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musikalisches schreibkollektiv

OMEGA – Working

(hwa) Sollte eine „Kultscheibe“ nach vielen Jahren auf Vinyl wiederveröffentlicht werden, wird das im Netz im Zweifel zeitnah gemeldet. Im Fall von OMEGA ist es aber umgekehrt. Hier wird „Working“, das englischsprachige Vinylalbum der ungarischen Kultband aus 1981, erstmals nach 40 Jahren auf CD erhältlich sein! Den Rest des Beitrags lesen »

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The Bad Sugar Rush – Liar/Push Me

(vo) Für knapp acht Minuten und dreißig Sekunden erfreut uns das Darmstädter Quartett Rene Hofmann-Gesang, Josko Joketovic-Gitarre, Peter Zettl-Drums und Minyeong Fischer-Bass mit diesem Kleinod souliger Rockmusik, die in dieser Form in unserem Land, leider, eine Ausnahme bildet. Umso besser das die vier gestandenen Musiker sich auf den Weg ins Studio machten und im März „Liar“ und im Mai „Push Me“ daraus resultierend bei H42 Records als 7 inch an die Öffentlichkeit brachten. Den Rest des Beitrags lesen »

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Motorpsycho – Kingdom Of Oblivion

(jm) Kaum ist das hochgelobte „The All Is One“ aus dem Gesichtsfeld des Plattentellers verschwunden, legen die Norweger nach und entführen uns ins „Reich des Vergessens“. Wahrscheinlich war es die Angst, dass das nun vorliegende Material in selbigem Reich verschwindet, wenn man es nicht schnell genug veröffentlicht. Aufgenommen zum Teil in den gleichen Sessions wie das Vorgängeralbum im Black Box Studio in Frankreich und in einem lokalen Studio in Trondheim, entstand „Kingdom Of Oblivion“ aus Material, das sich auf der vorherigen Platte nicht so richtig zu Hause fühlte. Aufgrund der andauernden Pandemie und dem Mangel an Tourneen widmete die Band ihre Zeit und Energie direkt der Fertigstellung der Platte – und nun steht sie schon seit April in den Läden. Den Rest des Beitrags lesen »

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Stonetree – Void Fill II

(vo) Aus Gmunden im Salzkammergut/Österreich, einer attraktiven Perle am Traunsee, stammt dieses Duo. Und genauso attraktiv wie ihre Heimat ist die Musik, die Christof und Christoph erschaffen. Gegründet haben die beiden ihre Band in 2015 und Void Fill II ist ihre dritte Veröffentlichung. Den Rest des Beitrags lesen »

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Jessie Lee & The Alchemists – Let It Shine

(mh) Frankreich entwickelt sich immer mehr zu einer internationalen „Grande Nation“ von Blues-Bands mit Lead-Duos von Ausnahme-Sängerinnen und -Gitarristen. Anno 2015 war es in der Pariser Blues-Szene, als Jessie Lee und Alexis „Mr. AL“ Didier die Band Jessie Lee & The Alchemists gründeten um 2018 die mit dem Bandnamen betitelte erste Kreation zu veröffentlichen. Durch den Charme der Exzellenz-Stimme von Madame Lee und der Sechs-Saiten-Magie von Monsieur Al folgte auch verdienterweise internationale Reputation durch Preise bei der International Mississippi Blues Trail Challenge und als Frankreichs Ambassadoren bei der European Blues Challenge 2021. Nachdem die Formation in 2020 das Studio-Recording finalisierte strahlt ab Mai 2021 „Let It Shine“ von Jessie Lee & The Alchemists als heller, musikalischer Klang-Stern am Firmament! Den Rest des Beitrags lesen »

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Zement – Schleifen

(vo) Normalerweise fange ich eine Rezi nicht so an: meine Fresse, ist das ´ne geile Scheibe…..Aber in diesem Fall hier zwingt mich „mein“ Verständnis von guter Musik dazu und als Krönung beamt mich das Gehörte auch noch zurück in eine sehr große Plattenabteilung meiner musikalischen Sozialisierung in den 1970ern: da gab es zu Mittag und Abend und natürlich oft außer Haus (Kasettenrekorder mit C 90 Chromdioxidkasetten, die rissen seltener!) immer reichliche Portionen Neu!, Klaus Schulze, Tangerine Dream, Kraftwerk, Ash Ra Tempel, Harmonia u.a. auf den Teller…. Den Rest des Beitrags lesen »

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T Bear – Fresh Bear Tracks

(tn) Der Name „T Bear“ kam irgendwo aus der Vergangenheit angeflogen, als das neue Album von Richard Gerstein aka Richard T Bear „Fresh Bear Tracks“ im Player gelandet ist. Und zu dem Namen gehören auch ein paar Alben, die weit in den Achtzigerjahren und im Plattenregal vergraben lagen. Alle voran das über seltsame und verschlungene Wege im Plattenregal gelandete, 1984 erschienene „The Bear Truth“. Daneben steht das großartige Album „The Runner“, das zwei Jahre später erschienen ist. Im Ohr ist noch der Sound des Albums, dem man durchaus etwas Aufmerksamkeit schenken sollte, auch wenn es schon etwas länger im Regal steht. Übrigens findet man auf dem Album eine coole Coverversion von Warren Zevons „Werewolves Of London“, die durchaus hörenswert ist. Den Rest des Beitrags lesen »

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Sons Of Alpha Centauri – Demo 2004

(vo) In einer Auflage von nur 13 Exemplaren erschien das SOAC Debüt „Demo 2004“ im November 2004 per Slip-Case als Mini Disc und feiert nun Dank H 42 Records ein Comeback als Repress, remastert von John McBain (Monster Magnet). Die Musiker Marlon King-Gitarre, Nick Nannon- Bass, Stevie B-Drums und Blake-Effekte verwoben auf ihre spezielle Art Rock auf wunderbare Weise mit Prisen Metal, Postrock, Prog, Psychedelic und Stoner. Den Rest des Beitrags lesen »

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Pighounds – Hilleboom

(jm) Die Neunziger haben mich in meinen musikalischen Vorlieben geprägt wie kaum ein anderes Jahrzehnt. Grunge, Punk, Industrial oder 90er Alternative Rock – das sind Genre-Schubladen, die ich auch noch heute gern öffne, um mir einen der damaligen Klassiker zu Gemüte zu führen. Nicht verwunderlich also, dass ich auch für neuzeitliche musikalische Kreationen dieser Art empfänglich bin. Den Rest des Beitrags lesen »

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Taming The Shrew – Piano Sessions

[hjs] Tja, über was soll ich rezensieren? Eigentlich habe ich nichts in der Hand. Dafür aber im Ohr…und im Auge. Die Regensburger Band Taming The Shrew hat der Corona Krise eine kreative Breitseite verpasst, einige ihrer Songs neu arrangiert und als digitales Album veröffentlicht. Die beiden Hauptprotagonisten sind Dani Liebl an der Stimme und Norbert Staudte an den Tasten. Dieses neue Schaffenswerk wurde auch im Rahmen der Tiki Beats Filmkonzerte präsentiert. Es war das erste Konzert einer neu geschaffenen Reihe. Aus bekannten (Corona-) Gründen war der Platz auf der Bühne auf zwei Personen begrenzt, das passt ja hier wie Faust aufs Auge. Doch es ging hier nicht einfach nur ums Zuschauen, sondern das Publikum konnte interaktiv via Zoom teilnehmen. So war es für Band und Publikum möglich, gegenseitig zu kommunizieren.

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RBBS präsentiert mit: Kadavar + Lobby Boy + Splinter im Junkyard Dortmund am 10.09.21

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