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musikalisches schreibkollektiv

Zement – Schleifen

(vo) Normalerweise fange ich eine Rezi nicht so an: meine Fresse, ist das ´ne geile Scheibe…..Aber in diesem Fall hier zwingt mich „mein“ Verständnis von guter Musik dazu und als Krönung beamt mich das Gehörte auch noch zurück in eine sehr große Plattenabteilung meiner musikalischen Sozialisierung in den 1970ern: da gab es zu Mittag und Abend und natürlich oft außer Haus (Kasettenrekorder mit C 90 Chromdioxidkasetten, die rissen seltener!) immer reichliche Portionen Neu!, Klaus Schulze, Tangerine Dream, Kraftwerk, Ash Ra Tempel, Harmonia u.a. auf den Teller…. Den Rest des Beitrags lesen »

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T Bear – Fresh Bear Tracks

(tn) Der Name „T Bear“ kam irgendwo aus der Vergangenheit angeflogen, als das neue Album von Richard Gerstein aka Richard T Bear „Fresh Bear Tracks“ im Player gelandet ist. Und zu dem Namen gehören auch ein paar Alben, die weit in den Achtzigerjahren und im Plattenregal vergraben lagen. Alle voran das über seltsame und verschlungene Wege im Plattenregal gelandete, 1984 erschienene „The Bear Truth“. Daneben steht das großartige Album „The Runner“, das zwei Jahre später erschienen ist. Im Ohr ist noch der Sound des Albums, dem man durchaus etwas Aufmerksamkeit schenken sollte, auch wenn es schon etwas länger im Regal steht. Übrigens findet man auf dem Album eine coole Coverversion von Warren Zevons „Werewolves Of London“, die durchaus hörenswert ist. Den Rest des Beitrags lesen »

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Mick Fleetwood & Friends Celebrate The Music Of Peter Green And The Early Years Of Fleetwood Mac

(hwa) Aufgenommen im London Palladium am 25. Februar 2020

Das einzigartige Konzert in Allstarbesetzung wird als exklusives Streaming-On-Demand-Event ab dem 24. April 2021 via www.nugs.net  zu sehen sein.

Ursprünglich als weltweites Kino-Event für all jene Zuschauer geplant, die am Abend dieses historischen Ereignisses nicht persönlich anwesend sein konnten, mussten sämtliche Kino-Pläne aufgrund der momentanen Covid-19-Lage verworfen werden. Ab dem 24. April ist nun das komplette Konzert exklusiv auf www.nugs.net in HD und 4K mit Dolby Atmos Sound per Stream zu erleben. Den Rest des Beitrags lesen »

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Witchbound – End Of Paradise

(mh) Witchbound enstanden Anno 2014. Auf dem Erstlingswerk „Tarot’s Legacy“ sind die Songs des legendären ex Stormwitch Gitarrero Harald Spengler a.k.a. Lee Tarot – R.I.P. 2013 zu hören. Stefan Kauffmann und Martin Winkler – R.I.P. hatten die Intention danach zu einem weiteren Album, was durch den weiteren Schicksalsschlag durch Martins Tod aber zunächst aufgeschoben wurde. Gott sei Dank existierten Witchbound aber weiter und so erfährt am 30.04.2021, erneut in der Walpurgisnacht zum Hexensabbat, in der Besetzung Stefan Kauffmann – Gitarre; Natalie Pereira dos Santos – Gesang; Tobias Schwenk – Gesang; Julian Steiner – Gitarre; Peter Langer – Drums und Frank Bittermann – Bass das neue Kreativwerk „End Of Paradise“ seine Hexentaufe. Den Rest des Beitrags lesen »

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Sons Of Alpha Centauri – Demo 2004

(vo) In einer Auflage von nur 13 Exemplaren erschien das SOAC Debüt „Demo 2004“ im November 2004 per Slip-Case als Mini Disc und feiert nun Dank H 42 Records ein Comeback als Repress, remastert von John McBain (Monster Magnet). Die Musiker Marlon King-Gitarre, Nick Nannon- Bass, Stevie B-Drums und Blake-Effekte verwoben auf ihre spezielle Art Rock auf wunderbare Weise mit Prisen Metal, Postrock, Prog, Psychedelic und Stoner. Den Rest des Beitrags lesen »

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Pighounds – Hilleboom

(jm) Die Neunziger haben mich in meinen musikalischen Vorlieben geprägt wie kaum ein anderes Jahrzehnt. Grunge, Punk, Industrial oder 90er Alternative Rock – das sind Genre-Schubladen, die ich auch noch heute gern öffne, um mir einen der damaligen Klassiker zu Gemüte zu führen. Nicht verwunderlich also, dass ich auch für neuzeitliche musikalische Kreationen dieser Art empfänglich bin. Den Rest des Beitrags lesen »

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Frank Muschalle, Stephan Holstein – Meet Me Where They Play the Blues

(as) Auf dem nunmehr bereits 14. Album, das seinen Namen ziert, spielt der Berliner Pianist Frank Muschalle, der schon an der Seite von Americana-Schwergewichten wie Louisiana Red und anderen international angesehenen Künstlern um die Welt gereist ist, gemeinsam mit Saxofonist und Klarinettist Stephan Holstein Boogie-Woogie und Blues, wie sie rudimentärer kaum sein könnten. Den Rest des Beitrags lesen »

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Various Artists – Electric Blues Mates

(as) Blues ist seit Jahren wieder (oder erstmals) ein richtig lukratives Business geworden, und das Niveau der Musiker sowie vor allem auch Musikerinnen, die sich die Ursuppe des Pop, so wie wir ihn heute kennen, als Rezept vornehmen, ist mittlerweile astronomisch hoch. Den Rest des Beitrags lesen »

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Moop – Ostara

(as) „Ostara“ ist kaum 30 Minuten lang und dennoch Vollwertkost, ja nachgerade anstrengend: Immerhin spielen „Moop“, wie sie selbst sagen, „Brutal Jazz“, und der ist eben keine Kaffeefahrt, sondern an der Schnittstelle zu härterer Rockmusik nichts weniger als finster, phasenweise sogar haarsträubend. Den Rest des Beitrags lesen »

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Sounds of New Soma – Trip

(as) Auf ihrem neuen Album haben „Sounds of New Soma“ lediglich einen Track zu bieten – doch der dauert Kraut-gemäß sage und schreibe 42 Minuten, in denen sich Alexander Djelassi und Dirk Raupach tatsächlich auf eine aufregende (Klang-)Reise begeben, wie der Plattentitel suggeriert. Nicht dass es die erste des abenteuerlichen Duos wäre … Den Rest des Beitrags lesen »

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RBBS präsentiert mit: Kadavar + Lobby Boy + Splinter im Junkyard Dortmund am 10.09.21

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