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A Choir Of Ghosts – An Ounce of Gold

Singer/Songwriter Folk aus Nordschweden

(ro) Was für eine wunderbare Entdeckung doch der schwedische Alt-Folk-Musiker „A Choir Of Ghosts“ für mich ist!
Die feierlichen, feinen, graublauen Stimmungsbilder, die James Auger, so sein richtiger Name, mit sanften Tönen malt und in denen die hektische Welt allmählich zum Stillstand kommt, nahmen mich sogleich gefangen.
Denn „An Ounce Of Gold“, so ist das Debüt-Album betitelt, lädt zum aufmerksamen Zuhören ein.
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Michael van Merwyk – The Bear

„American Music – Euro Style“ aus Rheda-Wiedenbrück

(ro) Michael van Merwyk ist ein Trumm von einem Kerl mit graumeliertem Bart, eckiger Brille und schwarzem Barrett. Auf dem Cover seines neuen Albums „The Bear“ sitzt der zwei Meter Hüne in einer diffus beleuchteten Bar entspannt und lässig unter einem Ventilator, ein verschmitztes Lächeln im Gesicht. Die Gitarre im Anschlag, scheint er zeigen zu wollen, dass es ihm um nichts anderes als die Musik geht – und darum, sie zu den Leuten zu bringen.
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Aliocha – Naked

Singer-Songwriter, Folk aus Montreal/ Kanada

(ro) Aliocha, bzw. Nicolas Schneider, kommt aus einer talentierten Familie. Er hat russische und elsässische Wurzeln, ist ein erfahrener Schauspieler und ein Fan von Elliott Smith, Bob Dylan und John Lennon.
„Naked“ ist das mit Spannung erwartete zweite Album, das Aliocha nun nach seinem 2017er Debüt „Eleven Songs“ vorlegt.
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The Great Faults – High Quality Low Quality

Post-Indierock aus Mülheim an der Ruhr

(ro) Das Duo „The Great Faults“, bestehend aus Martin Arlo Kroll, Sänger und Gitarrist, und Johannes Wagner, Schlagwerk, präsentiert nach der letzten Veröffentlichung „Freak In Freak Out“ (2018) nun ein neues Werk, nämlich die EP „High Quality Low Quality“ .
Bereits seit 2012 musizieren die beiden Herren zusammen, debütierten 2013 mit „Coming Back Soon“ und zeigten schon damals voller Selbstbewusstsein und Können, dass sie auf eigenen Beinen stehen. Auch oder gerade weil sie nur zu zweit sind.
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Jan James – Justify

Soulful Blues/Bluesrock aus Chicago

(ro) Bereits zehn erschienene Alben kann die in einem kleinen Fischerort in Zentral Michigan aufgewachsene, mittlerweile in Chicago lebende Jan James vorweisen.
Ihre aktuelle, nunmehr elfte CD ist betitelt „Justify“ und zeigt einmal mehr das unglaubliche Talent der Blondine mit der „schwarzen“ Stimme. Denn nicht umsonst wurde sie von der „Detroit Metro Times“ zur Sängerin des Jahres ernannt und stand schon mit so herausragenden Musikern wie z.B. Koko Taylor, John Mayall, Little Feat, James Brown und BB King auf der Bühne.
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Andy Fleet – The Sleepless Kind

(ro) Es ist mittlerweile 10 Jahre her, dass der englische Pianist, Songwriter und Sänger Andy Fleet sein Debüt-Album „The Night Falls Fast“ veröffentlichte.
Zusammen mit dem amerikanischen Trompeter Andre Canniere folgte dann im Jahre 2013 „Takin`Aim“ .
Nun legt der ehemalige Musiklehrer sein drittes Studioalbum vor, welches „The Sleepless Kind“ benannt ist. Schon der Titel ist Programm.
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Bad Temper Joe & Fernant Zeste – Haunt

Modern Acoustic Blues, Indie Blues aus Bielefeld und Gent

(ro) Zwei sehr kompetente Gitarristen und Songschreiber, immer unterwegs im Auftrag des Blues, haben sich aufgemacht, um uns erstmals mit einem gemeinsamen Album zu erfreuen. Der eine, Bad Temper Joe, stammt aus dem beschaulichen Bielefeld und der andere, Fernant Zeste, aus dem gemütlichen Gent.
„Haunt“, so haben die beiden versierten Musiker ihre Songsammlung betitelt und, um es gleich vorweg zu sagen, ich bin begeistert!
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Brother Grimm – On Flatland, On Sand

Dunkelgrau gefärbter Songwriter-Rock aus Berlin

(ro) Brother Grimm,  dieser musikalisch nur sehr schwer faßbare Mann, setzt mit seinem neuen Album „On Flatland, On Sand“, das mit seinen beiden Vorgängeralben begonnene musikalische Farbkonzept fort, nämlich schwarz, dunkelschwarz, grau, dunkelgrau, grauschwarz.
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Schwarzbrenner – Bestürmte Schiffe

Zeitgenössischer Blues-, Rock- und Balladen Sound aus Ratingen

(ro) Schon stürmt wieder der Herbst heran, wirbelt die Blätter über die Straße, lässt die Tage kürzer werden und die Sonne hinter trüben Wolken verschwinden.
Kurzum, die langen Abende beginnen. Das darf sich ruhig auch musikalisch niederschlagen.
Wie wäre es mit Musik, die keine großen Töne spuckt, die vielmehr innehält und authentisch vermittelt, dass das Leben zwar kein Ponyhof ist, aber dass es dennoch jeden Atemzug lohnt?
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Nap – Ausgeklingt

Nap-Ausgeklingt

(js) Knapp 3 Jahre nach ihrem großartigen Erstling „Villa“ flutet das Oldenburger Trio „Nap“ einmal mehr die musikalischen Lande mit ihrem so betörenden Genre-Mix aus Vielem, was die musikalischen 70er – zumindest für mich – einfach nur einzigartig machte. Was man hip als „Retro“ bezeichnen könnte, dies aber tunlichst lassen sollte. Weil dies zum einen faden Beigeschmack von „ich höre eigentlich alles“ in sich birgt, aber vor allem der Band wie auch ihren musikalischen Ergüssen Unrecht tun würde. Die einerseits an Krautrock ebenso erinnern wie Elemente des Doom, Post und Surfer Rock in sich bergen. Den Rest des Beitrags lesen »

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Das neue Video von Vvlva mit dem Titel „Gomorrha“…einfach auf das Bild klicken.

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