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Kungens Män – Fuzz På Svenska

(tn) Die Lautsprecher erwachen aus ihrem Schlaf, die neue Scheibe von „Kungens Män“ jagt ihre Sounds durch die Kabel und lässt die Membranen der Lautsprecher vibrieren. Auf dem Plattenteller liegen nacheinander zwei schwere Vinyls, einmal in rot, einmal in weiß. Der Sound ist schon nach wenigen Sekunden als audiophil zu identifizieren und man freut sich insgeheim, das man sich bei Adansonia Records immer auf die hohe Qualität in der Produktion verlassen kann. Den Rest des Beitrags lesen »

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Disen Gage – Equilibrium Trip

(as) „Equilibrium Trip“ wurde 2016 herausgebracht und ist lediglich eine Auskopplung vom beim Label Art-Beat erschienenen Album „Snapshots“, die keinerlei exklusives Material enthält. Die beiden Songs der Single zeigen erneut eine andere Seite der in stetem Wandel begriffenen Truppe, konkret ihre Neigung zu farbenfrohem Psych Rock der verspielten Sorte. Den Rest des Beitrags lesen »

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Simeon – Hello

(LW)Schöne Idee des Stuttgarter Newcomers Simeon, als ersten Track ein Intro zu setzen, welches dem Hörer gleich einen Eindruck gibt, was ihn auf dem Album erwartet. Es scheint eine Band junger Musiker zu sein, die locker drauf sind und Auftritte langsam in ihre Routine eingliedern. Sympathisch einfach. Sie führen den Hörer an sich als Personen heran und das Genre wird damit gleich mit offenbart: Ein Mitschnitt der Ankündigung des Vollblutmusikers verrät „Eine Mischung aus Disco, Soul und Pop auf deutscher Sprache vom Newcomer Simeon mit seiner grandiosen Band“. Diese Ansage ist gleichzeitig eine Aussage. Eine absolut treffende Aussage! Den Rest des Beitrags lesen »

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Maat Lander – Seasons of Space – Book #2

(as) Ilja Lipkin und die Fedotov-Brüder haben anscheinend einen regelrechten Lauf, denn was Veröffentlichungen neuer Musik angeht, lassen sich „Maat Lander“ seit ihrer Gründung vor nur wenigen Jahren nie allzu lang bitten. Die Qualität des jeweils Gebotenen bleibt bestechend, wobei auch „Seasons of Space – Book #2“ keine Ausnahme bildet. Den Rest des Beitrags lesen »

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Gabriel Yared – OST – The Talented Mr. Ripley

(tn) Auch wieder einer dieser Soundtracks, die unauffällig im Hintergrund bleiben, kaum eine Spur beim Kinobesucher oder beim Beschauer des Films hinterlassen. Selbst nach zweimaligem Durchlauf des Films bleibt kaum etwas in Erinnerung. Außer einem Ohrwurm. Anders allerdings, wenn man auf den Film verzichtet und man sich dem Album ohne Bildeindrücke nähert. Und genau für diesen Soundtrack hat sich Regisseur Anthony Minghella mit Gabriel Yared zusammengetan, um für die Verfilmung des Romans von Patricia Highsmith (1921-1995) einen adäquaten musikalischen Rahmen zu erfinden. Den Rest des Beitrags lesen »

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fatsO – One by One

fatso cover(jm) Ein Typ im Anzug liegt kopfüber und offenbar bewusstlos in einer Badewanne, gefüllt mit bunten, bewusstseinserweiternden pharmazeutischen Erzeugnissen. Das Cover lässt zunächst keine weiteren Schlüsse zu, was mich bei fatsO erwartet. Von Hardcore über Metal bis hin zum Punk wäre wohl alles möglich. Volker meint, das ist vielleicht etwas für mein musikalisches Universum… Den Rest des Beitrags lesen »

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Dhafer Youssef – Sounds Of Mirrors

DhaferYoussef_SoundOfMirrors_Covermotiv(jm) Dhafer Youssef – wer war das nochmal? Von dem habe ich doch vor Jahren schon mal etwas wirklich Besonderes gehört… Und so krame ich in meiner Plattensammlung und entdecke „Divine Shadows“ aus dem Jahr 2006. Ein faszinierendes, hypnotisches Album, gefüllt mit geheimnisvoller, entrückter und fremder Musik aus einem anderen Universum, die ich damals in dieser Form noch nie gehört hatte. Den Rest des Beitrags lesen »

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Vespero – Hollow Moon

(as) Sollte man sich nur dafür interessieren, ob eine Band Mist oder Gold abliefert, braucht man Rezensionen zu Veröffentlichungen von „Vespero“ im Grunde nicht zu lesen, weil die Band noch nie enttäuscht hat. Umso spannender ist hingegen stets die Frage, wo ihr Schwerpunkt zur gegebenen Zeit liegt, denn so fest die Russen im psychedelischen Rock verwurzelt sein mögen, so unberechenbar sind bislang stilistisch geblieben. Den Rest des Beitrags lesen »

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Fola Dada – EARTH

fola dada earth cover(jm) Neben der Leidenschaft für den organischen Gitarrensound in jeglicher Form habe ich mich in den letzten Jahren auch mehr und mehr Soul und Jazz angenähert. Ich behaupte mal, dass das nichts mit dem Alter zu tun hat, sondern einfach der logischen Konsequenz geschuldet, dass mein Herz von authentischer, handgemachter Musik berührt wird. Je nach Stimmungslage muss das mal laut, kann aber auch mal leiser passieren. Der berühmte Funke muss überspringen, die Energie spürbar sein. Den Rest des Beitrags lesen »

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Raphael Wressnig – Chicken Burrito

(mh) Raphael Wressnig‘s musikalische Städte-Recording-Session ging weiter nach „The Soul Connection“. Für sein neues Opus wählte er Los Angeles im sonnigen Kalifornien und Alan Hertz fungierte als exzellenter Sound-Produzent. Als Ausnahmegitarrist holte er sich wieder seinen langjährigen Komplizen Alex Schultz ins Studio. Am Schlagzeug war der legendäre James Gadson! Trotz seiner 79 Lenze spielte er rhythmisch modern. Er spielte ja schon mit B.B. King, Aretha Franklin, Quincy Jones, Paul McCartney oder Bill Withers zusammen! „Chicken Burrito“ als stilübergreifende Sound-Fusion wird die Herzen der Musik-Freaks schneller schlagen lassen und das Blut in Wallung bringen! Den Rest des Beitrags lesen »

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