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musikalisches schreibkollektiv

Michael Dühnfort & The Noise Boys

(vo) Auf den Gitarristen und Sänger Michael Dühnfort und die Noise Boys aus dem Bremer Umland wurde ich durch meine verehrte Bekannte Sarah M. aufmerksam gemacht und siehe und höre da und es konnte auch gar nicht anders sein: Bluesrock wie ich ihn mag und wie er leider in dieser Form nicht mehr oft angeboten wird, denn die überwiegende Zahl der heutigen Bluesrockgitarristen vergisst da meiner bescheidenen Meinung Wichtiges: Feeling und weniger ist mehr. Denn: technisches Können ist noch lange nicht alles….. Den Rest des Beitrags lesen »

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Earth Witch – Out Of The Shallow

(js) Sie selbst bezeichnen sich als Doom Blues Trio. Stammen aus Champaign in Illinois, klingen aber eher nach wohltemperiertem Bier, als nach unsäglichem Schaumwein. Mit ihrem just erschienen Langspiel-Debut (anno 2013 erschien schon eine 5-Track-EP) erinnern sie ein wenig an Sleep oder High On Fire; aber vor allem an The Sword im ganz frühen Bandstadium. Die Jungs riffen sich durch die neun Songs und stellen dabei unter Beweis, dass ein musikalisches Konglomerat aus Blueswurzeln und doomigem Metal weitaus besser schmeckt als Fritten mit Rosenkohl. Wobei ohnehin Rosenkohl für mich den Stellenwert besitzt, den ich Axl Rose als Sänger von AC/DC zusprechen würde. Aber das ist ohnehin Zukunftsmusik, wer käme schon auf solch eine krankhafte Idee!? Den Rest des Beitrags lesen »

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The Blues Band – The Big Blues Band Live Album

(js) “The Blues Band” wurde in den eigenen Archiven fündig. Gegründet bereits im Jahre 1979 gelten die Briten auch heute noch als grandioser Blues-Live-Act. Und in Zeiten, in denen die Personalfluktuationen in vielen Bands einher gehen mit dem täglichen Aufgehen des Mondes grenzt es fast an ein Wunder, dass fast 40 Jahre nach der Gründung noch vier der fünf Gründungsmitglieder mit an Bord sind. Sänger Paul Jones und Gitarrist Tom McGuiness entsprangen damals der „Manfred Mann’s Earth Band“, Hughie Flint schlagwerkte bei John Mayall und Gitarrist Dave Kelly arbeitete damals u.a. schon mit John Lee Hooker und „Howlin‘ Wolf“ zusammen. Dazu gesellte sich noch Bassist Gary Fletcher. Den Rest des Beitrags lesen »

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The Devil And The Almighty Blues – II

(js) Dass auch der Blues wieder auf einer Erfolgswelle surft, ist längst kein Geheimnis mehr. Zumeist aber wildert eine jede Band, ein jeder Interpret dabei nicht arg häufig auch in fremden Territorien. Und hey, was sag ich, da sind wir ratzfatz auch schon bei „The Devil And The Almighty Blues“ (im weiteren Verlauf TDATAB oder auch nur Devils genannt). Die fünf Osloer veröffentlichen just ihren zweiten Longplayer mit dem allumfassenden Namen „II“. Nach einer wahren Auftritts- und Festivalflut in den knapp zwei Jahren nach Erscheinen ihres Debuts, hat man es offensichtlich nicht verpasst, in doomigen Tälern verweilend am Songwriting weiter zu feilen und daraus weiterhin leicht metallische und durchaus auch finstere Parts ihrem Blues zuzuführen. Den Rest des Beitrags lesen »

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Dr. Will – Addicted To Trouble

(vo) Neben den weiteren musikalischen Ärzten meines absoluten Vertrauens (u.a. Doc Eisenhauer, Dr. Feelgood, Doc Holliday, Dr. John, Dr. Kurt Ostbahn, Doctor Ross) verschreibt uns der bayerische Neurologe, Orthopäde, Physiotherapeut, Ohren-, Haut- und Hausarzt Dr. Will 12 neue, frei erhältliche Medikamente in einer Verpackung namens „Addicted To Trouble“.  Den Rest des Beitrags lesen »

