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musikalisches schreibkollektiv

Dr. Will – I Want My Money Back

(vo) Impfneulinge und Impf alteHasen aufgepasst: bei den 13 Impfstoffen plus einem Antibiotikum sind fortgesetzt gesundmachende Haupt- und Nebenwirkungen zu diagnostizieren, der Doktor und seine zahlreichen MTA´s bieten dem geneigten Patienten 14 wunderbare Heilungsmöglichkeiten gegen fast alle Krankheiten dieser Welt, auch in diesen Zeiten. Ihre Musik vertreibt auch Kummer und Sorgen und sorgt im Umkehrschluß für Spaß und Freude, wenn man sich auf dieses musikalische Gemisch aus Blues, leichtem Jazz, Memphis- und Phillylikem Soul, Vaudeville- und New Orleans-urbanem einlassen kann. Den Rest des Beitrags lesen »

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Flo – La Mentirosa

FLO-La-Mentirosa-cover(jm) Im November 2017 hatte ich Gelegenheit, die italienische Sängerin FLO im Landsberger Stadttheater zu erleben. Für mich eine Neuentdeckung, hatte ich bis dahin noch nichts von dieser hochbegabten Künstlerin gehört. Ihre Bühnenpräsenz war beeindruckend. Leidenschaftlich, temperamentvoll, die Musik eine wilde Mischung aus Weltmusik, Folk, Rock und Jazz. Den Rest des Beitrags lesen »

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Ozma – Hyperlapse

Cristal-Records-Ozma-Hyperlapse-Physique(jm) Ein wirklich interessantes musikalisches Projekt mit Tiefgang veröffentlicht die französische Band OZMA. 10 Städte in 10 musikalischen Porträts. Das ist die Idee hinter Hyperlapse, dem siebten Studioalbum, eine musikalische Reise, auf der die Band zeitgenössischen Jazz, Rock, elektronische und filmmusikartige Klänge miteinander kombiniert. Jedes der zehn Stücke ist einer Stadt gewidmet, in denen die Musiker während ihrer Welttournee 2018 zu Gast waren. Den Rest des Beitrags lesen »

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Space Debris – Archive Volume 6: Special Outtakes 2005-2008

(as) Bei „Space Debris“ sind nicht einmal Kompilierungen von vermeintlichen Ausschüssen minderwertige Ware für nur verbissenste Fans, sondern ebenso aufregende Potpourris aus klassischem und psychedelischem Hardrock, gediegenen Klangexperimenten und vor allem einer hohen Spielkultur, die zu erleben auch verstockte Jazzer mit der Zunge schnalzen lässt. „Archive Volume 6“ bildet dahingehend keine Ausnahme. Den Rest des Beitrags lesen »

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Coogans Bluff – Metronopolis

(js) Es gibt Bands, die sich – im Binnenverhältnis mit mir – einen Namen vor Allem durch interstellare, galaktische Liveauftritte gemacht haben. Dazu gehören tatsächlich auch „Coogans Bluff“. Häufiger gesehen und dabei stets für fantastisch befunden. Und dabei gibt es diese Band bereits seit 2003. Das erste Studioalbum erblickte im Jahre 2007 das Licht der Welt. Seither weiß dieses Quintett aus dem Städtekonglomerat Rostock/Berlin mit ihrem beinahe einzigartigen, genreüberschreitenden Stil zu überzeugen. Den Rest des Beitrags lesen »

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Voyager IV – Pictures At An Exhibition

voyager cover(jm) Als das Album von Voyager IV in meinem Briefkasten landet, habe ich ein Déjà-vu: Bilder einer Ausstellung… was war das nochmal? Also beginne ich in meinem Plattenregal zu wühlen und stoße in meiner recht übersichtlichen Klassiksammlung auf „Pictures At An Exhibition“ von Modest Mussorgsky. 1874 schrieb der russische Komponist den klassischen Klavierzyklus und setzte mit diesem Werk, das bis heute als Lehrbeispiel für Programm-Musik dient, neue kompositorische Maßstäbe in der Klassik. Das war also schon damals „progressive Klassik“ deren sich nun das Bandprojekt Voyager IV für die Transformation ins Heute angenommen hat. Den Rest des Beitrags lesen »

