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musikalisches schreibkollektiv

Michael Katon – Ror` Outta Hell

Rory Michael K(vo) „It is with my utmost respect for Rory Gallagher, his music and his loyal fans (wie wahr, und es werden auch über 21 Jahre nach seinem Tod immer noch mehr) that i offer this tribute: Ror` Outa Hell“! So schrieb der Boogieman from Hell/Michigan zu einem seiner Musikeridole, von dem er 1975 bei Odyssey Records in Culver City zum ersten Mal hörte. Ich hörte zum ersten Mal was von Michael Katon 1992 in einem Räucherladen in Venlo, Gras im ersten Stock und unten im Erdgeschoß gab`s einen Boogietrip, „Rip It Hard“ riss mich vor Begeisterung vom Barhocker…. Den Rest des Beitrags lesen »

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Meena Cryle & The Chris Fillmore Band – In Concert

meena(js) “Roots Music at it’s best” in Verbindung mit Österreich? Passt nicht? Passt. Und das beweist uns Meena Cryle auch mit ihrem ersten Live-Album. Nach bis dato drei Studioalben, den ersten beiden nur unter ihrem Vornamen „Meena“ veröffentlicht, wurden nun erstmalig 12 Songs live aufgenommen und über ihr neues Label „Continental Blue Heaven“ vertrieben. Ausgedehnte Touren in Europa und in den USA, etliche Highlights wie eine ausverkaufte Show im Wiener Opernhaus oder ihre Performance auf dem „Peer Blues Festival“ (zusammen mit Acts wie Buddy Guy, Walter Trout etc.), beweisen Meenas Standing innerhalb der Roots Music Szene. Den Rest des Beitrags lesen »

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Elbrus – Elbrus

artwork-rgb(js) Australien, Wüsten, Dürre, Elbrus. So oder ähnlich könnte man eine Rezension über den ersten Longplayer der vier Australier (3 Herren plus Dame) beginnen. Und ja, mache ich auch. Die Jungs bieten eine nie langweilig werdende, im musikalisch besten Sinne trocken coole, Mixtur aus Heavy Blues, Psychadelic und Stoner Rock feil. 2015 in Melbourne ins Leben gerufen, gab es schon den ersten musikalischen Output mit einem Song namens „Far Away And Into Space Pt. 2“. Kenntnis genommen von diesem grandiosen Song, war ich leicht verunsichert, weil ich damals natürlich schon wissen wollte, wie „Far Away And Into Space Pt. 1“. klang. Um nach langen Suchen feststellen zu müssen, dass die vier Australier „Part 1“ noch gar nicht veröffentlicht hatten. So sind sie eben. Den Rest des Beitrags lesen »

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Electric Belt – El blues de los pollos sin cabeza

a3609292261_10(vo) Aus Jaén, der Hauptstadt der autonomen Gemeinschaft Andalusien, stammen die Bluesrocker Electric Belt, die sich im nächsten Monat aufmachen die Bühnen einiger Musik Clubs in Deutschland zu stürmen: u.a. den Dreikönigskeller in Frankfurt/Main am 08.02., Vortex in Siegen am 09.02., Hühnermanhattan in Halle/Saale am 10.02. und am Tag danach den Lion City Pub in Magdeburg. Bluesrocker, Freaks, Rocker, guckt euch das Quartett an, es lohnt sich, soviel sei vorab verraten…. Den Rest des Beitrags lesen »

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Muddy Moonshine – Muddy & Wild

muddy_moonshine-cover640(vo) Southern Rock aus Finnland? War mir bis dato völlig unbekannt, aber warum nicht wenn es sich um solch gediegene Musik handelt, die sich hinter keiner aktuellen Band dieses doch arg dezimierten Genres anstellen muß. 2014 gegründet, 2015 die erste EP „Distilled in Finland“, die noch mehr Blueslastig daherkam und nun im Dezember 2016 der erste Longplayer, der sehr viel mehr durch südliche Rock Gefilde cruist wobei der Blues nicht hinten ansteht und auch mal richtig den Blues hat. Den Rest des Beitrags lesen »

