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Micke Bjorklof & BlueStrip – Whole ‚Nutha Thang

(hwa) Micke Bjorklof zählt zu den besten Bluesmusikern Europas – aber eben leider auch zu den eher Unbekannten unter den Besten. Das wird sich mit „Whole ‚Nutha Thang“ hoffentlich nachhaltig ändern. Den Rest des Beitrags lesen »

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Sue Foley – Pinky’s Blues

(mh) Sue Foley hat Ihr musikalisches Herz an Ihren Lebens-Musik-Mittelpunkt Austin, Texas verloren, obwohl Sie immer noch stolze Kanadierin ist. Kein Wunder bei der Live- und Studio-Musik-Szene und wenn man so berühmte Blues-Rock Künstler wie Jimmie Vaughan und Billy Gibbons als Freunde titulieren darf. Sie hat die Ehre regelmäßig in dem Renommee Live-Club der City, dem Antone’s, in der „Jungle Show“ mit diesen zu jammen.

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Thorbjørn Risager & The Black Tornado – Best Of

(hwa) Risager formuliert es so: „Wir sind so froh darüber, unsere zurückliegenden beiden Dekaden mit dieser Sammlung von Songs feiern zu können.“ Aber die stetig gewachsene Fangemeinde dürfte es auch freuen, handelt es sich doch um 33 Songs auf zwei CDs, die das Beste aus Risagers bisherigen insgesamt elf Blues- bzw. R&B-Alben darstellen (Livealben mit eingeschlossen). Den Rest des Beitrags lesen »

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Big Creek Slim – Twenty Twenty Blues

Acoustic Delta Blues aus Kopenhagen

(ro) Es war ein seltsames Jahr, das Jahr 2020, das ausnahmslos jeden von uns auf die eine oder andere Art heftig forderte und das mit Sicherheit niemand jemals vergessen wird.
Big Creek Slim, ein leidenschaftlicher Blues-Mann aus Dänemark, bestätigt dies auf musikalische Weise mit seinem Album „Twenty-Twenty Blues“ und sagt dazu wie folgt: „A reflection on a year we’ll never forget.“ Dann setzt er hinzu: „If there was ever a year to have the blues…
Wer würde dem nicht zustimmen?
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Andreas Diehlmann Band – Them Chains

Texas Blues meets Rock’n’Roll – aus Kassel

(rosie) Ja, es gibt sie noch. Powertrios im wahrsten Sinne des Wortes. Die Dreifaltigkeit aus Gitarre, Bass und Schlagzeug. Mehr braucht es nicht, um mit ordentlich Schmackes Songs in Felsen zu meißeln.
Ein großartiges Beispiel hierfür sind die gestandenen Herren der „Andreas Diehlmann Band“, die uns mit knallendem, groovendem Texas-Blues der straighten Art, strotzend vor Kraft und Energie und gewürzt mit einer großen Kelle Southern, einem fetten Schuss Boogie und einer großzügigen Prise Rock, auf das Höchste erfreuen.
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Ben Granfelt – Live… Because We Can

(andreas) Dies ist nicht der erste, sondern der bereits vierte Konzertmitschnitt von „Leningrad Cowboys“-Mitbegründer und „Wishbone Ash“-Gitarrist Ben Granfelt, doch der Titel „Live… Because We Can“ deutet in Anlehnung an einen seiner Songstandards schon darauf hin, dass die Veröffentlichung einer gewissen Trotzhaltung geschuldet ist.

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Alabama 3 – Step 13

(andreas) Vor fast einem Vierteljahrhundert veröffentlichten „Alabama 3“ ihr Vorzeigealbum „Exile on Coldharbour Lane“ und etablierten damit ihren „Country Acid House Gospel“-Stil, wie sie es selbst nennen. Daraufhin folgten elf weiterer Platten, und nun erscheint nach fünfjähriger Aufnahmepause eine neue.

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Hot´n´Nasty – Burn

(andreas) Bandname und Titel verpflichten: Ein bestens aufeinander eingespieltes Quintett kommt seiner Vision von sattem Bluesrock ein weiteres Stück näher. Dass „Hot´n´Nasty“ seit fast 30 Jahren unterwegs sind und ihren German Blues Award 2020 redlich verdient haben, erkennt man auf „Burn“ vom ersten Track an. Den Rest des Beitrags lesen »

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Raphael Wressnig & Igor Prado – Groove & Good Times

(markusH) Raphael Wressnig zählt definitiv zu den besten Hammond B3 Magieren weltweit und wurde bereits zu Jams mit Ikonen-Bands, wie den Los Lobos, auf die Bühne gerufen. Igor Prado hat den Blues im Blut, aber auch Funk und Rock’n Roll. Von sensitiven bis zu energiegeladenen Soli entlockt er seiner Gitarre mannigfaltige Klänge. Yuri Prado, sein Bruder, ist ein Maestro der Schlagzeug-Sticks, der auch mit seinem Drum-Solo auf einem kleinen Schlagzeug ein Donnerhall-Inferno hervorrufen kann. Die gemeinsame Brasilien-Tournee vor der Pandemie inspirierte die Protagonisten Ihre Kreativität auf Silberling und Vinyl zu verewigen mit dem Jargon „Groove & Good Times“.

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Nina Attal – Pieces of Soul

Mit ihrem vierten Album „Pieces of Soul“, das schon im Juni veröffentlicht wurde, kehrt die gerade einmal 29 Jahre alte französische Gitarristin und Sängerin Nina Attal zu den Blues-, Rock- und R’n’B-Wurzeln ihrer Jugend zurück. Schon mit zwölf bekam sie von ihrem Vater eine E-Gitarre geschenkt, auf der sie, sozialisiert durch die von Rockalben geprägte Plattensammlung ihrer Eltern zunächst Riffs von Jimmy Page und Angus Young erlernte. Schnell fand sie aber auf der Suche nach den Wurzeln des Rock zum Blues und damit der Musik von Robert Johnson, Stevie Ray Vaughan und Rory Gallagher. Den Rest des Beitrags lesen »

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