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The Electric Family – Echoes Don’t Lie

(hwa) Es ist ihr sechstes Studioalbum und knüpft mit neuen Gästen an das mit vielen positiven Kritiken bedachte „Terra Circus“-Album aus 2017 an. (Hier bei uns nachzulesen).

Der durchschlagende Erfolg führte zu unzähligen Live-Konzerten, die auch im Zuge der Veröffentlichung von „Echoes Don’t Lie“ geplant waren. Aber sowohl die Album Release Party als auch die obligatorischen Live-Events fielen dem Corona-Virus zum Opfer… Den Rest des Beitrags lesen »

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Mantar – Grungetown Hooligans II

mantar

(KiS) Eine schöne Sache. Coveralbum. Ein wahres Lehrstück. Ein Lehrstück über die weibliche Musik in den 90ern. Wer hätte das gedacht? Mit viel Spaß ist das Bremer (Ex-Bremer) Duo in die Tiefen ihrer Jugend eingetaucht und beantwortet damit endlich die Frage aller Fragen: was hat euch musikalisch geprägt? Veröffentlichung: Freitag, 26. Juni 2020 MANTARECORDINGS – Cargo Records

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Black Molotow – Black Boogie Dynamite

(vo) Das Powertrio Black Molotow gründete sich 2018 in Erfurt/Thüringen und fühlt sich, in eigenen Worten gewählt, im Heavy-Rock sehr wohl und zelebriert ihn deshalb auch mit Charakter, mit Niveau und Abwechslungsreichtum, und: jedem der fünf Instrumentaltracks dieser EP liegt eine andere Klangfarbe zugrunde. Den Rest des Beitrags lesen »

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Palila – Tomorrow I’ll Come Visit You and Return Your Records

(as) Weil sich „Pallia“ von den positiven Resonanzen überrascht sahen, die ihre Debüt-EP 2019 nach sich zogen, legen sie deren Nachfolger gleich sämtliche Stücke als Bonus bei, weshalb es sich bei „Tomorrow I’ll Come Visit You and Return Your Records“ (schöner Titel, dessen hintersinnige Bedeutung nicht nur Plattensammler kapieren dürften) im Grunde genommen um ein vollständiges Album handelt. Als solches funktioniert die Scheibe insofern hervorragend, als sie beweist, dass die Band der „Langform“ gewachsen ist. Den Rest des Beitrags lesen »

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Ghostmaker – Room Service Romeo

(as) Diese Berliner existieren seit 2015 und geben auf „Room Service Romeo“ ein besseres Bild ab, als es ihr Debüt „Aloha From The Dark Shores“ zeigte. „Ghostmaker“ bestehen aus Sänger Chris W. Jany, einem von den Punks „Oxymoron“ und „Shark Soup“ bekannten Underground-Urgestein, sowie ehemaligen Mitgliedern von „Mad Sin“ und „Jingo De Lunch“, sind also alles andere als unerfahren und hinterlassen dennoch erst jetzt einen homogenen Eindruck. Den Rest des Beitrags lesen »

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Buckets N Joints – Offline

(as) „Buckets N Joints“ entstanden 2012, und bereits beim Hören ihrer drei Jahre später in eigener Regie herausgebrachten EP „Safe By Release“ erschloss sich schnell, weshalb sie in ihrer Heimat Israel prompt zur hohen Riege der Rockszene aufstiegen: Davon abgesehen, dass selbige bei weitem nicht so dicht besiedelt ist wie jene der meisten zentraleuropäischen Länder, spielen die Jungspunde enorm eingängigen Alterantive-Kram, der Vergleiche zu einer Vielzahl weithin anerkannter Namen zulässt, ohne als deren Abklatsch durchzugehen. Den Rest des Beitrags lesen »

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Curse Of Lono – 4AM And Counting

(as) „Curse Of Lono“ haben einen Lauf. Seit ihrer Gründung etwa zur Mitte des Jahrzehnts hauen die Londoner im Jahrestakt Platten heraus, nach einer EP bis dato zwei Studioalbum („Severed“ und „As I Fell“), mit denen sie sich einen Namen in der internationalen Classic-Rock-Gemeinde erspielen konnten – nicht zuletzt dank mitreißender Konzerte, von denen sie bei der Produktion von „4AM and Counting“ profitiert haben dürfen. Den Rest des Beitrags lesen »

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Nicotine Nerves – 1995

(as) Die ersten Aufnahmen von „Nicotine Nerves“ hat uns das kleine Label Middle Ear Recordings vor nicht allzu langer Zeit schmackhaft gemacht, und nun folgen bereits neue Songs des Duos, dem der Alternative-Geist der späten 1980er bzw. frühen 90er im Nacken sitzt. Den Rest des Beitrags lesen »

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Impetus – Delirium

(LW)Die fünf Mannheimer haben im Oktober 2018 ihre erste EP herausgebracht, die fünf Songs unterschiedlichster Art bereithält. Grob gesagt, finden sich hier die Musikrichtungen aus heavy, progressive, psychadelic, alternative und rock vereint. Die Jungs fügen aber noch etwas mehr hinzu. Den Rest des Beitrags lesen »

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Pree Tone – Kiddy

(as) Diese Ukrainer haben mehrere Umbesetzungen überstanden – die Originalmitglieder fanden 2014 zusammen – und seitdem einen längeren stilistischen Weg zurückgelegt, zumindest wenn man sich „Kiddy“ im Vergleich zum „Pree Tone“-Debüt „Brights“ zu Gemüte führt. Die rasche Entwicklung rührt vermutlich daher, dass die Musiker ungeachtet des Krieges in ihrer Heimat emsig Konzerte geben und schon mehrere EPs herausgebracht haben (besonders empfehlenswert: „L‘Illustré“ mit zwei Longtracks). Den Rest des Beitrags lesen »

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