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musikalisches schreibkollektiv

Botany Bay – Thanksgiver

(LW)Thanksgiver – der Titel steht im Raum. Es ist der Charakter des Albums. Das aktuelle Album von Botany Bay erzählt dem Hörer etwas, der wirklich zuhören möchte. Subtil und trotzdem deutlich in jedem Titel erkennbar, spiegelt sich das ausgewählte Thema der zweiköpfigen Band wieder. Bereits im Sommer 1995 gründete Multimusiker Stephan Kleinert Botany Bay und vollbringt mit diesem Album etwas Unglaubliches. Er lässt den Hörer selbst Künstler sein und stellt lediglich die Farbe zur Verfügung und den Ort, an dem die Staffelei aufgestellt werden kann. Den Rest des Beitrags lesen »

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Árstíðir – Nivalis

(tn) Man kennt die Isländer von „Árstíðir“ von ein paar smarten Rockalben, die eine Entwicklung vom Folk über breite Instrumentierung auf „Svefns og vöku skil“ (2011) über Folkrock bis hin zu ihrem letzten, rockigen Album „Hvel“ (2016) hinter sich haben, wo erstmals die Rhythmusgruppe etwas weiter in den Vordergrund rückt. Mit „Nivalis“ schließen sie hier unmittelbar an das Vorgängeralbum an, nicht ohne sich wieder ein Stück weiter zu entwickeln. Sie sind bei dem Label „Season of Mist“ gelandet, das man eher von Metal-Bands wie „Solstafir“ kennt. Den Rest des Beitrags lesen »

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King Buffalo – Longing To Be The Mountain

(vo) Neben meinen diversen King Buffalo Hörerlebnissen auf der heimischen Anlage gab es auch Live Erlebnisse 2017/2018 in Waldhausen, Berlin und Siegen und egal ob auf dem Thorens-Teller, dem Teich (Lake On Fire), in einer großen Halle (Desertfest) oder in einem Musikclub unseres großen Vertrauens (Vortex): das Trio aus Rochester/NY versprühte mit seinem entspannt spannenden Psychedelic Rock, umspannt mit besten und feinsten Zutaten aus Folk-, Stoner- und auch leichtem Heavy Rock, eine wunderbare „Easy Listening“ Atmosphäre. Herrlich relaxte Musik zur Umfahrung von Stress und Hektik…. Den Rest des Beitrags lesen »

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Vespero – Hollow Moon

(as) Sollte man sich nur dafür interessieren, ob eine Band Mist oder Gold abliefert, braucht man Rezensionen zu Veröffentlichungen von „Vespero“ im Grunde nicht zu lesen, weil die Band noch nie enttäuscht hat. Umso spannender ist hingegen stets die Frage, wo ihr Schwerpunkt zur gegebenen Zeit liegt, denn so fest die Russen im psychedelischen Rock verwurzelt sein mögen, so unberechenbar sind bislang stilistisch geblieben. Den Rest des Beitrags lesen »

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Bald Anders – Spiel

(vo) Wie beschreibe ich dieses Spiel von Bald Anders? Als Südbayerischen Folkmetal? Ebersberger Volksmusikantenstadl (aber natürlich nicht im Sinne der Musik in den Sendungen von Carmen Marschall, Florian Nebel oder Tony Silbereisen)? Medieval Musik mit anspruchsvollen Texten? Als Elfenhaften Black Metal? Folk Punk oder andersrum? Im Wald und unter den Linden Folk? Märchenhaften Hard Rock? Die Francoise Villon´s der Jetztzeit?
Und diese Musik am besten laut in hoher und heißer Röhrenstärke? Ja, stimmt, nimm das einfach und noch einiges dazu….. Den Rest des Beitrags lesen »

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Curse Of Lono – As I Fell

(lw) Einfache Songs mit wirklich großer emotionaler und inhaltlicher Tiefe. Der Titel und das Cover lassen auf den ersten Blick nicht ganz erahnen, worum es in dem Debütalbum der 5-köpfigen Londoner Band geht. Um Liebe vielleicht? Auch. Als Facetten dieser werden da z.B. die selbstzerstörerische Eifersucht, die zerstörende Liebe selbst und das Sich-Zerstören durch die Liebe aufgegriffen. Aber ohne Direktkontakt… Durch einfache Gitarrenpatterns, unkomplizierte Rhythmen und häufig wiederkehrende Verse schafft es die Band um Felix Bechtolsheimer dem Hörer einen Zugang zu legen. Den Rest des Beitrags lesen »

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Andy Jones – Shield

(lw) Mit seinem zweiten Soloalbum führt Andy Jones den Weg fort, den er schon mit seinem bewegenden Konzeptalbum „Unspoken“ 2016 eingeschlagen hat. Markant ist und bleibt auch hier seine Stimme, die ihm auch den Zweitnamen „die melodischste Metalstimme Deutschlands“ einbringt. Ursprünglich stammt Andy Jones aus Birmingham, hat sich aber im Ruhrgebiet niedergelassen und dort offensichtlich genug Energie gesammelt, um poetisch, persönlich und kraftvoll mit „Shield“ wieder auf die Bildfläche zu treten. Den Rest des Beitrags lesen »

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Vaudeville Etiquette – Divisions

(lw) „Divisions“ – ein Albumtitel, den „Vaudeville Etiquette“ auf der Platte selbst gleich in mehreren Formen umsetzen und verarbeiten. Ihre dritte EP eröffnet dem Hörer die unterschiedlichen Dimensionen des Prozesses der Verabschiedung. Zwangsläufig führt ein Abschied auch immer zu einer Loslösung und zu etwas Neuem. Bei dem Singer/ Songwriter Duo, welches sich mittlerweile zu einem Quintett des Seattle Americana Rocks zusammengeschlossen hat, heißt das, sich etwas vom klassischen Folk zu lösen und sich mehr in die Richtung des Jazz und Blues zu bewegen. Den Rest des Beitrags lesen »

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The Infinite Trip – Illustrated Mind

(as) Man darf zweifellos über den Sinn und Unsinn der regelrechten Schwemme von Song-Zusammenstellungen einer Untergrund-Kapelle wie „The Infinite Trip“ streiten, doch was das Psych-Liebhaber-Label Clostridium anpackt, ist nie eine halbe Sache, womit wir bei der Causa „Illustrated Mind“ wären. Nach der kürzlich erschienenen CD „Trips“, die einen Ausschnitt der Diskografie des englischen Duos bot, tut dieses Vinyl das Gleiche bei variierender Tracklist. Den Rest des Beitrags lesen »

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Dworniak Bone Lapsa – Fingers Pointing At The Moon

Retro Prog aus Süd England

(ro) Draußen dräuen die Wolken über dem Bergischen Land. Türmen sich auf, rollen heran, verändern sich. Zu diesem Naturschauspiel gehören unbedingt mächtige, poetische Töne und symphonische, bedeutungsvolle Klangwelten mit lyrischem Inhalt, wie sie „Dworniak Bone Lapsa“ auf ihrem Konzeptalbum „Fingers Pointing At The Moon“ eindrucksvoll erschaffen.
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Walter Trout – Music Hall Worpswede am 21.11.18

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