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musikalisches schreibkollektiv

Final Step – Disconnections

(hwa) Diese Band groovt! Und zwar sowas von. Ein rein instrumentales Album, dass sich durch die Gefilde des Progressive Jazz mit schlafwandlerischer Sicherheit schlängelt. Ein „Fusion“-Album wie aus dem Bilderbuch. Rock, Funk, Blues und Ethno-Anleihen ergänzen sich prächtig … Den Rest des Beitrags lesen »

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The Moon Mistress – Silent Voice Inside

(as) Beim Hören dieses Albums ziehen urbane Industrielandschaften vor dem geistigen Auge vorbei. „Silent Voice Inside“ gleicht einer Vertonung solch trostloser Ruinen des menschlichen Fortschritts, vollzogen im Idiom Doom Metal mit extremer Bassgitarren-Dominanz und ausufernden Ambient-Passagen. Den Rest des Beitrags lesen »

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Juice Oh Yeah – Juice Oh Yeah

(as) Ein Bass-Schlagzeug-Duo in der groben Schnittmenge aus „Beehoover“ (Indie-Flair), neueren „King Crimson“ (düstere Heaviness), und „Morphine“ (Tiefgang) – „Juice Oh Yeah“ sind es nicht nur aufgrund ihrer verhältnismäßig exotischen Besetzung wert, von möglichst vielen Klangforschern gekannt zu werden. Den Rest des Beitrags lesen »

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Crust – Stoic

(as) Der Bandname führt ein wenig in die Irre, denn „Crust“ spielen mitnichten Crust Punk oder sogenannten D-Beat im Fahrwasser von „Discharge“ und Co., sondern pechschwarzen Sludge Metal mit wagemutigen Exkursen ins Drone-Segment: Spezialisten-Mucke also und nichts für zarte Gemüter. Den Rest des Beitrags lesen »

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Ciolkowska – Психоделия

(as) Zwei Jahre nach ihrem tollen letzten Album „Avtomat Proshlogo“ hauen „Ciolkowska“ ihre bereits achte LP heraus und perfektionieren ihre ureigene Lesart von englischem Space Rock ein Stück weiter. Was im Vergleich zum Vorgänger zugenommen zu haben scheint, ist die Wankelmütigkeit der Sankt Petersburger, denn „Психоделия“ überrascht an allen Ecken und Enden, wobei den Musikern aber das Kunststück gelingt, ihre Kompositionen niemals ausfransen zu lassen. Den Rest des Beitrags lesen »

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Pree Tone – Brekka

(as) Noise Rock irgendjemand? Okay, diese kleine feine Genre-Nische war noch nie von Fans oder Bands überbevölkert, doch bei denjenigen, die dort operieren, handelt es sich in der Regel um absolute Überzeugungstäter – zumal sich die Stilistik schon immer schwerlich in Worte fassen ließ, wohingegen man stets genau weiß, was damit gemeint ist, sobald man es hört. Den Rest des Beitrags lesen »

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Zement – Rohstoff

(vo) Am 09. Juli erscheint das nächste, fest im 70ies-, Elektronik-, Experimental-, Kraut-, Psychedelic- und Space Rock zementierte Motorik Werk der beiden Jungs Christian und Philipp aus Würzburg, das sie im Hersbrooklyn Recordings by Florian Helleken einspielten. Die „acht Rohstoffe“, aus denen dieses wunderbar anzuhörende Komplett-Bauwerk besteht, erinnern in knapp 47 Minuten an etliche Heroen der Genres, die weiter vorne genannt sind, aber mit sehr eigenen Zutaten zu den Rohstoffen, die sie gekonnt aufbereitet, eingeschalt und dann in Form gegossen haben. Den Rest des Beitrags lesen »

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Maggie Bell – Queen of the Night/Suicide Sal

(as) Nach dem unrühmlichen Ende von „Stone the Crows“ (ein Schlüsselmitglied stirbt den Unfalltod, Besetzungswechsel zerstören die interne Chemie, und die Plattenverkaufszahlen gehen zurück) braucht Frontfrau Maggie Bell nicht sonderlich lange, um sich künstlerisch zu fangen, denn keine 18 Monate später steht ihr treffend betiteltes Solodebüt zur Diskussion und verlängert ihre Karriere zu Recht über Jahre hinweg. Den Rest des Beitrags lesen »

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Stone the Crows – Teenage Licks/Ode To John Law/Stone The Crows/Ontinuous Performance

(as) Auf der dritten Platte von „Stone the Crows“, die 1971 erschien, brillierte abermals Alex Harveys Bruder Les an der Klampfe und war letzten Endes wahrscheinlich auch der entscheidende Faktor für den Erfolg, der sich mit „Teenage Licks“ einstellen sollte. Die beiden Vorgänger – herausgekommen während der zwölf Monate zuvor! – waren veritable Verkaufsflops gewesen, und obwohl die Gruppe rein gar nichts an ihrem Sound geändert hatte, lässt sich das Album auch tatsächlich als ihr stärkstes einstufen. Den Rest des Beitrags lesen »

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The 69 Cats – Seven Year Itch

(as) Bei „The 69 Cats“ versammelt sich allerlei Prominenz aus der Gothic- und Rockabilly-Szene, wobei der Bandname mit dem Zaunpfahl in Richtung der Combos winkt, aus denen die Mitglieder stammen: Am Mikrofon steht Jyrki 69 von den finnischen Gruftis „The 69 Eyes“, Gitarrist ist niemand Geringerer als Daniel B. Harvey von unter anderem „Headcat“, wohingegen „The Damned“-Schlagzeuger Rat Scabies und Bassist Kim Nekroman, der ansonsten bei „Nekromantix“ tätig ist, die Rhythmusgruppe bilden. Den Rest des Beitrags lesen »

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RBBS präsentiert mit: Kadavar + Lobby Boy + Splinter im Junkyard Dortmund am 10.09.21

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