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musikalisches schreibkollektiv

Jan James – Justify

Soulful Blues/Bluesrock aus Chicago

(ro) Bereits zehn erschienene Alben kann die in einem kleinen Fischerort in Zentral Michigan aufgewachsene, mittlerweile in Chicago lebende Jan James vorweisen.
Ihre aktuelle, nunmehr elfte CD ist betitelt „Justify“ und zeigt einmal mehr das unglaubliche Talent der Blondine mit der „schwarzen“ Stimme. Denn nicht umsonst wurde sie von der „Detroit Metro Times“ zur Sängerin des Jahres ernannt und stand schon mit so herausragenden Musikern wie z.B. Koko Taylor, John Mayall, Little Feat, James Brown und BB King auf der Bühne.
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Andy Fleet – The Sleepless Kind

(ro) Es ist mittlerweile 10 Jahre her, dass der englische Pianist, Songwriter und Sänger Andy Fleet sein Debüt-Album „The Night Falls Fast“ veröffentlichte.
Zusammen mit dem amerikanischen Trompeter Andre Canniere folgte dann im Jahre 2013 „Takin`Aim“ .
Nun legt der ehemalige Musiklehrer sein drittes Studioalbum vor, welches „The Sleepless Kind“ benannt ist. Schon der Titel ist Programm.
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Georg Tkalec – Music For Adventure

Singer/Songwriter, Hippie Minnesänger und Doomsday Poet aus Klagenfurt

(ro) „Music For Adventure“, so ist das neue Projekt des Singer-Songwriters Georg Tkalec betitelt, auf das die Fans des existentialistischem Minnesängers und Weltuntergangspoeten schon lange warteten.
Denn sein Debütalbum „Stowaway“ wurde 2013 veröffentlicht, im Sommer 2014 folgte die „Gentleman Robot“ EP (hier bei uns lesen), und jetzt endlich „Music for Adventure“.
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Bad Temper Joe & Fernant Zeste – Haunt

Modern Acoustic Blues, Indie Blues aus Bielefeld und Gent

(ro) Zwei sehr kompetente Gitarristen und Songschreiber, immer unterwegs im Auftrag des Blues, haben sich aufgemacht, um uns erstmals mit einem gemeinsamen Album zu erfreuen. Der eine, Bad Temper Joe, stammt aus dem beschaulichen Bielefeld und der andere, Fernant Zeste, aus dem gemütlichen Gent.
„Haunt“, so haben die beiden versierten Musiker ihre Songsammlung betitelt und, um es gleich vorweg zu sagen, ich bin begeistert!
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Brother Grimm – On Flatland, On Sand

Dunkelgrau gefärbter Songwriter-Rock aus Berlin

(ro) Brother Grimm,  dieser musikalisch nur sehr schwer faßbare Mann, setzt mit seinem neuen Album „On Flatland, On Sand“, das mit seinen beiden Vorgängeralben begonnene musikalische Farbkonzept fort, nämlich schwarz, dunkelschwarz, grau, dunkelgrau, grauschwarz.
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T.G. Copperfield – Talkin` Shop

Rock and Roll, Southern Rock aus Regensburg

(ro) Wie macht das dieser T.G. Copperfield nur? In schwindelerregender Geschwindigkeit veröffentlicht der Regensburger Songwriter Tilo George Copperfield ein begeisterndes Album nach dem anderen.
Hatte ich doch erst im April diesen Jahres über Album Nr. 5, betitelt „Magnolia“ (hier lesen) berichtet und im Juli 2019 mein Kollege Volker über das in Nashville aufgenommende Album Nr. 6, namens „Crank It Up In Nashville“ (hier lesen).
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Thees Uhlmann – Die Toten Hosen

(hwa) Vor einigen Wochen kam unangekündigt ein Buchpaket bei mir an, welches den Start der KiWi Musikbibliothek annoncierte. Und das machte mich neugierig. Zwei Bücher zogen mich direkt in den Bann: Thees Uhlmann schreibt über Die Toten Hosen und Tino Hanekamp über Nick Cave. Was soll ich sagen: habe beide innerhalb von nur wenigen Nächten verschlungen. Ich war angetan …

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Schwarzbrenner – Bestürmte Schiffe

Zeitgenössischer Blues-, Rock- und Balladen Sound aus Ratingen

(ro) Schon stürmt wieder der Herbst heran, wirbelt die Blätter über die Straße, lässt die Tage kürzer werden und die Sonne hinter trüben Wolken verschwinden.
Kurzum, die langen Abende beginnen. Das darf sich ruhig auch musikalisch niederschlagen.
Wie wäre es mit Musik, die keine großen Töne spuckt, die vielmehr innehält und authentisch vermittelt, dass das Leben zwar kein Ponyhof ist, aber dass es dennoch jeden Atemzug lohnt?
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Nap – Ausgeklingt

Nap-Ausgeklingt

(js) Knapp 3 Jahre nach ihrem großartigen Erstling „Villa“ flutet das Oldenburger Trio „Nap“ einmal mehr die musikalischen Lande mit ihrem so betörenden Genre-Mix aus Vielem, was die musikalischen 70er – zumindest für mich – einfach nur einzigartig machte. Was man hip als „Retro“ bezeichnen könnte, dies aber tunlichst lassen sollte. Weil dies zum einen faden Beigeschmack von „ich höre eigentlich alles“ in sich birgt, aber vor allem der Band wie auch ihren musikalischen Ergüssen Unrecht tun würde. Die einerseits an Krautrock ebenso erinnern wie Elemente des Doom, Post und Surfer Rock in sich bergen. Den Rest des Beitrags lesen »

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Rihm & Dühnfort – Never Too Late

Traditioneller Blues mit Seele und Spirit aus Bremen

(ro) Für mich wieder einmal ein Überraschungsalbum mit besonderer Note.
Zwei Herren etwas fortgeschrittenen Alters aus dem Bremer Umland, mir persönlich bis dato völlig unbekannt (Asche auf mein Haupt), legen ein Blues-Album vor, das mich zum Innehalten bringt.
Schon das sehr gelungene Cover zeigt eindrucksvoll, wohin die musikalische Reise geht.
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In nicht nur eigener Sache zu Konzerten und Festivals

Aus Gründen haben wir vor- und fürsorglich alle Tour- und Konzerttermine in Quarantäne verlegt!
Und wenn ihr Karten für Konzerte und Festivals gekauft habt wäre es doch eine großartige Geste gegenüber den Veranstaltern, Bands, Musikläden, Kneipen etc., wenn es euch denn finanziell möglich ist, die Karten zu behalten bis Ersatztermine feststehen, damit die Genannten von uns auf diese Weise unterstützt werden.

Mitte April erscheint „Lofe“, das zweite Album von „Filistine“ und hier seht ihr die erste Auskopplung aus diesem Album, „All In“: Einfach auf´s Bild klicken..

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