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The Wild! – Still Believe In Rock And Roll

(js) Im Laufe des letzten Jahrzehnts scheint die Welt ihr Interesse an erdiger Rock-Musik wiederentdeckt zu haben. Dies machte sie uns gewahr, indem sie eine Reihe aufstrebender Bands dieser nostalgischen Töne auf uns loslässt, die ein neues Zeitalter des Rock’n’Roll einläuten wollen. Einige dieser Bands benötigen dazu nicht einmal eine musikalisch moderne Note, um einen solchen Funken wieder zu entfachen. Dazu gehörigen zweifelsohne die aus Vancouver stammenden „The Wild!“ (nur echt mit Ausrufezeichen), was sie auf ihrem neuesten, ihrem dritten, Album einmal mehr unter Beweis stellen. Passender als „Still Believe in Rock’n’Roll“ kann ein Albumtitel dann wohl auch nicht ausfallen. Den Rest des Beitrags lesen »

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Moondaze – SIX

(mh) Moondaze aus den Niederlanden besteht aus Marja Boender, Lead-Sängerin und Bassistin, Sebas Fledderman an der Gitarre und Tom Beemster an den Drums, Background-Vocals. Sie sind ein show-erprobtes, Power-Trio, das bereits als Special Guest von Sari Schorr auftrat und auf den Bühnen der angesagtesten Clubs in unserem Nachbarland Ihr Live-Domizil fand. Mit „Six“ veröffentlicht man das Erstlings-Werk und das Ziel ist Europa im Sturm zu erobern! Den Rest des Beitrags lesen »

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Space Debris – Archive Volume 5: Freak Valley Festival

(as) Nomen est omen; während die Öffnung der Archive von Deutschlands Vorzeige-Weltraumrockern „Space Debris“ weiter fortschreitet, kramt die Band auch den Mitschnitt ihres 2012er Auftritts beim Freak Valley Festival in Netphen (19. Mai) heraus – ein spannendes Unterfangen insofern, als sich Bühnendarbietungen der musikalisch seit je relativ frei agierenden Gruppe unter Garantie immer von ihren Studioaufnahmen unterscheiden. Den Rest des Beitrags lesen »

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Space Debris – Archive Volume 6: Special Outtakes 2005-2008

(as) Bei „Space Debris“ sind nicht einmal Kompilierungen von vermeintlichen Ausschüssen minderwertige Ware für nur verbissenste Fans, sondern ebenso aufregende Potpourris aus klassischem und psychedelischem Hardrock, gediegenen Klangexperimenten und vor allem einer hohen Spielkultur, die zu erleben auch verstockte Jazzer mit der Zunge schnalzen lässt. „Archive Volume 6“ bildet dahingehend keine Ausnahme. Den Rest des Beitrags lesen »

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Taming The Shrew – Cure

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(hjs) Als erstes stellte ich mir die Frage ob man ein Album rezensieren sollte das schon drei Monate auf dem Markt ist. Die Antwort fiel mir nicht schwer, in diesem Fall unbedingt. Die Rede ist von dem neuen Album der Regensburger Gruppe Taming The Shrew mit dem Titel „Cure“. Es ist das zweite Album der Band und noch einen Schritt reifer als das Debut. In der Besetzung Bass, Gitarre, Schlagwerk, Tasten und Gesang scheut sich der Fünfer nicht, sich der Anleihen verschiedener Stile zu bemächtigen. Bluesig unterlegt, Den Rest des Beitrags lesen »

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Giöbia – Plasmatic Idol

(as) „Berlinern“ tun sie ja seit je gern, die Italiener „Giöbia“, doch auf „Plasmatic Idol“ kommen vermutlich so viele Elemente zur Geltung wie nie, die ebenso gut auf einem der frühen Alben von „Tangerine Dream“, Klaus Schulze oder Jean Michel Jarre stehen könnten. Den Rest des Beitrags lesen »

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Zoahr – Off Axis

(as) Mit ihrem nachgerade lautmalerischen Namen suggerieren „Zoahr“ bereits, wessen Geisteskinder sie sind: Die Pfälzer knien am Altar des Riff-Gotts nieder und erweisen sich dabei als äußerst abgeklärte Jünger.

„Off Axis“ folgt zwar der reinen Glaubenslehre, hinterlässt aber einen sehr frischen Eindruck. Die Band hat die Originalität wahrlich nicht mit Löffeln gegessen, wenn sie ihren Stil auf Heavy-Blues-Licks, beispielhaft eingebunden im Kriecher „Pendulum“, und sehnsuchtsvollen Gesang setzt, der ein breiteres Gefühlsspektrum abdeckt. Den Rest des Beitrags lesen »

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Woodland – Bad Days in Disguise

(as) Mal wieder Skandinavien und Retro Rock … „Woodland“ stammen aus dem schier unerschöpflichen Bandpool Norwegens und legen mit „Bad Days in Disguise“ ein Album vor, das für die Vintage-Bewegung typischer nicht sein könnte. Was das Quintett allerdings von der grauen Masse absetzt, ist überwiegend starkes Songwriting, das schlichtweg immer geht, egal wie überfüllt der Markt sein mag. Den Rest des Beitrags lesen »

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VUG – Onyx

Vug_Onyx(jm) Schon beim ersten Durchlauf des zweiten Albums von VUG spüre ich eine musikalische „Vintage-Patina“ die ihresgleichen sucht: Spielfreude, handwerkliches Können, aber vor allem raffinierte Arrangements und ein organischer, scheinbar aus der Zeit gefallener Sound zeichnen das Album aus. Es ist beim Hören gerade so, als ob man wieder mal einen alten Klassiker aus dem Regal gezogen hat, mit dem man bestens vertraut ist, der einen aber trotzdem nach all den Jahren mit neuen Facetten zu überraschen vermag. Den Rest des Beitrags lesen »

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AyahuascA – Naad

(vo) Die Band AyahuascA, gegründet 2017 in Parma/Italien, schrieb uns in Form von Andrea, dem Bassisten, über den Facebook Messenger an das sie unserem Blog schon länger folgen (das freut uns doch sehr) und mit der Bitte, sich mal ihrer Premierenscheibe, die am 01. November auf Vinyl und als CD erschien, zu widmen, Mp3 gabs jetzt schon für uns und Links zu diversen Infos inbegriffen. Auf gehts….. Den Rest des Beitrags lesen »

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In nicht nur eigener Sache zu Konzerten und Festivals

Aus Gründen haben wir vor- und fürsorglich alle Tour- und Konzerttermine in Quarantäne verlegt!
Und wenn ihr Karten für Konzerte und Festivals gekauft habt wäre es doch eine großartige Geste gegenüber den Veranstaltern, Bands, Musikläden, Kneipen etc., wenn es euch denn finanziell möglich ist, die Karten zu behalten bis Ersatztermine feststehen, damit die Genannten von uns auf diese Weise unterstützt werden.

Mitte April erscheint „Lofe“, das zweite Album von „Filistine“ und hier seht ihr die erste Auskopplung aus diesem Album, „All In“: Einfach auf´s Bild klicken..

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