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Long Distance Calling – How Do We Want To Live

Album_Cover(jm) Ganz großes Kino… Das sind meine Gedanken nach dem ersten Anhören von „How Do We Want To Live“. Im Jahr 2013 erlebe ich Long Distance Calling zum ersten Mal während des Freak Valley Festivals in Netphen/Deuz. Seitdem ich dort nach einem fantastischen Konzert völlig geflashed und mit nahezu permanenter Gänsehaut aus dem Fotograben taumelte, führen Long Distance Calling und ich eine glückliche musikalische Fernbeziehung. Den Rest des Beitrags lesen »

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Hoflärm, Thvnderkvlt und andere Wege…

106095928_3070790396344708_5625841938669688341_oMusik, Festivals und Kultur in „Coronazeiten“  zu unterstützen.

Als ich letztes Jahr noch „Support Your Local Music-Scene“ geschrieben habe, sah das doch etwas anders aus als jetzt. Klar, wir können Vinyl und Merch bei Bands bestellen. Aber eben nicht verschwitzt nach einem coolen Gig im Lieblingsclub. Statt im Keller Zelte hinter dem restlichen Trödel raus zu kramen, gilt es jetzt, sie Schimmelsicher bis nächstes Jahr zu verpacken. Mindestens. Den Rest des Beitrags lesen »

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Saint Gallus Convention Tapes – Files Vol. 01

Blues-Psychedelic-Rock aus Dortmund

(ro) Es ist schon erstaunlich, was herauskommt, wenn man britischen Blues und texanische Psychedelia der 60er mit zeitgenössischem Stoner-Rock und einer Prise Doom mixt.
Nämlich ein in der Tat ungewöhnlicher Sound, den man nicht alle Tage hört!
Die im Jahre 2017 gegründete „Saint Gallus Convention Tapes“ überrascht hier mit einer Klangart, der sich einerseits düster und kraftvoll groovend anhört, andererseits aber auch ätherisch wogend, fragil und zerbrechlich.
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Fugitive (Italien) – Multiverso

Fugitive_Promo_2020

(hjs) Ich bewege mich in anderen Gefilden. Das kann klappen, muss aber nicht. Das vierte Album von Fugitive aus Italien liegt mir zum Anhören vor. Die Band beschreibt ihre Richtung als Rock, Metal, Prog, Post-und Stoner Rock verbunden mit einer gewissen Mehrdimensionalität. Hmm, hören wir mal rein. Den Rest des Beitrags lesen »

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Sweet Bourbon – Born A Rebel

(mh) Sweet Bourbon aus Nijmegen in den Niederlande wurden 2014 gegründet. Mit der Passion für eine musikalische Mélange aus Blues- & Hard.Rock mit weiteren Stil-Einsprengseln und Eroberung der Clubs & Festivals mit -Live-Auftritten hat sich die Band mittlerweile zu einem angesagten nationalen und internationalen Act etabliert. Mit dieser Energie veröffentlichen Sweet Bourbon in 2020 das neue Opus „Born A Rebel”! Den Rest des Beitrags lesen »

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Mantar – Grungetown Hooligans II

mantar

(KiS) Eine schöne Sache. Coveralbum. Ein wahres Lehrstück. Ein Lehrstück über die weibliche Musik in den 90ern. Wer hätte das gedacht? Mit viel Spaß ist das Bremer (Ex-Bremer) Duo in die Tiefen ihrer Jugend eingetaucht und beantwortet damit endlich die Frage aller Fragen: was hat euch musikalisch geprägt? Veröffentlichung: Freitag, 26. Juni 2020 MANTARECORDINGS – Cargo Records

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Cellar Stone – One Fine Way

(as) Bei „Cellar Stone“ handelt es sich um die neue Band von „Diviner“-Gitarrist George Maroulees und Sänger Aris Pirris, der eine Zeitlang den Prog-Underground-Helden „Persona Non Grata“ vorstand, doch die Gruppe setzt mit ihrem Einstand ein im Vergleich zu jenen beiden Acts geradlinigeres und bedauerlicherweise auch blasseres Zeichen. Den Rest des Beitrags lesen »

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The Great Machine – Love

(tn) Auf dem Plattenteller dreht sich, was bisher nur als Silberling verfügbar war. Das Album „Love“ von dem Trio aus Tel Aviv, Israel, erschien 2017 als Silberling und ist jetzt in einer erweiterten Version auf Doppelvinyl verfügbar. Das Album ist bei dem kleinen Label Rock Freaks Records, das wir von diversen Veröffentlichungen aus dem Umfeld des Freak Valley Festivals kennen, herausgekommen. Vom Freak Valley Festival ist auch noch der Auftritt von „The Great Machine“ im Jahr 2017 in Erinnerung – sicherlich einer der Gründe, warum ihr Album „Love“ hier auf Vinyl gepresst wurde. Den Rest des Beitrags lesen »

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Vibravoid – Psychedelic Blueprints Vol 2. The Best Of 1994-2019

(tn) „Vibravoid“ sind im dreißigsten Jahr ihres Bestehens und da darf man sich auch gerne mal ein „Best-Of“ gönnen. Und natürlich wären es nicht „Vibravoid“, wenn man sich nicht ein bisschen mehr Mühe über das Zusammenstellen einer Kompilation hinaus gemacht hätte. Und daher wurde eine Auswahlliste von Highlights aus fünfundzwanzig Jahren Konzerterfahrung zusammengestellt und die Aufnahmen im Studio noch einmal neu gemastert bzw. neu gemischt. Damit bekommt man ein „Best of“ aus fünfundzwanzig Jahren Bandgeschichte geliefert – die älteste Aufnahme von 1994 und das Neueste aus dem Jahr 2019. Leider findet man keine genaueren Angaben zu den einzelnen Aufnahmen im Booklet oder auf dem Cover – einer der wenigen, aber verschmerzbaren Kritikpunkte an dem Album. Den Rest des Beitrags lesen »

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Rob Tognoni – Catfish Cake

RobTognoni_CatfishCake_CD_300px72dpi(jm) Rob Tognoni – der „tasmanische Teufel“ (er kommt ursprünglich aus Tasmanien/ Australien) zählt zu den besten Bluesrock-Gitarristen der Welt. Sein Stil ist feurig, energisch und explosiv. Seine Wurzeln liegen im Blues, Blues- und Classic-Rock. Seit mehr als 35 Jahren ist er unterwegs auf den Bühnen dieser Welt, 20 Alben in den letzten 22 Jahren, u.a. auf Labels wie Provogue oder Dixiefrog. Den Rest des Beitrags lesen »

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