rockblog.bluesspot

musikalisches schreibkollektiv

Paul Thorn – Best Of

(as) Als Sohn eines Predigers vom Mississippi hat Paul Thorn sowohl die Musik der frühen weißen Rock ‘n‘ Roller als auch – und vor allem – deren „schwarze“ Vorlagen zutiefst verinnerlicht, angefangen bei den ganz frühen Blues-Outlaws des Südens der Vereinigten Staaten bis zur geistlichen Musik der afroamerikanischen Kirchengemeinden in jener Region, von deren Schwüle und Lebensfreude man sich mit „Best Of“ einen anschaulichen Eindruck vermitteln kann. Den Rest des Beitrags lesen »

Filed under: Album Reviews, Blues, Rock,

Youn Sun Nah – Immersion

(jm) Die koreanische Künstlerin ist mir erstmals durch ihre eigenwilligen Interpretationen von Metallica’s „Enter Sandmann“ und Nine Inch Nails „Hurt“ begegnet. Die Welt ist voll von sehr vielen schlechten Coverversionen. Youn Sun Nah verändert die Vorlagen jedoch so nachhaltig, dass die Lieder nicht nur neue Geschichten fernab der ursprünglichen Versionen erzählen, sondern sich in eigene Mysterien verwandeln, so dass man selbst bei einem inzwischen allzu zu oft gehörten Song wie „Enter Sandman“ völlig neue Welten entdeckt. Den Rest des Beitrags lesen »

Filed under: Album Reviews, Jazz, , ,

Hamish Anderson – Out Of My Head

(as) Der Australier Hamish Anderson gehört in der Gitarrenszene mittlerweile zu den renommiertesten Vertretern seiner Zunft und hat sich wie viele Musiker aus seiner Heimat seit je an britischen Vorbildern orientiert, was man seinem zweiten Album vielleicht noch deutlicher anhört als „Trouble“, dem 2016 erschienenen Debüt. Den Rest des Beitrags lesen »

Filed under: Album Reviews, Blues, Classic Rock, Singer/Songwriter,

Jesus Chrüsler Supercar – „Lücifer“

(KiS) Überhaupt nicht zu glauben, dass Herr Cifer schon wieder einen neuen Spitznamen sein eigen nennen darf. Lui hat gegoogelt und siehe da: „Den Buchstaben Ü kennen die Schweden zwar aus z.B. der deutschen Sprache, verwenden ihn aber selber nicht. Sie nennen diesen auch „tysk u“ also deutsches U und jeder weiß, was damit gemeint ist.“( copyright EinfachSchweden / Henrike Thielk). Wahrscheinlich die gute alte Mot ö rhead- Tradition, „Löcifer“ hätte aber wirklich, bei aller Liebe, zu albern ausgesehen. Das geht nur mit mehr rrrr und nem Schnauzbart. Der Eigenname wird wahlweise mit y oder ü geschrieben, keinesfalls aber wie auf Discogs als Jesus Chrysler Superstars… Den Rest des Beitrags lesen »

Filed under: Album Reviews, Hardrock, Metal, , , ,

Brown Acid – The Eighth Trip

(vo) Bei diesem Cover dachte ich sofort an den Creedence Clearwater Revival Klassiker „Sweet Hitchhiker“ aus dem Jahr 1972: „Saw a slight distraction standin‘ by the road, she was smilin‘ there, yellow in her hair“….und nicht nur diese Zeile, sondern der ganze Song passt zu den auf dieser achten von hoffentlich noch vielen zukünftigen Trips aus dem Hause RidingEasy Records! Lance Baresi (Permanent Records) und Daniel Hall (RidingEasy Records) haben wieder 10 längst untergetauchte, vergessene, verschollene, rare und rarste Perlen an´s Licht gezogen: recht so, weiter so, immer weiter…..
Den Rest des Beitrags lesen »

Filed under: 70s, Album Reviews, Classic Rock, Garage Rock, Hardrock, Heavy, Proto-Metal, Psychedelic, Rock,

