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musikalisches schreibkollektiv

DANIELLE NICOLE – Fireflies

(mh) Danielle Nicole Schnebelen wurde in Kansas City, Missouri (U.S.A.) geboren. In Ihrer Jugend war Sie bereits musikalisch aktiv in der elterlichen Band. Ihre Karriere startete Sie als Mitgründerin von TRAMPLED UNDER FOOT zusammen mit Ihren Brüdern Kris und Nick. Sie entschied sich dann als Solo-Künstlerin als DANIELLE NICOLE ab 2015 weiter zu agieren. Der Tod von Ihrem Bruder Kris an Krebs in 2022 war für Danielle schwer überwindbar. Sie betitelte daher Ihr viertes Studio-Album mit „Fireflies“, das am 28. August über Forty Below Records und Vertrieb über Bertus weltweit die Fans entzücken wird. Den Rest des Beitrags lesen »

Filed under: Blues, Rock, Soul, Bluesrock,

MOB RULES – Stories From The Verdant Tale

(mh) Nach dem herausragenden „Rise Of The Ruler“ Opus aus 2025 erscheint am 21. August 2026 das als „Compilation“ zu titulierende „Stories From The Verdant Tale“ von MOB RULES. Die Songs ab „Celebration Day“ bis zu „Broken“ sind Versionen mit den illustren Gast-Sängern Udo Dirkschneider, Amanda Somerville, Chity Somapala, und Bernhard Weiß. Den Rest des Beitrags lesen »

Filed under: Album Reviews, Metal,

Daily Thompson – Glue

(syb) Seattle is calling, again!

Die DAILY THOMPSON´s haben es schon wieder getan und sind im kaltgrauen Januar diesen Jahres für die Aufnahmen ihres 7. Albums zum Multiinstrumentalisten und Musik-Magier Tony Reed nach Port Orchard im Staate Washington geflogen. Unweit von Seattle, dieser mächtig geschichtsträchtigen Stadt, in der Grunge einst große Geschichte schrieb, bildet diese Reise einmal mehr eine zu ihren musikalischen Wurzeln und zugleich den Auftakt zu einer neuen Ära Daily Thompson, nicht mehr und nicht weniger. Ihr werdet sehen. Und hören. Den Rest des Beitrags lesen »

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Ferris & Sylvester – It’s A Joy To Be Alive

(mh) Aus London verzaubert das Duo Ferris & Sylvester nach dem glorreichen Album „Otherness“ mit Ihrem neuen Opus „It’s A Joy To Be Alive“. Das Ehepaar hat sich vor zehn Jahren in der Spiritual Bar in Großbritanniens Hauptstadt London kennengelernt und nicht nur musikalisch verliebt, man hat mittlerweile zwei Kinder. Die Früh-Geburt des Sohnes auf einem Trip nach Nashville zuletzt war kompliziert, auch für Mami Issy, dies spiegelt sich im Album-Titel wieder „It’s A Joy To Be Alive“, das am vierzehnten August über Arch Top Records und Promotion durch Networking Media das Licht der Welt erblickt! Den Rest des Beitrags lesen »

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This Will Destroy You – Bahnhof Langendreer, Bochum, 06.08.2026

(pe) Es gibt Konzerte, bei denen insbesondere einzelne Songs für Begeisterung sorgen, und es gibt Konzerte, bei denen am Ende eher ein Gesamt-Gefühl hängen bleibt. This Will Destroy You gehören eindeutig zur zweiten Kategorie.

Nachdem ich This Will Destroy You (der langjährige Fan sagt auch gerne TWDY) beim diesjährigen Krach am Bach in Beelen zum ersten mal sehen durfte und der Name mir irgendeine zerstörerische Brachial-Musik-Erfahrung suggerierte, ich 60 Minuten lang eines Besseren belehrt wurde und komplett ergriffen dem Auftritt verfallen bin, stellte ich freudig fest, dass sie quasi „umme Ecke“ in Bochum noch einen Solo-Gig spielen sollten – um 20 Jahre „Band verpassen“ aufzuholen, denn so lange existieren TWDY schon, durfte ich mir dieses Erlebnis nicht entgehen lassen… Den Rest des Beitrags lesen »

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Hollywood Vampires – Live At Montreux Jazz Festival

