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musikalisches schreibkollektiv

Siena Root – The Root Book Volume 1

(jm) Das Stockholmer Aushängeschild in Sachen Retro Rock veröffentlicht ein Buch? Nichts zum Anhören, sondern nur ein haptisches Erlebnis zum Blättern? Für eine Band, die sich der Mission verschrieben hat, ihren Hörern ein kompromisslos analoges, authentisches Musikerlebnis zu präsentieren, sowohl als Konserve oder auch live, nicht unbedingt ein abwegiger Gedanke! Immerhin haben Siena Root bereits 2004 ihr erstes Album auf Vinyl veröffentlicht und in mehr als 15 Jahren Bandgeschichte gibt es einiges zu erzählen. Den Rest des Beitrags lesen »

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Kyla Brox – Pain & Glory

(as) Mit dem geradezu nach Beifall von der Vintage-Szene schreienden Artwork von „Pain & Glory“ betreibt Kyla Brox weniger Anbiederung als stichhaltige Imagepflege, denn besser zum Inhalt könnte die Gestaltung nicht passen. Die Engländerin, der die Musik quasi in die Wiege gelegt wurde, bietet nämlich nichts weniger als eine mustergültige Mischung aus Rock, zumeist urbanem Blues und Soul Marke Stevie Wonder sowie teils folkloristischen Singer-Songwriter-Anwandlungen. Den Rest des Beitrags lesen »

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Valley Of The Sun – Old Gods

(jm) Der Dreier aus Ohio liefert mit der musikalischen Hommage an die alten Götter ein Album ab, mit dem die Herren mehr an Eigenständigkeit gewinnen. Schon der Opener „Old Gods“ startet ruhig und atmosphärisch, bis die Gitarrenwände mehr und mehr epische Breitwandausmaße annehmen. Valley Of The Sun schaffen es, mich vom ersten Ton an zu fesseln und die Spannung erlischt glücklicherweise nicht nach dem ersten Song. Den Rest des Beitrags lesen »

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Hollis Brown – Ozone Park

(hwa) Die Band wurde 2009 von Sänger und Gitarrist Mike Montali sowie Leadgitarrist Jonathan Bonilla gegründet. Neben den beiden Gründern gehören Adam Bock an den Keyboards und Drummer Andrew Zehnal zur aktuellen Besetzung. Sie gaben sich den Bandnamen aus Respekt vor Bob Dylan und dessen Song „The Ballad of Hollis Brown“ aus 1964 … Den Rest des Beitrags lesen »

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Welcome Inside The Brain – Queen of the Day Flies

(as) Leipzigs schmackhaftestes Allerlei ist wieder da: die ehemaligen „Hippie Langstrumpf“ (kein Quatsch, die Herren nannten sich ursprünglich wirklich so) überzeugen nach ihrer selbst betitelten EP und dem zwei Jahre später erschienenen Debütalbum „Celebrate the Depression“ nun ein weiteres Mal auf der Langstrecke, ohne sich merklich weiterentwickelt zu haben. Den Rest des Beitrags lesen »

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King Hobo – Mauga

(js) Transatlantische Bündnisse werden heutzutage ja gerne mal politisch hinterfragt. Dass es auch unkompliziert und friedlich geht, zeigen einmal mehr „King Hobo“. Mittlerweile 16 Jahre nachdem sich der musikalische Tausendsassa Per Wiberg (u.a. „Opeth“, „Spiritual Beggars“, „Kamchatka“) und „Clutch“-Schlagwerker Jean-Paul Gaster während einer gemeinsamen „Clutch/Spiritual Beggars“-Tour näher kamen, ist man nunmehr mit dem zweiten Longplayer am Start. Früh schon hatte man in gemeinsamen Gesprächen erkannt, dass man musikalisch auf einer Wellenlänge funkte. Nach den gemeinsamen Gigs hatten beide von den „Bad Brains“ über „Captain Beyond“, „Black Uhuru“ bis hin zu „Miles Davis“ den gemeinsamen musikalischen Vorlieben gefrönt. Es dauerte dann noch einmal 2 Jahre, bis anno 2005 die Samen für „King Hobo“ endgültig gepflanzt werden konnten. Den Rest des Beitrags lesen »

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Monocluster – Ocean

(as) Nach einem selbst betitelten Zwischending aus Album und EP im Jahr 2015 legen „Monocluster“ einen „richtigen“ Langspieler vor, der es bei aller Szenekonformität bzw. unabhängig von der konventionellen Doom-Marschroute im Vergleich zu mancher Veröffentlichung bekannterer Acts in sich hat. Den Rest des Beitrags lesen »

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Curse Of Lono – 4AM And Counting

(as) „Curse Of Lono“ haben einen Lauf. Seit ihrer Gründung etwa zur Mitte des Jahrzehnts hauen die Londoner im Jahrestakt Platten heraus, nach einer EP bis dato zwei Studioalbum („Severed“ und „As I Fell“), mit denen sie sich einen Namen in der internationalen Classic-Rock-Gemeinde erspielen konnten – nicht zuletzt dank mitreißender Konzerte, von denen sie bei der Produktion von „4AM and Counting“ profitiert haben dürfen. Den Rest des Beitrags lesen »

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Christone „Kingfish“ Ingram – Kingfish

(hwa) Ingram hat in etwa die Körperfülle von Popa Chubby und ein betörend freundliches Babyface. Dieses „Riesenbaby“ ist erst 20 Jahre jung und hat ein Riesentalent!!! Ja, es haut mich regelrecht aus den Schuhen, weil Kingfish direkt mit seinem Debütalbum so gut wie mit allen vor ihm reüssierten Blueskoryphäen mithalten kann… Den Rest des Beitrags lesen »

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Tygers of Pan Tang / Steel Shock / Angelic Forces – 17.05.2019 – Iduna – Drachten (NL)

(mh) Friday Metal Night – Hell Yeah mit den Tygers of Pan Tang als Legende der New Wave of British Heavy Metal – NWOBHM und den holländischen Steel Shock & Angelic Forces.
Obendrauf eine geniale Lokation – das Iduna Poppodium in Drachten, Niederlande mit exzellentem Licht- und Sound-Equipment.
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Nashville Pussy am 11.07.19 in Wilhelmshaven, Kling Klang

Psychedelic.Space.Rock Festival VII in Dorsten am 09.08.19

10.08.19 German Kultrock Festival in der Balver Höhle

Brainstock Generatorparty am Bandhouse in Düsseldorf-Reisholz am 07.09.19

Magnificent Music Festival in Jena und Berlin am 27./28.09.19

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