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Parasol Caravan + Support Grey Czar am 02.02.23 im Rockhouse Salzburg

(vo) Donnerstagmorgen, 09:09 Uhr auf dem Bahnsteig in Wuppertal Vohwinkel, die S-Bahn Linie 8 Ri Düsseldorf war pünktlich und es begann eine Fahrt über 759 km mit Vorfreude und Wehmut zugleich: Parasol Caravan, die vier HeavySpaceStonerhandwerker aus der österreichischen Donaumetropole und Stahlhauptstadt Linz riefen zur „Final Return To Space Tour“ am Abend, in einen der wunderbarsten Musikclubs des Planeten, dem Rockhouse in Salzburg zu nicht Mozartinischen sondern zu Parasolischen Klängen. Den Rest des Beitrags lesen »

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DeWolff – Love, Death & In Between

(mh) DeWolff hatten ja beim Freak Valley Festival 2019 einen elektrisierenden Headliner-Auftritt. In Ihrem Heimatland Niederlande führt die Europa-Tournee 2023 durch die großen Venues, die meisten Shows davon „Sold-Out“! In Deutschland kann man die drei virtuosen, sympathischen Musiker noch in intimer, prickelnder Club-Atmosphäre erleben – Tour-Daten hier: https://www.dewolff.nu/#/shows. Schlüsselerlebnis für das neue Album „Love, Death & In Between“ war für Lead-Sänger und Gitarrist Pablo Van den Poel 2019 eine musikalische Predigt in Memphis von Soul-Ikone Al Green. Den Rest des Beitrags lesen »

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Victor Smolski – Guitar Force

(mh) Victor Smolski ist musikalisch mehr als nur ein Gitarren-Magier! Er verfügt über eine klassische Musikausbildung und spielte zuerst ab dem sechsten Lebensjahr Cello und Klavier. Seit seinem 14. Lebensjahr gilt seine Priorität aber der Gitarre. Seine Band-Karriere begann er bei Mind Odissey. Danach war er Gitarrero bei Rage und dem Lingua Mortis Orchestra. Seit 2014 spielt er den Sechs-Saiter bei Almanac und ist deren kompositorischer Mastermind. Auf seiner neuen Solo-CD „Guitar Force“ präsentiert er Instrumentalstücke mit einer elektrisierenden Mélange aus Metal & Klassik. Den Rest des Beitrags lesen »

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Mitch Ryder – Georgia Drift

(mh) Mitch Ryder ist eine „Motor City“ Detroit Rock*n Roll Ikone. Vorbei sind die wilden Lebenstage und Bühnenauftritte, wie beim legendären, unvergesslichen Rockpalast Auftritt 1979. Dieser stellte ja für Ihn einen positiven Karrierewandel dar und machte Ihn in Europa famos. Der Maestro ist ja Anno 2023 fast 78 Lenze jung! Seine neue US-Lebensheimat ist nach Umzug Georgia; weg aus dem winterlich kalten Michigan. Das zweiundreißigste Album seiner Musikerepoche trägt passenderweise daher den Titel „Georgia Drift“. Den Rest des Beitrags lesen »

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Rotor – Sieben

(jm) ROTOR sind also mit ihrem siebten Album in fünf Jahren zurück und läuten gleichzeitig ihr 25stes Jahr ein. Coole Sache, aber wer sind die vier wortkargen Typen aus Berlin, aus Brandenburg, aus Greifswald, aus Marzahn eigentlich? Viel weiß man nicht und viel geben sie auch nicht preis. Auf der Bühne nicht, in den Linernotes nicht, Texte und Interviews sind eher rar. Eine Band, die eigensinnig gegen den Strom schwimmt, wie ein Rotor, der sich unbeirrt weiterdreht, hier zählt einzig und allein die Musik. Vieles bei dieser Band bleibt im Ungewissen. Und doch oder gerade deswegen stehen die Vier oft ganz oben auf den Festival-Plakaten wie Tabernas, Desertfest, Stoned from The Undergound, Krach am Bach oder Sonic Whip. Außerdem kuratieren sie schon lange ein eigenes Festival und spielen am Ende jeden Jahres in Berlin vor tausend treuen Fans. Den Rest des Beitrags lesen »