(mh) Hollywood Vampires sind mit Vokalist Alice Cooper, Joe Perry, Tommy Hendriksen und Johnny Depp an den Gitarren natürlich eine legendäre All-Star-Band. Die Herren manifestieren auf dem neuen Opus „Live At Montreux Jazz Festival“ dass Sie trotz ihres Alters in keinster Weise „To Old To Rock’N Roll“ sind. Die Live-Aufnahmen datieren aus dem Jahre 2018 beim legendären Festival am Genfer See in der Schweiz. Den Rest des Beitrags lesen »

Filed under: Album Reviews, Classic Rock,

Exploring Bad//Dreems‘ Ultra Dundee Album

(jm) Bad//Dreems von down under sind für mich bisher ein unbeschriebenes Blatt. Womit ich ihnen unrecht tue, denn „Ultra Dundee“ ist bereits der fünfte Longplayer der Band und zugleich ihr bisher kommerziell erfolgreichster: Das im März dieses Jahres erschienene Album stieg auf Platz 5 der australischen ARIA-Charts ein. Aufgenommen wurde es in Adelaide, zunächst im eigenen Studio „The Showers“, später fertiggestellt in den Mixmasters Studios. Am Mischpult saß erneut Produzent Dan Luscombe, der zuvor unter anderen mit Amyl and the Sniffers und Courtney Barnett gearbeitet hat, gemixt wurde die Platte von Aaron Cupples, bekannt durch seine Arbeit mit The Drones, Tropical Fuck Storm und Gold Class. Das Artwork stammt vom langjährigen Weggefährten McLean Stephenson, die begleitenden Videoclips wurden von Regisseur Kaius Potter im Lower Light Hotel am nördlichen Stadtrand Adelaides gedreht.

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Filed under: Album Reviews, Alternative, Garage Rock, Punk, , ,

THE DHARMA CHAIN – Some Kind Of Pure State

(ju) „Beseelt“ und „beschwingt“ sind die beiden Adjektive, die mir in den Sinn kommen, wenn ich – wieder und wieder – „Some Kind Of Pure State“ von THE DHARMA CHAIN höre. „Hören“ wiederum wird dem Hörerlebnis nicht wirklich gerecht. „Eintauchen“, „mitschwingen“, „mich davon tragen lassen“ trifft die Empfindungen schon eher. Das Adjektiv, das mir jedoch als erstes ad hoc in den Sinn kam, war „fluffig“ – ein Wort, das ich normalerweise in einem völlig anderen Kontext verwende, nämlich in meinen Yogastunden. Die Gros der acht Lieder auf „Some Kind Of Pure State“ fühlt sich für mich nämlich schlicht und ergreifend fluffig an. Oder sollte ich vielleicht „fluffisierend“ als Wortneuschöpfung einführen? (Der deutsche Wortschatz reicht mir nie aus für ehrliche Rezensionen…) Denn ich wette, dass sich verfilzte Faszien allein beim fokussierten Lauschen ganz von alleine, auch ohne Yin Yoga oder Blackroll-Folter oder Triggerpunkt-Massagen lösen. 

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Filed under: Album Reviews, Post Punk, Psychedelic, Rock, Shoegaze,

Schneckenkönich – Alright

(jm) Schneckenkönich kommen aus Leipzig (insofern wohl ein Muss, dass ich mich um diese Rezension kümmere) und spielen das, was man am ehesten als Rhythm ’n‘ Blues mit Pub-Rock-Herz beschreiben könnte – rau, schnörkellos und ganz ohne gezwungenes Gehabe. 2023 erschien ihr Debüt „Slow Gems“, mit dem sie sich schnell einen Ruf als Live-Band erspielten, unter anderem als Support für Kadavar im legendären Leipziger Kino und Club UT Connewitz. Seitdem touren sie regelmäßig durch Deutschland, von Kellerclubs bis zu Scheunenfestivals, und haben sich den Ruf einer Band erarbeitet, die auf der Bühne noch dreckiger klingen soll als im Studio.

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Filed under: Album Reviews, Americana, Bluesrock, Classic Rock, , , , ,

Real Blue – F*cking Frog Phantasy

(mh) Real Blue aus Saarbrücken haben sich dem Minimalismus in Punkto Blues-Jazz verschrieben. Als Trio wird ein dichter, atmosphärischer Sound kreiert mit erdigen, akustischen Arrangements und dies ohne Schlagzeug. Die Band vereint hier eine Mélange aus Blues, Jazz & Gospel. Sie sind bekennende Fans von Maestro Tom Waits. Das dritte Kreativ-Opus wurde „F*cking Frog Music“ tituliert und wird über Calygram vertrieben. Den Rest des Beitrags lesen »

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