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Caged Wolves – Act Of Nature Beyond Control (EP)

(volker) Das Quartett aus Wien präsentiert uns auf ihrer dritten EP, nach „Caged Wolves“ und „Lost in the Woid“, die 2019 erschienen, einen Sound, dessen Grundlage tief im Stoner verankert ist. Dieser wird mit Alternative, Doom, Post und Psychedelic verfeinert und heraus kommt eine EP, die die Weiterentwicklung der Band in allen Belangen manifestiert. Den Rest des Beitrags lesen »

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Kvasir – IV

(jensS) Portland in Oregon gilt ja gemeinhin als Hauptstadt des Doom/Psychedelic Rock in den USA. Fragt man amerikanische Metalheads wieso dies so ist, wird nicht selten auf das Wetter verwiesen. Mit fast neun Monaten grauer Wolkendecke im Jahr und einer geografischen Lage so weit nördlich, dass die Sonne im Winter gegen 16 Uhr untergeht, bietet diese Region offensichtlich einen fruchtbaren Boden für diese Art Musik. Den Rest des Beitrags lesen »

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Triptonus – Soundless Voice

(andreas) Obwohl sich „Triptonus“ als Kollektiv verstehen, vermitteln sie auf ihrem dritten Studioalbum nicht den Eindruck, eine lose Zusammenrottung von Musikern zu sein, wie man in Hinblick auf den Kollektivgedanken vermuten könnte –. Die Musik der Österreicher mag zwar weit ausschweifen und etliche Klangfarbnuancen enthalten, wirkt aber zu keiner Zeit planlos.

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King Buffalo – The Burden Of Restlessness

(jensm) Mit den Textzeilen „Another year lost in the wasteland, Another day drowns in dust, Another one dead in the wasteland…“ beginnt „Burning“ – der eindrucksvolle Opener des neuen King Buffalo Albums. Auch wenn der Text unmissverständlich klar macht, das hier auf die kulturelle Einöde der letzten sechzehn Monate verwiesen wird – die drei Musiker sind offensichtlich nicht in ein kreatives Loch gefallen, sondern bringen mit „The Burden Of Restlessness“ das erste von drei (!) neuen Werken an den Start, die sie im Laufe des Jahres 2021 veröffentlichen werden. Den Rest des Beitrags lesen »

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Dunbarrow – III

(as) Ein Plattentitel wie „III“ weckt unweigerlich hohe Erwartungen, gerade wenn die betreffende Band klassischen Hardrock spielt, wie es eben „Dunbarrow“ tun. Schließlich benannten so einige schwere Kaliber aus der Pionierzeit des Genres wegweisende (dritte) Alben auf diese knappe Weise, und im direkten Vergleich können Jungspunde eigentlich nur den Kürzeren ziehen, oder? Den Rest des Beitrags lesen »

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The Bad Sugar Rush – Liar/Push Me

(vo) Für knapp acht Minuten und dreißig Sekunden erfreut uns das Darmstädter Quartett Rene Hofmann-Gesang, Josko Joketovic-Gitarre, Peter Zettl-Drums und Minyeong Fischer-Bass mit diesem Kleinod souliger Rockmusik, die in dieser Form in unserem Land, leider, eine Ausnahme bildet. Umso besser das die vier gestandenen Musiker sich auf den Weg ins Studio machten und im März „Liar“ und im Mai „Push Me“ daraus resultierend bei H42 Records als 7 inch an die Öffentlichkeit brachten. Den Rest des Beitrags lesen »

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Motorpsycho – Kingdom Of Oblivion

(jm) Kaum ist das hochgelobte „The All Is One“ aus dem Gesichtsfeld des Plattentellers verschwunden, legen die Norweger nach und entführen uns ins „Reich des Vergessens“. Wahrscheinlich war es die Angst, dass das nun vorliegende Material in selbigem Reich verschwindet, wenn man es nicht schnell genug veröffentlicht. Aufgenommen zum Teil in den gleichen Sessions wie das Vorgängeralbum im Black Box Studio in Frankreich und in einem lokalen Studio in Trondheim, entstand „Kingdom Of Oblivion“ aus Material, das sich auf der vorherigen Platte nicht so richtig zu Hause fühlte. Aufgrund der andauernden Pandemie und dem Mangel an Tourneen widmete die Band ihre Zeit und Energie direkt der Fertigstellung der Platte – und nun steht sie schon seit April in den Läden. Den Rest des Beitrags lesen »

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Suzi Quatro – The Devil In Me

(mh) Suzi Quatro wuchs in einem Vorort von Detroit auf. Mit 6 Jahren entdeckte Sie Ihre totale Liebe zur Musik durch eine Fernseh-Übertragung von Elvis Presley. Ihre ersten Instrumente waren das Piano und Perkussion-Sets. Ihr Markenzeichen, das markante Bass-Spiel, hat Sie sich selbst beigebracht. Seit 1993 ist Sie mit dem Konzertpromoter und Manager Rainer Haas verheiratet und lebt in Hamburg bzw. Essex. Sie wuchs mit allen Stilen der US-Motorhauptstadt auf und diese haben Sie beim Songwriting mit Gitarrist Richard Tuckey zu Ihrem, nach Ihrer Einschätzung, besten Album Ihrer langen Musikkarriere inspiriert, das Sie mit „The Devil In Me” tituliert. Den Rest des Beitrags lesen »

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Savanah – Olympus Mons

(vo) Zweimal durfte ich diesem Trio aus Graz/Österreich bis dato live und in Farbe lauschen: meine beiden Auftrittseindrücke und -impressionen könnt ihr nachlesen und anschauen in unserem Blog: Fuzzfest Wien 2017 und im Lucky´s Luke in Trier 2019.

Jakob – Gitarre, Felix – Schlagzeug und Benny – Bass und Gesang mischen seit 2014 ihren Sound hauptsächlich mit sehr harter Psychedelic und grimmigem Stoner auf, dazu gesellen sich aber auch deftige Anleihen aus Metal und Prog. Wer mit diesen musikalischen Zutaten was anfangen kann ist sehr gut beraten diesem Trio aus Graz/Österreich zu lauschen bis die Wände im heimischen Geviert wackeln….. Den Rest des Beitrags lesen »

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KROKUS – Adios Amigos – Live @ Wacken

(mh) KROKUS sind mit 46 Jahren Karriere eine Schweizer Hard-Rock Legenden-Band. Amen! Gott sei Dank hatten seit 2008 die Herren Von Rohr, Storace, Von Arb, Meyer und Kohler wieder zusammengefunden um mit einem glorreichen „Hallelujah“ wieder abzurocken. In der finalen Phase stieß dann Mezzodi hinzu. Nach 46 Jahren einer unvergleichlichen Karriere verkündete man 2019 leider das Aus, natürlich nicht ohne die Heiligen Venues und Festival-Bühnen in Europa zum Erbeben zu bringen. Mit „Adios Amigos – Live @ Wacken“veröffentlicht man jetzt für alle Live Freaks anno 2021 die Konzert-Verewigung für die Nachwelt! Den Rest des Beitrags lesen »

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