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Last Bolt Ceremony – delir.ium

(vo) Das Dortmunder Trio, mir bis dato unbekannt (Asche auf mein spärlich bepflanztes Haupt), webt in großartiger Weise Klangteppiche, die in ihrer Heimatstadt bisher so in dieser Vielfalt und Form noch nicht vorhanden sind, denn die sonstigen Tugenden der aktuellen Bands der 600 000 Einwohner Metropole liegen eher in Grunge-, Heavy-, Punk-, oder Stonerbereichen. LAST BOLT CEREMONY und ihr zweites Album schicken uns teilweise, wie der erste Song „Demora“, auf eine instrumentale Reise durch Dortmund, die heutzutage, in Anlehnung an das großartige Album von ACHIM REICHEL & MACHINES „Die grüne Reise“, diesen Titel auch tragen könnte! Den Rest des Beitrags lesen »

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Warren Haynes – Dreams & Songs: A Symphonic Journey

(mh) WARREN HAYNES spielt defintiv in der Elite-Liga der Jam- & Blues-Rock Gitarristen und ist ein „Mastermind“ mit seinen Song-Kompositionen. Mit „Dreams & Songs“ erfüllte er sich den Wunsch der Neu-Live-Interpretationen von fünfzehn Song-Juwelen aus seiner Karriere mit GOV’T MULE, THE ALLMAN BROTHERS BAND, THE DEAD und seinen Solo-Alben. Die Live-Show fand in 2019 in Haynes Heimatstadt Asheville, North Carolina (U.S.A.) zusammen mit dem 64 köpfigem THE ASHEVILLE SYMPHONY ORCHESTRA statt. Den Rest des Beitrags lesen »

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DANIELLE NICOLE – Fireflies

(mh) Danielle Nicole Schnebelen wurde in Kansas City, Missouri (U.S.A.) geboren. In Ihrer Jugend war Sie bereits musikalisch aktiv in der elterlichen Band. Ihre Karriere startete Sie als Mitgründerin von TRAMPLED UNDER FOOT zusammen mit Ihren Brüdern Kris und Nick. Sie entschied sich dann als Solo-Künstlerin als DANIELLE NICOLE ab 2015 weiter zu agieren. Der Tod von Ihrem Bruder Kris an Krebs in 2022 war für Danielle schwer überwindbar. Sie betitelte daher Ihr viertes Studio-Album mit „Fireflies“, das am 28. August über Forty Below Records und Vertrieb über Bertus weltweit die Fans entzücken wird. Den Rest des Beitrags lesen »

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Ferris & Sylvester – It’s A Joy To Be Alive

(mh) Aus London verzaubert das Duo Ferris & Sylvester nach dem glorreichen Album „Otherness“ mit Ihrem neuen Opus „It’s A Joy To Be Alive“. Das Ehepaar hat sich vor zehn Jahren in der Spiritual Bar in Großbritanniens Hauptstadt London kennengelernt und nicht nur musikalisch verliebt, man hat mittlerweile zwei Kinder. Die Früh-Geburt des Sohnes auf einem Trip nach Nashville zuletzt war kompliziert, auch für Mami Issy, dies spiegelt sich im Album-Titel wieder „It’s A Joy To Be Alive“, das am vierzehnten August über Arch Top Records und Promotion durch Networking Media das Licht der Welt erblickt! Den Rest des Beitrags lesen »

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THE DHARMA CHAIN – Some Kind Of Pure State

(ju) „Beseelt“ und „beschwingt“ sind die beiden Adjektive, die mir in den Sinn kommen, wenn ich – wieder und wieder – „Some Kind Of Pure State“ von THE DHARMA CHAIN höre. „Hören“ wiederum wird dem Hörerlebnis nicht wirklich gerecht. „Eintauchen“, „mitschwingen“, „mich davon tragen lassen“ trifft die Empfindungen schon eher. Das Adjektiv, das mir jedoch als erstes ad hoc in den Sinn kam, war „fluffig“ – ein Wort, das ich normalerweise in einem völlig anderen Kontext verwende, nämlich in meinen Yogastunden. Die Gros der acht Lieder auf „Some Kind Of Pure State“ fühlt sich für mich nämlich schlicht und ergreifend fluffig an. Oder sollte ich vielleicht „fluffisierend“ als Wortneuschöpfung einführen? (Der deutsche Wortschatz reicht mir nie aus für ehrliche Rezensionen…) Denn ich wette, dass sich verfilzte Faszien allein beim fokussierten Lauschen ganz von alleine, auch ohne Yin Yoga oder Blackroll-Folter oder Triggerpunkt-Massagen lösen. 

