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musikalisches schreibkollektiv

Siena Root – The Secrets Of Our Time

siena root_front(jm) Nicht nur in Schweden gelten SIENA ROOT als Aushängeschild in Sachen Retro Rock. Schon Ende der Neunziger Jahre in Stockholm gegründet, haben sie bereits 2004 ihr erstes Album auf Vinyl veröffentlicht – das war lange bevor Retro- oder Roots Rock zum Trend wurde. Den Rest des Beitrags lesen »

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Tops – I Feel Alive

(tn) Auch in Zeiten wie diesen kommt einem Musik zugeflogen, die, so scheint es, das Motto für den Tag liefert. Ein wenig ist es so mit dem neuen Album „I Feel Alive“ der „Tops“. Hat man das aufmunternde Intro „Direct Sunlight“ gehört, und es wird einem leicht warm im Nacken, von der Sonne, die einen wärmt, kommt aus den Lautsprechern der titelgebende Song „I Feel Alive“. Es ist unbeschwerter, sonniger Sound, der hier in den ersten Minuten das Album eröffnet und auf den Albumtitel „I Feel Alive“ zurückverweist. Unbeschwerter Indie-Pop mit catchy Melodien, der einen sofort positiv beeinflusst. Den Rest des Beitrags lesen »

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Dr. Will – I Want My Money Back

(vo) Impfneulinge und Impf alteHasen aufgepasst: bei den 13 Impfstoffen plus einem Antibiotikum sind fortgesetzt gesundmachende Haupt- und Nebenwirkungen zu diagnostizieren, der Doktor und seine zahlreichen MTA´s bieten dem geneigten Patienten 14 wunderbare Heilungsmöglichkeiten gegen fast alle Krankheiten dieser Welt, auch in diesen Zeiten. Ihre Musik vertreibt auch Kummer und Sorgen und sorgt im Umkehrschluß für Spaß und Freude, wenn man sich auf dieses musikalische Gemisch aus Blues, leichtem Jazz, Memphis- und Phillylikem Soul, Vaudeville- und New Orleans-urbanem einlassen kann. Den Rest des Beitrags lesen »

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Flo – La Mentirosa

FLO-La-Mentirosa-cover(jm) Im November 2017 hatte ich Gelegenheit, die italienische Sängerin FLO im Landsberger Stadttheater zu erleben. Für mich eine Neuentdeckung, hatte ich bis dahin noch nichts von dieser hochbegabten Künstlerin gehört. Ihre Bühnenpräsenz war beeindruckend. Leidenschaftlich, temperamentvoll, die Musik eine wilde Mischung aus Weltmusik, Folk, Rock und Jazz. Den Rest des Beitrags lesen »

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Space Debris – Archive Volume 5: Freak Valley Festival

(as) Nomen est omen; während die Öffnung der Archive von Deutschlands Vorzeige-Weltraumrockern „Space Debris“ weiter fortschreitet, kramt die Band auch den Mitschnitt ihres 2012er Auftritts beim Freak Valley Festival in Netphen (19. Mai) heraus – ein spannendes Unterfangen insofern, als sich Bühnendarbietungen der musikalisch seit je relativ frei agierenden Gruppe unter Garantie immer von ihren Studioaufnahmen unterscheiden. Den Rest des Beitrags lesen »

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Pyrior – Fusion

(as) Bei „Pyrior“ hat sich Schlagzeuger und Keyboarder Dan Low bereits in der Vergangenheit als eine Art musikalischer Leiter herauskristallisiert, obwohl Gitarrist Max Appeal (was für Namen …) naturgemäß im Zentrum der seit 2008 aktiven Berliner steht. Schließlich hauen diese mit schöner Regelmäßigkeit neue Musik heraus, bei der sich im Endeffekt alles um die farbenfroh eingesetzte Klampfe dreht, und haben es mittlerweile auf jeweils drei EPs bzw. LPs gebracht. „Fusion“ erscheint nun vier Jahre nach der zweiten Platte „Portal“ und vermittelt nicht nur hinsichtlich der Titel seiner Songs den Eindruck, Chemie bzw. Physik seien Steckenpferde der Musiker. Den Rest des Beitrags lesen »

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Space Debris – Archive Volume 6: Special Outtakes 2005-2008

(as) Bei „Space Debris“ sind nicht einmal Kompilierungen von vermeintlichen Ausschüssen minderwertige Ware für nur verbissenste Fans, sondern ebenso aufregende Potpourris aus klassischem und psychedelischem Hardrock, gediegenen Klangexperimenten und vor allem einer hohen Spielkultur, die zu erleben auch verstockte Jazzer mit der Zunge schnalzen lässt. „Archive Volume 6“ bildet dahingehend keine Ausnahme. Den Rest des Beitrags lesen »

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Humulus – The Deep

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(KiS) Die Herren aus Norditalien…haben schon wunderbare Reviews vom Obelisk, Neckbreaker und anderen Namen der Szene eingefahren – und ich wollte ich könnte ein Exemplar dieser LP in Händen halten. Der Spotify-link hat mich irgendwie nicht gereizt mich hinzusetzen und etwas zu Papier – nein, natürlich etwas in die Tastatur zu hämmern. Den Rest des Beitrags lesen »

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Jailvis – Get Lost

(as) Ja, ja, die guten Bandnamen gehen zusehends aus, doch wohingegen sich „Jailvis“ sozusagen mit der Brechstange ein Wortspiel für ihre Benennung ausgedacht haben, wirkt ihre Musik rundum stimmig. Dass sie ihren Stil selbst „High Energy Fuzz Rock“ nennen, darf man beim Hören von „Get Lost“ uneingeschränkt absegnen Den Rest des Beitrags lesen »

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Moonsurfer – Awakening

front_moonsurfer(jm) Den 29. Februar gibt es nur alle vier Jahre im Kalender und wir begehen ein sogenanntes Schaltjahr. Neben der zeitlichen Korrektur unseres Kalenders gegenüber dem Lauf der Gestirne und Planeten mit Hilfe dieses Zusatztages, nutzen die rockenden Lokalmatadoren MOONSURFER aus der süddeutschen Region Landsberg am Lech diesen Zeitpunkt nun schon zum zweiten Mal, um ein Album mit sechs neuen Stücken zu veröffentlichen. Den Rest des Beitrags lesen »

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In nicht nur eigener Sache zu Konzerten und Festivals

Aus Gründen haben wir vor- und fürsorglich alle Tour- und Konzerttermine in Quarantäne verlegt!
Und wenn ihr Karten für Konzerte und Festivals gekauft habt wäre es doch eine großartige Geste gegenüber den Veranstaltern, Bands, Musikläden, Kneipen etc., wenn es euch denn finanziell möglich ist, die Karten zu behalten bis Ersatztermine feststehen, damit die Genannten von uns auf diese Weise unterstützt werden.

Mitte April erscheint „Lofe“, das zweite Album von „Filistine“ und hier seht ihr die erste Auskopplung aus diesem Album, „All In“: Einfach auf´s Bild klicken..

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