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Jeremiah Johnson – Unemployed Highly Annoyed

(hwa) Jeremiah Johnson mischt die Klänge des amerikanischen Südens, den Blues entlang des Mississippi mit einem Hauch Country Flair. Leider hat ihn die COVID-19 Pandemie von 2020 quasi arbeitslos gemacht. Seine Antwort auf diese schwierige Situation heißt Unemployed Highly Annoyed… Den Rest des Beitrags lesen »

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Mike Zito And Friends – Rock’n’Roll: A Tribute To Chuck Berry

(hwa) Hier Chuck Berry zu erläutern, hieße Eulen nach Athen tragen und käme einer Gotteslästerung gleich. Nur soviel: Er war ab der zweiten Hälfte der 1950er Jahre der maßgebende Pionier des Rock’n’Roll. Und schon zu Lebzeiten eine lebende Legende. Die Stones und die Beatles coverten Songs von ihm und starteten damit indirekt auch ihre eigenen Karrieren …
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Ghalia – Mississippi Blend

(hwa) Dachte kürzlich zufällig mal wieder über Ghalia Vauthier nach und habe mich gefragt, wo denn das verdiente zweite Album bleibt. Es kam tatsächlich nach ein paar Tagen. In etwa so ähnlich wie bei einem spontanen Gedanken an einen bestimmten Menschen – und genau der ruft dann wenig später an. Und siehe da: am 20. September erscheint „Mississippi Blend“ bei Ruf Records … Den Rest des Beitrags lesen »

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The BB King Blues Band – The Soul Of The King

(hwa) “The Thrill Is Gone” heißt einer seiner größten Hits. Aber der „Thrill“ im Hinblick auf BB Kings Genie und seine Blues-Phrasierung wird auf Jahrzehnte nicht verblassen. Mit nur einer gespielten Note konnte er die tiefsten Gefühle erzeugen. Von Memphis ausgehend wurde er Mythos und Legende zugleich. Jetzt, vier Jahre nach Kings Tod, rückt sein musikalisches Erbe durch seine Backingband (plus Gaststars) mit Bravour wieder ins Rampenlicht…
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Mike Zito, Vanja Sky, Bernard Allison – Blues Caravan 2018

(hwa) Wow, wow, wow: Ein Konzertereignis, das seinesgleichen sucht. Extrem intensiv. Mit dem Besten, was der heutige Blues zu generieren vermag. Für mich eine der allerbesten Blues Caravans überhaupt, obwohl es schon viele gute gab (ab 2005). Da darf man gespannt sein, was Thomas Ruf in Zukunft noch aus dem Hut zaubert … Den Rest des Beitrags lesen »

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Victor Wainwright And The Train

Blues, Boogie-Woogie, Roots Rock and Soul aus Georgia

(ro) Victor Wainwright ist ein Mann vieler Talente. Er ist Komponist, Produzent, Sänger, Pianist und, ja, auch ein preisgekrönter Entertainer. Er kann Gewinne bei den „Blues Music Awards“ und den „Blues Blast Awards“ präsentieren, gewann 2013 und 2014 den „Pinetop Perkins Piano Player of the Year“ und legt ein Repertoire vor, das es immer wieder in die „Billboard Top Ten“ schaffte.
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Vanja Sky – Bad Penny

(vo) Ein Album, dessen Titel nach einem Song meines größten musikalischen Heroes – Rory Gallagher – benannt ist erweckte natürlich mein großes Interesse. Vanja Sky heißt die Frau, die ihr erstes Album so taufte und mit dem „Bad Penny“ Schmankerl eröffnet: Respekt für ihre Version! Das Grundgerüst des Originals erweitert sie mit eigenen, sehr geschmackvollen Noten und auch ihre hier etwas „growlende“ Stimme passt dazu. Den Rest des Beitrags lesen »

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Savoy Brown – Witchy Feelin’

(hwa) Savoy Brown stehen im Zenit ihres Schaffens. Simmonds göttlicher Slide, sein warmer Bariton und seine zwei Bandkollegen zaubern erneut ekstatischen Gänsehautblues in die Ohren der Fans. In „Witchy Feelin’ zitiert Simmonds mit einem unübersehbaren Augenzwinkern zudem ein klassisches Bluesthema: die Hoodoo-Magie…

Es ist das vierte Savoy Brown-Studioalbum in Folge, das durch seine betörende Luftigkeit und Transparenz sowie überragende spieltechnische Potenz in die ewige Hall of Fame des Blues gehört. Den Rest des Beitrags lesen »

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Thorbjørn Risager & The Black Tornado – Change My Game

risagerfront(hwa) Mit dem im Januar 2017 erschienenen neuen Album (Risagers insgesamt elftes – das dritte für Ruf Records) führen Thorbjørn Risager & Band den eingeschlagenen Weg aus Soul, R&B und Rock konsequent fort.
„Hier kommt der große weiße Klare aus dem Norden mit der schwärzesten Mucke, die Dänemark (Risager ist Däne) jemals in die Welt posaunt hat“ schrieb ich einst am Anfang meiner Besprechung zu „Too Many Roads“ (hier auf dem Sender).
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Laurence Jones – Take Me High

laurencejones(hwa) Der zweite Lichtblick dieses Sommers gilt dem Young Blues Artist Of The Year 2014 & 2015 in Great Britain.
Laurence Jones hat offensichtlich die richtige Welle erwischt.
Man könnte auch sagen: An seinem Talent kommt niemand mehr vorbei.
Das muss man sich mal vorstellen: Blues-Produzenten-Legende Mike Vernon ließ sich nicht zweimal bitten, diesen jungen Heißsporn zu produzieren.
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Erste Hörproben des am 04. Dezember erscheinenden Albums „Missing Pieces“ der Henrik Freischlader Band

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