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Jeremiah Johnson – Unemployed Highly Annoyed

(hwa) Jeremiah Johnson mischt die Klänge des amerikanischen Südens, den Blues entlang des Mississippi mit einem Hauch Country Flair. Leider hat ihn die COVID-19 Pandemie von 2020 quasi arbeitslos gemacht. Seine Antwort auf diese schwierige Situation heißt Unemployed Highly Annoyed… Den Rest des Beitrags lesen »

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Billy Walton Band – Dark Hour

(tn) Mit ihrem fünften Album legt die „Billy Walton Band“ zwölf Songs vor, denen man ein wenig Beachtung schenken sollte. Die sechsköpfige Truppe spielt einen blueslastigen Rock, der sich nicht davor scheut Soul und Funk zu integrieren. Der lässige Rocksound zieht sich durch alle Songs, wobei die Backing Band um Walton grandiose Arbeit leistet, ein intensives Gespür für die Songs entwickelt und das Album auf ein solides Fundament stellt. Den Rest des Beitrags lesen »

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Galactic Superlords – Freight Train

(vo) Der Titel ihres neuen Albums passt in zweifacher Hinsicht zu mir als Rezensent: zum Ausklang meines Arbeitslebens als Lokführer bei der DB AG beförderte ich bei DB Cargo Frachten in fester, flüssiger und loser Form in Güterzügen mit bis zu 5090 Tonnen, zumeist in elektrischer Traktion zwischen Venlo, Aachen, Osnabrück, Paderborn, Mannheim und Ehrang hin und her und meine erste Begegnung mit dem galaktischen Fünfer aus Köln fand im Waldmeister statt: einer Veranstaltungsstätte in einem ehemaligen DB Güterschuppen in Solingen…… Den Rest des Beitrags lesen »

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Andreas Diehlmann Band – Mercy On Me

(vo) Der sechste Streich des Trios aus Kassel (wenn man die nur als Vinylausgabe vorhandene „Pretty Damn Good“ als Best of mitrechnet) wartet mit einer Neuerung im Bandgefüge auf: Am Bass basst nun Jörg Sebald auf das der Groove stimmt und reinhaut, die Trommelstöcke sind weiterhin bei Tom Bonn in besten Händen und Andreas Diehlmann erschuf die neun Songs dieses Albums in Eigenregie, knapp 45 Minuten feinster Stoff um im besten Sinne der Worte um Gnade zu bitten, denn der Hörer bekommt einiges vor die Lätze, Baumwollhemden und Jeansjacken geknallt. Den Rest des Beitrags lesen »

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Schwarzbrenner – Der Ruf der Dichter

Zeitgenössischer Blues-, Rock- und Balladen Sound aus Ratingen

(ro) Die Alben der von mir sehr geschätzten Ratinger Band „Schwarzbrenner“ tragen eine ganz eigene, unverwechselbare Handschrift:  hier werden auf kunstvolle Weise barocke Dichtkunst, expressionistische Lyrik und eine subtile musikalische Darstellung eindrucksvoll miteinander verwoben.
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Fleetwood Mac – Then Play On

(hwa) Es war deren drittes Album. Es löste sich vom vorherigen strengen Blues-Schema der beiden Vorgänger und setzte damit neue Grenzen. Verblüffender Weise wurde das Album aber im Laufe der Jahrzehnte vermarktungstechnisch dermaßen durch den Wolf gedreht, dass einem schwindelig wird. Es gab diverse verschiedene Ausgaben. Lassen Sie mich den Versuch wagen, freundlicher Weise auch mit Hilfe von Wikipedia, Licht ins Dunkel zu tragen … Den Rest des Beitrags lesen »

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Night – High Tides, Distant Skies

night

(KiS) Mhmhmmm ich höre die ersten Töne, und denke sofort, ich habe eine lange verschollene CD rausgefischt die ich vermisst habe und die seit Ewigkeiten zwischen den Autositzen verschwunden war. Vielleicht liegt es daran, dass es als ein klassisches Rockalbum bezeichnet werden kann. Vielleicht aber auch daran, dass die Band im verschollenen Underground spielte, schon damals mit legendärem Schnauzbart und echtem Vintage-Touch. Den Rest des Beitrags lesen »

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The Voodoo Hoodoo Blues Club – Live in Bremen

(mh) The Show Must Go On zum Trotz von Covid19 – Mit diesem Motto könnte man die erste Stage-CD „Live In Bremen“, aufgenommen in Bremens Kult-Live-Club Meisenfrei von The Voodoo Hoodoo Blues Club, die am vierten des Herbstmonats Septiembre und die anstehenden 4 Konzerte im September und Oktober 2020 titulieren. Den Rest des Beitrags lesen »

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Walter Trout – Ordinary Madness

(hwa) Es hat eine Transformation stattgefunden. Trout, 69, ist mittlerweile ein anderer wie er vergleichsweise noch vor 2014, also vor seiner lebensbedrohlichen und spendenfinanzierten Lebertransplantation war. Ja, er war wild, laut und powerte Blues und Rock mit höchstmöglicher Energie während langer und kräftezehrender Tourneen aus sich heraus. Ohne Rücksicht auf Verluste. Dann kam die Zäsur … Den Rest des Beitrags lesen »

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CIRCUS ELECTRIC – Circus Electric

Circus Electric

(KiS) Drei bemerkenswert gut aussehende junge Männer ( zumindest in schwarz-weiß) haben ein Debut-Album erstellt. In schwarz-weiß. Dabei sind die doch…blutjung! Und erst seit 2019 als Band zusammen?! Letztes Jahr also und, Moment, Moment,  und nächstes Jahr Deep Purple auf Tour supporten?! Was’n da los? Den Rest des Beitrags lesen »

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Godsground aus München mit ihrer neuen Single „Little Full Of Wine“….einfach auf das Bild klicken:

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