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musikalisches schreibkollektiv

Juice Oh Yeah — Juice Oh Yeah

(as) So, so – Klezmer Doom heißt die Musik von „Juice Oh Yeah“, wie die Band selbst betont, und hört man ihr unbetiteltes Debütalbum, kann man die Benennung zwar nachvollziehen, kommt aber nicht umhin, von nicht erfüllten Erwartungen zu sprechen. Den Rest des Beitrags lesen »

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Jack Ellister – Lichtpyramide

(as) Jack Ellister hat bereits zwei relativ konventionelle Psych-Rock-Platten herausgebracht, „Tune Up“ 2015 und zwei Jahre später „Roots Conference“. Der Londoner (?) versteht sich aber auch auf latent experimentelle Musik, die vornehmlich auf Kurzformat-Tonträgern erscheint, doch „Lichtpyramide“ ist nun sein erstes dreiviertelstündiges Erzeugnis dieser Art. Den Rest des Beitrags lesen »

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Outsideinside – II

(as) Die ehemaligen „Carousel“-Musiker Dave Wheeler (singender Gitarrist) und Jim Wilson (Bass) gründeten „Outsideinside“ bereits 2011, doch „II“ stellt -nomen est omen – erst ihr zweites Album dar. Als solches hatte es einen weniger langen Vorlauf als das 2017 erschienene Debüt der Band und wirkt vermutlich deshalb in sich geschlossener, kommt also schneller auf den Punkt. Den Rest des Beitrags lesen »

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Micke & Lefty Feat. Chef – Let The Fire Lead

Blues-und Roots-Songs aus Finnland

(ro) Diese Finnen! Da nehmen sich drei gestandene Herren, die zu den spannendsten und interessantesten Akustik-Blues-Acts Europas gehören, doch sage und schreibe zehn Jahre lang Zeit, um uns jetzt endlich wieder mit einem neuen gemeinsamen Album zu erfreuen.
Nicht, dass die drei in der Zwischenzeit Däumchen gedreht hätten, nein, wirklich nicht.
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Long Distance Calling – How Do We Want To Live

Album_Cover(jm) Ganz großes Kino… Das sind meine Gedanken nach dem ersten Anhören von „How Do We Want To Live“. Im Jahr 2013 erlebe ich Long Distance Calling zum ersten Mal während des Freak Valley Festivals in Netphen/Deuz. Seitdem ich dort nach einem fantastischen Konzert völlig geflashed und mit nahezu permanenter Gänsehaut aus dem Fotograben taumelte, führen Long Distance Calling und ich eine glückliche musikalische Fernbeziehung. Den Rest des Beitrags lesen »

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Hoflärm, Thvnderkvlt und andere Wege…

106095928_3070790396344708_5625841938669688341_oMusik, Festivals und Kultur in „Coronazeiten“  zu unterstützen.

Als ich letztes Jahr noch „Support Your Local Music-Scene“ geschrieben habe, sah das doch etwas anders aus als jetzt. Klar, wir können Vinyl und Merch bei Bands bestellen. Aber eben nicht verschwitzt nach einem coolen Gig im Lieblingsclub. Statt im Keller Zelte hinter dem restlichen Trödel raus zu kramen, gilt es jetzt, sie Schimmelsicher bis nächstes Jahr zu verpacken. Mindestens. Den Rest des Beitrags lesen »

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Saint Gallus Convention Tapes – Files Vol. 01

Blues-Psychedelic-Rock aus Dortmund

(ro) Es ist schon erstaunlich, was herauskommt, wenn man britischen Blues und texanische Psychedelia der 60er mit zeitgenössischem Stoner-Rock und einer Prise Doom mixt.
Nämlich ein in der Tat ungewöhnlicher Sound, den man nicht alle Tage hört!
Die im Jahre 2017 gegründete „Saint Gallus Convention Tapes“ überrascht hier mit einer Klangart, der sich einerseits düster und kraftvoll groovend anhört, andererseits aber auch ätherisch wogend, fragil und zerbrechlich.
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Fugitive (Italien) – Multiverso

Fugitive_Promo_2020

(hjs) Ich bewege mich in anderen Gefilden. Das kann klappen, muss aber nicht. Das vierte Album von Fugitive aus Italien liegt mir zum Anhören vor. Die Band beschreibt ihre Richtung als Rock, Metal, Prog, Post-und Stoner Rock verbunden mit einer gewissen Mehrdimensionalität. Hmm, hören wir mal rein. Den Rest des Beitrags lesen »

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Sweet Bourbon – Born A Rebel

(mh) Sweet Bourbon aus Nijmegen in den Niederlande wurden 2014 gegründet. Mit der Passion für eine musikalische Mélange aus Blues- & Hard.Rock mit weiteren Stil-Einsprengseln und Eroberung der Clubs & Festivals mit -Live-Auftritten hat sich die Band mittlerweile zu einem angesagten nationalen und internationalen Act etabliert. Mit dieser Energie veröffentlichen Sweet Bourbon in 2020 das neue Opus „Born A Rebel”! Den Rest des Beitrags lesen »

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Mantar – Grungetown Hooligans II

mantar

(KiS) Eine schöne Sache. Coveralbum. Ein wahres Lehrstück. Ein Lehrstück über die weibliche Musik in den 90ern. Wer hätte das gedacht? Mit viel Spaß ist das Bremer (Ex-Bremer) Duo in die Tiefen ihrer Jugend eingetaucht und beantwortet damit endlich die Frage aller Fragen: was hat euch musikalisch geprägt? Veröffentlichung: Freitag, 26. Juni 2020 MANTARECORDINGS – Cargo Records

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