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musikalisches schreibkollektiv

Gaupa – Gaupa

(tn) „Gaupa“ kommen aus Schweden. Sie spielen eine Mischung aus Classic Rock und Heavy Rock. Mit ihrer Debüt EP „Gaupa“ haben sie den ersten Schritt in Richtung Desert Rock eingeschlagen und verzichten auch nicht auf kleine Ausflüge in die psychedelische Musikausübung. Das man bei einer Beschreibung ihrer Musik auf die Nennung von Bjork stößt, ist wohl eher dem Marketing geschuldet. Trotzdem ist die Stimme von Frontfrau Emma Näslund durchaus als ungewöhnlich zu bezeichnen. Den Rest des Beitrags lesen »

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Moondaze – SIX

(mh) Moondaze aus den Niederlanden besteht aus Marja Boender, Lead-Sängerin und Bassistin, Sebas Fledderman an der Gitarre und Tom Beemster an den Drums, Background-Vocals. Sie sind ein show-erprobtes, Power-Trio, das bereits als Special Guest von Sari Schorr auftrat und auf den Bühnen der angesagtesten Clubs in unserem Nachbarland Ihr Live-Domizil fand. Mit „Six“ veröffentlicht man das Erstlings-Werk und das Ziel ist Europa im Sturm zu erobern! Den Rest des Beitrags lesen »

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Space Debris – Archive Volume 5: Freak Valley Festival

(as) Nomen est omen; während die Öffnung der Archive von Deutschlands Vorzeige-Weltraumrockern „Space Debris“ weiter fortschreitet, kramt die Band auch den Mitschnitt ihres 2012er Auftritts beim Freak Valley Festival in Netphen (19. Mai) heraus – ein spannendes Unterfangen insofern, als sich Bühnendarbietungen der musikalisch seit je relativ frei agierenden Gruppe unter Garantie immer von ihren Studioaufnahmen unterscheiden. Den Rest des Beitrags lesen »

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Space Debris – Archive Volume 6: Special Outtakes 2005-2008

(as) Bei „Space Debris“ sind nicht einmal Kompilierungen von vermeintlichen Ausschüssen minderwertige Ware für nur verbissenste Fans, sondern ebenso aufregende Potpourris aus klassischem und psychedelischem Hardrock, gediegenen Klangexperimenten und vor allem einer hohen Spielkultur, die zu erleben auch verstockte Jazzer mit der Zunge schnalzen lässt. „Archive Volume 6“ bildet dahingehend keine Ausnahme. Den Rest des Beitrags lesen »

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Humulus – The Deep

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(KiS) Die Herren aus Norditalien…haben schon wunderbare Reviews vom Obelisk, Neckbreaker und anderen Namen der Szene eingefahren – und ich wollte ich könnte ein Exemplar dieser LP in Händen halten. Der Spotify-link hat mich irgendwie nicht gereizt mich hinzusetzen und etwas zu Papier – nein, natürlich etwas in die Tastatur zu hämmern. Den Rest des Beitrags lesen »

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Astral Kompakt – Obacht

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(KiS) Was für ein herrlicher Titel für das erste Opus. Obacht! Besser geht es kaum, einzig – Aufgemerkt! wäre noch in Frage gekommen. Aber das kompakte Trio aus Köln ist im Ort kein Geheimtipp mehr.  Die EP ist schon an ihrem Geburtstag am 14. Februar (und anschließend 33tem des bandeigenen Bassisten) im randvollen Blue Shell ordentlich abgefeiert worden. Den Rest des Beitrags lesen »

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Jailvis – Get Lost

(as) Ja, ja, die guten Bandnamen gehen zusehends aus, doch wohingegen sich „Jailvis“ sozusagen mit der Brechstange ein Wortspiel für ihre Benennung ausgedacht haben, wirkt ihre Musik rundum stimmig. Dass sie ihren Stil selbst „High Energy Fuzz Rock“ nennen, darf man beim Hören von „Get Lost“ uneingeschränkt absegnen Den Rest des Beitrags lesen »

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Palila – Tomorrow I’ll Come Visit You and Return Your Records

(as) Weil sich „Pallia“ von den positiven Resonanzen überrascht sahen, die ihre Debüt-EP 2019 nach sich zogen, legen sie deren Nachfolger gleich sämtliche Stücke als Bonus bei, weshalb es sich bei „Tomorrow I’ll Come Visit You and Return Your Records“ (schöner Titel, dessen hintersinnige Bedeutung nicht nur Plattensammler kapieren dürften) im Grunde genommen um ein vollständiges Album handelt. Als solches funktioniert die Scheibe insofern hervorragend, als sie beweist, dass die Band der „Langform“ gewachsen ist. Den Rest des Beitrags lesen »

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Chang – Superlocomotodrive

(vo) Aus den nicht mehr existierenden Münchner Stoner Rockern Hainloose (Daniel + Rico) und dem „neuen“, Rainer an der Gitarre, der auch noch das Einmann Projekt Dawn-Band betreibt, entstand 2019 Chang und sie erfreuen uns seit Januar 2020 mit dieser ihrer ersten EP „Superlocomotodrive“, der im Frühjahr 2021 eine LP folgen soll. Und was machen die Drei so? Sie schrieben mir: Garage- und Fuzz Rock. Den habe ich in dieser Form von einer deutschen Band noch nicht mitbekommen/gehört. Ist das ein Qualitätsmerkmal? Aber sowas von….. Den Rest des Beitrags lesen »

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Giöbia – Plasmatic Idol

(as) „Berlinern“ tun sie ja seit je gern, die Italiener „Giöbia“, doch auf „Plasmatic Idol“ kommen vermutlich so viele Elemente zur Geltung wie nie, die ebenso gut auf einem der frühen Alben von „Tangerine Dream“, Klaus Schulze oder Jean Michel Jarre stehen könnten. Den Rest des Beitrags lesen »

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In nicht nur eigener Sache zu Konzerten und Festivals

Aus Gründen haben wir vor- und fürsorglich alle Tour- und Konzerttermine in Quarantäne verlegt!
Und wenn ihr Karten für Konzerte und Festivals gekauft habt wäre es doch eine großartige Geste gegenüber den Veranstaltern, Bands, Musikläden, Kneipen etc., wenn es euch denn finanziell möglich ist, die Karten zu behalten bis Ersatztermine feststehen, damit die Genannten von uns auf diese Weise unterstützt werden.

Mitte April erscheint „Lofe“, das zweite Album von „Filistine“ und hier seht ihr die erste Auskopplung aus diesem Album, „All In“: Einfach auf´s Bild klicken..

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