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musikalisches schreibkollektiv

Zayn – You

(as) Dieses Projekt haben wir bereits unter anderen Umständen wohlwollend besprochen, nun legen „Zayn“ eine ungefähre Viertelstunde neue Musik nach, die ihrem seit 2014 auf bereits vier anderen Veröffentlichungen („Medeia“, „Café Mably“, „Fields of God“ und „Evolution Made Us“) entwickelten Sound keine wesentliche weitere Nuance hinzufügt. Den Rest des Beitrags lesen »

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Sounds of New Soma – Nachdenken über Rolf-Ulrich Kaiser

(as) Nomen est omen: „Nachdenken über Rolf-Ulrich Kaiser“ geht als Hommage an ebendiesen Autor und Musikproduzenten (Hansa Musik, Metronome) durch, der nicht aus der ursprünglichen Krautrock-Szene wegzudenken war. Gitarrist, Bassist und Keyboarder Alexander Djelassi, der auch singt, sowie Synthie-Fachmann Dirk Raupach halten im Zuge dessen an ihrem eingeschleiften Stil fest, ohne sich selbst zu wiederholen. Den Rest des Beitrags lesen »

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Brother Grimm – On Flatland, On Sand

Dunkelgrau gefärbter Songwriter-Rock aus Berlin

(ro) Brother Grimm,  dieser musikalisch nur sehr schwer faßbare Mann, setzt mit seinem neuen Album „On Flatland, On Sand“, das mit seinen beiden Vorgängeralben begonnene musikalische Farbkonzept fort, nämlich schwarz, dunkelschwarz, grau, dunkelgrau, grauschwarz.
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Weltraum – Nyx

(as) Zu Beginn der zweiten Dekade ihres Bestehens blicken „Weltraum“ schon auf sage und schreibe mehr als 20 Tonträger zurück, bei denen es sich größtenteils um Livemitschnitte handelt, was auch bezeichnend für ihren Stil steht, denn die Gruppe gebiert ihre Geisteskinder immerzu spontan, statt diszipliniert zu komponieren. Den Rest des Beitrags lesen »

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Acid Mothers Temple & The Melting Paraiso U.F.O. – Either the Fragmented Body or the Reconstituted Soul

(as) Der Ausstoß von „Acid Mothers Temple“ ist relativ hoch, vor allem weil die sagenhaften Japaner bekanntlich in verschiedenen Inkarnationen Musik aufnehmen, wobei sie ihre stilistische Schwerpunkte jeweils leicht verlagern. Das Anhängsel „The Melting Paraiso U.F.O.“ verwenden sie für „Either the Fragmented Body or the Reconstituted Soul“ nicht zum ersten Mal, denn in diesem Fall handelt es sich „nur“ um ein Live-Album, das 2017 in Perus Hauptstadt mitgeschnitten und nun erstmals auf auch Vinyl veröffentlicht wird. Den Rest des Beitrags lesen »

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Bella Donna – The Edge

(as) Satz mit X? Das war wohl nix … Fünf Euro ins Phrasen-Sparschwein, den Rest des Geldes gespart, statt ihn in „The Edge“ investiert zu haben.
Bei Belladonna handelt es sich um ein für internationale Weihen eigentlich indiskutables Projekt, dass sich aus verschiedenen stilistischen Bereichen speist und bei der Umsetzung dieser Einflüsse nicht gerade mit Ruhm bekleckert.
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Bismut – Schwerpunkt

(js) Die Nijmegener Instrumental-Rockgruppe „Bismut“ hat ihr erstes Album nach einem Begriff benannt, der auch als Massenmittelpunkt bekannt ist und den Punkt eines Körpers bezeichnet, den man sich als Angriffspunkt der Schwerkraft denken muss. Und vielleicht steht dieser Titel auch deshalb sehr gut Pate für die Musik des niederländischen Trios. Diverse Angriffspunkte musikalischer Art gibt es hier nämlich zu Genüge. Aber obwohl das Album eine interessante wie spannende Mixtur aus Stoner, Doom, Jazz Psych und auch Hard Rock bietet, trifft es letztlich immer ins Schwarze und ruht stets in seinem eigenen Schwerpunkt. Viele musikalische Wege werden innerhalb der knapp 42 Minuten bestritten und die Jungs scheuen sich überhaupt nicht, auch mal mutig anmaßende Entscheidungen zu treffen. Den Rest des Beitrags lesen »

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Soom – Джєбарс / Djebars

(as) „Soom“ sind definitiv nicht „high fidelity“, und das im Guten wie Schlechten – ersteres für den Fall, dass man vorsätzlich „kaputt“ klingende Musik grundsätzlich nicht ablehnt. Die Band verschmilzt auf ihrem zweiten Album abgrundtief gestimmte Gitarren mit Mantra-artigem Gesang, der sich weniger als solcher, sondern eher als monotone Rezitation bezeichnen lässt, und Versatzstücken aus der folkloristischen Tradition ihrer Heimat, der Ukraine. Den Rest des Beitrags lesen »

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Disen Gage – Equilibrium Trip

(as) „Equilibrium Trip“ wurde 2016 herausgebracht und ist lediglich eine Auskopplung vom beim Label Art-Beat erschienenen Album „Snapshots“, die keinerlei exklusives Material enthält. Die beiden Songs der Single zeigen erneut eine andere Seite der in stetem Wandel begriffenen Truppe, konkret ihre Neigung zu farbenfrohem Psych Rock der verspielten Sorte. Den Rest des Beitrags lesen »

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Dekonstruktor – Fuck Life We Go Further

(as) Diese EP ist schon 2017 erschienen, wurde zwei Jahre vorher eingespielt und zeigt eine andere Seite von „Dekonstruktor“, als es der Longplayer „Eating the Universe“ tut. „Dekonstruktor zeigen sich auf „Fuck Life We Go Further“ Industrial-affin, ohne ohne offensichtlichen Klangerzeuger einzusetzen, die man mit diesem Spektrum in Verbindung bringt. Das zähe, monotone Einerlei, das die vier enthaltenen Songs bieten, leidet zudem unter einer drucklos dumpfen Produktion. Den Rest des Beitrags lesen »

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Wir verlosen 2 x 2 Karten für das Konzert der Stacie Collins Band am 18.03. in der Düsseldorfer Tube: Diese Band ist eine Offenbarung in Sachen Power Rock´n´Roll, da geht die Post ab, oft genug erlebt. Schreibt einfach eine Mail bis zum 08.03.2020 23:59 Uhr an: quiz@rockblogbluesspot.de. Link zur Veranstaltung bitte Bild anklicken.

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Kungens Män und Kombynat Robotron live im Koblenzer Jam Club am 21.02.2020

Purple Dayz Festival im Cadillac in Oldenburg vom 06.03. – 07.03.2020

Ripplefest Cologne am 28.03.2020 im Club Volta

Blues Rock Festival Oppe Ruiver am 12.04.2020 Zalenzentrum De Schakel Ruiver/Niederlande

Check Your Head Festival III – Dietrich-Keuning-Haus Dortmund am 25.04.2020

9. Alterna Sounds Festival in Münster/Westf. Sputnikhalle am 25.04.2020

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