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Eamonn McCormack – Like There’s No Tomorrow

(hwa) Das Cover ist schon mal außergewöhnlich gut durchdacht. Grundsätzlich in Schwarzweiss gehalten. Mit zwei Ausnahmen: Als Referenz an McCormacks Heimat Irland wurde der Albumtitel „Like There’s No Tomorrow“ grün und McCormacks E-Gitarre in Grün und Weiß eingefärbt. Das hat eine verblüffende Wirkung und sticht sofort ins Auge. Und die Musik? Überwiegend pure earcatcher…
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Sonny Landreth – Recorded Live In Lafayette

(hwa) Er gilt als einer der begnadetsten Slidegitarristen weltweit: Sonny Landreth – 66 Jahre alt – und irgendwie überhaupt nicht alternd. Er ruht in sich selbst. Die Wurzeln seiner bemerkenswerten Karriere liegen im Rhythm and Blues des Mississippi Deltas. Landreths aktueller Live Output (sein erstes Konzertalbum seit 12 Jahren) beweist es wieder einmal. Begleitet von einer fantastischen Band….
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Baby Kreuzberg – Twang Twang

babyfrontBlues Folk Surf Swing Country Whatever aus Berlin

(ro) Das immer wieder Umwerfende an „Baby Kreuzberg“, dessen Album „Twang Twang“ auf meinem Tisch bzw. in meinem Player liegt, ist ihre unbändige Freude am souveränen Spiel. Und das mit möglichst vielen Bällen.
Mal wird der Ball vom Blues zum Folk, dann wieder vom Country zum Swing oder vom Surf hin zur Lagerfeuerromantik hin und her und wieder zurück geworfen.
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The Electric Family – Terra Circus

(hwa) Nach gut zehn Jahren gibt es ENDLICH wieder ein Lebenszeichen der Electric Family.
Parallel feiert die Band das 20jährige Bandjubiläum.
Sie waren für mich gegen Ende der 90er bis weit in die Nullerjahre ein Honigtopf des „herübergeretteten“ Krautrocks. Und sind es immer noch. Egal, ob es sich dabei um eine Mischung aus Rock, Prog, Psychedelic, Country oder Folkrock handelt: Redecker und Band bleiben sich treu, sind der lebende Beweis für einen potenten Durchlauferhitzer. Und legen erneut ein Meisterwerk vor…
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„Der vergessene König des Blues – Tampa Red“ von Richard Koechli

(le) Als Hudson Whittaker 1981 verarmt und vergessen in einem Altenheim in Chicago starb, lernte ich ihn als Tampa Red, den „Guitar Wizard”, kennen.
Und ich hörte in den folgenden Jahren meine Tampa Red Yazoo-Scheibe rauf und runter: „Bottleneck Guitar – 1928-1937”. Vor allem hatte es mir der „Denver Blues” angetan. So einfach und doch irgendwie unerreichbar.
Wie machte er das bloß, wie schaffte er diesen Ton. Es gab noch keine rauschunterdrückte CDs und keine druckbaren Tabs im Netz: Was ich da hörte, erschien mir umso magischer. Heute stehen dem lernenden Musiker viel mehr Möglichkeiten offen.
Eine musikalische Perle an Technik und Phrasierung bleibt dieses Stück aber bis heute.
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Delta Moon – Cabbagetown

(hwa) Es war wohl gegen 2008, als ich auf Jukejoint Blues Radio aufmerksam wurde. Für mich war das eine meiner ersten „Social-Radio“-Plattformen. Na jedenfalls hatte ich irgendwo „Clear Blue Flame“ von Delta Moon gehört und war hin und weg. Ich hatte angefragt, den Titel doch bitte zu spielen, aber Volker musste passen. Ab zehn Uhr abends war dann Tony Joe Gardner auf Sendung und spielte den Titel. Ab da war ich bei jeder Sendung von ihm, Rosie und Volker dabei. Und kaufte mir das „Clear Blue Flame“-Album. Ich verfiel Delta Moon. Die beiden begnadeten Slidegitarristen (Tom Gray & Mark Johnson) sind in jeder Hinsicht outstanding …
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Sgt. Pepper’s Lonely Hearts Club Band zum 50. Geburtstag – Das Album, die Beatles und die Welt 1967

(hwa) Niemals danach fühlte ich so viel Aufbruchstimmung – es war das perfekte Jahr.
1967 war ich 15, sozusagen im „besten“ Alter und frisch verliebt – die Welt stand einem sperrangelweit offen. Im Juni kamen Sgt. Pepper und viele andere Alben per Vinyl als Kraftverstärker wie auf Engelsflügeln aus dem Himmel gesandt. Aber auch Singles reüssierten. Mit ihrer Hitsingle „Good Vibrations“ brachten die Beach Boys die Gefühlslage und den Zeitgeist exakt auf auf den Punkt…
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George Thorogood & The Destroyers – Live At Rockpalast 1980

(hwa) Es war ein magischer Abend damals am 26. November 1980: Zuerst Albert Collins, danach George Thorogood. Und ich steckte mittendrin. Als studentische Produktionshilfe beim Rockpalast. Und wenn ich heute Thorogoods Konzert nach 37 Jahren auf DVD erstmals wieder komplett sehen darf (endlich, endlich!), übermannt mich Demut und Nostalgie. Und das keineswegs aus Narzissmus – im Gegenteil: Es war einfach ein grandioser Event …
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VINYL – Die Magie der schwarzen Scheibe

Grooves, Design, Labels, Geschichte und Revival

(hwa) Es kommt Vieles unverhofft im Leben. Da macht auch das Revival der Vinylschallplatte keine Ausnahme. Die ist plötzlich wieder in. Und wie!
Wie Phönix aus der Asche hat sie uns eine lange Nase gezeigt – und
erstrahlt in neuem Glanz. Eine Wiedergeburt der besonderen Art …
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Duke Robillard – Blues Full Circle

dukefrontGradliniger Old-School-Blues

(ro) Bei diesem Album passt einfach alles. Denn wo Duke Robillard drauf steht, da ist auch Duke Robillard drin – ganz klar. Was erwartete ich also, als ich die neue CD von Duke in meinen Player schob? Nichts anderes als „Blues and Nothing but the Blues“. Und genau so war es dann auch. Perfekt!
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