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musikalisches schreibkollektiv

R.I.P. Leslie West – ein Nachruf

(vo) Gestern verstarb im Alter von 75 Jahren einer meiner Gitarrenheroen der ersten Stunden, Tage, Wochen, Monate und Jahre, in denen ich Rockmusikalisch sozialisiert und auf die richtigen Pfade geriet (Beat Club, Rock In mit Winfrid Trenkler und diverse Stätten in Wuppertal und Umgebung, in denen geraucht, Bier getrunken und phantastische Rockmusik konsumiert wurde). Diese Pfade habe ich nie verlassen und nun verließ leider wieder einer aus der Riege meiner Heroen diese Welt: Mister Leslie West (Leslie Weinstein), geb. 22.10.1945. Den Rest des Beitrags lesen »

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In Memoriam Jimi Hendrix 27.11.1942 – 18.09.1970

(ro) Meine erste „Begegnung“ mit Jimi Hendrix fand im heimischen Wohnzimmer statt, zwischen Nussbaum-Sideboard, Cocktail-Sesseln und gestickten Sofakissen.
Es war an einem Samstagnachmittag im Jahre 1967, an dem ich mich gewohnheitsmäßig für eine halbe Stunde vor die Fernsehvitrine begab, um im Beat-Club die angesagtesten Bands live anzuschauen. Natürlich in s/w, ganz klar. Den Rest des Beitrags lesen »

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Nachruf auf Peter Green

(hwa) Vielleicht war es wieder Mal der berühmte Zufall, der Greens grandiosen Gitarrensound mitbegründet hat. „Gary Moore war jahrelang der Eigentümer von Peter Greens legendärer Gibson Les Paul, deren Hals-Tonabnehmer-Magnet bei einem Service oder werkseitig irrtümlich mit umgekehrter Polarität wieder in den Tonabnehmer eingebaut wurde, was ihren charakteristischen Out-of-Phase-Klang bedingte. Zudem wurde der Tonabnehmer verkehrt, d. h. mit den Schrauben Richtung Steg, eingebaut„ (so lässt es Wikipedia verlauten) … Den Rest des Beitrags lesen »

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R.I.P. Peter Green


(ro) Vorgestern, am 25.07.2020, verstarb Peter Green, einer der besten Gitarristen des Blues und Rock, im Alter von 73 Jahren.
Mitten im Blues-Boom gründete er 1967 die famose Band „Fleetwood Mac“, zusammen mit seinen „Bluesbreakers“-Kollegen Mick Fleetwood und John McVie.
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R.I.P. John Prine

(ro) Gestern, am 07.04.20202, erlag der vielfach preisgekrönte Sänger und Songschreiber John Prine einer Infektion mit COVID-19.
73 Jahre alt wurde der brillante Musiker, der seit über 50 Jahren mit seinen Liedern die Seele berührt und jeden, der nicht gerade ein Herz aus Stein hat, begeistert und bewegt.
Americana- und Rootsmusik at its best! Den Rest des Beitrags lesen »

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Nachruf auf Peter Rüchel

(hwa) Peter Rüchel hat instinktiv die Bedürfnisse des Zeitgeistes – die ja zum Teil auch seine eigenen waren – erkannt und umgesetzt. Das innovative Konzept der Rockpalastnächte und des Rockpalast allgemein hat eine ganze Generation von Rockfans geprägt. Den Rest des Beitrags lesen »

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Ein Nachruf auf Phil Dürr (1965 – 2019)

(vo) Philip-Phil lernte ich zuerst rein musikalisch kennen: ein Kumpel aus Rostock hatte sich in 2002 bei einem Musikversender aus Bremen eine CD (Fat Black Pussycat) von Five Horse Johnson bestellt und berichtete völlig begeistert über dieses Kleinod aus dem harten und heftigen Bereich des Bluesrock und brachte die CD beim nächsten Besuch in Wuppertal (dort wohnte ich damals) mit. Musikanlage warmgefahren, CD rein und dann ging die Post ab: „Lightning When I Need“, „Fly Back Home“, So Low“, She Don´t Know“…..und als vorletzter Song „I Cried“, schmerzlicherweise ein für diesen Nachruf passender Songtitel, kurz schütteln….. Bei diesem Song las ich im Booklet: Additional Guitar Phil Dürr. Den Rest des Beitrags lesen »

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Ein Nachruf auf Tony Joe White

(hwa) Als ich zu Beginn der 1970er Jahre zum ersten Mal „Polk Salad Annie“ hörte, war ich sofort elektrisiert. Damals kriegte White von der Musikpresse das Siegel „Swamp Rock“ verpasst. Analog zu den Sümpfen Louisianas, an denen er aufwuchs. White hat mich seither nicht mehr losgelassen. Offensichtlich auch Elvis nicht. Der coverte „Polk Salad Annie“ kurz darauf. Danach auch Whites „Rainy Night in Georgia“… Den Rest des Beitrags lesen »

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In Memoriam: William Rory Gallagher, geboren am 02.03.1948

(vo) Er wäre heute 70 Jahre alt geworden: William Rory Gallagher, geboren in Ballyshannon im irischen County Donegal. Mein größter musikalischer Hero.
Aber beileibe nicht nur meiner. Es gibt auch heute, fast 23 Jahre nach seinem Tod (14.06.1995), noch unzählige Fans auf diesem Planeten, die seine Musik (ab)feiern, ehren und schätzen. Und natürlich nicht zu vergessen die zahlreichen Musiker, die den Spirit seiner Musik innehaben und weiter in die Welt tragen. Den Rest des Beitrags lesen »

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R.I.P. Johnny Winter

johnnyDas Ganze hat angefangen im Jahre 1973 – mit dem Erwerb der Schallplatte „Still Alive And Well“ in einem düsteren Plattenladen in Amsterdam. Um genau zu sein, mit einer Bemerkung des langhaarigen Burschen, der neben mir stand und sagte, dass dies eine gute Wahl sei, denn es gäbe nun mal keinen besseren weißen Blues-Musiker als Johnny Winter. Definitiv nicht. Ich war tief beeindruckt und ließ die Platte zu Hause wochenlang laufen. „Ain`t Nothing To Me“ wurde zu meinem Lieblingslied.
Danach war es viele Jahre lang der Song „Rock And Roll Hoochie Koo…“, der in meiner persönlichen Johnny-Winter-Hitliste  ganz oben stand.
Aber zuletzt war es dann doch „Hoochie Coochie Man“.  Das war, als ich Johnny Winter letztmalig live sah. Im Mai 2007 in Filderstadt.  An diesem Abend ließ mich die das Herz berührende Version vor Ehrfurcht und Sentimentalität fast in Tränen ausbrechen. Denn in diesem Moment fühlte ich mich, als wäre ich gleichzeitig von gestern und von heute.
Danke, Johnny.
(..Rosie..)

Noch mehr Johnny Winter hier bei uns: The Johnny Winter Story

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Die neue Single der 24/7 Diva Heaven – Bitter Lollipop erscheint am 15.01.21

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