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Coogans Bluff – Metronopolis

(js) Es gibt Bands, die sich – im Binnenverhältnis mit mir – einen Namen vor Allem durch interstellare, galaktische Liveauftritte gemacht haben. Dazu gehören tatsächlich auch „Coogans Bluff“. Häufiger gesehen und dabei stets für fantastisch befunden. Und dabei gibt es diese Band bereits seit 2003. Das erste Studioalbum erblickte im Jahre 2007 das Licht der Welt. Seither weiß dieses Quintett aus dem Städtekonglomerat Rostock/Berlin mit ihrem beinahe einzigartigen, genreüberschreitenden Stil zu überzeugen. Den Rest des Beitrags lesen »

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Blue Öyster Cult – Hard Rock Live Cleveland 2014

(mh) Blue Öyster Cult waren richtig “BIG” in den U.S.A. Die Band war die erste, die eine spektakuläre Laser-Show 1976 dank Ihrem Manager und Schriftsteller Sandy Pearlman als herausragendes und innovatives Konzert-Licht-Erlebnis integrierten. Man spielte damals in den größten Venues und Stadien Amerikas. Ich erinnere mich noch persönlich an das Konzert am 8. Oktober 1976 im Riverfront Coliseum in Cincinnati, das war schon gigantisch. Sie haben bis heute über 24 Millionen Alben verkauft. BÖC waren auch die Erfinder des Heavy Metal Umlauts und Pioniere des Idioms Heavy Metal dank Ihres Songs „Heavy Metal: The Black And The Silver“ der als Inspiration für den gleichnamigen Kult-Science-Fiction Zeichentrickfilm diente. Den Rest des Beitrags lesen »

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Magnum – The Serpent Rings

(mh) – Zum Start in das neue Jahrzent präsentieren Magnum nach der letzten Studio-Veröffentlichung „Lost On The Road To Eternity” und dem Konzert-Mitschnitt „Live At The Symphony Hall” das neue Kreativ-Werk „The Serpent Rings“. Das Cover manifestiert erneut ein sehr schönes Fantasy-Motiv, von Rodney Matthews kreiert, eine Schlange regiert über Ihrem Schwert-Lord und im Hintergrund Zwergen-Kobolde. Neu und eine absolute Bereicherung im Reich ist kein Geringerer als Dennis Ward am Bass. Da kann man zum Hörgenuss-Start nur sagen: Lasset die Schlangen-Ringe Ihre musikalische Magie versprühen! Den Rest des Beitrags lesen »

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Mammoth Mammoth – Kreuzung

(js) Schließt eure Töchter ein, verbrennt eure Ernte und vergrabt eure Schätze – „Mammoth Mammoth“ sind zurück in der Stadt. Die australischen „Stoner Metal“-Heroen haben ihr mittlerweile fünftes Album im Gepäck. „Kreuzung“ heißt es. Trägt also einen deutschen Namen. Und, um die Wahrheit zu sagen, als ich diesen Albumtitel las und mir daraufhin das Video ansah, dachte ich doch kurz: „Wow, es sieht beinahe so aus, als würden die Jungs sich nun tiefgründiger zeigen. Den Rest des Beitrags lesen »

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Parasol Caravan – Nemesis

(vo) Nachdem sie mich bei ihrem Auftritt anlässlich des Lake On Fire Festivals 2017 sehr schwer und nachhaltig beeindruckten kam ich natürlich nicht umhin, mir ihre Platte „Para Solem“ an ihrem Merchstand einzupacken und meiner Sammlung einzuverleiben. Und soviel jetzt schon: das wird mir mit ihrem neuen Werk „Nemesis“ genau so ergehen…. Den Rest des Beitrags lesen »

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The Admiral Sir Cloudesley Shovell – Very Uncertain Times

(js) „The Admiral Sir Cloudesley Shovell“, benannt nach dem britischen Marineoffizier, der um die Jahrhundertwende vom 18. ins 19. Jahrhundert aktiv war, haben seit ihrer Gründung im Jahr 2008 psychedelische Jams aus einer Garage in Hastings, im südlichen England, in die musikalische Welt verströmt. Was offiziell dann im Jahre 2010 mit der EP „Return To Zero“ startete und anfangs erst über Singles fortgeführt wurde, mündete 2012 im Albumdebut „Don’t Hear It…Fear It!“ Den Rest des Beitrags lesen »

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Alunah – Violet Hour

(as) Im vergangenen Jahr verkürzte die EP „Amber & Gold“ Fans von „Alunah“ die Wartezeit auf ein weiteres Album der Briten, das nun vorliegt und seinen Vorgänger zwar nicht übertrifft, aber dem seit je gehobenen Niveau der Band entspricht. Den Rest des Beitrags lesen »

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Nap – Ausgeklingt

Nap-Ausgeklingt

(js) Knapp 3 Jahre nach ihrem großartigen Erstling „Villa“ flutet das Oldenburger Trio „Nap“ einmal mehr die musikalischen Lande mit ihrem so betörenden Genre-Mix aus Vielem, was die musikalischen 70er – zumindest für mich – einfach nur einzigartig machte. Was man hip als „Retro“ bezeichnen könnte, dies aber tunlichst lassen sollte. Weil dies zum einen faden Beigeschmack von „ich höre eigentlich alles“ in sich birgt, aber vor allem der Band wie auch ihren musikalischen Ergüssen Unrecht tun würde. Die einerseits an Krautrock ebenso erinnern wie Elemente des Doom, Post und Surfer Rock in sich bergen. Den Rest des Beitrags lesen »

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Alice Cooper – Breadcrumbs

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(hjs) Der Schock-Rocker ist mit einem musikalischem Arbeitsnachweis in Form einer EP mit dem Titel „Breadcrumbs“ zurück. Das Vinyl wird in einer, auf weltweit 20.000 Exemplare, limitierten Version angeboten. Das ist schon ein sportliches Ziel. Manch Band verkauft in ihrer kompletten Schaffenszeit keine 20.000 Tonträger. Für diejenigen die keinen Plattenspieler ihr Eigen nennen gibt es auch eine digitale Version. Stark verwurzelt in den Siebzigern begibt sich Hobbygolfer Alice wieder auf eine Zeitreise um das Detroit früherer Tage zu würdigen. Den Rest des Beitrags lesen »

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Bell Baronets – Tied Up in Red

(as) Der sägende Fuzz-Gitarreneffekt ist auf „Tied Up in Red“ allgegenwärtig, aber „Bell Baronets“ lassen sich gewiss nicht auf Stoner-Klischees festlegen, zu denen dieser Sound ja bekanntlich gehört. Stattdessen verschmelzen sie nahezu alles, was die Rock-Pioniere der Seventies für die Ewigkeit in Stein meißelten zu einem lockeren Ganzen ohne dezidiert eigene Duftnote. Den Rest des Beitrags lesen »

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Ripple Fest Cologne am 28.03.2020 Club Volta Köln

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9. Alterna Sounds Festival in Münster/Westf. Sputnikhalle am 25.04.2020

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