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ØRESUND SPACE COLLECTIVE – Good Planets Are Hard To Find

(tn) Vor zehn Jahren erschien das Album „Good Planets Are Hard To Find“ vom „ØRESUND SPACE COLLECTIVE“. Zusammen mit „The Black Tomato“ war es einer der ersten Tonträger, die einen größeren Kreis von interessierten Freunden des ambitionierten Space Rock im persönlichen Umfeld bekannt war. Beide Alben waren auf Transubstans Records erschienen und eigentlich erhielt man die meisten Informationen zur Musik vom OSC von deren Webseite. Und natürlich die Live-Mitschnitte, die man bis heute immer noch auf der Webseite von archive.org kostenlos herunterladen kann. So fing das an vor über zehn Jahren. Wobei es das OSC natürlich schon etwas länger, nämlich seit 2004, gibt. Den Rest des Beitrags lesen »

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3rd Ear Experience with Dr. Space – Ear To Space

(tn) Wie könnte man es besser beschreiben, wenn man ein Album von „3rd Ear Experience“ hört – „Ear To Space“. Das diesmal allerdings noch ein bisschen Humor und Doppeldeutigkeit im Titel mitschwingt, da Dr. Space aka Scott Heller vom „Øresund Space Collective“ mit dabei ist, macht den geneigten Hörer noch ein bisschen neugieriger auf das neue Album der Kalifornier. Natürlich sind sie immer noch eine Jam-Band und man kann sich schon ungefähr vorstellen, was einen erwartet. Den Rest des Beitrags lesen »

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Da Captain Trips – Tales From The Upsidedown

(as) Die neue „Da Captain Trips“ folgt der Linie, welche die Band mit ihrem 2013er Debüt „Anechoic Chamber Outcomes I“ etablierte, wirkt aber insgesamt besinnlicher – reifer eben wie die Mitglieder vermutlich selbst auch nach mehr als fünf ereignisreichen Jahren, in denen u.a. mehrere Konzerte des Quartetts in ganz Europa stattfanden. Dementsprechend viel Zeit scheinen sie auch ins Songwriting gesteckt zu haben, denn ihr neues Werk wahrt genau das richtige Gleichgewicht zwischen klar herausgearbeiteten Ideen und recht freien Improvisationen auf den Melodieinstrumenten. Den Rest des Beitrags lesen »

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Spacelord – Indecipher

(tn) Zuerst ein Gefahrenhinweis: „Spacelord“ (US) sind nicht das unter dem Namen „The Spacelords“ (DE) agierende Trio aus deutschen Landen. Das Quartett kommt aus Buffalo, New York, und spielt seit ihrer Gründung im Jahr 2016 einen spacigen und psychedelischen Stoner Rock mit Ambitionen zum Prog Rock. Mit ihrem Album „Indecipher“ schließen sie an ihr selbstbetiteltes Debüt von 2017 an. Den Rest des Beitrags lesen »

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The Spacelords – On Stage

(yv) Drei Charakterköpfe sind auf dem Cover zu sehen, verschwitzt, zerzaust und voll drin, voll dabei.
Genau so und nicht anders hat man die drei Lords Hazi, Marcus und Akee im Kopf, wenn man schon einmal das hohe Vergnügen hatte, einem Live-Auftritt beizuwohnen.
Und wer sie dann einen Hauch besser kennt als nur vom Bühnenrand, der weiß obendrein, was für ein extrem liebenswertes Völkchen das ist und dass sie gar nicht anders können und wollen als ehrlich und geradeaus und das wiederum spiegelt sich 1:1 in ihrem Tun und Schaffen wieder. Wie schön, dass dessen Zeugnis jetzt in komprimierter Form in meinem Laufwerk rotiert. Den Rest des Beitrags lesen »

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Sonora Sunrise – The Route Through The Canyon

(as) Irgendwoher aus dem weiten Altai-Gebirge in Russland stammen „Sonora Sunrise“, die somit weitab vom Schlag – der Moskauer Hochburg für klassische Rocksounds – ihr ganz eigenes Pilzsüppchen kochen, und diese Floskel darf man wörtlich nehmen. Möchte man nämlich von einer mehr oder weniger geschlossenen Szene in den vielen ehemaligen Sowjetstaaten sprechen, besetzt das Quartett einen relativ einzigartigen Posten in ihr. Den Rest des Beitrags lesen »

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Motorpsycho – The Crucible

(yv) Google Übersetzer sagt: crucible (engl.) = Schmelztiegel. Aha. Mal sehen, wer hier wen oder was schmilzt, und welche Art von Amalgam dabei rauskommt.

Als ich von der Veröffentlichung der Platte hörte, war ich zunächst ein wenig überrascht, gerade mal anderthalb Jahre sind es nun nach der letzten Doppelscheibe aus dem Hause MP. Andererseits haben die Herren so vielschichtige Musik im Kopf und in den Händen, dass dieser Zeitraum ausreichend sein sollte, ein neuerliches Qualitätsprodukt abzuliefern und die immerzu wachsende Fangemeinde zu begeistern. Den Rest des Beitrags lesen »

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Holy Mushroom – Moon

(tn) Das Quartett kommt aus Oviedo im Nordwesten Spaniens. Sie haben ihr erstes Album, das schon zuvor bei Ralm Records in Spanien als Silberling erschienen ist, jetzt als Vinyl veröffentlicht. Clostridium Records bringt „Moon“ jetzt in einer – wie bei Clostridium üblich – audiophilen Pressung auf 180g Vinyl heraus. Insgesamt wurden vierhundert Exemplare gepresst. Den Rest des Beitrags lesen »

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Uluru – Acrophilia

(jm) Uluru oder auch Ayers Rock – der gewaltige Sandsteinmonolith inmitten des trockenen Red Centre in Australien – beeindruckt offenbar zahlreiche Rockmusiker, und ist auch namensgebend für das in Istanbul ansässige Stoner Rock-Trio. Seit der Gründung im Jahr 2015 sind bisher die beiden EP’s „Dazed Hill‘ und „Imaginary Sun“ erschienen, über Tonzonen Records wurde 2016 schon das erste Vinyl von „Imaginary Sun“ veröffentlicht. ULURU haben sich dem instrumentalen Rock verschrieben und jetzt liegt der erste vollständige Longplayer „Acrophilia“ vor. Den Rest des Beitrags lesen »

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La Iglesia Atómica – Gran Muro

(as) Hinter der Großen Mauer, nach der „La Iglesia Atómica“ ihr neues Album benannt haben, verbirgt sich ein sogenanntes Filament im Weltraum – eine Ansammlung von Materie, die drei Galaxien umfasst. Recherchiert man ein wenig, erfährt man, dass es sich um die drittgrößte bekannte zusammenhängende Struktur im All handelt, und die puerto-ricanische Psychedelic-Rock-Legende vertont sie sozusagen auf klassische Weise in drei musikalischen Sätzen. Den Rest des Beitrags lesen »

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Iron Fest 2019 in Schönenberg – Kübelberg vom 24.05. – 26.05.19

Freak Valley Festival in Netphen-Deuz vom 20. – 22.06.19 SOLD OUT

Raut Oak Fest in Riegsee/Bayern vom 28. – 30.06.19

10.08.19 German Kultrock Festival in der Balver Höhle

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