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Horst Hansen Trio – Live in Japan

(tn) Die erste Verschiebung, die dieses Album liefert, besteht in der Diskrepanz zwischen Bandnamen und Coverphoto, das insgesamt fünf Bandmitglieder abbildet. Das Line-Up bestätigt die Vermutung: ein Trio mit fünf Bandmitgliedern. Das fängt ja gut an. Nichtsdestotrotz suggeriert das Albumcover eine merkwürdige Spannung – zwischen Musik und Band, zwischen Cover und Realität. Worauf warten wir noch – Nadel in die Einlaufrille. Den Rest des Beitrags lesen »

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Motorpsycho – The All Is One

(jm) Schon wieder ein neues Werk von Motorpsycho? Nach 2017 mit „The Tower“ und 2019 mit „The Crucible“ ist „The All Is One“ nun das finale Kapitel der lose verbundenen, musikalisch ehrgeizigen „Gullvåg-Trilogie“. Der norwegische Künstler Håkon Gullvåg zeichnet einmal mehr für das opulente Artwork verantwortlich und bildet damit auch einen beeindruckenden visuellen Rahmen für das umfangreiche Projekt. Den Rest des Beitrags lesen »

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Lucid Void – Saat

(vo) Es ist doch eine feine Sache wenn man/ich eine Debüt EP rezensieren darf und die Band vorher schon mal live erleben durfte und qualitativ sehr beeindruckt war: so geschehen im Mai 2018 im „Sound Of Liberation Showcase“ im Schlachthof Wiesbaden, als das Quartett mit der, neben Glanville, kürzesten Anreise, beide aus Darmstadt, die SOL Festbühnen Vitrine aufschloß und sehr behaglich einrichtete…. Den Rest des Beitrags lesen »

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Kanaan – Double Sun

(vo) Ingvald, der Schlagzeuger und Percussionist von Kanaan, schrieb uns an, erwähnte sehr lobend unseren Blog (Danke, das hören wir doch gerne) und ob wir Lust hätten was über ihr drittes Album, nach „Windborne“ und den „Odense Sessions mit Causa Sui´s Jonas Munk“, zu schreiben. Aber ja doch, sehr gerne, denn die Art Musik, die das Trio zelebriert, sticht durch die interessante Mischung verschiedener Stile wie Fusion, Jazz, Post-Rock, Psychedelic und Space aus der Masse der heutigen Veröffentlichungen heraus. Experiment mit mitunter auch sehr experimentellen Kompositionen zum dritten Mal gelungen: Psychedelic Rock in weitestem, freiem Sinne….. Den Rest des Beitrags lesen »

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Dr. Will – I Want My Money Back

(vo) Impfneulinge und Impf alteHasen aufgepasst: bei den 13 Impfstoffen plus einem Antibiotikum sind fortgesetzt gesundmachende Haupt- und Nebenwirkungen zu diagnostizieren, der Doktor und seine zahlreichen MTA´s bieten dem geneigten Patienten 14 wunderbare Heilungsmöglichkeiten gegen fast alle Krankheiten dieser Welt, auch in diesen Zeiten. Ihre Musik vertreibt auch Kummer und Sorgen und sorgt im Umkehrschluß für Spaß und Freude, wenn man sich auf dieses musikalische Gemisch aus Blues, leichtem Jazz, Memphis- und Phillylikem Soul, Vaudeville- und New Orleans-urbanem einlassen kann. Den Rest des Beitrags lesen »

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Flo – La Mentirosa

FLO-La-Mentirosa-cover(jm) Im November 2017 hatte ich Gelegenheit, die italienische Sängerin FLO im Landsberger Stadttheater zu erleben. Für mich eine Neuentdeckung, hatte ich bis dahin noch nichts von dieser hochbegabten Künstlerin gehört. Ihre Bühnenpräsenz war beeindruckend. Leidenschaftlich, temperamentvoll, die Musik eine wilde Mischung aus Weltmusik, Folk, Rock und Jazz. Den Rest des Beitrags lesen »

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Ozma – Hyperlapse

Cristal-Records-Ozma-Hyperlapse-Physique(jm) Ein wirklich interessantes musikalisches Projekt mit Tiefgang veröffentlicht die französische Band OZMA. 10 Städte in 10 musikalischen Porträts. Das ist die Idee hinter Hyperlapse, dem siebten Studioalbum, eine musikalische Reise, auf der die Band zeitgenössischen Jazz, Rock, elektronische und filmmusikartige Klänge miteinander kombiniert. Jedes der zehn Stücke ist einer Stadt gewidmet, in denen die Musiker während ihrer Welttournee 2018 zu Gast waren. Den Rest des Beitrags lesen »

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Space Debris – Archive Volume 6: Special Outtakes 2005-2008

(as) Bei „Space Debris“ sind nicht einmal Kompilierungen von vermeintlichen Ausschüssen minderwertige Ware für nur verbissenste Fans, sondern ebenso aufregende Potpourris aus klassischem und psychedelischem Hardrock, gediegenen Klangexperimenten und vor allem einer hohen Spielkultur, die zu erleben auch verstockte Jazzer mit der Zunge schnalzen lässt. „Archive Volume 6“ bildet dahingehend keine Ausnahme. Den Rest des Beitrags lesen »

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Coogans Bluff – Metronopolis

(js) Es gibt Bands, die sich – im Binnenverhältnis mit mir – einen Namen vor Allem durch interstellare, galaktische Liveauftritte gemacht haben. Dazu gehören tatsächlich auch „Coogans Bluff“. Häufiger gesehen und dabei stets für fantastisch befunden. Und dabei gibt es diese Band bereits seit 2003. Das erste Studioalbum erblickte im Jahre 2007 das Licht der Welt. Seither weiß dieses Quintett aus dem Städtekonglomerat Rostock/Berlin mit ihrem beinahe einzigartigen, genreüberschreitenden Stil zu überzeugen. Den Rest des Beitrags lesen »

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Voyager IV – Pictures At An Exhibition

voyager cover(jm) Als das Album von Voyager IV in meinem Briefkasten landet, habe ich ein Déjà-vu: Bilder einer Ausstellung… was war das nochmal? Also beginne ich in meinem Plattenregal zu wühlen und stoße in meiner recht übersichtlichen Klassiksammlung auf „Pictures At An Exhibition“ von Modest Mussorgsky. 1874 schrieb der russische Komponist den klassischen Klavierzyklus und setzte mit diesem Werk, das bis heute als Lehrbeispiel für Programm-Musik dient, neue kompositorische Maßstäbe in der Klassik. Das war also schon damals „progressive Klassik“ deren sich nun das Bandprojekt Voyager IV für die Transformation ins Heute angenommen hat. Den Rest des Beitrags lesen »

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Video von Daily Thompson – Sad Frank

Das nigelnagelneue Video von Kaskadeur – Uncanny Valley

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