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musikalisches schreibkollektiv

Brother Grimm – On Flatland, On Sand

Dunkelgrau gefärbter Songwriter-Rock aus Berlin

(ro) Brother Grimm,  dieser musikalisch nur sehr schwer faßbare Mann, setzt mit seinem neuen Album „On Flatland, On Sand“, das mit seinen beiden Vorgängeralben begonnene musikalische Farbkonzept fort, nämlich schwarz, dunkelschwarz, grau, dunkelgrau, grauschwarz.
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Nap – Ausgeklingt

Nap-Ausgeklingt

(js) Knapp 3 Jahre nach ihrem großartigen Erstling „Villa“ flutet das Oldenburger Trio „Nap“ einmal mehr die musikalischen Lande mit ihrem so betörenden Genre-Mix aus Vielem, was die musikalischen 70er – zumindest für mich – einfach nur einzigartig machte. Was man hip als „Retro“ bezeichnen könnte, dies aber tunlichst lassen sollte. Weil dies zum einen faden Beigeschmack von „ich höre eigentlich alles“ in sich birgt, aber vor allem der Band wie auch ihren musikalischen Ergüssen Unrecht tun würde. Die einerseits an Krautrock ebenso erinnern wie Elemente des Doom, Post und Surfer Rock in sich bergen. Den Rest des Beitrags lesen »

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Black Lung – Ancients

(yv) Diese unglaubliche Drei-Mann-Combo aus Baltimore mit unverwechselbarem Sound, schier unerschöpflicher Energie und unerhörtem Charisma: sie haben es wieder getan und erfreuen die zu Recht stetig wachsende Schar der Schwarzlungen-Adepten mit einem neuen Studio-Werk. Den Rest des Beitrags lesen »

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Orango – Evergreens

(LW) Stell dir vor, du bist an einem kalten Novemberabend unterwegs. Der eisige Wind schneidet in die Haut und du suchst nach einer Kneipe oder Bar, in der du dich aufwärmen kannst. Du gehst die Straße weiter entlang und hörst gedämpft durch die Tür, Live-Musik. Es klingt wie eine positive Aufforderung, wie eine Einladung. Du trittst ein und findest dich dort wieder, wo sich die Menschen im kleinen Raum dicht vor die Bühne drängen und der Live-Akt voll im Gange ist. Auf der Bühne steht das Trio aus Norwegen und empfängt dich mit ihrem Rocksong „Glow out of time“; dem ersten Track Ihres neuen Albums. Du möchtest bleiben. Den Rest des Beitrags lesen »

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Rotor „Sechs“ – Ein Album und ein paar Fragen

(tn) „Rotor“ veröffentlichen in steter Regelmäßigkeit neue Musik. Ihre Alben sind meistens hochzählend nummeriert und überzeugen in der Wahl ihrer Songtitel durch einen überschäumenden Humor. Dass man mit diesem Ansatz vor allem auf instrumentale Musikausübung setzt, mag unterschiedliche Gründe haben. Auf ihrer Webseite kann man zumindest einen Hinweis finden: „Rotor spielt seit 1998 instrumentale Musik.“ Den Rest des Beitrags lesen »

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King Buffalo – Longing To Be The Mountain

(vo) Neben meinen diversen King Buffalo Hörerlebnissen auf der heimischen Anlage gab es auch Live Erlebnisse 2017/2018 in Waldhausen, Berlin und Siegen und egal ob auf dem Thorens-Teller, dem Teich (Lake On Fire), in einer großen Halle (Desertfest) oder in einem Musikclub unseres großen Vertrauens (Vortex): das Trio aus Rochester/NY versprühte mit seinem entspannt spannenden Psychedelic Rock, umspannt mit besten und feinsten Zutaten aus Folk-, Stoner- und auch leichtem Heavy Rock, eine wunderbare „Easy Listening“ Atmosphäre. Herrlich relaxte Musik zur Umfahrung von Stress und Hektik…. Den Rest des Beitrags lesen »

