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musikalisches schreibkollektiv

Bad Temper Joe – Ain`t Worth A Damn

Traditioneller Blues aus Bielefeld

(ro) Fast könnte man meinen, dass die typisch westfälische Stadt Bielefeld nicht nur an der Aa, sondern durchaus auch am Mississippi liegen könnte.
Zumindest, wenn man das neue Album von Bad Temper Joe, betitelt „Ain`t Worth A Damn“ in den Player schiebt.
Oh ja, solch eigenwillige und spartanisch instrumentierte Songs über die typischen und versteckten Themen des Blues erwecken sogleich meine volle Aufmerksamkeit.
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Muddy Waters Live At Rockpalast

(hwa) Dieses opulente Set schlägt den Bogen von Muddy Waters’ Auftritt am 10. Dezember 1978 in der Dortmunder Westfalenhalle hin zum Rockpalast Special auf der Loreley am 23. Juni 1996 mit der Muddy Waters Tribute Band. Ein zweifaches Vergnügen. Zumal doppelt doppelt: jeweils DVD plus CD (also insgesamt vier Discs).
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Schwarzbrenner – Heymkehr Blues 2.0

Zeitgenössischer Blues-, Rock- und Balladen Sound aus Ratingen

(ro) „2.0“, das steht für die zweiten 10 Jahre der „Schwarzbrenner“- Geschichte, d.h. für die Zeit von 2005 bis 2015.
In all den Jahren, die wir hier bei RBBS Musik jenseits des Mainstream zunächst gehört und dann hier auf dem Blog gerne vorgestellt haben, haben wir zu einigen Musikern und Bands gewisse Formen von Beziehungen aufgebaut.
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Troubling Blues – The Beginning

(ro) Debüt-Alben sind immer eine spannende Sache und auf unserem „Rockblogbluesspot-Tisch“ immer gern gesehen. Und so landete dieser Tage „The Beginnig“ von der dreiköpfigen Landauer Band „Troubling-Blues“ in meinem Player.
Im Promotext lese ich: „Die Bluesband von erfahrenen Musikern zeichnet sich durch einen rauhen Charme aus – von melodiösem Blues bis zu hartem Rock reicht die Palette der Eigenkompositionen. Die Band hat ihr Herz dem Bluesrock gewidmet und präsentiert diesen mit voller Leidenschaft.“
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Jessy Martens – Tricky Thing

(hwa) Wer Jessy Martens kennt, macht sich auf Gänsehaut gefasst, auf eine Stimme, die ihresgleichen sucht und eine emotionale Tiefe, die (auch international) nur Wenigen gelingt. „Tricky Thing“ ist wieder mal ein hinreißend melancholisches Blues, Soul und Pop-Balladen-Album geworden…
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Walter Trout – We’re All In This Together

(hwa) Auf diesem Album lädt Walter Trout zum zweiten Mal befreundete Blueslegenden (über ein Dutzend) ein, mit ihm und seiner Band ein Album aufzunehmen, um den Blues zu preisen. Es ist – wenn man so will – das logische Folgealbum zu Full Circle aus 2006. Damals wie heute eine Starparade des elektrischen Blues … Den Rest des Beitrags lesen »

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Savoy Brown – Witchy Feelin’

(hwa) Savoy Brown stehen im Zenit ihres Schaffens. Simmonds göttlicher Slide, sein warmer Bariton und seine zwei Bandkollegen zaubern erneut ekstatischen Gänsehautblues in die Ohren der Fans. In „Witchy Feelin’ zitiert Simmonds mit einem unübersehbaren Augenzwinkern zudem ein klassisches Bluesthema: die Hoodoo-Magie…

Es ist das vierte Savoy Brown-Studioalbum in Folge, das durch seine betörende Luftigkeit und Transparenz sowie überragende spieltechnische Potenz in die ewige Hall of Fame des Blues gehört. Den Rest des Beitrags lesen »

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Erja Lyytinen – Stolen Hearts

Moderner Electric Bluesrock aus Finnland
(ro) Erja Lyytinen, geboren 1976 in Kuopio, Finnland, legt mit „Stolen Hearts“ ihr mittlerweile sechstes Solo-Album auf den Tisch.
Und was für eines!
Diese CD ist in meinen Ohren ein ganz großer Wurf.
Erja und ihren Mitstreitern Davide Floreno (guit), Harri Taittonen (key), Juha Verona ( b), Kai Jokiaho ( dr) und Miri Miettinen (dr) gelingt ein unverwechselbarer, höchst eingängiger Sound, der die große Emotion perfekt untermalt, sowie Sehnsucht, Schmerz, Angst, Frust und Verlangen abbildet.
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Eric Bibb – Migration Blues

(ro) Ja, der Titel des neuen Albums von Eric Bibb gaukelt nichts vor. „Migration Blues“ heißt es und Eric Bibb erzählt, beschreibt, veranschaulicht und beleuchtet hier die Situationen von Menschen, deren  physische Existenz in ihrer Heimat nicht mehr gesichert ist, die aufgrund ethnischer Säuberungen ihr Herkunftsland verlassen müssen, die unter dem herrschenden politisch-ideologischen System nicht leben können oder die politisch verfolgt werden.
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Eamonn McCormack – Like There’s No Tomorrow

(hwa) Das Cover ist schon mal außergewöhnlich gut durchdacht. Grundsätzlich in Schwarzweiss gehalten. Mit zwei Ausnahmen: Als Referenz an McCormacks Heimat Irland wurde der Albumtitel „Like There’s No Tomorrow“ grün und McCormacks E-Gitarre in Grün und Weiß eingefärbt. Das hat eine verblüffende Wirkung und sticht sofort ins Auge. Und die Musik? Überwiegend pure earcatcher…
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