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Orango – The Mules Of Nana

orango-the-mules-of-nana(js) Es gibt sie noch – diese Bands. Die in ihrer Heimat ein Album nach dem anderen produzieren und außerhalb heimischer Gefilde kaum Beachtung finden wollen. Keineswegs aber, weil es ihre Musik nicht wert wäre, sondern vielmehr, weil sie bis dato auch keine diesbezüglichen Anstrengungen unternommen haben. Ich für meinen Teil habe sie Ende letzten Jahres eher zufällig kennengelernt. Erstmalig spielten sie einige wenige Gigs in Deutschland und ich, samt meines Schreiberkollegen Volker, hatte das Vergnügen, sie in einem Club in der Düsseldorfer Altstadt genießen zu dürfen. Nebst noch sechs anderen, hoffentlich zahlenden, Zuhörern. Den Rest des Beitrags lesen »

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Motherdust – „1500“

76_0(vo) Im Jahr 2012 gegründet und als Quintett unterwegs tritt die Band aus der Großstadt Bielefeld mit dieser Eigenwerbung an: Psychedelic-, Blues-, Space- and Krautrock. Outrageous bloody guitar freak-outs from modern day krautrockers….Mit „1500“ legt der Fünfer nun mit dem vierten Album, nach den drei Downloadalben Vol. 1 – 3, das erste als Vinyl auf`s Slipmate…. Den Rest des Beitrags lesen »

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Larman Clamor – Beyonder

beyonder-cover(js) „Larman Clamor“ ist Alexander von Wieding und vice versa. Und Alexander ist ebenfalls ein großartiger Zeichner und Illustrator. Er zeigt verantwortlich für unzählige T-Shirts, Label-Logos, Tourplakate bis hin zu unzähligen Coverillustrationen für Bands, die vornehmlich im staubig-musikalischen Ambiente beheimatet sind.
Nebenher hat er offensichtlich – und überraschend – noch genügend Zeit, uns selbst auch musikalisch zu begeistern. Auf seinem mittlerweile sechsten Album bleibt er seinem eingeschlagenen Wege treu. Und das in einem ausschließlich positiven Sinne. Nachdem er uns schon im laufenden Jahre zwei neue, erstmalig deutschsprachige, Lieder als Appetizer fürs neue Album dargeboten hatte, bittet nun der nächste Longplayer um Einlass. Den Rest des Beitrags lesen »

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Seven T`s – Knockin` On Radios Door

seven-ts-knockin-on-radios-door(vo) Aus dem Norden unserer Republik erreichte uns eine CD, die verschiedene Arten des Blues und Rock auf gekonnte Art und Weise auf die Reise schickt ohne sich zu verfahren, und das das Quartett auch mal zu fünft, zu sechst oder gar wie beim letzten Song zu siebt agiert macht Laune und sorgt für stetige Abwechslung, ein elfgängiges Menü mit insgesamt 18 Musikern….. Den Rest des Beitrags lesen »

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Apewards – Tales Of Cloud Forest / Rezi + Interview

apewards01mara-bachApewards – Animalischer Heavy Rock aus Marburg

(js) Marburg, Mittelhessen. Universitätsstadt. Keine mir bekannten Populärmusiker, die dort aufwuchsen. Hmm … kaum eine Stadt hat es jemals so schwierig gestaltet, einen musikalischen Bogen zur Band oder ihrer Musik zu spannen. Aber vielleicht bietet sich den vier Jungs von Apewards aus eben jenem Marburg nun gerade deswegen die Möglichkeit, dies zu ändern. Die phonetische Grundlage dafür wurde im Jahre 2013 geschaffen. Die erste „EP“ namens „Carpenter of Tripolis“ erblickte das Licht der Welt und ihr folgte zwei Jahre später eine weitere 4-Track EP, die auf den Namen „Humanzee“ hörte. Den Rest des Beitrags lesen »

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Ancestro – MXCVI: Nuevo single. Escúchalo ahora….

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Tonzonen Labelnight am 24.03.17 in der Kulturfabrik Krefeld

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