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musikalisches schreibkollektiv

Nap – Ausgeklingt

Nap-Ausgeklingt

(js) Knapp 3 Jahre nach ihrem großartigen Erstling „Villa“ flutet das Oldenburger Trio „Nap“ einmal mehr die musikalischen Lande mit ihrem so betörenden Genre-Mix aus Vielem, was die musikalischen 70er – zumindest für mich – einfach nur einzigartig machte. Was man hip als „Retro“ bezeichnen könnte, dies aber tunlichst lassen sollte. Weil dies zum einen faden Beigeschmack von „ich höre eigentlich alles“ in sich birgt, aber vor allem der Band wie auch ihren musikalischen Ergüssen Unrecht tun würde. Die einerseits an Krautrock ebenso erinnern wie Elemente des Doom, Post und Surfer Rock in sich bergen. Den Rest des Beitrags lesen »

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Øresund Space Collective – Slip Into The Vortex

(tn) „Slip Into The Vortex“ vom „Øresund Space Collective“ aus dem Jahr 2010 liegt nun erstmals als Vinyl vor. Dr. Space aka Scott Heller hat sich mit den Original 24bit Aufnahmen an das Mischpult gesetzt und das Mastering für das Vinyl übernommen. Herausgekommen ist natürlich kein neues Album, aber eine inspirierte Aufnahme mit vollem, runden Sound auf Vinyl. Sollte man sich unbedingt einmal anhören. Den Rest des Beitrags lesen »

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Monomyth – Orbis Quadrantis

(yv) „The road we take always remains undefined. We seek out adventures in new sounds and a new approach. In that respect, this album is very different from our previous work, as it’s much more complete sonically. Consider Orbis Quadrantis to be a shell: hold it up to your ear, and you’ll hear the rustling of the sea.“ – Monomyth

Ja, äh, wie meinen, bitte? Orbis Quadrantis… Die Quadratur des Kreises oder ist die Erde eben doch eine flache, eckige Plattenhülle? Den Rest des Beitrags lesen »

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Dr. Space – Alien Planet Trip Vol. 3 – Featuring Martin Weaver

(tn) Man kann nicht gerade behaupten, Dr. Space veröffentlicht jetzt ein paar mehr Solo-Alben weil beim „Øresund Space Collective“ etwas weniger passiert. Dr. Space hat sein drittes Solo-Album bei Space Rock Productions veröffentlicht und damit eine fulminante Ergänzung zu den beiden ersten Alben aufgenommen. Nimmt man alle drei zusammen, gibt es eine Trilogie, die einen Überblick über Dr. Space aka Scott Heller und seine Möglichkeiten an den Tasteninstrumenten bzw. an den verschiedenen virtuellen und analogen Synthesizern wie dem Korg Monotron gibt. Den Rest des Beitrags lesen »

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ØSC meets BMC – Freak Out in the Fjord

(as) Na, wenn das mal kein abendfüllender Musikfilm ist … Davon abgesehen, dass „Freak Out in the Fjord“ seinem Titel vollends gerecht wird, erweist sich diese wahlweise als Dreifach-LP und Doppel-CD erhältliche Veröffentlichung als in ihrer Ereignisdichte erschlagende Soundkulisse, wie man sie von den Instrumentalisten erwarten durfte, die dafür verantwortlich zeichnen. Hinter dem Namen „ØSC meets BMC“ verbergen sich, wie Space-Rock-Kenner wissen dürften, die beiden Formationen „Øresund Space Collective“ und Black Moon Circle“, die sich für eine gemeinsame Jam-Session zusammengetan haben.
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ØRESUND SPACE COLLECTIVE – Good Planets Are Hard To Find

(tn) Vor zehn Jahren erschien das Album „Good Planets Are Hard To Find“ vom „ØRESUND SPACE COLLECTIVE“. Zusammen mit „The Black Tomato“ war es einer der ersten Tonträger, die einen größeren Kreis von interessierten Freunden des ambitionierten Space Rock im persönlichen Umfeld bekannt war. Beide Alben waren auf Transubstans Records erschienen und eigentlich erhielt man die meisten Informationen zur Musik vom OSC von deren Webseite. Und natürlich die Live-Mitschnitte, die man bis heute immer noch auf der Webseite von archive.org kostenlos herunterladen kann. So fing das an vor über zehn Jahren. Wobei es das OSC natürlich schon etwas länger, nämlich seit 2004, gibt. Den Rest des Beitrags lesen »

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3rd Ear Experience with Dr. Space – Ear To Space

(tn) Wie könnte man es besser beschreiben, wenn man ein Album von „3rd Ear Experience“ hört – „Ear To Space“. Das diesmal allerdings noch ein bisschen Humor und Doppeldeutigkeit im Titel mitschwingt, da Dr. Space aka Scott Heller vom „Øresund Space Collective“ mit dabei ist, macht den geneigten Hörer noch ein bisschen neugieriger auf das neue Album der Kalifornier. Natürlich sind sie immer noch eine Jam-Band und man kann sich schon ungefähr vorstellen, was einen erwartet. Den Rest des Beitrags lesen »

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Da Captain Trips – Tales From The Upsidedown

(as) Die neue „Da Captain Trips“ folgt der Linie, welche die Band mit ihrem 2013er Debüt „Anechoic Chamber Outcomes I“ etablierte, wirkt aber insgesamt besinnlicher – reifer eben wie die Mitglieder vermutlich selbst auch nach mehr als fünf ereignisreichen Jahren, in denen u.a. mehrere Konzerte des Quartetts in ganz Europa stattfanden. Dementsprechend viel Zeit scheinen sie auch ins Songwriting gesteckt zu haben, denn ihr neues Werk wahrt genau das richtige Gleichgewicht zwischen klar herausgearbeiteten Ideen und recht freien Improvisationen auf den Melodieinstrumenten. Den Rest des Beitrags lesen »

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Spacelord – Indecipher

(tn) Zuerst ein Gefahrenhinweis: „Spacelord“ (US) sind nicht das unter dem Namen „The Spacelords“ (DE) agierende Trio aus deutschen Landen. Das Quartett kommt aus Buffalo, New York, und spielt seit ihrer Gründung im Jahr 2016 einen spacigen und psychedelischen Stoner Rock mit Ambitionen zum Prog Rock. Mit ihrem Album „Indecipher“ schließen sie an ihr selbstbetiteltes Debüt von 2017 an. Den Rest des Beitrags lesen »

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The Spacelords – On Stage

(yv) Drei Charakterköpfe sind auf dem Cover zu sehen, verschwitzt, zerzaust und voll drin, voll dabei.
Genau so und nicht anders hat man die drei Lords Hazi, Marcus und Akee im Kopf, wenn man schon einmal das hohe Vergnügen hatte, einem Live-Auftritt beizuwohnen.
Und wer sie dann einen Hauch besser kennt als nur vom Bühnenrand, der weiß obendrein, was für ein extrem liebenswertes Völkchen das ist und dass sie gar nicht anders können und wollen als ehrlich und geradeaus und das wiederum spiegelt sich 1:1 in ihrem Tun und Schaffen wieder. Wie schön, dass dessen Zeugnis jetzt in komprimierter Form in meinem Laufwerk rotiert. Den Rest des Beitrags lesen »

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