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Down With The Gypsies – Kassiopeia

(vo) Es brauchte einige Durchläufe „Kassiopeia“ denn: das ist Musik, mit der ich mich heutzutage eher selten beschäftige. In meinen 1970ern kam das noch öfter vor: Can an erster Stelle und z.B. Stoff aus den Brain-Archiven….Ich versuche die Musik des Quintetts „Down With The Gypsies“ so einzuordnen: Avantgardistischer Rock mit Ethno- und Worldmusic Einflüssen, sanfte Prisen Art-, Kraut-, und Progrock, mit einer kräftighellen Stimme verziert….für meine Ohren als Gesamtpaket experimentell, die Band probiert einiges aus, dafür meinen Respekt und Anerkennung, Musik für „freie Ohren“….. Den Rest des Beitrags lesen »

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The Black Angels – Death Song

(ThoSie) Da ist es also, das neue Album der fünf Texaner, die für mich zu den spannendsten Bands dieses Jahrtausends zählen. Angefangen in 2004 lässt die Band nun in ihrem unverkennlichen Stil mit Einflüssen aus den 60ern, (Stichwort The 13th Floor Elevators), aber auch schwerem Fuzz und einer konstant mitschwingenden Bedrohlichkeit im Sound ihr fünftes Studioalbum das Licht der Welt erblicken. Den Rest des Beitrags lesen »

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Domadora – The Violent Mystical Sukuma

(maro) „The Violent Mystical Sukuma“ von Domadora aus Frankreich wurde bereits vor einem Jahr veröffentlicht und ist jetzt nochmal als 180 Gramm Vinyl unter dem deutschen Label Kozmik Artifactz herausgekommen.
In der Zwischenzeit haben die Jungs von Domadora einige eindrucksvolle Gigs in Europa hingelegt und sich mit ihrem fetten 70er Heavy-Psych Sound ihren Platz neben Seedy Jeezus und Earthless, mit denen sie sich auch schon die Bühne geteilt haben, redlich verdient. Den Rest des Beitrags lesen »

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Captain Piff And The 1st Mates – Trappy Lights

(vo) Fab, Freddi, IKO und Piet aus dem Bremer/Delmenhorst/Oldenburger Delta verlassen mit diesem 4-teiligen Appetithappen mal kurz ihre Musikschraubergarage und überzeugen den Hörer mit ihrem räudigen Garagenrock. 13 Minuten und ein paar gequetschte punken, rocken und schrammeln die Jungs in der Tradition alter und neuer Garage-Bands und füllen zusätzlich in ihre kurzen und knappen Kompositionen Additive der nicht gehypten Punkszene a la Ramones… Den Rest des Beitrags lesen »

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DEVIL’S WITCHES – VELVET MAGIC

(ol) Auch wenn man sich ständig mit hervorragender, neuer Musik beschäftigt gibt es immer wieder diese besonderen Perlen die dich völlig umhauen. Das Debut Album des geheimnisvollen 60ies Retro Doom Projekts DEVIL’S WITCHES gehört definitiv dazu. Das Video zum Opener „Apache Snow“ geistert schon seit einiger Zeit durch das Netz und hat mich sofort gleichzeitig fasziniert und verwirrt. Drugs, Vietnam War, leichtbekleidete Mädels und Indianer lassen begeistert aufhorchen. Offizielle Infos zu Bandbesetzung, Herkunft und Hintergrund der Sause sind Mangelware.

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Interview mit Frank „Bones“ Trobbiani – Mammoth Mammoth

(js) Im Rahmen der Europa-Tournee von „Mammoth Mammoth“ hatte ich die Möglichkeit, mich mit deren Drummer Frank „Bones“ Trobbiani zu unterhalten. Was er zu sagen hatte gibt‘s im nachfolgenden Interview.

Ihr habt euch im Jahre 2008 gegründet. Wie habt ihr damals überhaupt zueinander gefunden?

