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Palila – Tomorrow I’ll Come Visit You and Return Your Records

(as) Weil sich „Pallia“ von den positiven Resonanzen überrascht sahen, die ihre Debüt-EP 2019 nach sich zogen, legen sie deren Nachfolger gleich sämtliche Stücke als Bonus bei, weshalb es sich bei „Tomorrow I’ll Come Visit You and Return Your Records“ (schöner Titel, dessen hintersinnige Bedeutung nicht nur Plattensammler kapieren dürften) im Grunde genommen um ein vollständiges Album handelt. Als solches funktioniert die Scheibe insofern hervorragend, als sie beweist, dass die Band der „Langform“ gewachsen ist. Den Rest des Beitrags lesen »

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Ghostmaker – Room Service Romeo

(as) Diese Berliner existieren seit 2015 und geben auf „Room Service Romeo“ ein besseres Bild ab, als es ihr Debüt „Aloha From The Dark Shores“ zeigte. „Ghostmaker“ bestehen aus Sänger Chris W. Jany, einem von den Punks „Oxymoron“ und „Shark Soup“ bekannten Underground-Urgestein, sowie ehemaligen Mitgliedern von „Mad Sin“ und „Jingo De Lunch“, sind also alles andere als unerfahren und hinterlassen dennoch erst jetzt einen homogenen Eindruck. Den Rest des Beitrags lesen »

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Buckets N Joints – Offline

(as) „Buckets N Joints“ entstanden 2012, und bereits beim Hören ihrer drei Jahre später in eigener Regie herausgebrachten EP „Safe By Release“ erschloss sich schnell, weshalb sie in ihrer Heimat Israel prompt zur hohen Riege der Rockszene aufstiegen: Davon abgesehen, dass selbige bei weitem nicht so dicht besiedelt ist wie jene der meisten zentraleuropäischen Länder, spielen die Jungspunde enorm eingängigen Alterantive-Kram, der Vergleiche zu einer Vielzahl weithin anerkannter Namen zulässt, ohne als deren Abklatsch durchzugehen. Den Rest des Beitrags lesen »

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Curse Of Lono – 4AM And Counting

(as) „Curse Of Lono“ haben einen Lauf. Seit ihrer Gründung etwa zur Mitte des Jahrzehnts hauen die Londoner im Jahrestakt Platten heraus, nach einer EP bis dato zwei Studioalbum („Severed“ und „As I Fell“), mit denen sie sich einen Namen in der internationalen Classic-Rock-Gemeinde erspielen konnten – nicht zuletzt dank mitreißender Konzerte, von denen sie bei der Produktion von „4AM and Counting“ profitiert haben dürfen. Den Rest des Beitrags lesen »

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Nicotine Nerves – 1995

(as) Die ersten Aufnahmen von „Nicotine Nerves“ hat uns das kleine Label Middle Ear Recordings vor nicht allzu langer Zeit schmackhaft gemacht, und nun folgen bereits neue Songs des Duos, dem der Alternative-Geist der späten 1980er bzw. frühen 90er im Nacken sitzt. Den Rest des Beitrags lesen »

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Impetus – Delirium

(LW)Die fünf Mannheimer haben im Oktober 2018 ihre erste EP herausgebracht, die fünf Songs unterschiedlichster Art bereithält. Grob gesagt, finden sich hier die Musikrichtungen aus heavy, progressive, psychadelic, alternative und rock vereint. Die Jungs fügen aber noch etwas mehr hinzu. Den Rest des Beitrags lesen »

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Pree Tone – Kiddy

(as) Diese Ukrainer haben mehrere Umbesetzungen überstanden – die Originalmitglieder fanden 2014 zusammen – und seitdem einen längeren stilistischen Weg zurückgelegt, zumindest wenn man sich „Kiddy“ im Vergleich zum „Pree Tone“-Debüt „Brights“ zu Gemüte führt. Die rasche Entwicklung rührt vermutlich daher, dass die Musiker ungeachtet des Krieges in ihrer Heimat emsig Konzerte geben und schon mehrere EPs herausgebracht haben (besonders empfehlenswert: „L‘Illustré“ mit zwei Longtracks). Den Rest des Beitrags lesen »

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Sheryl Crow – Live At The Apollo Theatre – 2017 Be Myself Tour

(hwa) Früher registrierte ich Sheryl Crow (zwar mit viel Respekt) eher nebenher. Das hat sich seit obigem Mitschnitt fundamental geändert. Diese Frau hat eine Power, die ihresgleichen sucht. Und die Band sowieso. Ein unvergesslicher Abend. Ich komme aus dem Staunen nicht heraus … Den Rest des Beitrags lesen »

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Nerd School – Blue Sky For White Lies

Nerd_School_Blue_Sky_For_White_Lies_Cover(jm) Wie eine Band mit nur vier Händen eine solche Soundintensität produzieren kann ist eine Frage, mit der sich die beiden Herren Thomas Castro Molina Crowe und Lars Derrenger Gyllenhall nach jeder ihrer wohl sehr intensiven Liveshows konfrontiert sehen. Und ich stelle mir diese Frage auch, als das zweite Album „Blue Sky For White Lies“ im CD-Schacht meines Autos verschwindet und dessen Inhalte während der Fahrt lautstark und raumfüllend im Inneren des Wagens reproduziert werden. Den Rest des Beitrags lesen »

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Dystopian Future Movies – Time

(tn) „Dystopian Future Movies“ kommen aus Nottingham, spielen seit 2014 zusammen und deuten im Bandnamen offensichtlich einen Bezug zum Film an. Wer das vorliegende Album vielleicht sogar als Soundtrack verstehen möchte, liegt gar nicht so falsch. Denn das Album „Time“ vereinigt einerseits die große Geste, die es für einen Film auf großer Leinwand in einem großen Breitwandkino benötigt, andererseits wird aber nicht nur auf den (Sound-)Effekt gesetzt, sondern über die gesamten sieben Tracks auf dem Album an einem filigranen Gerüst von Klängen, atmosphärischen Sounds und finsteren Beats gearbeitet. Das Gesamtkonzept muss stimmen. Wie bei einem guten Film. Den Rest des Beitrags lesen »

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In nicht nur eigener Sache zu Konzerten und Festivals

Aus Gründen haben wir vor- und fürsorglich alle Tour- und Konzerttermine in Quarantäne verlegt!
Und wenn ihr Karten für Konzerte und Festivals gekauft habt wäre es doch eine großartige Geste gegenüber den Veranstaltern, Bands, Musikläden, Kneipen etc., wenn es euch denn finanziell möglich ist, die Karten zu behalten bis Ersatztermine feststehen, damit die Genannten von uns auf diese Weise unterstützt werden.

Mitte April erscheint „Lofe“, das zweite Album von „Filistine“ und hier seht ihr die erste Auskopplung aus diesem Album, „All In“: Einfach auf´s Bild klicken..

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