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Karakorum – Fables and Fairytales

(as) Die Bayern „Karakorum“ haben sich im Lauf dreier Jahre heimlich, still und leise zu einer echten Marke in Sachen Krautrock gemausert, was sie nun mit „Fabels and Fairytales“ aufs Neue bestätigen. Da die Musiker aus Mühldorf am Inn mittlerweile auf ein selbst betiteltes Demo und die denkwürdige Live-Veröffentlichung „Beteigeuze“ (2017) zurückblicken, darf man von ihrem aktuellen Werk nichts weniger erwarten als eine Konsolidierung auf allen Ebenen.
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Datura4 – Blessed is the Boogie

(as) „Datura4“ aus „down under“ reichen mit „Blessed is the Boogie“ ihr drittes Album zur Diskussion ein und tun sich durch Dom Mariani von „The Stems“ hervor, der in seiner Heimat eine mittelschwere Rocklegende ist.
Das ändert aber nichts daran, dass sein aktuelles Betätigungsfeld nett anzuhörende Musik spielt und nichts weiter.
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Buckets N Joints – Safe By Release

(as) In exakt 23 Minuten stellten sich „Buckets N Joints“ bereits 2015 zum ersten Mal auf einer Kurzstrecke vor. Nun steht ihr Debütalbum „Offline“ ins Haus, und wir holen eine Rezension der EP nach.

Die Single-Auskopplung „On The Ground“ erweist sich als mit Wehmut gespickter Funk-Rocker, und ebendieser Stil klingt auch im weiteren Verlauf wiederholt an, sei es via Slap-Bass oder bestimmten Schlagzeug-Grooves, die einen unbewusst mit dem Allerwertesten wackeln lassen.
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The Shrine – Freak Valley Festival 2016

(tn) Kann man es nicht schon fast eine Tradition nennen, die Live-Aufnahmen vom Freak Valley Festival?
Genau wie die Live-Alben vom Roadburn. Diesmal liegt auf dem Plattenteller eine Aufnahme aus dem Jahr 2016. Die Stoner Rocker von „The Shrine“ haben den Weg auf das Festival gefunden und einen Ausschnitt aus ihren aktuellen Album „Rare Breed“ auf der Bühne abgeliefert. Die Setliste entspricht jeweils der Hälfte der Songs von ihren beiden Alben „Bless Off“ (2014) und „Rare Breed“ (2015). Den Song „Primitive Blast“ findet man auch auf ihrem gleichlautenden 2011-Album. Also Nadel bitte in die Einlaufrille der A-Seite. Los geht‘s!
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Paul Thorn – Best Of

(as) Als Sohn eines Predigers vom Mississippi hat Paul Thorn sowohl die Musik der frühen weißen Rock ‘n‘ Roller als auch – und vor allem – deren „schwarze“ Vorlagen zutiefst verinnerlicht, angefangen bei den ganz frühen Blues-Outlaws des Südens der Vereinigten Staaten bis zur geistlichen Musik der afroamerikanischen Kirchengemeinden in jener Region, von deren Schwüle und Lebensfreude man sich mit „Best Of“ einen anschaulichen Eindruck vermitteln kann. Den Rest des Beitrags lesen »

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Brown Acid – The Eighth Trip

(vo) Bei diesem Cover dachte ich sofort an den Creedence Clearwater Revival Klassiker „Sweet Hitchhiker“ aus dem Jahr 1972: „Saw a slight distraction standin‘ by the road, she was smilin‘ there, yellow in her hair“….und nicht nur diese Zeile, sondern der ganze Song passt zu den auf dieser achten von hoffentlich noch vielen zukünftigen Trips aus dem Hause RidingEasy Records! Lance Baresi (Permanent Records) und Daniel Hall (RidingEasy Records) haben wieder 10 längst untergetauchte, vergessene, verschollene, rare und rarste Perlen an´s Licht gezogen: recht so, weiter so, immer weiter…..
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T.G. Copperfield – Magnolia

Rock and Roll, Southern Rock aus Regensburg

(ro) Das fünfte Album des Regensburger Songwriters und Gitarristen Tilo George Copperfield, betitelt „Magnolia“, wandelt wieder lässig und lebensfroh durch die Geschichte des Rock and Roll.
Dazu hat sich Herr Copperfield neben seiner Band, bestehend aus Michael „Karlos“ Karl (bass), Claus „Leslie“ Bächer (piano, organ, rhodes), Michael „Air“ Hofmann (drums, percussion), noch weitere famose Gastmusikanten eingeladen, deren Beiträge diese CD zu einem vorzüglichen Querschnitt durch die alternative Country- und Bluesrockszene in Bayern macht.
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Heavy Feather – Débris & Rubble

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[hjs] Zugegeben fällt es mir schwer diese Scheibe quasi aus der Retorte beurteilen zu müssen. Das ist genau der Typ Musik der bei mir vom Teller kommen muss. Das gehört einfach dazu. Zu präsent sind die Trademarks des „goldenen Musikzeitalters“. Ja, man kann natürlich trefflich streiten ob es denn die Siebziger auch sind, aber angesichts der Lebenszeit des Rezensenten ist zumindest subjektiv davon auszugehen. Diese Scheibe werde ich nicht sezieren, es ist egal wie wo was gespielt wird, sie macht Spaß. Den Rest des Beitrags lesen »

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The Dunes – Same

(tn) Ein Debütalbum ganz im Zeichen des Fuzz und des Drone. Mit dieser Mischung kennen sich „The Dunes“ offensichtlich aus, zumindest belegt dies das vorliegende Album. Die sechsköpfige Truppe aus Adelaide in Australien hat einen beeindruckenden Sound erarbeitet, bei dem vor allem auch der Gesang von Stacie Reeves hervorsticht. Hört man sich die Single „(Just Because You’re Not Being Followed Doesn’t Mean You’re Not) Paranoid“ aus dem Album an, könnte man zunächst an „Black Sabbath“ erinnert werden – aber die Sounds sind zu verdreht, zu brüchig und gleichzeitig zu psychedelisch, als dass dieser Vergleich einer kritischen Prüfung standhalten könnte. Den Rest des Beitrags lesen »

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Hauschka – Patrick Melrose. Original Television Soundtrack

(tn) Hauschka aka Volker Bertelmann hat für die fünfteilige Miniserie „Patrik Melrose“ (2018), eine Sky Produktion, die Filmmusik geschrieben und aufgenommen. Bei einer komplexen Serie wie „Patrik Melrose“ war dies offensichtlich eine gewisse Herausforderung, da jede Folge in einem anderen Zeitabschnitt spielt und der Problemhorizont des Protagonisten sich dementsprechend ändert. Erfreulicherweise wird dies auch in der musikalischen Gestaltung entsprechend berücksichtigt. Den Rest des Beitrags lesen »

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Köllefornia Risin´II am 30.08.19 im Tsunami Club in Köln

Brainstock Generatorparty am Bandhouse in Düsseldorf-Reisholz am 07.09.19

Magnificent Music Festival in Jena und Berlin am 27./28.09.19

Uriah Heep am 04.10.19 im Metropool/Hengelo/Niederlande

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