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musikalisches schreibkollektiv

Ace Frehley – Origins Vol.2

(mh) Paul Daniel “ Space Ace “ Frehley hat erneut Favoriten-Songs aus seiner Jugend selektiert für sein neues Projekt von Cover-Rocksongs. Dabei hat er wieder illustre Musiker-Freunde, unter anderem Lita Ford und John 5 neben seiner exzellenten Studio-Musiker-Crew um sich scharen können. Das Resultat trägt erneut den schlichten Titel Origins, dieses Mal eben nur Vol. 2. Obacht: Tornado-Sound-Alarm für Rock-Freaks! Den Rest des Beitrags lesen »

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In Memoriam Jimi Hendrix 27.11.1942 – 18.09.1970

(ro) Meine erste „Begegnung“ mit Jimi Hendrix fand im heimischen Wohnzimmer statt, zwischen Nussbaum-Sideboard, Cocktail-Sesseln und gestickten Sofakissen.
Es war an einem Samstagnachmittag im Jahre 1967, an dem ich mich gewohnheitsmäßig für eine halbe Stunde vor die Fernsehvitrine begab, um im Beat-Club die angesagtesten Bands live anzuschauen. Natürlich in s/w, ganz klar. Den Rest des Beitrags lesen »

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Space Debris – Menhir – Archive Vol. 7

(as) Der Ausstoß von „Space Debris“ wird zusehends unüberschaubar, denn allein schon die „Archive“-Reihe ist derart umfangreich, dass man eine ganze Weile braucht, um durchzusteigen, zumal wir bei den deutschen Psychedelic-Rock-Veteranen ja nicht über eine Gruppe sprechen, die sich auf konventionelle Songstrukturen oder überhaupt stilistische Geradlinigkeit versteht. Den Rest des Beitrags lesen »

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Dead Quiet – Truth and Ruin

(as) In Sachen Stoner Rock (im weitesten Sinn) sind „Dead Quiet“ eine alles andere als originelle Band, dafür aber mehr als solide Songwriter, die mit hörbarer Überzeugung zu Werke gehen, und Lieder, die in allen Lebenslagen funktionieren, lässt man sich immer gefallen, Originalität hin oder her. „Truth and Ruin“ hat eine ganze Menge davon zu bieten. Den Rest des Beitrags lesen »

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Fleetwood Mac – Then Play On

(hwa) Es war deren drittes Album. Es löste sich vom vorherigen strengen Blues-Schema der beiden Vorgänger und setzte damit neue Grenzen. Verblüffender Weise wurde das Album aber im Laufe der Jahrzehnte vermarktungstechnisch dermaßen durch den Wolf gedreht, dass einem schwindelig wird. Es gab diverse verschiedene Ausgaben. Lassen Sie mich den Versuch wagen, freundlicher Weise auch mit Hilfe von Wikipedia, Licht ins Dunkel zu tragen … Den Rest des Beitrags lesen »

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MineLine – Temptations

Alternative-Rock aus Italien

(ro) Auf den Rocksound der 70er- und 80er-Jahre blickt die Musikwelt immer wieder gerne zurück. Ich natürlich auch, ganz klar.
Denn das waren musikalisch beileibe nicht die schlechtesten Jahre! Dass sich solch ein Rückblick durchaus lohnen kann, zeigen die drei Jungs von „MineLine“, die dieses Konzept auf ihrem Debüt-Album, betitelt „Temptations“, präsentieren.
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Alcatrazz – Born Innocent

[hjs] Tja, was soll ich sagen? Ich bin gnadenlos hinterher mit der Rezension. Das hat aber folgenden Grund: Das neue Tonwerk von Alcatrazz ist gespickt mit hochklassigen Gastmusikern wie zum Beispiel Jeff Waters, Chris Impellitteri, Nozomu Wakai, u.a. Graham Bonnet, Mitbegründer und Sänger, konnte zwei damalige Weggefährten gewinnen, Keyboarder Jimmy Waldo und und Bassist Gary Shea. Der Malmsteen/Vai Nachfolger heisst Joe Stump, ein Meister der schnellen Spielkunst auf der Gitarre. An den Kesseln sitzt Mark Benquechea, die er schon in der Graham Bonnet Band bediente. Aber wieder zurück zum Anfang. Die Scheibe kam mir eher zerfahren vor, quasi wie ein Sampler. Von daher nahm ich sie mit in die Sonne und wollte einfach mal überprüfen wie sie am Strand auf mich wirkt. Den Rest des Beitrags lesen »

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Night – High Tides, Distant Skies

night

(KiS) Mhmhmmm ich höre die ersten Töne, und denke sofort, ich habe eine lange verschollene CD rausgefischt die ich vermisst habe und die seit Ewigkeiten zwischen den Autositzen verschwunden war. Vielleicht liegt es daran, dass es als ein klassisches Rockalbum bezeichnet werden kann. Vielleicht aber auch daran, dass die Band im verschollenen Underground spielte, schon damals mit legendärem Schnauzbart und echtem Vintage-Touch. Den Rest des Beitrags lesen »

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Paul Armfield – Domestic

(as) Fans sind von Paul Armfield Platten gewohnt, deren Songmaterial einem Leitmotiv folgt, und sein jüngstes Werk bildet dahingehend keine Ausnahme. Auf „Domestic“ dreht sich nämlich alles um den Begriff „Heimat“ und seine möglichen Bedeutungen. Den Rest des Beitrags lesen »

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Krief – Chemical Trance

(as) Wer Patrick Krief (ehemals Gitarrist bei den Indie-Quertreibern „The Dears“) kennt, weiß um das große Herz, das er sprichwörtlich auf der Zunge trägt, und so kommt es, dass er auch kaum zwölf Monate nach seinem Solo-Einstand „Dovetale“ zutiefst persönliche Songs veröffentlicht, ohne um seine Privatsphäre zu fürchten. Den Rest des Beitrags lesen »

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Video von Daily Thompson – Sad Frank

Das nigelnagelneue Video von Kaskadeur – Uncanny Valley

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