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musikalisches schreibkollektiv

Colosseum – Live ‘71

(as) Nomen est omen: „Live ‘71“ enthält Auszüge mehrerer „Colosseum“-Shows aus ebenjenem Jahr, verteilt auf zwei CDs und gedacht als umfassende Dokumentation der Bühnenqualitäten der britischen Jazzrock-Pioniere. Anders als bei den drei mehr oder minder zeitgleich erscheinenden Konzertmitschnitten der Band handelt es sich hierbei nicht um Bootleg-Aufnahmen, sondern professionelle, die einen amtlichen Sound garantieren. Den Rest des Beitrags lesen »

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Colosseum – Live At The Piper Club, Rome, Italy 1971

(as) Auf diesem „Colosseum“-Mitschnitt erkennt man, wie sich Chris Farlowe seinerzeit endgültig als Frontmann der Gruppe durchsetzte, wovon übrigens auch die ausführlichen Liner-Notes im Booklet des wie immer bei Repertoire Records schmuckvollen Digipaks zeugen. Unabhängig davon sollten Interessenten aber Obacht walten lassen, denn die Klangqualität von „Live At The Piper Club, Rome, Italy 1971“ rangiert nicht über jener eines besseren Bootlegs. Den Rest des Beitrags lesen »

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Colosseum – Live At Ruisrock Festival, Turku, Finland 1970

(as) Mit dem dritten Teil der neu aufbereiteten Bootlegs zum Thema „Colosseum“, auf die sich das Reissue-Label Repertoire in den letzten Wochen konzentriert hat, bekommen wir den Auftritt der Jazzrock-Legende am 22. August 1970 bereits zum zweiten Mal binnen relativ kurzer Zeit geboten, doch im Gegensatz zur Erstveröffentlichung von „Live at Ruisrock Festival Turku, Finland“ ist der Sound dieser Pressung deutlich stärker – weil niemand Geringerer als Mastering-Experte Eroc Hand an die Originalbänder legte und noch ein gehöriges Quäntchen Transparenz herausholte. Den Rest des Beitrags lesen »

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Nils Wülker – GO

(jm) Wenn der deutsche Jazzmusiker, Komponist und Produzent Nils Wülker ein Album mit dem Titel „GO“ veröffentlicht, dann passt das wie maßgeschneidert auf einen Musiker und Menschen wie ihn – immer in Bewegung, neugierig und vorwärtsdenkend, den Kopf voller musikalischer Ideen. Ein Mann, der mit Familie von Hamburg nach München zieht, der vor gut einem Jahr zum ersten Mal Vater geworden ist und nahezu parallel eines seiner spannendsten Alben schreibt, produziert, aufnimmt. Alle Zeichen stehen auf „GO“. Den Rest des Beitrags lesen »

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Colosseum – Live At The Montreux International Jazz Festival 1969

(as) Unter den Live-Dokumenten von „Colosseum“, die Repertoire dieser Tage aus den Jahren 1969 bis 1971 veröffentlichen, sticht der vorliegendes insofern heraus, als das Montreux International Jazz Festival für jeden Künstler ein besonderes Event darstellte und darstellt. Als die Jazzrock-Ikonen am 21.Juni 1969 dort auftraten, ließen sie dementsprechend wenig bis nichts anbrennen. Den Rest des Beitrags lesen »

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Colosseum – Live At The Boston Tea Party

(as) Bei „Live at the Boston Tea Party“ handelt es sich um einen Konzert-Mitschnitt der ersten Tournee der legendären „Colosseum“ durch die Vereinigten Staaten, wobei sie mit einer seinerzeit ungleich populäreren und vermutlich auch leichter zugänglichen Gruppe über den Kontinent tingelte – „The Byrds“. Den Rest des Beitrags lesen »

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Tingvall Trio – Dance

(jm) Wer sich in der populären Jazz-Szene auskennt, für den braucht das Tingvall Trio keine Vorstellung mehr. Die drei Herren zählen zu der Handvoll von Jazz Künstlern aus Deutschland, die auch international den Durchbruch geschafft haben. Und wer neben drei ECHO JAZZ AWARDS auch mit allen Studioveröffentlichungen GOLD Status erreicht hat, dessen neue Veröffentlichung wird mit Spannung erwartet.

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Panzerballett – Planet Z

(jm) Wer das Panzerballett einmal live erlebt hat -ich hatte das Vergnügen zum letzten Mal im Jahr 2015 im Landsberger Stadttheater – weiß, dass er sich auf eine aberwitzige Reise begibt. Danach ist im Grunde nichts mehr so wie vorher und das musikalische Weltverständnis des geneigten Hörers wird – wenn nicht in den Grundfesten erschüttert – zumindest auf eine harte Probe gestellt. Das meine ich nicht im negativen, sondern im herausfordernden Sinne und dem Mut, sich auf Neues einzulassen und die ausgetretenen Hörpfade einmal grundsätzlich zu verlassen.

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Horst Hansen Trio – Live in Japan

(tn) Die erste Verschiebung, die dieses Album liefert, besteht in der Diskrepanz zwischen Bandnamen und Coverphoto, das insgesamt fünf Bandmitglieder abbildet. Das Line-Up bestätigt die Vermutung: ein Trio mit fünf Bandmitgliedern. Das fängt ja gut an. Nichtsdestotrotz suggeriert das Albumcover eine merkwürdige Spannung – zwischen Musik und Band, zwischen Cover und Realität. Worauf warten wir noch – Nadel in die Einlaufrille. Den Rest des Beitrags lesen »

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Motorpsycho – The All Is One

(jm) Schon wieder ein neues Werk von Motorpsycho? Nach 2017 mit „The Tower“ und 2019 mit „The Crucible“ ist „The All Is One“ nun das finale Kapitel der lose verbundenen, musikalisch ehrgeizigen „Gullvåg-Trilogie“. Der norwegische Künstler Håkon Gullvåg zeichnet einmal mehr für das opulente Artwork verantwortlich und bildet damit auch einen beeindruckenden visuellen Rahmen für das umfangreiche Projekt. Den Rest des Beitrags lesen »

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Erste Hörproben des am 04. Dezember erscheinenden Albums „Missing Pieces“ der Henrik Freischlader Band

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