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Acid Moon and the Pregnant Sun – Speakin´ of the Devil

(as) Die nächste vermeintlich neue Band, die sich dem Sound der Hippie-Hochphase widmet, erweist sich bei näherer Betrachtung als Zusammenrottung teils erfahrener Musikerinnen und Musiker: „Acid Moon and the Pregnant Sun“ bestehen unter anderem aus Aviran Haviv, der gemeinsam mit seinem Bruder Omer bei „The Great Machine“ edlen Psych Rock spielt, und seiner Ehefrau Eden Leiberman. „Speakin´ of the Devil“ ist das Debütalbum des Oktetts und bereits im Sommer 2020 erschienen, doch dass sich die Experten des Labels Tonzonen nachträglich einer internationalen Promotion der Platte widmen liegt nahe. Den Rest des Beitrags lesen »

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Caged Wolves – Act Of Nature Beyond Control (EP)

(volker) Das Quartett aus Wien präsentiert uns auf ihrer dritten EP, nach „Caged Wolves“ und „Lost in the Woid“, die 2019 erschienen, einen Sound, dessen Grundlage tief im Stoner verankert ist. Dieser wird mit Alternative, Doom, Post und Psychedelic verfeinert und heraus kommt eine EP, die die Weiterentwicklung der Band in allen Belangen manifestiert. Den Rest des Beitrags lesen »

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Kvasir – IV

(jensS) Portland in Oregon gilt ja gemeinhin als Hauptstadt des Doom/Psychedelic Rock in den USA. Fragt man amerikanische Metalheads wieso dies so ist, wird nicht selten auf das Wetter verwiesen. Mit fast neun Monaten grauer Wolkendecke im Jahr und einer geografischen Lage so weit nördlich, dass die Sonne im Winter gegen 16 Uhr untergeht, bietet diese Region offensichtlich einen fruchtbaren Boden für diese Art Musik. Den Rest des Beitrags lesen »

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mars mushrooms – MILK

(andreas) Auf ihrem neunten Album machen „mars mushroom“ das, was sie am besten können – musikalische Leinwände auf eindeutig umrissenen Songrahmen mit bunten Klangfarben füllen, was in der Regel etwas länger als von herkömmlichen Bands gewohnt dauert. Die seit 23 Jahren existierende Gruppe ist ein Garant für unterhaltsame Konzerte und trägt diesem Vorzug nun insofern Rechnung, als sie ihr aktuelles Material live in in ihrer Heimatstadt Immeldorf aufgenommen und nachträglich in den Nürnberger SkySoundStudios „verfeinert“ hat. Die vier Vorgänger waren bereits dezidiert als Livealben ausgewiesen, worin sich das Selbstverständnis der Bayern als Jam-Combo widerspiegelt.

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Triptonus – Soundless Voice

(andreas) Obwohl sich „Triptonus“ als Kollektiv verstehen, vermitteln sie auf ihrem dritten Studioalbum nicht den Eindruck, eine lose Zusammenrottung von Musikern zu sein, wie man in Hinblick auf den Kollektivgedanken vermuten könnte –. Die Musik der Österreicher mag zwar weit ausschweifen und etliche Klangfarbnuancen enthalten, wirkt aber zu keiner Zeit planlos.

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Atomic Vulture – Moving Through Silence

cover

(Kirsten) Im Mai diesen Jahres erschienen. Dieses Review ist so spät, dass die LP auf bandcamp schon ausverkauft markiert ist. Zum 10jährigen Bestehen der Band ein sehr schönes Zeichen. Ganz klassisch beschäftigt sich das Trio aus Brügge mit dem Kosmos und dem Universum. Die Songtitel verraten so das nötigste über den Inhalt der Tracks. Kein störender Gesang unterbricht den Hörgenuss. Für meine Ausnahme in der selbst auferlegten Schreibpause genau das Richtige. Mal Eintauchen wie in einen Kurzurlaub. Den Rest des Beitrags lesen »

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Ciolkowska – Психоделия

(andreas) Zwei Jahre nach ihrem tollen letzten Album „Avtomat Proshlogo“ hauen „Ciolkowska“ ihre bereits achte LP heraus und perfektionieren ihre ureigene Lesart von englischem Space Rock ein Stück weiter. Was im Vergleich zum Vorgänger zugenommen zu haben scheint, ist die Wankelmütigkeit der Sankt Petersburger, denn „Психоделия“ überrascht an allen Ecken und Enden, wobei den Musikern aber das Kunststück gelingt, ihre Kompositionen niemals ausfransen zu lassen.

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Zement – Rohstoff

(volker) Am 09. Juli erscheint das nächste, fest im 70ies-, Elektronik-, Experimental-, Kraut-, Psychedelic- und Space Rock zementierte Motorik Werk der beiden Jungs Christian und Philipp aus Würzburg, das sie im Hersbrooklyn Recordings by Florian Helleken einspielten. Die „acht Rohstoffe“, aus denen dieses wunderbar anzuhörende Komplett-Bauwerk besteht, erinnern in knapp 47 Minuten an etliche Heroen der Genres, die weiter vorne genannt sind, aber mit sehr eigenen Zutaten zu den Rohstoffen, die sie gekonnt aufbereitet, eingeschalt und dann in Form gegossen haben. Den Rest des Beitrags lesen »

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Weltraum – Live At Studio Red Roof

(jensm) Während ich tatsächlich das Glück habe, am Strand zu liegen, höre ich „Am Strand“ von Weltraum, einen dreizehnminütigen Trip, der wahrscheinlich selbige Assoziationen oder Sehnsüchte hervorrufen soll. Bei mir hat das als unterstützender Soundtrack zum visuellen Eindruck auf jeden Fall ausgezeichnet funktioniert und ich kann mir gut vorstellen, dass sich auch beim musikalischen Genuss am heimischen Herd alsbald ein salziger Geschmack im Mund als auch ein Gefühl des Dehydrierens durch zu opulentes Sonnenbaden breit machen. Zu Hause lässt sich diesen Gefühlen durch das begleitende Öffnen und Genießen eines kühlen Getränks schnell und erfolgreich entgegenwirken. Ich denke das vor allem Bier hierfür hervorragend geeignet ist. Den Rest des Beitrags lesen »

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The Grand Astoria – From the Great Beyond

(andreas) Die sehr, sehr veröffentlichungsfreudigen „The Grand Astoria“ (allein bei Bandcamp bietet die Gruppe mehrere Dutzend Releases an) machen auf ihrer jüngsten EP gar nichts großartig anders als bisher, doch wenn man sich ein bisschen in ihrem auch schon zwölfjährigen Schaffen auskennt, erkennt man eine nachvollziehbare Entwicklung hin zu mehr Verbindlichkeit, was das Songwriting angeht., und so markiert „From the Great Beyond“ auch den vorläufigen Höhepunkt einer Disziplin, die gerade im seit einigen Jahren wiederbelebten klassischen Rockbereich nur wenige beherrschen.

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