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musikalisches schreibkollektiv

Sons Of Alpha Centauri – Demo 2004

(vo) In einer Auflage von nur 13 Exemplaren erschien das SOAC Debüt „Demo 2004“ im November 2004 per Slip-Case als Mini Disc und feiert nun Dank H 42 Records ein Comeback als Repress, remastert von John McBain (Monster Magnet). Die Musiker Marlon King-Gitarre, Nick Nannon- Bass, Stevie B-Drums und Blake-Effekte verwoben auf ihre spezielle Art Rock auf wunderbare Weise mit Prisen Metal, Postrock, Prog, Psychedelic und Stoner. Den Rest des Beitrags lesen »

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Savanah – Olympus Mons

(vo) Zweimal durfte ich diesem Trio aus Graz/Österreich bis dato live und in Farbe lauschen: meine beiden Auftrittseindrücke und -impressionen könnt ihr nachlesen und anschauen in unserem Blog: Fuzzfest Wien 2017 und im Lucky´s Luke in Trier 2019.

Jakob – Gitarre, Felix – Schlagzeug und Benny – Bass und Gesang mischen seit 2014 ihren Sound hauptsächlich mit sehr harter Psychedelic und grimmigem Stoner auf, dazu gesellen sich aber auch deftige Anleihen aus Metal und Prog. Wer mit diesen musikalischen Zutaten was anfangen kann ist sehr gut beraten diesem Trio aus Graz/Österreich zu lauschen bis die Wände im heimischen Geviert wackeln….. Den Rest des Beitrags lesen »

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Kombynat Robotron – 270°

(vo) Ab 12.03. 2021 sollte sich das 270° Werk, das bei Tonzonen Records erscheint, der Kieler Weltraum/Space/Psychedelic/Post/Kraut/Jam/Experimental/Elektronik Kombytroniker auf festem Erdgrund gelagerten Plattentellern drehen können, bei angenehmer Raumtemperatur und einem sehr bunten Getränk in Reichweite. Ende Juli 2018 hatte ich zum ersten Mal das Vergnügen mit dem Kieler Vierer (hier in unserem Blog nachzulesen) und war hingerissen……. Den Rest des Beitrags lesen »

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IAH – III

(vo) Die drei Herren aus Córdoba/Argentinien befanden sich im Sommer 2019 auf einer erstmaligen Europa Tour um die bisherigen beiden Veröffentlichungen ihrer bis dahin, wohlgemerkt bis dahin noch sicherlich sehr kleinen europäischen Fanschar vorzustellen: die EP IAH – I vom Januar 2017 und die LP IAH – II aus dem Oktober 2018. Ich hatte das Glück die Drei beim in der Szene sehr renommierten Lake On Fire Festival 2019 (hier nachzulesen) zu erleben und war begeistert auch von der Livequalität des Trios, denn die Musik auf Konserve kannte ich ja und die war eh großartig. Sie hatten damals reichlich Merch dabei, u.a. die beiden Platten, T-Shirts, Aufkleber etc. und so wurde nach dem Auftritt reichlich vom Hör-Volk geordert: recht so nach diesem brillanten Menü aus Doom, Hard-, Heavy- und Postrock, Psychedelic und Stoner. Den Rest des Beitrags lesen »

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Kaskadeur – Uncanny Valley

(as) Dass hinter „Stonehenge“ musikalische Überzeugungstäter steckten (Liebhaber der großen alten Hardrocker aus den 1970ern), merkte man ihrer Musik vom Start weg an – und nun unterstreicht die Band ihr konsequentes Selbstverständnis dadurch, dass sie sich umbenannt hat, weil das, was sie dieser Tage spielt, angeblich nicht mehr unter dem alten Namen erscheinen kann. Den Rest des Beitrags lesen »

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Verstärker – Themes & Variations

(vo) Diese Verstärker aus Unterschleißheim, nicht zu verwechseln mit der gleichnamigen Band aus Kentucky/USA, erblickten vor knapp 20 Jahren das Licht dieser Musikwelt und erfreuen nun mit ihrem fünften Werk die Fans zwischen Kraut- und Post Rock…..und dazwischen wird einiges geboten. Den Rest des Beitrags lesen »

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Long Distance Calling – How Do We Want To Live

Album_Cover(jm) Ganz großes Kino… Das sind meine Gedanken nach dem ersten Anhören von „How Do We Want To Live“. Im Jahr 2013 erlebe ich Long Distance Calling zum ersten Mal während des Freak Valley Festivals in Netphen/Deuz. Seitdem ich dort nach einem fantastischen Konzert völlig geflashed und mit nahezu permanenter Gänsehaut aus dem Fotograben taumelte, führen Long Distance Calling und ich eine glückliche musikalische Fernbeziehung. Den Rest des Beitrags lesen »

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Kanaan – Double Sun

(vo) Ingvald, der Schlagzeuger und Percussionist von Kanaan, schrieb uns an, erwähnte sehr lobend unseren Blog (Danke, das hören wir doch gerne) und ob wir Lust hätten was über ihr drittes Album, nach „Windborne“ und den „Odense Sessions mit Causa Sui´s Jonas Munk“, zu schreiben. Aber ja doch, sehr gerne, denn die Art Musik, die das Trio zelebriert, sticht durch die interessante Mischung verschiedener Stile wie Fusion, Jazz, Post-Rock, Psychedelic und Space aus der Masse der heutigen Veröffentlichungen heraus. Experiment mit mitunter auch sehr experimentellen Kompositionen zum dritten Mal gelungen: Psychedelic Rock in weitestem, freiem Sinne….. Den Rest des Beitrags lesen »

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Slovo Mira – What Happened To You In All The Confusion?

(as) Der eine oder andere dürfte „Slovo Mira“ bzw. einige ihrer Mitglieder bereits von Veröffentlichungen des russischen Labels R.A.I.G. kennen. Das Quintett aus dem Dunstkreis von „The Re-Stoned“ und „Vespero“ steht seit je für Breitwand-Post-Rock, der sich durch ein gegenüber herkömmlichen Formationen erweitertes, nicht alltägliches Instrumentarium auszeichnet. Den Rest des Beitrags lesen »

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Sarkh – Kaskade

(vo) Wunderbarer Post-metallischer und Post-rockiger Schwebstoff aus dem Westerwald erwartet den Hörer, aber natürlich nicht mit Eukalyptusbäumen und über die Höhen pfeifendem Wind. CD einschieben, geniessen, Kopfkino schaltet sich automatisch ein:  die Devise für den Gourmet dieser beiden Musikrichtungen. Den Rest des Beitrags lesen »

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Tschaika 21/16 Prinzessin Teddymett Video Preview. Album erscheint am 28.5.21 bei Noisolution

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