einen weiteren Act ähnlicher Couleur? Für mich stellt sich die Frage überhaupt nicht. Es gibt gute Bands, weniger gute Bands und Bands, die mir so gar nicht gefallen mögen. Und dies mache ich persönlich nicht davon abhängig, ob und wie viele ähnlich ausgerichtete Bands zuvor schon diesen musikalischen Berg zu erklimmen versucht haben. Und frei dieser Zwänge, will ich mich mal zu einer knappen Eingangsbeurteilung hinreißen lassen: gut, dass es „Willow Child“ gibt. Aber der Reihe nach. Den Rest des Beitrags lesen »

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