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Godzilla In The Kitchen – Exodus

(vo) Das Trio aus Leipzig serviert uns Musik die sich in etlichen Gangarten austobt wie in Alternative, Post, Progressive, Psychedelic und Stoner, das alles musikalisch wohlschmeckend wie das kulinarisch wertvolle Leipziger Allerlei: sieben Instrumentalbrocken die aus dem oft üblichen Einerlei ausbrechen, und das fulminant. Den Rest des Beitrags lesen »

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Uriah Heep – Chaos & Colour

(mh) Uriah Heep haben sich 1969 in „Good Ole England“ nach der Figur aus dem Literaturwerk „David Copperfield“ von Charles Dickens benannt. Von der Originalbesetzung ist nur noch Gitarrist Mick Box im Line-Up und auf unserem Erdplanet anwesend. Die Mitglieder der Erst- und Zweit-Erfolgsphase David Byron; John Lawton am Gesangsmikro, Ken Hensley an den Keyboards, Lee Kerslake am Schlagzeug und Trevor Boulder am Bass haben sich hoffentlich versöhnt und spielen in einer himmlischen Uriah Heep Formation. 2023 feiert man 50jähriges Jubiläum! Vow, was für eine lange Bandkarriere. Zu diesem Anlass erscheint am 27. Januar das 25. Studio-Album mit dem Titel „Chaos & Colour“. Es soll die schwierige Zeit während der Pandemie reflektieren und Mut machen zum positiven Fortgang des Lebens. Den Rest des Beitrags lesen »

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Sound Of Smoke – LP Release Party im Jazzhaus Freiburg am 21.01.23

(vo) Sound Of Smoke riefen zur Release Party ihrer neuen Platte „Phases“ und so setzte sich Volker doch glatt in die Eisenbahn und machte sich Samstagvormittag auf den Weg nach Freiburg/Breisgau, denn im dortigen Jazzhaus sollte die Sause steigen. Und soviel vorweg: es wurde eine tolle Party mit wunderbaren Klängen der, meiner bescheidenen Meinung nach mittlerweile nicht nur zu einer Freiburger Institution in Sachen Livemusik gewordenen Band mit Isabelle-Soundboard, Tasten, Flöte, Gesang und Tanz, Flo-Bass, Jens-Gitarre und Johannes-Schlagzeug. Zum großartigen Gelingen das Abends trugen aber auch ihre befreundeten Supporter „Lightrain“ bei, die mit ihrem psychedelischen Heavyrock, der auch schon mal heftig Post und Stoner streift, das zahlreich erschienene Publikum zum Frohlocken einlud. Den Rest des Beitrags lesen »

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Black Star Riders – Wrong Side Of Paradise

(mh) Die Black Star Riders feiern zehnjähriges Band-Jubiläum. Aus der ersten Konfiguration der Band ist nur noch Gesangs-Koryphähe Ricky Warwick an Bord. BSR, die als Nachfolger der legendären Thin Lizzy begannen, mit Scott Gorham als einer der famosen „Twin Lead-Guitar Heroes“, haben Anno 2023 nur noch einen Main-Axt-Schwinger mit dem virtuosen Christian Martucci. Die Rhytmus-Kombo featuren Robbie Crane am Bass und Zak St John an den Drums. Am 20. Januar 2023 wird das fünfte Kreativwerk der Black Star Riders mit dem Titel „Wrong Side Of Paradise“ erscheinen. Den Rest des Beitrags lesen »

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Laura Cox – Head Above Water

(mh) Laura Cox hat eine französiche Mutter und tendiert im Lebensstil mehr zur „Vivre Et Laisser Vivre“ (Leben und leben lassen) Mentalität der „Grande Nation“. Von Ihrem englischen Vater hat Sie aber definitiv die musikalische Ader. Auf youtube ist die „Badass Rock’n Roll Madame“ ein Star, hier begann Sie auch Ihre Karriere mit Heavy & Southern-Rock Coverversionen. Den Rest des Beitrags lesen »

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