The Devil And The Almighty Blues – Tre

(js) Rein numerisch haben die 5 Osloer ohnehin alles richtig gemacht. Bleiben mit der Veröffentlichung ihrer Alben im 2-Jahres-Rhythmus und nennen ihren dritten Longplayer „Tre“. Wobei man einschränkender Weise sagen muss, dass im norwegischen „Tre“ nicht nur für drei, sondern auch für Baum steht. Und dies funktioniert als Reminiszenz an ihren eigenen erdigen, naturbewachsenen Sound allemal. Ohnehin zeigt sich auch auf „Tre“ einmal mehr, wozu ein Konglomerat aus der Stille und Melancholie norwegischer Fjorde sowie den archaischen Klängen des Mississippi-Deltas fähig sein kann. Den Rest des Beitrags lesen »

Filed under: Album Reviews, Blues, Bluesrock, Classic Rock,

T.G. Copperfield – Magnolia

Rock and Roll, Southern Rock aus Regensburg

(ro) Das fünfte Album des Regensburger Songwriters und Gitarristen Tilo George Copperfield, betitelt „Magnolia“, wandelt wieder lässig und lebensfroh durch die Geschichte des Rock and Roll.
Dazu hat sich Herr Copperfield neben seiner Band, bestehend aus Michael „Karlos“ Karl (bass), Claus „Leslie“ Bächer (piano, organ, rhodes), Michael „Air“ Hofmann (drums, percussion), noch weitere famose Gastmusikanten eingeladen, deren Beiträge diese CD zu einem vorzüglichen Querschnitt durch die alternative Country- und Bluesrockszene in Bayern macht.
Den Rest des Beitrags lesen »

Filed under: Album Reviews, Blues, Bluesrock, Classic Rock, Rock, Southern Rock, , , , , , , , , , , , , ,

Heavy Feather – Débris & Rubble

576695

[hjs] Zugegeben fällt es mir schwer diese Scheibe quasi aus der Retorte beurteilen zu müssen. Das ist genau der Typ Musik der bei mir vom Teller kommen muss. Das gehört einfach dazu. Zu präsent sind die Trademarks des „goldenen Musikzeitalters“. Ja, man kann natürlich trefflich streiten ob es denn die Siebziger auch sind, aber angesichts der Lebenszeit des Rezensenten ist zumindest subjektiv davon auszugehen. Diese Scheibe werde ich nicht sezieren, es ist egal wie wo was gespielt wird, sie macht Spaß. Den Rest des Beitrags lesen »

Filed under: 70s, Album Reviews, Classic Rock, Folk, Rock,

ØRESUND SPACE COLLECTIVE – Good Planets Are Hard To Find

(tn) Vor zehn Jahren erschien das Album „Good Planets Are Hard To Find“ vom „ØRESUND SPACE COLLECTIVE“. Zusammen mit „The Black Tomato“ war es einer der ersten Tonträger, die einen größeren Kreis von interessierten Freunden des ambitionierten Space Rock im persönlichen Umfeld bekannt war. Beide Alben waren auf Transubstans Records erschienen und eigentlich erhielt man die meisten Informationen zur Musik vom OSC von deren Webseite. Und natürlich die Live-Mitschnitte, die man bis heute immer noch auf der Webseite von archive.org kostenlos herunterladen kann. So fing das an vor über zehn Jahren. Wobei es das OSC natürlich schon etwas länger, nämlich seit 2004, gibt. Den Rest des Beitrags lesen »

Filed under: Album Reviews, Classic Rock, Jam, Space,

3rd Ear Experience with Dr. Space – Ear To Space

(tn) Wie könnte man es besser beschreiben, wenn man ein Album von „3rd Ear Experience“ hört – „Ear To Space“. Das diesmal allerdings noch ein bisschen Humor und Doppeldeutigkeit im Titel mitschwingt, da Dr. Space aka Scott Heller vom „Øresund Space Collective“ mit dabei ist, macht den geneigten Hörer noch ein bisschen neugieriger auf das neue Album der Kalifornier. Natürlich sind sie immer noch eine Jam-Band und man kann sich schon ungefähr vorstellen, was einen erwartet. Den Rest des Beitrags lesen »

Filed under: Album Reviews, Jam, Psychedelic, Space,

Mai 2019
M D M D F S S
« Apr    
 12345
6789101112
13141516171819
20212223242526
2728293031  

Iron Fest 2019 in Schönenberg – Kübelberg vom 24.05. – 26.05.19

Freak Valley Festival in Netphen-Deuz vom 20. – 22.06.19 SOLD OUT

Raut Oak Fest in Riegsee/Bayern vom 28. – 30.06.19

10.08.19 German Kultrock Festival in der Balver Höhle

Diese Artikel werden gerade gelesen:

%d Bloggern gefällt das: