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musikalisches schreibkollektiv

Ghalia – Mississippi Blend

(hwa) Dachte kürzlich zufällig mal wieder über Ghalia Vauthier nach und habe mich gefragt, wo denn das verdiente zweite Album bleibt. Es kam tatsächlich nach ein paar Tagen. In etwa so ähnlich wie bei einem spontanen Gedanken an einen bestimmten Menschen – und genau der ruft dann wenig später an. Und siehe da: am 20. September erscheint „Mississippi Blend“ bei Ruf Records … Den Rest des Beitrags lesen »

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Florian Lohoff – Risin‘

(as) Der Berliner Florian Lohoff zeigt sich auf „Risin‘“ so kosmopolitisch, wie man als deutscher Hauptstädter wohl sein muss, um sich auf professionellem Parkett zu etablieren. Als arrivierter Instrumentalist und Komponist aus dem Dunstkreis von Henrik Freischlader spannt er mit seinen eigenen Song ein stilistisch recht breites, sehr amerikanisches Panorama auf, das sich ohne weiteres im Mainstream-Radio behaupten kann. Den Rest des Beitrags lesen »

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Tiny Legs Tim – Elsewhere Bound

(mh) Belgien darf man als Blues-Land bezeichnen, durch international renommierte Festivals wie Blues Peer, Swing Wespelaar, Gevarenwinkel Blues Festival, Hook Rock Festival, Swamps wie die Hoge Venen, das Fluß-Delta von Rhein-Maas & Schelde & speziell einzigartige, herausragende Blues-Künstler wie Tiny Legs Tim a.k.a. Tim De Graeve. Er ist ein Maestro, der seinen Bottleneck heiß glühen lässt auf seinen Akustik & E-Gitarren, dazu gesegnet mit einer außergewöhnlichen, fulminanten Stimme. Er veröffentlichte 3 Studio-cd’s als Solo/Duo-Künstler und 1 Live-cd mit einer kleinen Kombo. Für seinen 5ten Release und ein Besonderes Jahr 2019 war er in der Laune für eine Veröffentlichung mit großer Band. Lasst Euch durch „Elsewhere Bound“ in Ekstase versetzen. Den Rest des Beitrags lesen »

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Brown Acid – The Sixth Trip

(vo) Und sie graben und graben und graben immer weiter: Lance Barresi/Permanent Records und Daniel Hall/RidingEasyRecords bringen nun schon zum sechsten Mal mitunter wahre Perlen und Raritäten des rockigen Undergrounds aus den 1960er und 1970er Jahren wieder an´s Licht, und die nach immer mehr lechzenden und hungrigen Freaks, ich spreche da eben nicht nur von mir, werden es ihnen durch Käufe und Weiterverbreitung sicherlich und hoffentlich danken, ich sowieso! Den Rest des Beitrags lesen »

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Beth Hart & Joe Bonamassa – Black Coffee

(hwa) Es gibt Kritiker, die behaupten, Joe Bonamassa sei als sogenanntes Wunderkind des Blues überbewertet. Dem würde ich in Teilen zustimmen. Zumindest, was die Rezeption des Blues seiner Vorväter aus dem vergangenen Jahrhundert anbetrift. Liebeskummer und Ausbeutung auf riesigen Baumwollfeldern spielte man sich damals mit 3 x 4 Takten und viel Alkohol lakonisch schmerzhaft von der Seele. Das ist heutzutage kaum noch vermittelbar. Schönklang ist insofern ein wirkungsvoller Trick, den Blues durch zuckersüße Gitarrenlicks auch den Kids aus 2.0 schmackhaft zu machen. Wenn man so will, verlangt es die Musikindustrie geradezu. Und das hat Bonanamassa sowas von drauf! Aber gemach: Beim R&B und beim Soul ist er viel erdiger… Den Rest des Beitrags lesen »

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Dr. Will – Addicted To Trouble

(vo) Neben den weiteren musikalischen Ärzten meines absoluten Vertrauens (u.a. Doc Eisenhauer, Dr. Feelgood, Doc Holliday, Dr. John, Dr. Kurt Ostbahn, Doctor Ross) verschreibt uns der bayerische Neurologe, Orthopäde, Physiotherapeut, Ohren-, Haut- und Hausarzt Dr. Will 12 neue, frei erhältliche Medikamente in einer Verpackung namens „Addicted To Trouble“.  Den Rest des Beitrags lesen »

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Thorbjørn Risager & The Black Tornado – Change My Game

risagerfront(hwa) Mit dem im Januar 2017 erschienenen neuen Album (Risagers insgesamt elftes – das dritte für Ruf Records) führen Thorbjørn Risager & Band den eingeschlagenen Weg aus Soul, R&B und Rock konsequent fort.
„Hier kommt der große weiße Klare aus dem Norden mit der schwärzesten Mucke, die Dänemark (Risager ist Däne) jemals in die Welt posaunt hat“ schrieb ich einst am Anfang meiner Besprechung zu „Too Many Roads“ (hier auf dem Sender).
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Interzone – Interzone / Interzone – Aus Liebe

r-1338375-1224069382-jpeg aus-liebe(vo) Musikalische Sozialisierung Teil 2: Radikal, ruppig, respektlos, rauh, ein rollendes „R“ und ein Rhythm & Blues, der auch diesen Namen verdient, das war das, was Interzone aus dem Anfang der 1980er Einerlei der deutschen Rockmusik meilenweit heraushob. Und eine Stimme, die alles konnte: alle Stimmungen von kreisch bis zart, von grell bis zierlich, von rasend bis slow beherrschte, die des Heiner Pudelko. Den Rest des Beitrags lesen »

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The Admiral Sir Cloudesley Shovell – Keep it Greasy

admiral(ol) 100 % britisch-kauzigen Rock ‘n Boogie gibt es von den drei Retro Rockern aus Hastings von der englischen Küste. Ihr Auftritt auf dem Freak Valley Festival 2014 war ein Riesenspaß für große Jungs und brachte ihre Idee von Greasy Dirt Ass Rock ‘n Roll authentisch auf die Bühne. Allerdings wird ihr Second Hand Chic und bärbeißiger Biker Humor auch von einer bodenständigen musikalischen Idee britischer Rockmusik getragen. Den Rest des Beitrags lesen »

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Brown Acid – The Third Trip

brownacid34000-1(vo) Die ersten beiden Trips in die 60ies und 70ies waren schon sehr haarig und, beim dritten Trip wird`s irgendwie noch haariger, eingeschworen bei den Bärten der Freaks und den Patschuli Zonen auf hippiesken Mädelshäuten. Was haben Lance Barresi von Permanent Records und Daniel Hall von RidingEasy Records da wieder ausgegraben: ein 11-teiliges Fressen für bunte Ohren und Sinne, die tief in den Untergrund horchen möchten. Den Rest des Beitrags lesen »

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Magnificent Music Festival in Jena und Berlin am 27./28.09.19

Tonzonen Labelnight in der Kulturfabrik Krefeld am 27.09.19

Carl Carlton & The Songdogs am 03.10.19 in Emden/Neues Theater

Up In Smoke Festival im Z 7 in Pratteln/CH vom 03.10. – 05.10.19

HEADZ UP FEST – Zukunft am Ostkreuz/Berlin vom 08.11. – 10.11.19

Dome Of Rock im Rockhouse Salzburg/Austria vom 21.11. – 23.11.19

Freak Valley X-Mas Festival am 14.12.19 im Vortex/Siegen

Winter Night Fest im Kultopia Hagen am 21.12.19

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