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musikalisches schreibkollektiv

Simeon – Hello

(LW)Schöne Idee des Stuttgarter Newcomers Simeon, als ersten Track ein Intro zu setzen, welches dem Hörer gleich einen Eindruck gibt, was ihn auf dem Album erwartet. Es scheint eine Band junger Musiker zu sein, die locker drauf sind und Auftritte langsam in ihre Routine eingliedern. Sympathisch einfach. Sie führen den Hörer an sich als Personen heran und das Genre wird damit gleich mit offenbart: Ein Mitschnitt der Ankündigung des Vollblutmusikers verrät „Eine Mischung aus Disco, Soul und Pop auf deutscher Sprache vom Newcomer Simeon mit seiner grandiosen Band“. Diese Ansage ist gleichzeitig eine Aussage. Eine absolut treffende Aussage! Den Rest des Beitrags lesen »

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Nina Attal – Jump

nina attal jump(jm) Warum die Musik der französischen Künstlerin Nina Attal bisher komplett an mir vorbei ging, ist mir heute, nachdem mich das in Kürze erscheinende Album „Jump“ sehr, sehr angenehm durch den zweifellos heißen Sommer begleitet hat, ein absolutes Rätsel. Ehrlich gesagt, hat sie den CD-Schacht meines Autos gleich mehrere Tage nicht verlassen und erwies sich als perfekter Soundtrack zu meinen Gedanken an die Aussicht auf bevorstehende Gin-Tonic‘s im Sonnenuntergang. Den Rest des Beitrags lesen »

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Vaudeville Etiquette – Divisions

(lw) „Divisions“ – ein Albumtitel, den „Vaudeville Etiquette“ auf der Platte selbst gleich in mehreren Formen umsetzen und verarbeiten. Ihre dritte EP eröffnet dem Hörer die unterschiedlichen Dimensionen des Prozesses der Verabschiedung. Zwangsläufig führt ein Abschied auch immer zu einer Loslösung und zu etwas Neuem. Bei dem Singer/ Songwriter Duo, welches sich mittlerweile zu einem Quintett des Seattle Americana Rocks zusammengeschlossen hat, heißt das, sich etwas vom klassischen Folk zu lösen und sich mehr in die Richtung des Jazz und Blues zu bewegen. Den Rest des Beitrags lesen »

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Oh Maddie – Oh Maddie

(tn) Sie spielen seit ungefähr drei Jahren zusammen und haben ihr erstes Minialbum aufgenommen. Die Indie-Sounds kommen von der Insel und man hört zunächst diesen unverwechselbaren Sound des Britpop aus dem Intro „I Don‘t Like You“ heraus. Leicht modifiziert sich der Groove und der Gesamtsound auf dem Weg zum zweiten Track und man hört den sich an Americana anlehnenden Sound ganz deutlich an Kontur gewinnen. Dies ist letztendlich auch der erste Eindruck, den man beim Anhören des gesamten Minialbums bekommt. Den Rest des Beitrags lesen »

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Church Of The Cosmic Skull – Science Fiction

(KiS) Himmlisch. Take me to the Church…Nachdem ich das große Vergnügen hatte die Church im letzten Jahr dreimal genießen zu dürfen, und obwohl mir immer noch nicht klar ist, ob Satan real ist, freue ich mich sehr dieses Jahr mit der Review zur neuen Platte Science Fiction betraut worden zu sein. Die Kirche des kosmischen Schädels veröffentlicht also im Mai ihr zweites Studioalbum ‚ Science Fiction auf Limited Edition Heavyweight Vinyl, CD (Kozmik-Artifactz) und Limited Edition Kassette (Septaphonic). Die Regenbogen-Kult-Sekte verabreicht uns eine weitere, wunderbare Gehirnwäsche der Liebe. Den Rest des Beitrags lesen »

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Clostridium Labelnight Vol.1 in der Pauluskirche Dortmund am 13.04.19

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