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musikalisches schreibkollektiv

Axel Rudi Pell – XXX Anniversary Live

(mh) Axel Rudi Pell ist zweifelsohne einer der weltbesten Gitarreros. Für den 30jährigen Band-Geburtstag schenkt er seinen Fans ein herausragendes Präsent mit dem Live-Mitschnitt der “Knights Call Tour” mit dem Titel “XXX Anniversary Live”. Erstklassige Sänger hatte Axel schon immer unter seinen Fittichen, aber Johnny Gioeli ist wirklich der mittlerweile langjährige Exzellenz-Sänger. Ferdy Doernberg an den Keyboards, Bobby Rondinelli an den Drums und Volker Krawczak am Bass sind die weiteren Band-Virtuosos. Den Rest des Beitrags lesen »

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The Shrine – Freak Valley Festival 2016

(tn) Kann man es nicht schon fast eine Tradition nennen, die Live-Aufnahmen vom Freak Valley Festival?
Genau wie die Live-Alben vom Roadburn. Diesmal liegt auf dem Plattenteller eine Aufnahme aus dem Jahr 2016. Die Stoner Rocker von „The Shrine“ haben den Weg auf das Festival gefunden und einen Ausschnitt aus ihren aktuellen Album „Rare Breed“ auf der Bühne abgeliefert. Die Setliste entspricht jeweils der Hälfte der Songs von ihren beiden Alben „Bless Off“ (2014) und „Rare Breed“ (2015). Den Song „Primitive Blast“ findet man auch auf ihrem gleichlautenden 2011-Album. Also Nadel bitte in die Einlaufrille der A-Seite. Los geht‘s!
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Jesus Chrüsler Supercar – „Lücifer“

(KiS) Überhaupt nicht zu glauben, dass Herr Cifer schon wieder einen neuen Spitznamen sein eigen nennen darf. Lui hat gegoogelt und siehe da: „Den Buchstaben Ü kennen die Schweden zwar aus z.B. der deutschen Sprache, verwenden ihn aber selber nicht. Sie nennen diesen auch „tysk u“ also deutsches U und jeder weiß, was damit gemeint ist.“( copyright EinfachSchweden / Henrike Thielk). Wahrscheinlich die gute alte Mot ö rhead- Tradition, „Löcifer“ hätte aber wirklich, bei aller Liebe, zu albern ausgesehen. Das geht nur mit mehr rrrr und nem Schnauzbart. Der Eigenname wird wahlweise mit y oder ü geschrieben, keinesfalls aber wie auf Discogs als Jesus Chrysler Superstars… Den Rest des Beitrags lesen »

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Brown Acid – The Eighth Trip

(vo) Bei diesem Cover dachte ich sofort an den Creedence Clearwater Revival Klassiker „Sweet Hitchhiker“ aus dem Jahr 1972: „Saw a slight distraction standin‘ by the road, she was smilin‘ there, yellow in her hair“….und nicht nur diese Zeile, sondern der ganze Song passt zu den auf dieser achten von hoffentlich noch vielen zukünftigen Trips aus dem Hause RidingEasy Records! Lance Baresi (Permanent Records) und Daniel Hall (RidingEasy Records) haben wieder 10 längst untergetauchte, vergessene, verschollene, rare und rarste Perlen an´s Licht gezogen: recht so, weiter so, immer weiter…..
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The Lunar Effect – Calm Before The Calm

(tn) Das Quartett von der Insel stellt mit ihrer neuen Veröffentlichung wieder die Frage nach den Differenzen und Überschneidungen zwischen Hard Rock und Stoner Rock. Das noch ein bisschen Desert Rock mit hineinspielt kommt dem Hörer nur zu gute. So liegt ein Album auf dem Plattenteller, dass das weite und gleichzeitig doch übersichtliche Feld zwischen den beiden Spielarten des Rock auslotet. Mit einem Sound, der manchmal sogar ein bisschen spacig ist, kann man als Freund des Stoner Rock so einige Entdeckungen machen. Den Rest des Beitrags lesen »

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Rock Hard Festival 2019 Ankündigung

