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musikalisches schreibkollektiv

The Shadow Lizzards – Someone´s Heartache

(as) Und noch ein sogenanntes Power-Trio… „The Shadow Lizzards“ haben früh (2015) angefangen und sind immer noch recht jung, zumal in Hinblick auf den Sound, den sie auffahren: Auch auf „Someone´s Heartache“ (das selbst betitelte Debüt erschien 2018) kreist alles um Jochen Leistners Orgel und „gut abgehangen“ klingende Stimme, während sich das Drumherum auf fantasievolles Gitarrenspiel und eine zurückhaltend agierende Rhythmusgruppe beläuft. Den Rest des Beitrags lesen »

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Kombynat Robotron – Dickfehler Studio Treffen 2

(vo) Wie mir das Kombynat in wohlklingenden Worten in einer elektronischen Nachricht mitteilte enstanden diese sehr wohlklingenden Aufnahmen im Mai 2021 im Dickfehler Studio in Aurich und sind eine Weiterführung des ersten Treffens des krautigimprovisierten Musikkomplexes mit vier Kombynatsleitern, dem sich im Juni 2020 unsere Yvonne, hier zum nachlesen, widmete. Den Rest des Beitrags lesen »

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Daily Thompson – Live At Freak Valley Festival

Es ist noch sehr hell und heiß, als DAILY THOMPSON „aus dem schönen Dortmund“ die Freak Valley-Bühne betreten. Das es hell und heiß war – in erster Linie der Jahres- und Tageszeit geschuldet – daran kann ich mich irgendwie gar nicht mehr erinnern, denn für mich fühlt sich dieser Gig in der Erinnerung wie ein nächtlicher Rausch im Club an. Eine Band in bester – was sage ich – unglaublicher Spiellaune trifft auf ein Publikum in bester sommerlicher Partylaune…was will man mehr?

Das Ruhrpott-Trio spielt seit Jahren jeden Club, jedes Festival und es wird immer mehr, immer größer, immer besser. Die letzten Alben waren Erfolge bei Fans und Kritikern und gelten durchaus als Geheimtipp in der Szene. Von den Wurzeln des Stonerrock brachen sie mit „Oumuamua“ in unendliche Spacerock-Weiten auf, in ihrem bisher letzten Album „God Of Spinoza“ waren Reminiszenzen an 90er Indierock zu spüren.

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Sula Bassana – Nostalgia

(vo) Der Tausendsassa in Sachen Abflug-, Ein- und Wegtauch-, Schwebe- und Odyssee im Weltraum Musik Dave Schmidt aka Sula Bassana bringt nun eine Werkschau mit Songs aus den Jahren 2013 bis 2018 ans Licht, die aber erst in den letzten Jahren fertiggestellt wurden, und ich schreibe dazu: Gut so, sehr gut so! Den Rest des Beitrags lesen »

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My Sleeping Karma – Atma

(volker) Zum Verständnis: mit Atma legen Matte, Norman, Seppi und Steffen ihr bisher tief emotionalstes, persönlichstes Album vor, das von schwersten inneren und äußeren Kämpfen geprägt wurde: durch eine schwere Krankheit – die sich hoffentlich in nächster Zeit so verhält wie sie sollte – innerhalb des Vierers mit vier Steuermännern. Schicksalsschäge innerhalb einiger Familien und der beruflich und persönlich sehr ungewissen Zukunft durch die Pandemie und den daraus resultierenden, fast zermürbenden Scharmützeln gegen Bürokratie, Unsinn und Gleichgültigkeit. Den Rest des Beitrags lesen »

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Vorbericht Hoflärm Open Air 2022 11.-13. August

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(KiS) Der ein oder andere mag es schon gehört haben. Das Virus. Geht immer noch um und auch die Veranstaltungsbranche ist quasi von Long-Covid betroffen. Stichwort: 0 Planungssicherheit.

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Speck – Unkraut

(volker) Mit Speck fängt man nicht nur Mäuse sondern in diesem speziellen Fall auch Volker. Und wenn ich mir zum wiederholten Male anhöre was das Wiener Powertrio Lisa, Marcel und Patrick da aus den Saiten und Fellen prügelt, streichelt, groovt, fuzzt, brät, packt und raushaut kann ich mir sehr gut vorstellen das das Gehörte auch etlichen Freaks und Freunden des psychedelischen Heavy Rock ala Earthless über Electric Moon bis Hawkwind die Freudentränen in die Ohren treibt! Die Gitarre beißt, kratzt, fetzt, krakeelt, und bringt dich völlig aus dem Gleichgewicht. Der Bass: Ja, der Bass basst, passt, bumpert, groovt, treibt. Das Schlagwerk: meist immer feste druff, antreibend, unterfütternd, aber auch mitunter streichelnd. Den Rest des Beitrags lesen »

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The Spacelords – Unknown Species…

…und ein strahlendes Fangirl.

(yvonne) Heute spare ich mir einen Großteil des üblichen Einführungspalavers, der Name spricht mittlerweile ja für sich selbst und weit über Schwaben hinaus klingt er warm und wohl in vielen Ohren.

Die Platten sind quasi Selbstläufer – und das absolut zurecht. Hier liegt mir gerade mal ein neuerlicher Beweis vor.

Ich ziehe meinen Hut und hoffe, dass es die vermaledeite Seuche bald wieder zulässt, die mir so lieben Herren endlich wieder in Fleisch und Blut auf einer Bühne (und davor, dahinter, drumrum) treffen und erleben zu dürfen. Den Rest des Beitrags lesen »

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Daily Thompson – God Of Spinoza

(jensS) Es ist wieder soweit! Die „Hansa-Kogge“ aus dem beschaulichen Dortmund sticht einmal mehr in den „Dortmund-Ems-Kanal“ um dem „God Of Spinoza“ aufzuzeigen, wo der Berchmann die Kohlen holt. Aufgrund allseits bekannter – wie gleichwohl auch verhasster – pandemischer Begleiterscheinungen kredenzt uns das Dortmunder Trio „Daily Thompson“ ihre neuen Töne nun sogar bereits nach einem Jahr Pause, wo bis dato immer zwei Jahre ins Land gingen, bevor ein neuer Longplayer das Tageslicht der Welt erblickte. Aufgenommen von Peter Bering (von den Labelmates „The Pighounds“) und in Seattle von Tony Reed („Mos Generator“) produziert, erstrahlt nun auch „God Of Spinoza“ im feinsten Grubengold. Den Rest des Beitrags lesen »

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Vespero – Sonĝo

(as) Auf ihrem zehnten Studioalbum (Split-Veröffentlichungen mit anderen Bands und die bislang zwei Kollaborationen mit Ángel Ontalva nicht mit gerechnet, geschweige denn die vielen Live-Releases) und vierten Werk für das deutsche Label Tonzonen lassen es „Vespero“ wieder etwas bunter zugehen als auf „Hollow Moon“ vor drei Jahren, bleiben sich aber – was Wunder? – im Großen und Ganzen weiterhin treu. Den Rest des Beitrags lesen »

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