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musikalisches schreibkollektiv

Brother Grimm – On Flatland, On Sand

Dunkelgrau gefärbter Songwriter-Rock aus Berlin

(ro) Brother Grimm,  dieser musikalisch nur sehr schwer faßbare Mann, setzt mit seinem neuen Album „On Flatland, On Sand“, das mit seinen beiden Vorgängeralben begonnene musikalische Farbkonzept fort, nämlich schwarz, dunkelschwarz, grau, dunkelgrau, grauschwarz.
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E-L-R – Mænad

(tn) „E-L-R“ gehören zu den Bands, die dieses Jahr auf dem „Up In Smoke“-Festival in Pratteln aufgetreten sind. Mit der manchmal etwas unglücklichen Startposition Nummer Eins standen sie am zweiten Festivaltag am frühen Nachmittag auf der Bühne. Obwohl erst ein Teil der Festivalbesucher am Start war, zogen sie schnell alle vorhandenen Publikumskapazitäten vor die Bühne. Ein etwas zeitverzögerter, lässig entspannter Groove der Rhythmusgruppe legte für die Gitarre vor und man durfte die nächsten vierzig Minuten einem sich langsam anschwellenden Sound lauschen, der von einem walzenden, doomigen Groove getragen wurde. Den Rest des Beitrags lesen »

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Noorvik – Omission

(KiS) Kennt ihr das? – ihr hört die ersten Töne, wirklich nur die ersten Gitarrenklänge und ihr wisst direkt, ihr seid zu Hause? Was auf den ersten Blick wie ein Berg Speed aussieht, entpuppt sich nur als die Spitze des Eisbergs?

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Bell Baronets – Tied Up in Red

(as) Der sägende Fuzz-Gitarreneffekt ist auf „Tied Up in Red“ allgegenwärtig, aber „Bell Baronets“ lassen sich gewiss nicht auf Stoner-Klischees festlegen, zu denen dieser Sound ja bekanntlich gehört. Stattdessen verschmelzen sie nahezu alles, was die Rock-Pioniere der Seventies für die Ewigkeit in Stein meißelten zu einem lockeren Ganzen ohne dezidiert eigene Duftnote. Den Rest des Beitrags lesen »

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Minus Green – Equals Zero

(as) Dieses Wiener Instrumentalschnitzel scheint nicht unbedingt etwas für Feinschmecker zu sein, sondern schmeckt vielmehr wie bewährte Hausmannskost … Dieser Eindruck entsteht zumindest beim akustischen Einverleiben von „Equals Zero“ als erstem Menü, das „Minus Green“ mithilfe des Liebhaber-Labels Kerberos (übrigens auch auf Vinyl) auf breiterer öffentlicher Ebene auftischen. Den Rest des Beitrags lesen »

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Jahresabschluss Potpourri 2018

Mit Hyems, Sleepers‘ Guilt, An Evening With Knives, Andrea Van Cleef

(kiS) Im Laufe des Jahres wurden mir einige Tonträger anvertraut. Freunde und Unbekannte sind an mich herangetreten um mir ihre Werke vorzustellen, was mich wirklich sehr ehrt! Den „Best-of“ möchte ich daher einige Worte widmen und euch Lesern wärmstens an Herz empfehlen. Den Rest des Beitrags lesen »

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Bismut – Schwerpunkt

(js) Die Nijmegener Instrumental-Rockgruppe „Bismut“ hat ihr erstes Album nach einem Begriff benannt, der auch als Massenmittelpunkt bekannt ist und den Punkt eines Körpers bezeichnet, den man sich als Angriffspunkt der Schwerkraft denken muss. Und vielleicht steht dieser Titel auch deshalb sehr gut Pate für die Musik des niederländischen Trios. Diverse Angriffspunkte musikalischer Art gibt es hier nämlich zu Genüge. Aber obwohl das Album eine interessante wie spannende Mixtur aus Stoner, Doom, Jazz Psych und auch Hard Rock bietet, trifft es letztlich immer ins Schwarze und ruht stets in seinem eigenen Schwerpunkt. Viele musikalische Wege werden innerhalb der knapp 42 Minuten bestritten und die Jungs scheuen sich überhaupt nicht, auch mal mutig anmaßende Entscheidungen zu treffen. Den Rest des Beitrags lesen »

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I Will Kill Chita — Cargo Cult

(as) Zu den bekanntesten Namen der Rockszene in der russischen Hauptstadt gehören „I Will Kill Chita“ definitiv nach mehreren denkwürdigen Veröffentlichungen unter verschiedenen Labels, und was das Sextett um die Geschwister Samarin (Schlagzeug, Gitarre und Keyboard) 2016 für BNiL einspielte, geht prosaisch gesprochen als ihr bislang „schönstes“ Werk durch. Den Rest des Beitrags lesen »

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Lysistrata – The Thread

(tn) Das Trio aus Frankreich spielt einen harten Post-Hardcore Punkrock. Dabei kommt noch ein bisschen Post-Rock mit noisigen Einlagen dazu. Mit ihrem Debütalbum sind sie nicht die Neuerfinder des Rock, aber sie begeben sich mit ihren Songs in eine feine Variante des Rock, der sich die schnellen Tracks vom Punk abgeschaut hat, bei einer Songlänge aber nicht bei zwei Minuten bleibt, sondern durchaus mal die zehn Minuten überschreitet. Den Rest des Beitrags lesen »

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Sherpa – Tigris & Euphrates

(as) Das zweite „Sherpa“-Album lässt im Vergleich zum Debüt der Gruppe keinen wesentlichen Fortschritt erkennen, was jedoch nicht negativ verstanden werden muss. Die Italiener spielen ihren meditativen Schuh mit aller Ruhe der Welt herunter und sind sich hörbar selbst genug, weshalb „Tigris & Euphrates“ wie aus der Zeit gefallen anmutet. Den Rest des Beitrags lesen »

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Januar 2020
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Purple Dayz Festival im Cadillac in Oldenburg vom 06.03. – 07.03.2020

Ripple Fest Cologne am 28.03.2020 Club Volta Köln

Check Your Head Festival III – Dietrich-Keuning-Haus Dortmund am 25.04.2020

9. Alterna Sounds Festival in Münster/Westf. Sputnikhalle am 25.04.2020

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