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musikalisches schreibkollektiv

THE PICTUREBOOKS – The Early Years

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(KiS) Lieber spät als nie: „Und wenn dieses Jahr schon Scheiße ist und unser 25jähriges Jubiläum kaputt macht, gönnen wir uns eine Veröffentlichung der Extraklasse„. O-Ton Noisolution Music for Minorities. Mit den Bilderbuchjungs macht das Label genau das. Wer von uns hat diese Konzertlose Zeit nicht auch genutzt um LP abzustauben? Vielleicht das ein oder andere Vinyl bei ebay verhökert, oder bei bandcamp nach Neuem gestöbert. Den Rest des Beitrags lesen »

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The Pink Moon – Cosmic Heart Attack

(as) Auf ihrem zweiten Album stehen „The Pink Moon“ ziemlich genau mit je einem schlaksigen Bein auf einer Hippie-Blumenwiese und in einer muffigen Garage. Die Trondheimer die hinsichtlich ihres Namens wohl ein ausgeprägtes Faible für Nick Drake haben, verbinden schwerelosen Psychedelic Rock auf „Cosmic Heart Attack“ in gekonnter Weise mit jener krachenden Pionierarbeit, die allen US-Kapellen, voran „The Stooges“ und „MC5“ aus dem Bundesstaat Michigan leisteten. Den Rest des Beitrags lesen »

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Hathors – Ein Interview ohne einen ägyptischen Vampir

(tn) Die Schweizer Band aus Winterthur hat ein neues Album aufgenommen und ist auf „Grief, Roses & Gasoline“ (Link zum Review) mit einem sehr frischen Sound am Start, sehr viel rockiger, ein bisschen punkiger und weniger in Richtung Stoner Rock tendierend. Vielleicht macht sich da die Nähe zu den großartigen „24/7 Diva Heaven“ bemerkbar, mit denen sie noch unlängst unterwegs waren. (Link: „On tour with 24/7 DIVA HEAVEN & HATHORS 2019“ https://www.youtube.com/watch?v=kh7M9Mp6a1M) Den Rest des Beitrags lesen »

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Brother Grimm – On Flatland, On Sand

Dunkelgrau gefärbter Songwriter-Rock aus Berlin

(ro) Brother Grimm,  dieser musikalisch nur sehr schwer faßbare Mann, setzt mit seinem neuen Album „On Flatland, On Sand“, das mit seinen beiden Vorgängeralben begonnene musikalische Farbkonzept fort, nämlich schwarz, dunkelschwarz, grau, dunkelgrau, grauschwarz.
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Nap – Ausgeklingt

Nap-Ausgeklingt

(js) Knapp 3 Jahre nach ihrem großartigen Erstling „Villa“ flutet das Oldenburger Trio „Nap“ einmal mehr die musikalischen Lande mit ihrem so betörenden Genre-Mix aus Vielem, was die musikalischen 70er – zumindest für mich – einfach nur einzigartig machte. Was man hip als „Retro“ bezeichnen könnte, dies aber tunlichst lassen sollte. Weil dies zum einen faden Beigeschmack von „ich höre eigentlich alles“ in sich birgt, aber vor allem der Band wie auch ihren musikalischen Ergüssen Unrecht tun würde. Die einerseits an Krautrock ebenso erinnern wie Elemente des Doom, Post und Surfer Rock in sich bergen. Den Rest des Beitrags lesen »

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Black Lung – Ancients

(yv) Diese unglaubliche Drei-Mann-Combo aus Baltimore mit unverwechselbarem Sound, schier unerschöpflicher Energie und unerhörtem Charisma: sie haben es wieder getan und erfreuen die zu Recht stetig wachsende Schar der Schwarzlungen-Adepten mit einem neuen Studio-Werk. Den Rest des Beitrags lesen »

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Orango – Evergreens

(LW) Stell dir vor, du bist an einem kalten Novemberabend unterwegs. Der eisige Wind schneidet in die Haut und du suchst nach einer Kneipe oder Bar, in der du dich aufwärmen kannst. Du gehst die Straße weiter entlang und hörst gedämpft durch die Tür, Live-Musik. Es klingt wie eine positive Aufforderung, wie eine Einladung. Du trittst ein und findest dich dort wieder, wo sich die Menschen im kleinen Raum dicht vor die Bühne drängen und der Live-Akt voll im Gange ist. Auf der Bühne steht das Trio aus Norwegen und empfängt dich mit ihrem Rocksong „Glow out of time“; dem ersten Track Ihres neuen Albums. Du möchtest bleiben. Den Rest des Beitrags lesen »

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Rotor „Sechs“ – Ein Album und ein paar Fragen

(tn) „Rotor“ veröffentlichen in steter Regelmäßigkeit neue Musik. Ihre Alben sind meistens hochzählend nummeriert und überzeugen in der Wahl ihrer Songtitel durch einen überschäumenden Humor. Dass man mit diesem Ansatz vor allem auf instrumentale Musikausübung setzt, mag unterschiedliche Gründe haben. Auf ihrer Webseite kann man zumindest einen Hinweis finden: „Rotor spielt seit 1998 instrumentale Musik.“ Den Rest des Beitrags lesen »

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King Buffalo – Longing To Be The Mountain

(vo) Neben meinen diversen King Buffalo Hörerlebnissen auf der heimischen Anlage gab es auch Live Erlebnisse 2017/2018 in Waldhausen, Berlin und Siegen und egal ob auf dem Thorens-Teller, dem Teich (Lake On Fire), in einer großen Halle (Desertfest) oder in einem Musikclub unseres großen Vertrauens (Vortex): das Trio aus Rochester/NY versprühte mit seinem entspannt spannenden Psychedelic Rock, umspannt mit besten und feinsten Zutaten aus Folk-, Stoner- und auch leichtem Heavy Rock, eine wunderbare „Easy Listening“ Atmosphäre. Herrlich relaxte Musik zur Umfahrung von Stress und Hektik…. Den Rest des Beitrags lesen »

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Hodja – The Flood

(hjs) Hodja ist eine Band, genaugenommen ein Trio, die sich auf keinen Fall musikalisch in eine Schublade pressen lässt. Zu viele Stilarten werden vermischt. „The Flood“ ist das dritte Album der Band und auf CD und LP bei Noisolution erschienen. Ein hartes Stück Arbeit braucht es um sich diese Scheibe zu erschliessen. Freunde von Harmonien und glatten Stücken werden hier nicht auf ihre Kosten kommen. Alles ist roh, derb, teilweise durchsetzt von einer Art Gitarrensoli die doch sehr abweichend dazwischen geschmissen werden. Ebenso gibt es Songteile die als solche nicht unbedingt zu erkennen sind, der Hörer wird aus dem Song gezogen, durchgewamst und dann wieder in den Song gesteckt. Nein, diese Scheibe taugt nicht für ein Stückchen Räucherlachs und ein Glas Sekt dazu. Getränkemäßig würde ich Dosenbier bevorzugen und Essen wird eh überbewertet. Den Rest des Beitrags lesen »

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