(KiS/hjs) Wenn man von dem besten Kompromiss zwischen kleinem Underground Festival und einem der, zugegeben aus dem Ruder gelaufenen, Schwerkaräter spricht, kommt man zweifelsohne sehr schnell auf das Rock Hard Festival in Gelsenkirchen. Den Rest des Beitrags lesen »

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The Spacelords – On Stage

(yv) Drei Charakterköpfe sind auf dem Cover zu sehen, verschwitzt, zerzaust und voll drin, voll dabei.
Genau so und nicht anders hat man die drei Lords Hazi, Marcus und Akee im Kopf, wenn man schon einmal das hohe Vergnügen hatte, einem Live-Auftritt beizuwohnen.
Und wer sie dann einen Hauch besser kennt als nur vom Bühnenrand, der weiß obendrein, was für ein extrem liebenswertes Völkchen das ist und dass sie gar nicht anders können und wollen als ehrlich und geradeaus und das wiederum spiegelt sich 1:1 in ihrem Tun und Schaffen wieder. Wie schön, dass dessen Zeugnis jetzt in komprimierter Form in meinem Laufwerk rotiert. Den Rest des Beitrags lesen »

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Motorpsycho – The Crucible

(yv) Google Übersetzer sagt: crucible (engl.) = Schmelztiegel. Aha. Mal sehen, wer hier wen oder was schmilzt, und welche Art von Amalgam dabei rauskommt.

Als ich von der Veröffentlichung der Platte hörte, war ich zunächst ein wenig überrascht, gerade mal anderthalb Jahre sind es nun nach der letzten Doppelscheibe aus dem Hause MP. Andererseits haben die Herren so vielschichtige Musik im Kopf und in den Händen, dass dieser Zeitraum ausreichend sein sollte, ein neuerliches Qualitätsprodukt abzuliefern und die immerzu wachsende Fangemeinde zu begeistern. Den Rest des Beitrags lesen »

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Godsleep – Coming Of Age

(js) Drei Jahre nach ihrem noch über die Rockfreaks veröffentlichten Debut „Thousand Sons Of Sleep“ sind die Griechen mit einem neuen musikalischen Output am Start. Das Stoner-Quartett aus Athen, welches in den letzten Jahren nimmermüde insbesondere den griechischen „Heavy Rock Underground“ beackerte, wurde konsequenterweise im Jahre 2017 dann auch mit einem Auftritt auf dem „Rockwave Festival“ (Griechenlands wohl namhaftestem Musikfestival) belohnt. Den Rest des Beitrags lesen »

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Massive Wagons – Full Nelson

(js) In der Heimat des britischen Quintetts, dem Nordwesten Englands, müsste man wohl schon buchstäblich unter einem Felsen leben, um ihren Namen und ihren guten Ruf als formidabler Live-Act bis dato nicht gehört zu haben. Die Jungs von „Massive Wagons“ spielen „Old School Rock“ mit einer absolut ansteckenden Energie und einem kaum zu überhörenden Enthusiasmus. Man kann sie musikalisch kaum in enge Zäune stecken. Sie spielen mal „80er Sleaze“, aber auch „Boogie“, klingen bisweilen „fun-punkig“ und dann auch wieder klassisch rockig. Gewürzt mit Prisen von „Nazareth“ und „Status Quo“ bietet sich mir ein nie langweiliges und stets kraftvolles musikalisches Potpourri. All das führte sicherlich auch dazu, dass sie dieses vierte Album endlich auch erstmals über ein Major Label veröffentlichen konnten. Den Rest des Beitrags lesen »

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Wir verlosen 2 x 2 Eintrittskarten, die Fkp Scorpio zur Verfügung stellt, für einen der Monster Magnet Deutschlandauftritte im Februar 2020. Schreibt eine mail mit eurem Namen und dem Auftrittsort an: quiz@rockblogbluesspot.de, Einsendeschluß ist der 04.01.20, 23:59 Uhr. Viel Glück!

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Freak Valley X-Mas Festival am 14.12.19 im Vortex/Siegen

Samsara Blues Experiment & Friends in Concert! 14.12.2019 Berlin, Zukunft am Ostkreuz

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