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musikalisches schreibkollektiv

Axel Rudi Pell – Lost XXIII

(mh) Axel Rudi Pell zählt definitiv zu den virtuosesten „Six-String Maestros“ aus Deutschland, mit weltweiter Reputation. Sein 21. Studioalbum trägt den Titel Lost XXIII. Das Album-Cover-Artwork von Thomas Ewerhart ist wieder ein absolutes Fantasy.Highlight und könnte so gedeutet werden: Gregorianische Mönche mit Zepter verlassen den Kuppelsaal eines mittelalterlichen Palastes mit Thron und Band-Logo im Hintergrund um in die Welt zu ziehen um diese und die Menschheit zu retten und Ihre Botschaften zu verkünden. Den Rest des Beitrags lesen »

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Shaman’s Harvest – Rebelator

(mh) Die Zeit seit dem letzten, weltweit sehr erfolgreichen Studio Album „Red Hands Black Deeds“ waren für Shaman’s Harvest, dem Band-Quartett aus Jefferson City, gelegen am Missouri River, auf halbem Wege zwischen Kansas City und St. Louis wirklich heavy! Nach intensivem Touring in den U.S.A, z.B. mit AC/DC, waren die Herren total erschöpft und mussten zuerst Ihre Kreativität und Songwriting-Ideen regenerieren. Ein weiteres Hindernis neben Covid war noch ein zerstörerischer Tornado, 2 Meilen vom Studio entfernt und vor allem die Physis von Mastermind und Sänger Nathan Hunt. Aber Nathan war und ist ein tapferer „Warrior“, so besiegte er seinen Kehlkopfkrebs und vermied dank eines Spezialarztes die Amputation seines Beines. Mit neuem Mut und gemeinsamer Stärke erscheint am 11. März 2022 „Rebelator“! Den Rest des Beitrags lesen »

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Jail Job Eve – Wildfire

(jm) Es gehört schon eine gehörige Portion Mut, Leidenschaft und vielleicht auch Wut dazu, als Vollblutmusiker in Zeiten wie diesen ein neues Album zu veröffentlichen. Auch wenn das schon Ende Oktober letzten Jahres erschienene „Wildfire“ Album mit großer Unterstützung ihrer Fans über eine Crowdfunding-Kampagne querfinanziert wurde – der Beweis, dass das in Musik investierte Geld gut angelegt ist, müssen die Osnabrücker Jail Job Eve erst einmal antreten. Gegenüber dem 2018 veröffentlichten Werk „The Mission“ – hier von mir an anderer Stelle besprochen – erscheint „Wildfire“ schon beim ersten Hören deutlich härter und rauer als der Vorgänger. Während „The Mission“ wie ein klassisch polierter Blues-Rock-Monolith wirkt, der einem beim Hören wunderbare Weisheiten ins Ohr flüstert und schreit, kommt das neue Album deutlich gröber, experimenteller, aggressiver und auch angriffslustiger um die Ecke.

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Steve Vai – Inviolate

(mh) Steve Vai als Gitarren-Magier braucht man niemandem mehr vorstellen. Legendär sind seine Sechs-Saiten Künste auf seinen acht Studio-Alben und zwei Ep’s. Seine Live-Shows sind vor allem für Gitarrero-Maniacs und Fotografen atemberaubend. In den letzten Jahren wurde es relativ still um Ihn. Bedingt durch seine zwei ernsthaften Leiden war er außer Gefecht gesetzt – drei gerissene Sehnen in seiner rechten Schulter, die operiert werden mussten, und ein Anfall von schnellenden Finger (Triggerfinger) in seinem linken Daumen, was es ihm äußerst schwer machte, sein Instrument zu spielen. Doch der Meister wurde Gott sei Dank geheilt, er musste seine Spieltechnik aber total umstellen. Am 28. Januar 2022 ist es endlich soweit und sein neues Meisterwerk „Inviolate“ wird das Licht des Universums erblicken, als ein reines Instrumentalalbum. Den Rest des Beitrags lesen »