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Kinga Glyk – Feelings

kinga glyk(jm) Im November letzten Jahres hatte ich Gelegenheit, Kinga Glyk im Landsberger Stadttheater mit ihrem Trio live zu erleben. Viel hatte ich gelesen über das Ausnahmetalent, dementsprechend hoch waren meine Erwartungen. „Ich kann nicht so gut singen, deswegen spiele ich Bass“ sagt Kinga Glyk. Das klingt, gemessen an dem Rummel, der seit gut zwei Jahren um sie gemacht wird, beinahe verdächtig bescheiden. Den Rest des Beitrags lesen »

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Sugarfoot – In the Clearing

(as) Obgleich sich „Sugarfoot“ auf ihre geografische Herkunft bezogen gewiss nicht Wüstenrocker schimpfen dürften – Joshua Tree in der kalifornischen Wüste, wo sie ihr letztes Album produzierten, ist von ihrer Heimat Norwegen aus eine halbe Weltreise entfernt -, wirken sie auf „In The Clearing“ wie verkappte US-Westküstler. In den Songs ihrer neuen Scheibe jonglieren die Musiker freiweg mit nahezu sämtlichen Stilen, die in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts von San Francisco aus die Welt eroberten, doch sie darauf zu beschränken wäre andererseits zu kurz gegriffen. Den Rest des Beitrags lesen »

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Florian Lohoff – Risin‘

(as) Der Berliner Florian Lohoff zeigt sich auf „Risin‘“ so kosmopolitisch, wie man als deutscher Hauptstädter wohl sein muss, um sich auf professionellem Parkett zu etablieren. Als arrivierter Instrumentalist und Komponist aus dem Dunstkreis von Henrik Freischlader spannt er mit seinen eigenen Song ein stilistisch recht breites, sehr amerikanisches Panorama auf, das sich ohne weiteres im Mainstream-Radio behaupten kann. Den Rest des Beitrags lesen »

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Ikarus «Mosaismic»

(jm) Auch wenn der RockBlogBluesSpot den Jazz nicht explizit im Namen trägt, haben wir längst alle Genreschubladen verlassen, wenn ich einen Blick auf das Archiv unserer Rezensionen der letzten Jahre werfe. Dieser Gedanke kommt mir, während ich die Musik von IKARUS zum ersten Mal erlebe. Und nachdem ich das Album «Mosaismic» mehrmals gehört habe, weiß ich: Das passt irgendwie in keine Schublade, auch wenn es als «Contemporary Groove Jazz» beschrieben wird. Also versuche ich gar nicht weiter, eine zu finden. Denn das, was man hier zu hören bekommt, ist wirklich etwas Besonderes. Der Titel MOSAISMIC entspringt der Kombination der Wörter „Mosaik“ und „Seismik“. Mosaik impliziert eine Reihe unabhängiger Elemente, die zusammen ein Muster oder ein Bild ergeben. Seismik hingegen bezeichnet die Energie in Form von Schwingungen, die durch Bewegung, Kollision oder Reibung von Landmassen freigesetzt werden. Den Rest des Beitrags lesen »

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In nicht nur eigener Sache zu Konzerten und Festivals

Aus Gründen haben wir vor- und fürsorglich alle Tour- und Konzerttermine in Quarantäne verlegt!
Und wenn ihr Karten für Konzerte und Festivals gekauft habt wäre es doch eine großartige Geste gegenüber den Veranstaltern, Bands, Musikläden, Kneipen etc., wenn es euch denn finanziell möglich ist, die Karten zu behalten bis Ersatztermine feststehen, damit die Genannten von uns auf diese Weise unterstützt werden.

Mitte April erscheint „Lofe“, das zweite Album von „Filistine“ und hier seht ihr die erste Auskopplung aus diesem Album, „All In“: Einfach auf´s Bild klicken..

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