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The Cell – Memories

thecell2(vo) Die Ursprünge dieser großartigen Prager Southern-Fried-Bohemian-Blues-Rock Band gehen ins Jahr 2002 zurück, ihre erste CD „Same“ erschien 2006, die zweite, „Keepin`on, Rollin` Hard“  in 2012 und die wurde, nicht nur bei uns, zurecht sehr gelobt, hier nachzulesen. Vor zwei Wochen bekam ich elektrische Post von ihrer Bookerin Barbara, die mir die neue CD anbot (bitte, gerne),  und paar Tage später lag sie in meinem Briefkasten (die CD, nicht die Band)….. Den Rest des Beitrags lesen »

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Duke Robillard – Blues Full Circle

dukefrontGradliniger Old-School-Blues

(ro) Bei diesem Album passt einfach alles. Denn wo Duke Robillard drauf steht, da ist auch Duke Robillard drin – ganz klar. Was erwartete ich also, als ich die neue CD von Duke in meinen Player schob? Nichts anderes als „Blues and Nothing but the Blues“. Und genau so war es dann auch. Perfekt!
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Michael Katon – Ror` Outta Hell

Rory Michael K(vo) „It is with my utmost respect for Rory Gallagher, his music and his loyal fans (wie wahr, und es werden auch über 21 Jahre nach seinem Tod immer noch mehr) that i offer this tribute: Ror` Outa Hell“! So schrieb der Boogieman from Hell/Michigan zu einem seiner Musikeridole, von dem er 1975 bei Odyssey Records in Culver City zum ersten Mal hörte. Ich hörte zum ersten Mal was von Michael Katon 1992 in einem Räucherladen in Venlo, Gras im ersten Stock und unten im Erdgeschoß gab`s einen Boogietrip, „Rip It Hard“ riss mich vor Begeisterung vom Barhocker…. Den Rest des Beitrags lesen »

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Meena Cryle & The Chris Fillmore Band – In Concert

meena(js) “Roots Music at it’s best” in Verbindung mit Österreich? Passt nicht? Passt. Und das beweist uns Meena Cryle auch mit ihrem ersten Live-Album. Nach bis dato drei Studioalben, den ersten beiden nur unter ihrem Vornamen „Meena“ veröffentlicht, wurden nun erstmalig 12 Songs live aufgenommen und über ihr neues Label „Continental Blue Heaven“ vertrieben. Ausgedehnte Touren in Europa und in den USA, etliche Highlights wie eine ausverkaufte Show im Wiener Opernhaus oder ihre Performance auf dem „Peer Blues Festival“ (zusammen mit Acts wie Buddy Guy, Walter Trout etc.), beweisen Meenas Standing innerhalb der Roots Music Szene. Den Rest des Beitrags lesen »

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Elbrus – Elbrus

artwork-rgb(js) Australien, Wüsten, Dürre, Elbrus. So oder ähnlich könnte man eine Rezension über den ersten Longplayer der vier Australier (3 Herren plus Dame) beginnen. Und ja, mache ich auch. Die Jungs bieten eine nie langweilig werdende, im musikalisch besten Sinne trocken coole, Mixtur aus Heavy Blues, Psychadelic und Stoner Rock feil. 2015 in Melbourne ins Leben gerufen, gab es schon den ersten musikalischen Output mit einem Song namens „Far Away And Into Space Pt. 2“. Kenntnis genommen von diesem grandiosen Song, war ich leicht verunsichert, weil ich damals natürlich schon wissen wollte, wie „Far Away And Into Space Pt. 1“. klang. Um nach langen Suchen feststellen zu müssen, dass die vier Australier „Part 1“ noch gar nicht veröffentlicht hatten. So sind sie eben. Den Rest des Beitrags lesen »

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The Spacelords Live beim Tonzonen Festival in Krefeld ©www.hippiesland.de

AVON, Seitenprojekt von QUEENS OF THE STONE AGE und KYUSS – Gotta Go

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