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Magnum – The Monster Roars

(mh) Magnum sind zurück mit dem Nachfolger des letzten sehr erfolgreichen Opus „The Serpent Rings“. Das Band-Lineup blieb unverändert: Tony Clarkin an der Gitarre, Bob Catley als Lead-Sänger, Rick Benton als Keyboarder, Dennis Ward am Bass und Lee Morris als Schlagzeuger. In diesen unheimlichen, ungewissen Zeiten wählten die Herren den Titel „The Monster Roars“. Auf dem Frontcover stiert einem ein Krampus düster an. Den Rest des Beitrags lesen »

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Speck – Unkraut

(volker) Mit Speck fängt man nicht nur Mäuse sondern in diesem speziellen Fall auch Volker. Und wenn ich mir zum wiederholten Male anhöre was das Wiener Powertrio Lisa, Marcel und Patrick da aus den Saiten und Fellen prügelt, streichelt, groovt, fuzzt, brät, packt und raushaut kann ich mir sehr gut vorstellen das das Gehörte auch etlichen Freaks und Freunden des psychedelischen Heavy Rock ala Earthless über Electric Moon bis Hawkwind die Freudentränen in die Ohren treibt! Die Gitarre beißt, kratzt, fetzt, krakeelt, und bringt dich völlig aus dem Gleichgewicht. Der Bass: Ja, der Bass basst, passt, bumpert, groovt, treibt. Das Schlagwerk: meist immer feste druff, antreibend, unterfütternd, aber auch mitunter streichelnd. Den Rest des Beitrags lesen »

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Daily Thompson – God Of Spinoza

(jensS) Es ist wieder soweit! Die „Hansa-Kogge“ aus dem beschaulichen Dortmund sticht einmal mehr in den „Dortmund-Ems-Kanal“ um dem „God Of Spinoza“ aufzuzeigen, wo der Berchmann die Kohlen holt. Aufgrund allseits bekannter – wie gleichwohl auch verhasster – pandemischer Begleiterscheinungen kredenzt uns das Dortmunder Trio „Daily Thompson“ ihre neuen Töne nun sogar bereits nach einem Jahr Pause, wo bis dato immer zwei Jahre ins Land gingen, bevor ein neuer Longplayer das Tageslicht der Welt erblickte. Aufgenommen von Peter Bering (von den Labelmates „The Pighounds“) und in Seattle von Tony Reed („Mos Generator“) produziert, erstrahlt nun auch „God Of Spinoza“ im feinsten Grubengold. Den Rest des Beitrags lesen »

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Doll Circus – Eat This !

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(KiS) Zum gefühlten 100x ringe ich mit mir und dieser Rezension. Ja, ich will so gerne darüberschreiben, aber die Sängerin ist die unschlagbare Wort-Akrobatin des Classic Rock. Oh mein Gott, was mach ich nur? Ich muss da durch. Schweißperlen überqueren meine runzelige Denker*innenstirn um den Spagat von feministischem Schreibzwang und musikalischer Neutral- Bewertung in die Tasten zu tippen. Was soll‘s, Schakalaka, los geht’s: Den Rest des Beitrags lesen »

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Motörhead – „Everything Louder Forever – The Very Best of Motörhead“

(mh) Motörhead sind definitiv eine absolute „Heavy Hard Rockn*Rollin“ Kult-Band über die man eigentlich nicht mehr viel Lobes-Worte schreiben muss. Die Shows bei Tourneen oder Festivals von Wacken bis zu Donington sind einfach legendär, genauso wie die Studio- und Live-Publikationen: was für die Ewigkeit. Den Rest des Beitrags lesen »

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Kvasir – IV

(jensS) Portland in Oregon gilt ja gemeinhin als Hauptstadt des Doom/Psychedelic Rock in den USA. Fragt man amerikanische Metalheads wieso dies so ist, wird nicht selten auf das Wetter verwiesen. Mit fast neun Monaten grauer Wolkendecke im Jahr und einer geografischen Lage so weit nördlich, dass die Sonne im Winter gegen 16 Uhr untergeht, bietet diese Region offensichtlich einen fruchtbaren Boden für diese Art Musik. Den Rest des Beitrags lesen »

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Saalepartie Festival Weidenpalast in 99518 Bad Sulza/OT Auerstedt vom 02. - 04.09. 2022

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