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musikalisches schreibkollektiv

Weltraum – Live At Studio Red Roof

(jm) Während ich tatsächlich das Glück habe, am Strand zu liegen, höre ich „Am Strand“ von Weltraum, einen dreizehnminütigen Trip, der wahrscheinlich selbige Assoziationen oder Sehnsüchte hervorrufen soll. Bei mir hat das als unterstützender Soundtrack zum visuellen Eindruck auf jeden Fall ausgezeichnet funktioniert und ich kann mir gut vorstellen, dass sich auch beim musikalischen Genuss am heimischen Herd alsbald ein salziger Geschmack im Mund als auch ein Gefühl des Dehydrierens durch zu opulentes Sonnenbaden breit machen. Zu Hause lässt sich diesen Gefühlen durch das begleitende Öffnen und Genießen eines kühlen Getränks schnell und erfolgreich entgegenwirken. Ich denke das vor allem Bier hierfür hervorragend geeignet ist. Den Rest des Beitrags lesen »

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King Buffalo – The Burden Of Restlessness

(jm) Mit den Textzeilen „Another year lost in the wasteland, Another day drowns in dust, Another one dead in the wasteland…“ beginnt „Burning“ – der eindrucksvolle Opener des neuen King Buffalo Albums. Auch wenn der Text unmissverständlich klar macht, das hier auf die kulturelle Einöde der letzten sechzehn Monate verwiesen wird – die drei Musiker sind offensichtlich nicht in ein kreatives Loch gefallen, sondern bringen mit „The Burden Of Restlessness“ das erste von drei (!) neuen Werken an den Start, die sie im Laufe des Jahres 2021 veröffentlichen werden. Den Rest des Beitrags lesen »

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Motorpsycho – Kingdom Of Oblivion

(jm) Kaum ist das hochgelobte „The All Is One“ aus dem Gesichtsfeld des Plattentellers verschwunden, legen die Norweger nach und entführen uns ins „Reich des Vergessens“. Wahrscheinlich war es die Angst, dass das nun vorliegende Material in selbigem Reich verschwindet, wenn man es nicht schnell genug veröffentlicht. Aufgenommen zum Teil in den gleichen Sessions wie das Vorgängeralbum im Black Box Studio in Frankreich und in einem lokalen Studio in Trondheim, entstand „Kingdom Of Oblivion“ aus Material, das sich auf der vorherigen Platte nicht so richtig zu Hause fühlte. Aufgrund der andauernden Pandemie und dem Mangel an Tourneen widmete die Band ihre Zeit und Energie direkt der Fertigstellung der Platte – und nun steht sie schon seit April in den Läden. Den Rest des Beitrags lesen »

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Bad Temper Joe – One Can Wreck It All

Traditioneller Blues/R&B aus Bielefeld

(ro) Wenn es um Blues in deutschen Landen geht, dann führt mittlerweile kein Weg mehr an „Bad Temper Joe“ vorbei. Denn der aus dem ostwestfälischen Bielefeld stammende Musiker präsentiert in diesem Genre wahrhaft außergewöhnliche Handwerkskunst auf höchstem Niveau! So hören wir auch auf seinem brandneuen Studioalbum, betitelt „One Can Wreck It All“, zeitgenössischen Blues in Reinkultur.
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Don Marco & Die kleine Freiheit – Gehst du mit mir unter?

Rotziger Folk-Pop-Rock aus München

(ro) Ja, das klappt auch auf deutsch. Bissiger Indiesound von einem elektrischen Rocker mit einem großen Herzen für all das, was angeschlagen ist, aus der Rolle fällt und was an den Rand gedrängt wird.
Der 54-jährige Markus Naegele, alias „Don Marco“, Sänger und Gitarrist der Indie-Garage-Rockband „Fuck Yeah“ ist nun nach zwei englischsprachigen Alben zur deutschen Sprache übergewechselt. Den Rest des Beitrags lesen »

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Marc Reece – Dreamer

(mh) Marc Reece hat als virtuoser Gitarrist mit Affinität zum Blues-Rock und als Vokalist eine exzellente Reputation in der internationalen Szene. Zu seinen größten Heroes zählen Rory Gallagher, Jimi Hendrix und Stevie Ray Vaughan. Seit seinem Album “Let It Burn” in 2009 hat er keinen weiteren Silberling veröffentlicht. Dies bedeutete aber nicht dass er im Ruhestand war. Seine Passion galt der Live-Musik, die so schmerzlich vermisst wird Anno 2021 durch Covid, hier war er in Asien und Europa sehr aktiv. 2019 fand er endlich wieder die Muse und Kreativität zu einem neuen Opus, das im März 2021 erscheint und das er verheißungsvoll mit „Dreamer” titulierte!
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Whiskey On Valentine`s – Scarecrows and Moondogs

Handgemachter, fetter Blues aus Ubstadt-Weiher

(ro) Wo zur Hölle liegt Ubstadt-Weiher? Am Mississippi? Fast könnte man das meinen.
Denn den Blues, den „Whiskey on Valentine´s“ hier auf ihrer zweiten Veröffentlichung, betitelt „Scarecrows and Moondogs“ präsentieren, ist so authentisch, glaubwürdig und gleichzeitig abgefahren, dass der Hörer staunend und mit offenem Mund immer wieder den Atem anhält.
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Much Better, Thank You – The House is Moving

Art-Folk aus Bramsche

(ro) Angst vor Stilbrüchen? Nein, das hat das Quintett aus der kleinen Gemeinde Bramsche im Landkreis Osnabrück nicht.
Im Sound von „MUCH BETTER, THANK YOU“, bestehend aus Heidi Engel (Gesang und Geige), Jens Engel (Gitarre), Michael Posch (Gitarre), Michael Pleitner (Bass, Keyboards, Klarinette) und Franko Frankenberg (Schlagzeug) spielen Singer/Songwriter- und Folk-Elemente eine gewichtige Rolle.
Aber nicht nur das. Das Projekt hat gleichsam die Intention, Sozialkritik zu üben und sich in wunderbar kunstvoll mäandernden Arrangements zu ergehen.
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JB & The Hüggeli – Thank You Blues

Blues mit Rock- Jazz-und Swing-Elementen aus Dänemark

(ro) Aus dem kleinen Königreich im Norden kommt bemerkenswert gute Musik.
Ein großartiges Beispiel hierfür sind die fünf Herren von „JB & The Hüggeli“, die uns mit Chicago und Texas Blues der traditionellen Art, fein gewürzt mit einem guten Schuß Jazz und einer großzügigen Prise Swing, erfreuen.
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Brendan Lewes – 9 Songs Sung From The End

Singer/Songwriter – Folkrock aus UK und Kiel

(ro) Der aus der Nähe von Kendal im Nordwesten Englands stammende Singer/Songwriter und Gitarrist Brendan Lewes ist eine energiegeladene, unermüdliche und authentische Bühnenpersönlichkeit.
Seit fünf Jahren ist die Hafenstadt Kiel an der deutschen Ostseeküste seine neue Heimat und dies ganz sicher nicht nur wegen der berühmten Sprotten!
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RBBS präsentiert mit: Kadavar + Lobby Boy + Splinter im Junkyard Dortmund am 10.09.21

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