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Bad Temper Joe – The Maddest Of Them All

(hwa) Dieser Mann hat den Blues und den Schalk im Nacken. Weil er eben nicht the maddest of them all ist. Im Gegenteil! Ich betrachte ihn neben Larman Clamor spieltechnisch und überhaupt als einen der größten weißen Schwarzen aus Germany. In diesem Fall: Blues aus Bielefeld… Den Rest des Beitrags lesen »

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Blues Company – Ain’t Givin’ Up

(hwa) Nach fünf Jahren kreativer Pause gibt es wieder ein neues Album der Blues Company aus Germany. Die Stilistik ist bemerkenswert und reicht von Chicago Blues über Slow Blues bis hin zum Shuffle. Gospel und Swing sind auch noch mit im Boot… Den Rest des Beitrags lesen »

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Hair of the Dog – The Road to Roadburn

(tn) Zu dem international bekannten Stoner-Doom-Metal-Psych-Rock-Event, dem Roadburn Festival in Tilburg, Niederlande, muss man nichts weiter erklären. Die auf dem Festival mitgeschnittenen Konzerte im Nachhinein zu veröffentlichen gehört mittlerweile fast zum Standardverfahren der dort aufgetretenen Bands. Dieser Vorgehensweise folgen nun auch die Heavy-Psych-Stoner-Rocker von „Hair of the Dog“. Den Rest des Beitrags lesen »

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Der Finger – Le Cinque Stagioni

(as) „Der Finger“ stammen aus Moskau, der sich zusehends zu einer Hochburg für spannende Rock-Sounds entwickelnden Hauptstadt des leider gleichsam schrittweise zu restriktiven und unterdrückerischen Verhältnissen zurückkehrenden Russlands. Die Gruppe hat sich, wie sie selbst angibt, einer Versöhnung von Industrial und Noise Rock mit der Freiform-Attitüde avantgardistischer Jazzer verschrieben. Klingt nach unbequemem Stoff? Ist es auch … Den Rest des Beitrags lesen »

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Tiny Legs Tim – Elsewhere Bound

(mh) Belgien darf man als Blues-Land bezeichnen, durch international renommierte Festivals wie Blues Peer, Swing Wespelaar, Gevarenwinkel Blues Festival, Hook Rock Festival, Swamps wie die Hoge Venen, das Fluß-Delta von Rhein-Maas & Schelde & speziell einzigartige, herausragende Blues-Künstler wie Tiny Legs Tim a.k.a. Tim De Graeve. Er ist ein Maestro, der seinen Bottleneck heiß glühen lässt auf seinen Akustik & E-Gitarren, dazu gesegnet mit einer außergewöhnlichen, fulminanten Stimme. Er veröffentlichte 3 Studio-cd’s als Solo/Duo-Künstler und 1 Live-cd mit einer kleinen Kombo. Für seinen 5ten Release und ein Besonderes Jahr 2019 war er in der Laune für eine Veröffentlichung mit großer Band. Lasst Euch durch „Elsewhere Bound“ in Ekstase versetzen. Den Rest des Beitrags lesen »

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Zayn – Evolution Made Us

(as) Diese Kroaten möchten ohne Gesang viel sagen und reüssieren dabei nicht auf allen Ebenen. Bei „Evolution Made Us“ handelt es sich um ein kompaktes Konzeptwerk über menschliche Entwicklung im Sinne der darwinschen Evolutionslehre, was sich rein von der Musik her allerdings nicht erschließt, denn die Gruppe kleidet die Thematik auf relativ herkömmliche Weise aus. Ihre Ausdrucksform? Harter Progressive Metal mit tieffrequenten Gitarrenriffs, die eindeutig aus der neuen Schule des Genres stammen. Den Rest des Beitrags lesen »

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Walter Trout – Survivor Blues

(hwa) Nach Trouts gelungener Lebertransplantation in 2014 kam er stärker zurück denn je. Seither sprüht er nur so vor Energie. Trout dankt es dem Herrn und seinen Ärzten – aber insbesondere seiner Frau Marie, die er als Glücksfall bezeichnet und „Frau Dr. Marie Trout“ nennt. Sie war für ihn ganz offensichtlich der perfekte Rückhalt in einer existenziellen Krise… Den Rest des Beitrags lesen »

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L‘Íra del Baccano – Si Non Sedes Is … Live MMVII

(as) Der Titel dieses Konzertmitschnitts bedeutet ins Deutsche übersetzt ungefähr: „Falls du/ihr nicht sitzt … „ und hängt das Aufnahmedatum an. „L‘Íra del Baccano“ veröffentlichten „Si Non Sedes Is …“ bereits 2007 exklusiv in digitaler Form, doch der Stil der Band, die zu den Protegés von Italo-Doom-Ikone Paul Chain gehört, drängt sich für eine standesgemäße Veröffentlichung auf CD und/oder Vinyl auf; schließlich zockt sie schon seit über 20 Jahren von den Horrorregisseuren und Soundtrack-Komponisten („Goblin“!) ihres Landes beflügelten Classic Rock der schwerfälligen Sorte, und das Haptische spielt dabei eben eine tragende Rolle. Den Rest des Beitrags lesen »

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Massive Wagons – Full Nelson

(js) In der Heimat des britischen Quintetts, dem Nordwesten Englands, müsste man wohl schon buchstäblich unter einem Felsen leben, um ihren Namen und ihren guten Ruf als formidabler Live-Act bis dato nicht gehört zu haben. Die Jungs von „Massive Wagons“ spielen „Old School Rock“ mit einer absolut ansteckenden Energie und einem kaum zu überhörenden Enthusiasmus. Man kann sie musikalisch kaum in enge Zäune stecken. Sie spielen mal „80er Sleaze“, aber auch „Boogie“, klingen bisweilen „fun-punkig“ und dann auch wieder klassisch rockig. Gewürzt mit Prisen von „Nazareth“ und „Status Quo“ bietet sich mir ein nie langweiliges und stets kraftvolles musikalisches Potpourri. All das führte sicherlich auch dazu, dass sie dieses vierte Album endlich auch erstmals über ein Major Label veröffentlichen konnten. Den Rest des Beitrags lesen »

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Estuary Blacks – s/t

(tn) Die „Estuary Blacks“ sind aus den ehemaligen Mitgliedern von „Tabularasa“ und „Bomb The Sun“ entstanden. Es ist eine seltsame musikalische Mischung, die sie auf ihr Debütalbum gezaubert haben. Man könnte es Heavy Prog Psych Doom Rock nennen, um die einzelnen Komponenten zu skizzieren, die sich hier zusammenfinden. Aber auf Grund dieser Variationsbreite sind die Möglichkeiten vielfältig, die man bei der Kombination dieser Stilrichtungen erfinden kann. Und die „Estuary Blacks“ nutzen so einige der Variationen, die möglich sind. Den Rest des Beitrags lesen »

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Psych In Bloom Festival vom 15.03. – 17.03.19 im Komma Kultur Esslingen

Alterna Sounds Festival am 30.03.19 in der Sputnikhalle Münster/Westf.

Clostridium Labelnight Vol.1 in der Pauluskirche Dortmund am 13.04.19

9.Blues/Rock Festival „Oppe Ruiver“ Reuver/NL am 21.04.19

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