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musikalisches schreibkollektiv

Kvasir – IV

(js) Portland in Oregon gilt ja gemeinhin als Hauptstadt des Doom/Psychedelic Rock in den USA. Fragt man amerikanische Metalheads wieso dies so ist, wird nicht selten auf das Wetter verwiesen. Mit fast neun Monaten grauer Wolkendecke im Jahr und einer geografischen Lage so weit nördlich, dass die Sonne im Winter gegen 16 Uhr untergeht, bietet diese Region offensichtlich einen fruchtbaren Boden für diese Art Musik. Den Rest des Beitrags lesen »

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Ivy Gold – Six Dusty Winds

Classic-Blues-Rock aus München

(ro) „Ja, vielleicht ist Kunst immer dann am besten, wenn sie aus heiterem Himmel kommt, keine festen Absichten verfolgt und dem kreativen Fluss freien Lauf lässt. Unwichtig, wohin das führen wird. Kreativität um der Kreativität willen – für das Leben, die Liebe und die Freude.“
Und schon sind wir bei der Blues-Rock Truppe „Ivy Gold“, deren schmissiges Debüt-Album „Six Dusty Winds“ mich sogleich neugierig macht.
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Suncraft – The Flat Earth Rider

(as) Hört man „The Flat Earth Rider“, kommen unweigerlich „Orango“ als Vergleichspunkt in den Sinn, die Landsleute von „Suncraft“ sind. Diese Norweger legen hiermit allerdings erst ihr Debüt vor und wildern auf ähnlichem Terrain, nämlich klassischem Hardrock mit einem beherzt knatternden Sänger, der auch Stoner-Fans ansprechen wird. Was dies betrifft, ist das bleischwere „Lingo Hive Mind“ die Vorzeigenummer, wobei der Text das übergeordnete Konzept in verdichteter Form formuliert. Den Rest des Beitrags lesen »

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Geezer Butler – Manipulations of the Mind

(mh) Geezer Butler ist eine Bass-Legende des Heavy Metal und Hard-Rock. Mit Black Sabbath, Heaven & Hell und Ozzy Osbourne sorgte er immer für die signifikanten, markanten Tieftöne-Riffs. Wer bei seinen 3 Solo-CDs „Plastic Planet“, „Black Science“ und „Ohmwork“ den gleichen Sound erwartete wurde aber überrascht, denn Maestro Butler war auch neuen Stilen recht angetan und so präsentieren diese 3 Outputs von Industrial-, Nu- bis zu Groove-Metal neue Klangwelten für die Anhänger der Stammformationen. Den Rest des Beitrags lesen »

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King Buffalo – The Burden Of Restlessness

(jm) Mit den Textzeilen „Another year lost in the wasteland, Another day drowns in dust, Another one dead in the wasteland…“ beginnt „Burning“ – der eindrucksvolle Opener des neuen King Buffalo Albums. Auch wenn der Text unmissverständlich klar macht, das hier auf die kulturelle Einöde der letzten sechzehn Monate verwiesen wird – die drei Musiker sind offensichtlich nicht in ein kreatives Loch gefallen, sondern bringen mit „The Burden Of Restlessness“ das erste von drei (!) neuen Werken an den Start, die sie im Laufe des Jahres 2021 veröffentlichen werden. Den Rest des Beitrags lesen »

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Buckcherry – Hellbound

(mh) Aus dem sonnigen Anaheim – Kalifornien stammen Buckcherry. Die Mannen um den Tattoo-Maniac Josh Todd, den viele Verehrerinnen als Ihren „Sexiest Man Alive” titulieren und auch noch Anno 2021 in den ersten Reihen in Hysterie geraten, wenn er mit nacktem Oberkörper seinen Rock*N Roll zelebriert, und seine aktuellen Kompagnons Stevie D und Billy Rowe an den Gitarren, Kelly Lemieux am Bass und Schlagzeuger Francis Ruiz sind seit 1998 auf den heiligen Brettern, die die Welt bedeuten, aktiv und haben sich mit Ihrem neuen Longplayer auf die guten alten Tugenden besonnen in dem Sie auch den Erfolgsproduzenten Marti Frederiksen erneut anheuerten, der auch als Co-Songwriter fungierte, und rockten mit voller Energie im Studio in Nashville ab. Den Rest des Beitrags lesen »

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Dunbarrow – III

(as) Ein Plattentitel wie „III“ weckt unweigerlich hohe Erwartungen, gerade wenn die betreffende Band klassischen Hardrock spielt, wie es eben „Dunbarrow“ tun. Schließlich benannten so einige schwere Kaliber aus der Pionierzeit des Genres wegweisende (dritte) Alben auf diese knappe Weise, und im direkten Vergleich können Jungspunde eigentlich nur den Kürzeren ziehen, oder? Den Rest des Beitrags lesen »

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Motorpsycho – Kingdom Of Oblivion

(jm) Kaum ist das hochgelobte „The All Is One“ aus dem Gesichtsfeld des Plattentellers verschwunden, legen die Norweger nach und entführen uns ins „Reich des Vergessens“. Wahrscheinlich war es die Angst, dass das nun vorliegende Material in selbigem Reich verschwindet, wenn man es nicht schnell genug veröffentlicht. Aufgenommen zum Teil in den gleichen Sessions wie das Vorgängeralbum im Black Box Studio in Frankreich und in einem lokalen Studio in Trondheim, entstand „Kingdom Of Oblivion“ aus Material, das sich auf der vorherigen Platte nicht so richtig zu Hause fühlte. Aufgrund der andauernden Pandemie und dem Mangel an Tourneen widmete die Band ihre Zeit und Energie direkt der Fertigstellung der Platte – und nun steht sie schon seit April in den Läden. Den Rest des Beitrags lesen »

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Suzi Quatro – The Devil In Me

(mh) Suzi Quatro wuchs in einem Vorort von Detroit auf. Mit 6 Jahren entdeckte Sie Ihre totale Liebe zur Musik durch eine Fernseh-Übertragung von Elvis Presley. Ihre ersten Instrumente waren das Piano und Perkussion-Sets. Ihr Markenzeichen, das markante Bass-Spiel, hat Sie sich selbst beigebracht. Seit 1993 ist Sie mit dem Konzertpromoter und Manager Rainer Haas verheiratet und lebt in Hamburg bzw. Essex. Sie wuchs mit allen Stilen der US-Motorhauptstadt auf und diese haben Sie beim Songwriting mit Gitarrist Richard Tuckey zu Ihrem, nach Ihrer Einschätzung, besten Album Ihrer langen Musikkarriere inspiriert, das Sie mit „The Devil In Me” tituliert. Den Rest des Beitrags lesen »

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Savanah – Olympus Mons

(vo) Zweimal durfte ich diesem Trio aus Graz/Österreich bis dato live und in Farbe lauschen: meine beiden Auftrittseindrücke und -impressionen könnt ihr nachlesen und anschauen in unserem Blog: Fuzzfest Wien 2017 und im Lucky´s Luke in Trier 2019.

Jakob – Gitarre, Felix – Schlagzeug und Benny – Bass und Gesang mischen seit 2014 ihren Sound hauptsächlich mit sehr harter Psychedelic und grimmigem Stoner auf, dazu gesellen sich aber auch deftige Anleihen aus Metal und Prog. Wer mit diesen musikalischen Zutaten was anfangen kann ist sehr gut beraten diesem Trio aus Graz/Österreich zu lauschen bis die Wände im heimischen Geviert wackeln….. Den Rest des Beitrags lesen »

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