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musikalisches schreibkollektiv

Vaudeville Etiquette – Divisions

(lw) „Divisions“ – ein Albumtitel, den „Vaudeville Etiquette“ auf der Platte selbst gleich in mehreren Formen umsetzen und verarbeiten. Ihre dritte EP eröffnet dem Hörer die unterschiedlichen Dimensionen des Prozesses der Verabschiedung. Zwangsläufig führt ein Abschied auch immer zu einer Loslösung und zu etwas Neuem. Bei dem Singer/ Songwriter Duo, welches sich mittlerweile zu einem Quintett des Seattle Americana Rocks zusammengeschlossen hat, heißt das, sich etwas vom klassischen Folk zu lösen und sich mehr in die Richtung des Jazz und Blues zu bewegen. Den Rest des Beitrags lesen »

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Kai Rüffer Fractal Band – I

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(jm) Macht der RockBlogBluesSpot jetzt auch in Jazz? Ja, wir machen das einfach mal. Muss er sich dann eigentlich nicht umbenennen? Nein, weil wir weder musikalisch noch gesellschaftlich in Schubladen denken. Und weil wir Musik lieben. Dabei ist es erstmal zweitrangig, um welches Genre es sich handelt. Und wenn etwas rockt, dann rockt es. Und ich stelle mehr und mehr fest, dass auch Jazz rocken kann. Deshalb werden wir uns also nicht umbenennen, denn alles was uns begeistert, darf und wird seinen Platz im Blog finden.  Den Rest des Beitrags lesen »

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Automatism – From the Lake

(as) Die Schweden „Automatism“ schwimmen stilistisch klar auf der nicht mehr ganz so neuen Welle skandinavischer Rockmusik mit starken Wurzeln sowohl in der Progressive-Bewegung der 1970er als auch im improvisatorischen Bereich am Rande des Jazz. Das spiegelt sich bereits in der Tatsache wider, dass das vorliegende Album im Rahmen zweier getrennter Live-Aufnahmesitzungen entstand. Den Rest des Beitrags lesen »

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Willow Child – Paradise & Nadir

(js) Einst im Jahre 2014 als Coverband namens „Trip Down Memory Lane“ gegründet und mit Songs von „Deep Purple“, „Janis Joplin“ und unter anderem auch den „Doors“ in Clubs im Süden Deutschlands unterwegs, fasste man Anfang 2016 den Entschluss, eigene Songs zu schreiben. Da sich dieser wesentliche, musikalische Schritt auch in einem „unbefleckten“ Bandnamen bemerkbar machen sollte, wurde dieser dann ad hoc geändert. „Trip Down Memory Lane“ passte natürlich wunderbar zu einer Coverband, wurde aber letztlich durch „Willow Child“ ersetzt. Unter diesem Namen erschien dann im Jahre 2017 eine EP samt sechs Stücken, von denen es noch genau einer auf diesen ersten Longplayer geschafft hat. Den Rest des Beitrags lesen »

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The Infinite Trip – TRIPS Volume 1

(yv)„What land is this that you call home“

Ein Zitat aus dem ersten Track – sehr bezeichnend für diese Zusammenstellung.

Der Versuch, etwas mehr über die Geschichte, die Vita der Künstler Jules & Pete herauszufinden gestaltet sich wirklich schwierig. Man hält sich bedeckt und geheimnisvoll und es drängt sich beim Reinhören in die CD ein Gesamtkonzept auf: Das Mysterium an sich. Hier scheinen gewiefte und erfahrene Vollblut-Psychedeliker am Werk zu sein. Den Rest des Beitrags lesen »

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Kevin Breit – “Johnny Goldtooth & The Chevy Casanovas“

(mh) Benötigt Ihr Hilfe gegen das triste, nasskalte aktuelle Wetter, oder habt Ihr den „Winter Blues“? Kevin Breit, der virtuose Gitarrist, der schon keine Geringeren als Norah Jones, Hugh Laurie, oder Taj Mahal eskortierte sorgt mit seiner Gitarren-Hexerei defintiv für Abhilfe mit seinem neuem Instrumental-60’ies-Retro-Opus „Johnny Goldtooth & The Chevy Casanovas“! Den Rest des Beitrags lesen »

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Chick Corea – The Musician: Live At The Blue Note Jazz Club 2011

(hwa) Es handelt sich hier um Coreas Geburtstagskonzerte zu seinem 70. Geburtstag – aber erschienen sind sie erst kürzlich anlässlich seines 75. Birthdays. Wahrscheinlich waren mal wieder rechtliche Gründe dafür verantwortlich. Na, jedenfalls werden mit dieser Box alle Fans, wenn auch verspätet, mit einer exquisiten Zusammenstellung an den Kanthaken genommen… Den Rest des Beitrags lesen »

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COOGANS BLUFF – Bluff Live

(hjs) Wer braucht schon ein Live Album? Diese Frage leitet den Pressetext zum neuen Livemitschnitt von „Bluff Live“ ein. Hmm, früher waren es gerade die Live Alben, ich denke da an „Made in Japan“ von Deep Purple, welche dem Hörer doch reihenweise neue musikalische Eindrücke der Lieblingsband bescherten. Klar, solche Alben wurden doch schon arg im Studio nachbearbeitet, das störte damals aber keinen so richtig. Den Rest des Beitrags lesen »

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Eat Ghosts – AN TI E GO

(ThoSie) Eat Ghosts aus Potsdam haben am 23.09. diesen Jahres ihr Debüt „AN TI E GO“ veröffentlicht, dabei hat die Band bereits 2013 ein Debüt-Album mit dem Namen „Germinal“ auf die Welt losgelassen. Wie veröffentlicht man als Band zwei Debüt-Alben mag man sich da fragen. Die Antwort ist einfach: man benennt sich in der Zwischenzeit einfach um und zack, befindet man sich in der Lage zwei Debüts rauszubringen. Eat Ghosts trugen früher nämlich den Namen „Minerva“ und haben ein Konzeptalbum zum Thema industrielle Revolution rausgebracht und ihre Konzerte mit Theater kombiniert. Den Rest des Beitrags lesen »

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Sonic Atomic – Vibes Addiction

(tn) Ein ungewöhnlicher Anfang lässt zunächst aufhorchen. Ein sehr jazziger Bass, ein bisschen funky und sehr groovy mit aus dem Background in den Vordergrund treibenden Sprachfetzen. Ebenfalls ungewöhnlich: ein Saxofon führt die ersten Melodielinien und alles stürzt je in sich zusammen. Dann setzen die Synthies ein, blubbern aus dem Hintergrund und die Gitarren legen los, bringen den psychedelischen Anteil auf, wieder abgefedert durch das führende Saxofon. Das Sax kämpft sich durch den Song, was in der Folge noch des öfteren zu hören sein wird. Musikalische Zweikämpfe auf hohem emotionalen Niveau. Den Rest des Beitrags lesen »

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Bluesrock Festival De Doolhof Tegelen/NL am 01.09.18

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