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Marco Bartoccioni – BARTOK

(mh) Marco Bartoccioni ist ein italienischer Lap-Steeler, Gitarrist und Multi-Instrumentalist, der seit 25 Jahren aktiv ist. Sein Alter Ego ist „BARTOK“ und so betitelt er sein neues Album Anno 2026 ebenso.  Er spielte bereits mit namhaften Szene-Künstlern aus Italien, U.S.A. und sogar Australien. Fans konnten Ihn bereits in Europa, den U.S.A. und Russland live erleben mit seiner mitreißenden Show. Sein kongenialer Partner, der Ihn eskortierte, war Piero Pierantozzi on Drums. Den Rest des Beitrags lesen »

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GO MUSIC – UNVERHÖRBAR 30 YEARS – 1996 Anniversary 2026

(mh) Martin Engelien war exzellenter Bassist bei Klaus Lage, deren musikalischer Band-Direktor und Produzent. Anno 2026 zelebriert er den 30 jährigen Geburtstag seiner Plattenfirma GO MUSIC und deren Live-Tourneen. Zum Jubiläum erscheint „UNVERHÖRBAR – 30 YEARS – 1996 Anniversary 2026“ auf CD und Lp. Die 15 Live-Tracks wurden von namhaften Musikern der inter- und nationalen Szene für diese bei den Shows interpretiert und im Go Music Studio gemastert. Den Rest des Beitrags lesen »

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Simply Red – Holding Back The Years: 40 Years Of Simply Red – Live In Santiago

(mh) Simply Red feierten in 2025 40 jähriges Band-Jubiläum. Dazu wurden die Shows, mit 75.000 Besuchern in 5 Nächten in der Movistar Arena in Santiago, Chile, gefilmt. Die Soul- & Pop Legenden aus Großbritannien mit dem einzigen verbleibenden Original-Mitglied Mick Hucknall  als Sänger hatten zehn Songs in den Top 10 der britischen Single-Charts, darunter „Holding Back the Years“ und „If You Don’t Know Me by Now“, die beide auch Platz eins der US Billboard Hot 100 erreichten. Und: sie hatten fünf Nummer-eins-Alben in Großbritannien! Den Rest des Beitrags lesen »

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Die Toten Hosen – Trink aus! Wir müssen gehen

(js) „Die Toten Hosen“ (eigentlich vorher auch schon „ZK“) liefen Anfang der 80er bei mir nicht einfach auf dem Plattenteller, sie liefen in mein Leben. Als „Opel-Gang“ 1983 erschien, habe ich die Scheibe abgenudelt, bis die Rillen wahrlich um Gnade gefleht haben. Der Opel auf dem Cover, die Frechheit, der Lärm, die Geschwindigkeit, dieser Duft von Aufbruch und wohligem Biergeruch. Das war nicht bloß Musik, das war ein Lebensgefühl. Den Rest des Beitrags lesen »

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Patricia Vonne – My Heart’s Got A Mind Of Its Own

(mh) Patricia Vonne, „Sister“ von Kult-Regisseur Robert Rodriguez veröffentlicht Ihr zehntes Oeuvre My Heart’s Got A Mind Of Its Own über Bandolera Records. Der Titelsong hat einen verzaubernden Rock’N Roll Flair. Das Saxophon-Spiel von Johnny Reno ist neben der mitreißenden Stimme von Patricia die Kulmination. „Viva La Vida“ versprüht mexikanischen Flair. Den Rest des Beitrags lesen »

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