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Hodja – The Flood

(hjs) Hodja ist eine Band, genaugenommen ein Trio, die sich auf keinen Fall musikalisch in eine Schublade pressen lässt. Zu viele Stilarten werden vermischt. „The Flood“ ist das dritte Album der Band und auf CD und LP bei Noisolution erschienen. Ein hartes Stück Arbeit braucht es um sich diese Scheibe zu erschliessen. Freunde von Harmonien und glatten Stücken werden hier nicht auf ihre Kosten kommen. Alles ist roh, derb, teilweise durchsetzt von einer Art Gitarrensoli die doch sehr abweichend dazwischen geschmissen werden. Ebenso gibt es Songteile die als solche nicht unbedingt zu erkennen sind, der Hörer wird aus dem Song gezogen, durchgewamst und dann wieder in den Song gesteckt. Nein, diese Scheibe taugt nicht für ein Stückchen Räucherlachs und ein Glas Sekt dazu. Getränkemäßig würde ich Dosenbier bevorzugen und Essen wird eh überbewertet. Den Rest des Beitrags lesen »

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Bukta Festival 2018 III

(KiS) Verdammt, schon Samstag, die Zeit rast! Ich nutze den Vormittag noch einmal für einen ausgiebigen Stadtbummel, vorbei an all den Hurtigruten-Touristen, die sich vor jedem Kiosk mit einem ausgestopften Rentier, wahlweise Eisbären, fotografieren lassen. In der Telegrafbukta läuft schon sei 12 Uhr Programm für Jedermann. Ganz Tromsø darf sich umsonst mit norwegischen Bands und Gauklern amüsieren, bevor um 17 Uhr wieder das offizielle Festival-Programm startet- Mit Gewitter. Natürlich. Den Rest des Beitrags lesen »

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VUG – VUG

(pmck) Jimi Hendrix hatte mit Brant Bjork auf einem Black Sabbath Konzert Geschlechtsverkehr – das Ergebnis ist VUG, eine Berliner Band, die 2015 gegründet wurde. Die aktuelle Besetzung ist Philipp ‚Octowhale‘ Hennermann am Bass, Maximilian ‚Pank‘ Raine an der Gitarre, Felix ‚Bommi Peletier‘ Scholl an Gitarre und Vox und Nick DiSalvo am Schlagzeug.

Ende 2016 hatte VUG ihr gleichnamiges Debut Album live in zwei Tagen im Mesanic Music Studios in Kreuzberg eingespielt. Gemischt hat es Max Körich in Berlin und gemastert wurde es von Carl Saff in Chicago. Und ich habe die Ehre, die Platte zu reviewen. VUG’s VUG kommt am dreizehnten April über Noisolution raus, also Berliner Leser aufgepasst: am zwölften ist im Zukunft am Ostkreuz die Album Release Party! Den Rest des Beitrags lesen »

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Brother Grimm – Home Today, Gone Tomorrow

Dunkelgrau gefärbter Songwriter-Rock aus Berlin

(ro) Dunkle Wolken hängen über dem musikalischen Universum des in  tiefschwarz gekleideten Troubadours „Brother Grimm“, dem für seine schwermütigen Tracks  die  Albträume der Gebrüder Grimm als Inspirationquelle dienten.
Nach Ende seiner Zeit bei der Band „Sandy Bird“ öffnet Sänger und Gitarrist Dennis Grimm nun nach seinem Debüt „King For A Day, Cool For A Lifetime“ noch einmal seine elegische Seele scheunentorbreit. Den Rest des Beitrags lesen »

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Wir verlosen 2 x 2 Eintrittskarten, die Fkp Scorpio zur Verfügung stellt, für einen der Monster Magnet Deutschlandauftritte im Februar 2020. Schreibt eine mail mit eurem Namen und dem Auftrittsort an: quiz@rockblogbluesspot.de, Einsendeschluß ist der 04.01.20, 23:59 Uhr. Viel Glück!

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Winter Night Fest im Kultopia Hagen am 21.12.19

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