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musikalisches schreibkollektiv

T.G. Copperfield – The Worried Man

(vo) Auf seinem neuestem Werk präsentiert sich, zusammen mit seiner fabelhaften Electric Band, Tilo George Copperfield textlich als sehr engagierter Bürger, zurecht in diesen Zeiten kann ich da nur sagen. Musikalisch bewegen sich die 12 eigenen Songs im Blues, im Country Rock, im funkigen New Orleans Style, im deftig losballernden Hard Rock und auf den Pfaden des Southern Bavarian Rocks (Tilo stammt aus der Regensburger Gegend). Den Rest des Beitrags lesen »

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The Dues – Time Machine

(js) „Time Machine“ ist der Titel des neuen musikalischen Outputs der drei Schweizer, die sich erstmalig anno 2011 zusammen fanden. Und ja, natürlich passt er wie die besagte Faust aufs Auge. Wir kehren gemeinsam mit Pablo Jucker (voc, gui), Stefan Huber (bs) und Dominik Jucker (dr) zurück in die Hochzeit des Heavy Blues Ende der 60er, Anfang der 70er. Jetzt wird der ein oder andere Musikhörer wieder reflexartig und lauthals aufschreien, er sei dieses Retrorock-Aufkommens überdrüssig, aber dies ist ja nur die halbe Wahrheit. Sicherlich mag es momentan ein wenig hip sein, diesem Stile zu frönen und trotzdem hat es noch nie geholfen, etwas, ohne sich selbst ein Ohr zu machen, kategorisch oder aus purem Trotze abzulehnen. Den Rest des Beitrags lesen »

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Black Stone Cherry – Black To Blues

(hwa) Mit dieser EP wenden sich Black Stone Cherry dem Blues der 1960er Jahre zu. Sie interpretieren Klassiker von Muddy Waters, Howlin’ Wolf, Freddie und Albert King mit ihrem unverwechselbaren Southern Rock bzw. Hardrockduktus erfrischend neu. Wer hätte gedacht, dass das so gut funktioniert… Den Rest des Beitrags lesen »

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Tyler Leads – Stay Ugly

(js) „Support your local band“ – eine Devise, die ich in diesem Falle nur allzu gerne unterstütze. Es begab sich Mitte 2015, als vier Jungs aus Recklinghausen (alle mittlerweile um die 24 Jahre alt), auszogen, um gemeinsam ihrer Passion nachzukommen. Der Musik. Begonnen hat es damit, dass man, damals noch in zwei verschiedenen Bands unterwegs, zwei Proberäume nebeneinander nutzte. Glücklich aber wurden alle nicht, weil man sich doch in beiden Combos mehr Professionalität wünschte. So entschieden sich Johnny Kovacs (voc), Freddy Kovacs (gui), Julius Keller (bs), Soyan Osman (gui) und Christian „Patta“ Paternoga, (dr) die sich allesamt bereits aus gemeinsamen Schultagen kannten, fortan gemeinsam zu musizieren. Schnell waren die ersten sechs Songs im Kasten und man fand in Recklinghausen die Möglichkeit, diese auch in einem Live-Set im Januar 2016 erstmals vor Publikum darzubieten. Den Rest des Beitrags lesen »

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Dr. Will – Addicted To Trouble

(vo) Neben den weiteren musikalischen Ärzten meines absoluten Vertrauens (u.a. Doc Eisenhauer, Dr. Feelgood, Doc Holliday, Dr. John, Dr. Kurt Ostbahn, Doctor Ross) verschreibt uns der bayerische Neurologe, Orthopäde, Physiotherapeut, Ohren-, Haut- und Hausarzt Dr. Will 12 neue, frei erhältliche Medikamente in einer Verpackung namens „Addicted To Trouble“.  Den Rest des Beitrags lesen »

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The Cell – Memories

thecell2(vo) Die Ursprünge dieser großartigen Prager Southern-Fried-Bohemian-Blues-Rock Band gehen ins Jahr 2002 zurück, ihre erste CD „Same“ erschien 2006, die zweite, „Keepin`on, Rollin` Hard“  in 2012 und die wurde, nicht nur bei uns, zurecht sehr gelobt, hier nachzulesen. Vor zwei Wochen bekam ich elektrische Post von ihrer Bookerin Barbara, die mir die neue CD anbot (bitte, gerne),  und paar Tage später lag sie in meinem Briefkasten (die CD, nicht die Band)….. Den Rest des Beitrags lesen »

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Asphalt Horsemen – Brotherhood

asphaltfront(hwa) Eine ungarische Powerband goes Southern Rock. Im Gründerjahr 2010 spielten die Asphalt Horsemen hauptsächlich Songs von Lynyrd Skynyrd, Black Stone Cherry oder Pride & Glory nach.
Peu à peu entwickelten sich daraus eigene Tracks, die live bei ihren Gigs getestet und vom Publikum begeistert aufgenommen wurden. Den Rest des Beitrags lesen »

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Electric Belt – El blues de los pollos sin cabeza

a3609292261_10(vo) Aus Jaén, der Hauptstadt der autonomen Gemeinschaft Andalusien, stammen die Bluesrocker Electric Belt, die sich im nächsten Monat aufmachen die Bühnen einiger Musik Clubs in Deutschland zu stürmen: u.a. den Dreikönigskeller in Frankfurt/Main am 08.02., Vortex in Siegen am 09.02., Hühnermanhattan in Halle/Saale am 10.02. und am Tag danach den Lion City Pub in Magdeburg. Bluesrocker, Freaks, Rocker, guckt euch das Quartett an, es lohnt sich, soviel sei vorab verraten…. Den Rest des Beitrags lesen »

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Muddy Moonshine – Muddy & Wild

muddy_moonshine-cover640(vo) Southern Rock aus Finnland? War mir bis dato völlig unbekannt, aber warum nicht wenn es sich um solch gediegene Musik handelt, die sich hinter keiner aktuellen Band dieses doch arg dezimierten Genres anstellen muß. 2014 gegründet, 2015 die erste EP „Distilled in Finland“, die noch mehr Blueslastig daherkam und nun im Dezember 2016 der erste Longplayer, der sehr viel mehr durch südliche Rock Gefilde cruist wobei der Blues nicht hinten ansteht und auch mal richtig den Blues hat. Den Rest des Beitrags lesen »

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Orango – The Mules Of Nana

orango-the-mules-of-nana(js) Es gibt sie noch – diese Bands. Die in ihrer Heimat ein Album nach dem anderen produzieren und außerhalb heimischer Gefilde kaum Beachtung finden wollen. Keineswegs aber, weil es ihre Musik nicht wert wäre, sondern vielmehr, weil sie bis dato auch keine diesbezüglichen Anstrengungen unternommen haben. Ich für meinen Teil habe sie Ende letzten Jahres eher zufällig kennengelernt. Erstmalig spielten sie einige wenige Gigs in Deutschland und ich, samt meines Schreiberkollegen Volker, hatte das Vergnügen, sie in einem Club in der Düsseldorfer Altstadt genießen zu dürfen. Nebst noch sechs anderen, hoffentlich zahlenden, Zuhörern. Den Rest des Beitrags lesen »

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