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Ben Granfelt – Live… Because We Can

(andreas) Dies ist nicht der erste, sondern der bereits vierte Konzertmitschnitt von „Leningrad Cowboys“-Mitbegründer und „Wishbone Ash“-Gitarrist Ben Granfelt, doch der Titel „Live… Because We Can“ deutet in Anlehnung an einen seiner Songstandards schon darauf hin, dass die Veröffentlichung einer gewissen Trotzhaltung geschuldet ist.

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Alabama 3 – Step 13

(andreas) Vor fast einem Vierteljahrhundert veröffentlichten „Alabama 3“ ihr Vorzeigealbum „Exile on Coldharbour Lane“ und etablierten damit ihren „Country Acid House Gospel“-Stil, wie sie es selbst nennen. Daraufhin folgten elf weiterer Platten, und nun erscheint nach fünfjähriger Aufnahmepause eine neue.

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Brian Setzer – Gotta Have The Rumble

(markusH) Brian Setzer, der Lord der Gretsch Gitarren, fröhnte nach seinen Aktivitäten mit seinen legendären Streunenden Miezekatzen seiner Passion und Hobby der schnellen Hot-Rod Cars und Oldschool Bikes. Das Cover porträtiert Ihn auf einem Triumph Motorcycle. Dabei fand er die Muße und Inspiration zu neuer Mucke, die sieben Jahre nach seiner letzten Solo-Studio-CD „Rockabilly Riot” auf CD am 27.August 2021 und LP am 29. Oktober mit dem passenden Titel „Gotta Have The Rumble“ erscheinen wird.

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Nina Attal – Pieces of Soul

Mit ihrem vierten Album „Pieces of Soul“, das schon im Juni veröffentlicht wurde, kehrt die gerade einmal 29 Jahre alte französische Gitarristin und Sängerin Nina Attal zu den Blues-, Rock- und R’n’B-Wurzeln ihrer Jugend zurück. Schon mit zwölf bekam sie von ihrem Vater eine E-Gitarre geschenkt, auf der sie, sozialisiert durch die von Rockalben geprägte Plattensammlung ihrer Eltern zunächst Riffs von Jimmy Page und Angus Young erlernte. Schnell fand sie aber auf der Suche nach den Wurzeln des Rock zum Blues und damit der Musik von Robert Johnson, Stevie Ray Vaughan und Rory Gallagher. Den Rest des Beitrags lesen »

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John Lennon/Plastic Ono Band / 2 CD

(ro) Manchmal schwelgt man ja gerne in Erinnerungen. Zum Beispiel in denen aus dem Jahr 1971, als Willy Brandt unser Bundeskanzler war, wir für Musik noch Geld ausgaben und die Lieblingsband fast wie eine Religion war. Die Doppel-CD „John Lennon/Plastic Ono Band“ ist ein perfekte musikalische Schnellstraße in die Selbstbiographie, denn sie ist die überarbeitete Neuauflage des ersten echten Soloalbums von John Lennon Anfang der 70er Jahre des letzten Jahrhunderts.
Damals war ich sehr begeistert und auch überrascht, denn so minimalistisch, ehrlich und emotional, wie sich John seinerzeit zeigte, erstaunte und verblüffte er mich.
Und überrascht bin ich auch hier und jetzt.
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Krissy Matthews – PizzaManBlues

(heinzwa) Wie wir dem Waschzettel des Albums entnehmen dürfen, hat Matthews seit seinem 16. Lebensjahr (heute ist er 28) mehr als 1000 Konzerte absolviert. Livetermine waren sein Lebenselixier. Sogar auf dem Freak Valley Festival schlug er 2016 auf. Mit 12 Jahren wurde er im Rahmen des Notodden Blues Festivals von John Mayall auf die Bühne gebeten. Er hatte denkwürdige Begegnungen mit Jeff Healey und B.B. King und seine Tourneen als Vorband von Robben Ford, Walter Trout, Joe Bonamassa, Toto, Gregg Allman oder der Tedeschi Trucks Band sprechen Bände …

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Triptonus – Soundless Voice

(andreas) Obwohl sich „Triptonus“ als Kollektiv verstehen, vermitteln sie auf ihrem dritten Studioalbum nicht den Eindruck, eine lose Zusammenrottung von Musikern zu sein, wie man in Hinblick auf den Kollektivgedanken vermuten könnte –. Die Musik der Österreicher mag zwar weit ausschweifen und etliche Klangfarbnuancen enthalten, wirkt aber zu keiner Zeit planlos.

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Final Step – Disconnections

(heinzwa) Diese Band groovt! Und zwar sowas von. Ein rein instrumentales Album, dass sich durch die Gefilde des Progressive Jazz mit schlafwandlerischer Sicherheit schlängelt. Ein „Fusion“-Album wie aus dem Bilderbuch. Rock, Funk, Blues und Ethno-Anleihen ergänzen sich prächtig …

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The Moon Mistress – Silent Voice Inside

(as) Beim Hören dieses Albums ziehen urbane Industrielandschaften vor dem geistigen Auge vorbei. „Silent Voice Inside“ gleicht einer Vertonung solch trostloser Ruinen des menschlichen Fortschritts, vollzogen im Idiom Doom Metal mit extremer Bassgitarren-Dominanz und ausufernden Ambient-Passagen. Den Rest des Beitrags lesen »

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Juice Oh Yeah – Juice Oh Yeah

(andreas) Ein Bass-Schlagzeug-Duo in der groben Schnittmenge aus „Beehoover“ (Indie-Flair), neueren „King Crimson“ (düstere Heaviness), und „Morphine“ (Tiefgang) – „Juice Oh Yeah“ sind es nicht nur aufgrund ihrer verhältnismäßig exotischen Besetzung wert, von möglichst vielen Klangforschern gekannt zu werden.

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