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musikalisches schreibkollektiv

Sula Bassana – Nostalgia

(vo) Der Tausendsassa in Sachen Abflug-, Ein- und Wegtauch-, Schwebe- und Odyssee im Weltraum Musik Dave Schmidt aka Sula Bassana bringt nun eine Werkschau mit Songs aus den Jahren 2013 bis 2018 ans Licht, die aber erst in den letzten Jahren fertiggestellt wurden, und ich schreibe dazu: Gut so, sehr gut so! Den Rest des Beitrags lesen »

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My Sleeping Karma – Atma

(volker) Zum Verständnis: mit Atma legen Matte, Norman, Seppi und Steffen ihr bisher tief emotionalstes, persönlichstes Album vor, das von schwersten inneren und äußeren Kämpfen geprägt wurde: durch eine schwere Krankheit – die sich hoffentlich in nächster Zeit so verhält wie sie sollte – innerhalb des Vierers mit vier Steuermännern. Schicksalsschäge innerhalb einiger Familien und der beruflich und persönlich sehr ungewissen Zukunft durch die Pandemie und den daraus resultierenden, fast zermürbenden Scharmützeln gegen Bürokratie, Unsinn und Gleichgültigkeit. Den Rest des Beitrags lesen »

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Vorbericht Hoflärm Open Air 2022 11.-13. August

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(KiS) Der ein oder andere mag es schon gehört haben. Das Virus. Geht immer noch um und auch die Veranstaltungsbranche ist quasi von Long-Covid betroffen. Stichwort: 0 Planungssicherheit.

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Speck – Unkraut

(volker) Mit Speck fängt man nicht nur Mäuse sondern in diesem speziellen Fall auch Volker. Und wenn ich mir zum wiederholten Male anhöre was das Wiener Powertrio Lisa, Marcel und Patrick da aus den Saiten und Fellen prügelt, streichelt, groovt, fuzzt, brät, packt und raushaut kann ich mir sehr gut vorstellen das das Gehörte auch etlichen Freaks und Freunden des psychedelischen Heavy Rock ala Earthless über Electric Moon bis Hawkwind die Freudentränen in die Ohren treibt! Die Gitarre beißt, kratzt, fetzt, krakeelt, und bringt dich völlig aus dem Gleichgewicht. Der Bass: Ja, der Bass basst, passt, bumpert, groovt, treibt. Das Schlagwerk: meist immer feste druff, antreibend, unterfütternd, aber auch mitunter streichelnd. Den Rest des Beitrags lesen »

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The Spacelords – Unknown Species…

…und ein strahlendes Fangirl.

(yvonne) Heute spare ich mir einen Großteil des üblichen Einführungspalavers, der Name spricht mittlerweile ja für sich selbst und weit über Schwaben hinaus klingt er warm und wohl in vielen Ohren.

Die Platten sind quasi Selbstläufer – und das absolut zurecht. Hier liegt mir gerade mal ein neuerlicher Beweis vor.

Ich ziehe meinen Hut und hoffe, dass es die vermaledeite Seuche bald wieder zulässt, die mir so lieben Herren endlich wieder in Fleisch und Blut auf einer Bühne (und davor, dahinter, drumrum) treffen und erleben zu dürfen. Den Rest des Beitrags lesen »

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Daily Thompson – God Of Spinoza

(jensS) Es ist wieder soweit! Die „Hansa-Kogge“ aus dem beschaulichen Dortmund sticht einmal mehr in den „Dortmund-Ems-Kanal“ um dem „God Of Spinoza“ aufzuzeigen, wo der Berchmann die Kohlen holt. Aufgrund allseits bekannter – wie gleichwohl auch verhasster – pandemischer Begleiterscheinungen kredenzt uns das Dortmunder Trio „Daily Thompson“ ihre neuen Töne nun sogar bereits nach einem Jahr Pause, wo bis dato immer zwei Jahre ins Land gingen, bevor ein neuer Longplayer das Tageslicht der Welt erblickte. Aufgenommen von Peter Bering (von den Labelmates „The Pighounds“) und in Seattle von Tony Reed („Mos Generator“) produziert, erstrahlt nun auch „God Of Spinoza“ im feinsten Grubengold. Den Rest des Beitrags lesen »

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Vespero – Sonĝo

(as) Auf ihrem zehnten Studioalbum (Split-Veröffentlichungen mit anderen Bands und die bislang zwei Kollaborationen mit Ángel Ontalva nicht mit gerechnet, geschweige denn die vielen Live-Releases) und vierten Werk für das deutsche Label Tonzonen lassen es „Vespero“ wieder etwas bunter zugehen als auf „Hollow Moon“ vor drei Jahren, bleiben sich aber – was Wunder? – im Großen und Ganzen weiterhin treu. Den Rest des Beitrags lesen »

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Ciolkowska – Психоделия

(andreas) Zwei Jahre nach ihrem tollen letzten Album „Avtomat Proshlogo“ hauen „Ciolkowska“ ihre bereits achte LP heraus und perfektionieren ihre ureigene Lesart von englischem Space Rock ein Stück weiter. Was im Vergleich zum Vorgänger zugenommen zu haben scheint, ist die Wankelmütigkeit der Sankt Petersburger, denn „Психоделия“ überrascht an allen Ecken und Enden, wobei den Musikern aber das Kunststück gelingt, ihre Kompositionen niemals ausfransen zu lassen.

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Zement – Rohstoff

(volker) Am 09. Juli erscheint das nächste, fest im 70ies-, Elektronik-, Experimental-, Kraut-, Psychedelic- und Space Rock zementierte Motorik Werk der beiden Jungs Christian und Philipp aus Würzburg, das sie im Hersbrooklyn Recordings by Florian Helleken einspielten. Die „acht Rohstoffe“, aus denen dieses wunderbar anzuhörende Komplett-Bauwerk besteht, erinnern in knapp 47 Minuten an etliche Heroen der Genres, die weiter vorne genannt sind, aber mit sehr eigenen Zutaten zu den Rohstoffen, die sie gekonnt aufbereitet, eingeschalt und dann in Form gegossen haben. Den Rest des Beitrags lesen »

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Weltraum – Live At Studio Red Roof

(jensm) Während ich tatsächlich das Glück habe, am Strand zu liegen, höre ich „Am Strand“ von Weltraum, einen dreizehnminütigen Trip, der wahrscheinlich selbige Assoziationen oder Sehnsüchte hervorrufen soll. Bei mir hat das als unterstützender Soundtrack zum visuellen Eindruck auf jeden Fall ausgezeichnet funktioniert und ich kann mir gut vorstellen, dass sich auch beim musikalischen Genuss am heimischen Herd alsbald ein salziger Geschmack im Mund als auch ein Gefühl des Dehydrierens durch zu opulentes Sonnenbaden breit machen. Zu Hause lässt sich diesen Gefühlen durch das begleitende Öffnen und Genießen eines kühlen Getränks schnell und erfolgreich entgegenwirken. Ich denke das vor allem Bier hierfür hervorragend geeignet ist. Den Rest des Beitrags lesen »

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