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musikalisches schreibkollektiv

Kombynat Robotron – Dickfehler Studio Treffen I

(yv) Arbeitstitel „Schmitts Kraut-Katze auf robotronischem Hypno-Trip“

Es gibt ja solche Bands, die einem das Schreiben über ihre Musik sehr einfach machen. Die vier jungen Herren aus Kiel gehören m.E. ganz eindeutig dazu und rissen mich mit Leichtigkeit aus meiner selbstgewählten Schreibabstinenz. Hurra, es sind diese guten Combos, die einen mitreissen. Den Rest des Beitrags lesen »

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Lucid Void – Saat

(vo) Es ist doch eine feine Sache wenn man/ich eine Debüt EP rezensieren darf und die Band vorher schon mal live erleben durfte und qualitativ sehr beeindruckt war: so geschehen im Mai 2018 im „Sound Of Liberation Showcase“ im Schlachthof Wiesbaden, als das Quartett mit der, neben Glanville, kürzesten Anreise, beide aus Darmstadt, die SOL Festbühnen Vitrine aufschloß und sehr behaglich einrichtete…. Den Rest des Beitrags lesen »

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Kanaan – Double Sun

(vo) Ingvald, der Schlagzeuger und Percussionist von Kanaan, schrieb uns an, erwähnte sehr lobend unseren Blog (Danke, das hören wir doch gerne) und ob wir Lust hätten was über ihr drittes Album, nach „Windborne“ und den „Odense Sessions mit Causa Sui´s Jonas Munk“, zu schreiben. Aber ja doch, sehr gerne, denn die Art Musik, die das Trio zelebriert, sticht durch die interessante Mischung verschiedener Stile wie Fusion, Jazz, Post-Rock, Psychedelic und Space aus der Masse der heutigen Veröffentlichungen heraus. Experiment mit mitunter auch sehr experimentellen Kompositionen zum dritten Mal gelungen: Psychedelic Rock in weitestem, freiem Sinne….. Den Rest des Beitrags lesen »

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Vibravoid – Out Of Tune In Rosenheim

(tn) Das Trio aus den verschlungenen Labyrinthen der psychedelischen Musikerfahrung hat ein neues Album aufgenommen und sich mal wieder selbst übertroffen. Dem geneigten Hörer wird eine Live-Aufnahme zugänglich gemacht, die den Mitschnitt eines Konzerts in Rosenheim im Dezember 2019 innerhalb der „Psychedelic Christmas Experience Tour“ dokumentiert. Zumindest bekommt man den Eindruck, der komplette Set hat den Weg auf das Album gefunden. Das sind insgesamt neun Songs mit einer Spiellänge von knapp siebzig Minuten auf dem Silberling. Möchte man das Album mit einem Zitat beschreiben, würde ein Wort ausreichen: „Mindblowing“. Den Rest des Beitrags lesen »

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Catapulco – Pulpo

(tn) Die psychedelisch orientierte Hardrock Band „Catapulco“ hat mit ihrem Album „Catapulco“ (2017) einen ordentlichen Einstand in die Welt des Psychedelic Rock hinbekommen. Jetzt legen die Kölner mit „Pulpo“ nach und sind nicht nur mit einer abwechslungsreichen musikalischen Mischung unterwegs, sie haben auch noch einmal das ganze Arsenal von Vintage-Zubehör und Vintage-Reminiszenzen aus dem verstaubten Schrank befreit und alles aufpoliert und in das 21. Jahrhundert transzendiert. Das es hierbei nicht nur einige interessante Bereicherungen im Sound gibt, kann man sich sehr gut auf „Pulpo“ anhören. Den Rest des Beitrags lesen »

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Space Debris – Archive Volume 5: Freak Valley Festival

(as) Nomen est omen; während die Öffnung der Archive von Deutschlands Vorzeige-Weltraumrockern „Space Debris“ weiter fortschreitet, kramt die Band auch den Mitschnitt ihres 2012er Auftritts beim Freak Valley Festival in Netphen (19. Mai) heraus – ein spannendes Unterfangen insofern, als sich Bühnendarbietungen der musikalisch seit je relativ frei agierenden Gruppe unter Garantie immer von ihren Studioaufnahmen unterscheiden. Den Rest des Beitrags lesen »

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Space Debris – Archive Volume 6: Special Outtakes 2005-2008

(as) Bei „Space Debris“ sind nicht einmal Kompilierungen von vermeintlichen Ausschüssen minderwertige Ware für nur verbissenste Fans, sondern ebenso aufregende Potpourris aus klassischem und psychedelischem Hardrock, gediegenen Klangexperimenten und vor allem einer hohen Spielkultur, die zu erleben auch verstockte Jazzer mit der Zunge schnalzen lässt. „Archive Volume 6“ bildet dahingehend keine Ausnahme. Den Rest des Beitrags lesen »

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The Spacelords – SPACEFLOWERS

(yv) Eigentlich hatte ich ja meine Rezensionsaktivitäten in der letzten Zeit stark zurückgefahren – eigentlich. Es ist mir aber ein sehr persönliches Anliegen und ein Bedürfnis, dass die Herren des Weltalls den ihnen gebührenden Elogen in geschriebener Form teilhaftig werden, also frisch auf ins Blumenbeet… Den Rest des Beitrags lesen »

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Maat Lander & Sounds of New Soma – Maat Lander & Sounds of New Soma

(as) Split-Veröffentlichungen bieten Musikern genauso wie EPs ein Vehikel zum Experimentieren, und als wären „Maat Lander“, das Projekt des „Vespero“-Mitglieds Arkadij Fedotow, nicht ohnehin schon überdurchschnittlich abenteuerlustig, schlägt der Russe dem sprichwörtlichen Fass im Rahmen seiner Kollaboration mit „Sounds of New Soma“ den Boden aus. Den Rest des Beitrags lesen »

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Sounds of New Soma – Nachdenken über Rolf-Ulrich Kaiser

(as) Nomen est omen: „Nachdenken über Rolf-Ulrich Kaiser“ geht als Hommage an ebendiesen Autor und Musikproduzenten (Hansa Musik, Metronome) durch, der nicht aus der ursprünglichen Krautrock-Szene wegzudenken war. Gitarrist, Bassist und Keyboarder Alexander Djelassi, der auch singt, sowie Synthie-Fachmann Dirk Raupach halten im Zuge dessen an ihrem eingeschleiften Stil fest, ohne sich selbst zu wiederholen. Den Rest des Beitrags lesen »

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