Um eine lange Geschichte kurz zu machen: Mikey (der Sänger) bat mich damals, seiner Band namens „Black Fang“ anzuschließen. Bevor wir diese Sache aber ins Rollen bekamen, wurde er selbst gefragt, ob er nicht Bock hätte, bei „Mammoth Mammoth“ zu singen. Das tat er und brachte mich gleich mit. Wir kannten uns damals aber alle schon, zumal ich vorher auch gemeinsam mit Cuz (dem Gitarristen) in der Band „Furious Dragon Love“ spielte. Den Rest des Beitrags lesen »

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Brown Acid – The Fourth Trip

(vo) Auch der vierte Trip in sehr selten betretene Gebiete des Garage-, Hard- und Heavy-Psych Rock und des Proto-Metal der 1969er und 70er zeigt mal wieder, was in meiner musikalischen Sozialisierung eben in diesen Jahren so alles, aber sicherlich nicht nur an mir, vorbei schredderte. Bis auf die Bad Axe/Coachmann Single, die meine Sammlung als 2014er Nachpressung von Permanent Records ziert, hatte ich Null komma Null Ahnung von den übrigen neun 45er Perlen, die nun verdientermaßen durch die Tauchgänge der Perlentaucher Lance Barresi/Permanent Records und Daniel Hall/RidingEasyRecords auftauchen. Den Rest des Beitrags lesen »

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Rainbow Bridge – Dirty Sunday

(vo) Ihre EP „Dirty Sunday“, die Ende Februar als Digital Album auf ihrer bandcamp Seite erschien, legten mir die drei Jungs aus Italien per Link vor einigen Tagen über unseren RB.BS Facebook Account ans Herz. Die EP runtergeladen, angehört, und? Begeisterung. Fünf meterdicke Bretter mit heavy-bluesig-psychedelischem Power Rock. Giuseppe, Fabio und Paolo sägen, dampfen, schwitzen, prügeln und drücken grandiosen Stoff aus den Lautsprechern, da geht die Post ab, ungebremst, nix geglättet, rau, ruppig, wild, gut. Den Rest des Beitrags lesen »

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Elbrus – Elbrus

artwork-rgb(js) Australien, Wüsten, Dürre, Elbrus. So oder ähnlich könnte man eine Rezension über den ersten Longplayer der vier Australier (3 Herren plus Dame) beginnen. Und ja, mache ich auch. Die Jungs bieten eine nie langweilig werdende, im musikalisch besten Sinne trocken coole, Mixtur aus Heavy Blues, Psychadelic und Stoner Rock feil. 2015 in Melbourne ins Leben gerufen, gab es schon den ersten musikalischen Output mit einem Song namens „Far Away And Into Space Pt. 2“. Kenntnis genommen von diesem grandiosen Song, war ich leicht verunsichert, weil ich damals natürlich schon wissen wollte, wie „Far Away And Into Space Pt. 1“. klang. Um nach langen Suchen feststellen zu müssen, dass die vier Australier „Part 1“ noch gar nicht veröffentlicht hatten. So sind sie eben. Den Rest des Beitrags lesen »

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Motherdust – „1500“

76_0(vo) Im Jahr 2012 gegründet und als Quintett unterwegs tritt die Band aus der Großstadt Bielefeld mit dieser Eigenwerbung an: Psychedelic-, Blues-, Space- and Krautrock. Outrageous bloody guitar freak-outs from modern day krautrockers….Mit „1500“ legt der Fünfer nun mit dem vierten Album, nach den drei Downloadalben Vol. 1 – 3, das erste als Vinyl auf`s Slipmate…. Den Rest des Beitrags lesen »

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Zum Start der Bone Man Tour: ihr aktuelles Video „Incognito“ vom Album III

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Musiker für Musiker + Psychedelic Krautrock im Weltkunstzimmer Düsseldorf am 30.09. + 07.10.17

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Helldorado – The Incredible Rock & Roll Freakshow Klokgebouw/Eindhoven 18.11.17

Fuzzfest Wien am 24. + 25.11.17

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