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Space Debris – Archive Volume 5: Freak Valley Festival

(as) Nomen est omen; während die Öffnung der Archive von Deutschlands Vorzeige-Weltraumrockern „Space Debris“ weiter fortschreitet, kramt die Band auch den Mitschnitt ihres 2012er Auftritts beim Freak Valley Festival in Netphen (19. Mai) heraus – ein spannendes Unterfangen insofern, als sich Bühnendarbietungen der musikalisch seit je relativ frei agierenden Gruppe unter Garantie immer von ihren Studioaufnahmen unterscheiden. Den Rest des Beitrags lesen »

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Space Debris – Archive Volume 6: Special Outtakes 2005-2008

(as) Bei „Space Debris“ sind nicht einmal Kompilierungen von vermeintlichen Ausschüssen minderwertige Ware für nur verbissenste Fans, sondern ebenso aufregende Potpourris aus klassischem und psychedelischem Hardrock, gediegenen Klangexperimenten und vor allem einer hohen Spielkultur, die zu erleben auch verstockte Jazzer mit der Zunge schnalzen lässt. „Archive Volume 6“ bildet dahingehend keine Ausnahme. Den Rest des Beitrags lesen »

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Zoahr – Off Axis

(as) Mit ihrem nachgerade lautmalerischen Namen suggerieren „Zoahr“ bereits, wessen Geisteskinder sie sind: Die Pfälzer knien am Altar des Riff-Gotts nieder und erweisen sich dabei als äußerst abgeklärte Jünger.

„Off Axis“ folgt zwar der reinen Glaubenslehre, hinterlässt aber einen sehr frischen Eindruck. Die Band hat die Originalität wahrlich nicht mit Löffeln gegessen, wenn sie ihren Stil auf Heavy-Blues-Licks, beispielhaft eingebunden im Kriecher „Pendulum“, und sehnsuchtsvollen Gesang setzt, der ein breiteres Gefühlsspektrum abdeckt. Den Rest des Beitrags lesen »

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Woodland – Bad Days in Disguise

(as) Mal wieder Skandinavien und Retro Rock … „Woodland“ stammen aus dem schier unerschöpflichen Bandpool Norwegens und legen mit „Bad Days in Disguise“ ein Album vor, das für die Vintage-Bewegung typischer nicht sein könnte. Was das Quintett allerdings von der grauen Masse absetzt, ist überwiegend starkes Songwriting, das schlichtweg immer geht, egal wie überfüllt der Markt sein mag. Den Rest des Beitrags lesen »

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VUG – Onyx

Vug_Onyx(jm) Schon beim ersten Durchlauf des zweiten Albums von VUG spüre ich eine musikalische „Vintage-Patina“ die ihresgleichen sucht: Spielfreude, handwerkliches Können, aber vor allem raffinierte Arrangements und ein organischer, scheinbar aus der Zeit gefallener Sound zeichnen das Album aus. Es ist beim Hören gerade so, als ob man wieder mal einen alten Klassiker aus dem Regal gezogen hat, mit dem man bestens vertraut ist, der einen aber trotzdem nach all den Jahren mit neuen Facetten zu überraschen vermag. Den Rest des Beitrags lesen »

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Jimi Hendrix – Alle Songs und die Geschichten hinter den Tracks

(hwa) Jean-Michel Guesdon und Philippe Margotin haben erneut einen Legende-unterfütterten Buchkosmos aufgemacht. Nach ihren Prachtbänden über die Werkschau der Beatles (hier zum Nachlesen), Bob Dylans (hier zum Nachlesen), der Stones (hier zum Nachlesen) und Pink Floyd (hier zum Nachlesen), etablieren sie im Hinblick auf Jimi Hendrix mit der gebührenden Sorgfalt ein weiteres beeindruckendes Buchdenkmal… Den Rest des Beitrags lesen »

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AyahuascA – Naad

(vo) Die Band AyahuascA, gegründet 2017 in Parma/Italien, schrieb uns in Form von Andrea, dem Bassisten, über den Facebook Messenger an das sie unserem Blog schon länger folgen (das freut uns doch sehr) und mit der Bitte, sich mal ihrer Premierenscheibe, die am 01. November auf Vinyl und als CD erschien, zu widmen, Mp3 gabs jetzt schon für uns und Links zu diversen Infos inbegriffen. Auf gehts….. Den Rest des Beitrags lesen »

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Grateful Dead – Aoxomoxoa. 50Th Anniversary Edition

(tn) Vor 50 Jahren, am 20. Juni 1969, erschien „Aoxomoxoa“, das dritte Studioalbum von „The Grateful Dead“. Die Aufnahmen zu dem Album wurden von einer technischen Innovation der Firma Ampex beeinflusst. Ampex hatte nach dem Beginn der Aufnahmen den ersten 16-Spur-Rekorder auf den Markt gebracht und so konnte man die Anzahl der Aufnahmespuren wesentlich komplexer gestalten als auf dem Vorgängeralbum „Anthem Of The Sun“, was sich nicht unwesentlich auf den Sound und den Inhalt des Albums auswirkte. Den Rest des Beitrags lesen »

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Dead & Company – Live in Boulder 14. Juli 2018

(tn) Seit die „Grateful Dead“ nicht mehr spielen, also seit dem Tod ihres Leadgitarristen Jerry Garcia am 9. August 1995, gibt es immer wieder neue Bandformationen der ehemaligen Mitglieder der „Dead“. Dazu gehören „Phil Lesh And Friends“ ebenso wie die gerade wieder auch vermehrt in Nordamerika tourenden „Dead & Company“. Vom ehemaligen Line-Up der „Dead“ findet man Bob Weir, Bill Kreutzmann und Mickey Hart in der Formation. Für die Gitarre, den Part von Jerry Garcia in den Songs übernehmend, hat man den großartigen John Mayer gewinnen können. Den Rest des Beitrags lesen »

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Captain Piff and the First Mates – Razzel Dazzel

(as) Dass es dieses Album ausschließlich auf Vinyl und in digitaler Form gibt, liegt in Anbetracht des Stils von „Captain Piff and the First Mates“ nahe, denn Razzel Dazzel“ rotiert so weit an jedem gängigen Trend in der Rockszene vorbei, das sich nur beinharte Liebhaber davon angesprochen fühlen dürften. Den Rest des Beitrags lesen »

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In nicht nur eigener Sache zu Konzerten und Festivals

Aus Gründen haben wir vor- und fürsorglich alle Tour- und Konzerttermine in Quarantäne verlegt!
Und wenn ihr Karten für Konzerte und Festivals gekauft habt wäre es doch eine großartige Geste gegenüber den Veranstaltern, Bands, Musikläden, Kneipen etc., wenn es euch denn finanziell möglich ist, die Karten zu behalten bis Ersatztermine feststehen, damit die Genannten von uns auf diese Weise unterstützt werden.

Mitte April erscheint „Lofe“, das zweite Album von „Filistine“ und hier seht ihr die erste Auskopplung aus diesem Album, „All In“: Einfach auf´s Bild klicken..

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