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Dhafer Youssef – Sounds Of Mirrors

DhaferYoussef_SoundOfMirrors_Covermotiv(jm) Dhafer Youssef – wer war das nochmal? Von dem habe ich doch vor Jahren schon mal etwas wirklich Besonderes gehört… Und so krame ich in meiner Plattensammlung und entdecke „Divine Shadows“ aus dem Jahr 2006. Ein faszinierendes, hypnotisches Album, gefüllt mit geheimnisvoller, entrückter und fremder Musik aus einem anderen Universum, die ich damals in dieser Form noch nie gehört hatte. Den Rest des Beitrags lesen »

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Vespero – Hollow Moon

(as) Sollte man sich nur dafür interessieren, ob eine Band Mist oder Gold abliefert, braucht man Rezensionen zu Veröffentlichungen von „Vespero“ im Grunde nicht zu lesen, weil die Band noch nie enttäuscht hat. Umso spannender ist hingegen stets die Frage, wo ihr Schwerpunkt zur gegebenen Zeit liegt, denn so fest die Russen im psychedelischen Rock verwurzelt sein mögen, so unberechenbar sind bislang stilistisch geblieben. Den Rest des Beitrags lesen »

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Fola Dada – EARTH

fola dada earth cover(jm) Neben der Leidenschaft für den organischen Gitarrensound in jeglicher Form habe ich mich in den letzten Jahren auch mehr und mehr Soul und Jazz angenähert. Ich behaupte mal, dass das nichts mit dem Alter zu tun hat, sondern einfach der logischen Konsequenz geschuldet, dass mein Herz von authentischer, handgemachter Musik berührt wird. Je nach Stimmungslage muss das mal laut, kann aber auch mal leiser passieren. Der berühmte Funke muss überspringen, die Energie spürbar sein. Den Rest des Beitrags lesen »

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Raphael Wressnig – Chicken Burrito

(mh) Raphael Wressnig‘s musikalische Städte-Recording-Session ging weiter nach „The Soul Connection“. Für sein neues Opus wählte er Los Angeles im sonnigen Kalifornien und Alan Hertz fungierte als exzellenter Sound-Produzent. Als Ausnahmegitarrist holte er sich wieder seinen langjährigen Komplizen Alex Schultz ins Studio. Am Schlagzeug war der legendäre James Gadson! Trotz seiner 79 Lenze spielte er rhythmisch modern. Er spielte ja schon mit B.B. King, Aretha Franklin, Quincy Jones, Paul McCartney oder Bill Withers zusammen! „Chicken Burrito“ als stilübergreifende Sound-Fusion wird die Herzen der Musik-Freaks schneller schlagen lassen und das Blut in Wallung bringen! Den Rest des Beitrags lesen »

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Vaudeville Etiquette – Divisions

(lw) „Divisions“ – ein Albumtitel, den „Vaudeville Etiquette“ auf der Platte selbst gleich in mehreren Formen umsetzen und verarbeiten. Ihre dritte EP eröffnet dem Hörer die unterschiedlichen Dimensionen des Prozesses der Verabschiedung. Zwangsläufig führt ein Abschied auch immer zu einer Loslösung und zu etwas Neuem. Bei dem Singer/ Songwriter Duo, welches sich mittlerweile zu einem Quintett des Seattle Americana Rocks zusammengeschlossen hat, heißt das, sich etwas vom klassischen Folk zu lösen und sich mehr in die Richtung des Jazz und Blues zu bewegen. Den Rest des Beitrags lesen »

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Kai Rüffer Fractal Band – I

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(jm) Macht der RockBlogBluesSpot jetzt auch in Jazz? Ja, wir machen das einfach mal. Muss er sich dann eigentlich nicht umbenennen? Nein, weil wir weder musikalisch noch gesellschaftlich in Schubladen denken. Und weil wir Musik lieben. Dabei ist es erstmal zweitrangig, um welches Genre es sich handelt. Und wenn etwas rockt, dann rockt es. Und ich stelle mehr und mehr fest, dass auch Jazz rocken kann. Deshalb werden wir uns also nicht umbenennen, denn alles was uns begeistert, darf und wird seinen Platz im Blog finden.  Den Rest des Beitrags lesen »

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Automatism – From the Lake

(as) Die Schweden „Automatism“ schwimmen stilistisch klar auf der nicht mehr ganz so neuen Welle skandinavischer Rockmusik mit starken Wurzeln sowohl in der Progressive-Bewegung der 1970er als auch im improvisatorischen Bereich am Rande des Jazz. Das spiegelt sich bereits in der Tatsache wider, dass das vorliegende Album im Rahmen zweier getrennter Live-Aufnahmesitzungen entstand. Den Rest des Beitrags lesen »

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Willow Child – Paradise & Nadir

(js) Einst im Jahre 2014 als Coverband namens „Trip Down Memory Lane“ gegründet und mit Songs von „Deep Purple“, „Janis Joplin“ und unter anderem auch den „Doors“ in Clubs im Süden Deutschlands unterwegs, fasste man Anfang 2016 den Entschluss, eigene Songs zu schreiben. Da sich dieser wesentliche, musikalische Schritt auch in einem „unbefleckten“ Bandnamen bemerkbar machen sollte, wurde dieser dann ad hoc geändert. „Trip Down Memory Lane“ passte natürlich wunderbar zu einer Coverband, wurde aber letztlich durch „Willow Child“ ersetzt. Unter diesem Namen erschien dann im Jahre 2017 eine EP samt sechs Stücken, von denen es noch genau einer auf diesen ersten Longplayer geschafft hat. Den Rest des Beitrags lesen »

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The Infinite Trip – TRIPS Volume 1

(yv)„What land is this that you call home“

Ein Zitat aus dem ersten Track – sehr bezeichnend für diese Zusammenstellung.

Der Versuch, etwas mehr über die Geschichte, die Vita der Künstler Jules & Pete herauszufinden gestaltet sich wirklich schwierig. Man hält sich bedeckt und geheimnisvoll und es drängt sich beim Reinhören in die CD ein Gesamtkonzept auf: Das Mysterium an sich. Hier scheinen gewiefte und erfahrene Vollblut-Psychedeliker am Werk zu sein. Den Rest des Beitrags lesen »

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Kevin Breit – “Johnny Goldtooth & The Chevy Casanovas“

(mh) Benötigt Ihr Hilfe gegen das triste, nasskalte aktuelle Wetter, oder habt Ihr den „Winter Blues“? Kevin Breit, der virtuose Gitarrist, der schon keine Geringeren als Norah Jones, Hugh Laurie, oder Taj Mahal eskortierte sorgt mit seiner Gitarren-Hexerei defintiv für Abhilfe mit seinem neuem Instrumental-60’ies-Retro-Opus „Johnny Goldtooth & The Chevy Casanovas“! Den Rest des Beitrags lesen »

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Samstag, 03.11.2018 / RED LIGHT FESTIVAL in Falkensee

Popa Chubby + Eric Gales im Metropool/hengelo/NL am 08.11.18

Leif de Leeuw Band im Culturpodium Vanslag in Borger/NL am 09.11.18

Helldorado am 17.11.18 In Eindhoven im Klokgebouw

Walter Trout – Music Hall Worpswede am 21.11.18

Dome Of Rock Festival 2018 22. – 24.11.18 Salzburg/Rockhouse

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