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Margo Price – That`s How Rumors Get Started

Americana /Countryrock aus Nashville

(ro) Die aus Nashville stammende Country-Sängerin, Gitarristin und Liedermacherin Margo Price hat ihr mit Spannung erwartetes drittes Album, betitelt „That`s How Rumors Get Started“, veröffenlicht.
Schon das Cover ist ein Blickfang. Frau Price zeigt sie sich hier in einem hinreißend romantischen Country Vintage Look, der an eine sanfte Blumenfee oder an ein schimmerndes, zartes Zauberwesen erinnert.
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Walter Trout – Ordinary Madness

(hwa) Es hat eine Transformation stattgefunden. Trout, 69, ist mittlerweile ein anderer wie er vergleichsweise noch vor 2014, also vor seiner lebensbedrohlichen und spendenfinanzierten Lebertransplantation war. Ja, er war wild, laut und powerte Blues und Rock mit höchstmöglicher Energie während langer und kräftezehrender Tourneen aus sich heraus. Ohne Rücksicht auf Verluste. Dann kam die Zäsur … Den Rest des Beitrags lesen »

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Watermelon Slim – Travelling Man

(tn) Watermelon Slim gehört zu den seit Jahren aktiven und renommierten Bluesman. Seines letztes Album „Church of the Blues“ (2019) (und hier nachzulesen in unserem Blog) war äußerst erfolgreich und wurde für verschiedene Awards nominiert. Mit seiner eindringlichen, prägnanten Stimme liefert er einen unverwechselbaren Sound des Blues der Gegenwart. Das man hier auch sein exzellentes Spiel auf der Slide Gitarre erwähnen sollte, das kann man gut nachvollziehen, wenn man sich sein neues Album „Travelling Man“ anhört mit Tracks wie „Northern Blues“ oder „Oklahoma Blues“. Den Rest des Beitrags lesen »

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Ralph De Jongh – Wild Boy

(mh) In diesen beängstigenden Zeiten mit der Covid 19 Pandemie weltweit gibt es Gott sei Dank trotzdem noch schöne Lebensmomente, die eigene Familie, das aktuell wunderbare Wetter und natürlich die Musik über die man sich erfreuen kann und sollte. Solch einen musikalischen Lichtblick und Moment der Hoffnung vermittelt Ralph De Jongh mit seiner neuen CD „Wild Boy“! Den Rest des Beitrags lesen »

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Van Wolfen – Vom Feinsten (Remixed & Remastered)

(hwa) Micky Wolf heißt er tatsächlich und Van Wolfen ist der Künstlername. Der ist ein Blues-Rocker vom Feinsten (mit deutschen Texten!) und dem breiten Publikum vermutlich überwiegend unbekannt. Das Klischee vom Blues-Wunderkind erfüllt er allerdings mit links – seine Jobs als Krankenpfleger, Regalauffüller im Supermarkt, Güterwaggon-Reiniger bei der Reichsbahn in Berlin-West, Ringsprecher beim Boxen, Juror beim „Deutschen Rock-Pop-Preis“ und „John Lennon-Award“ haben ihn maßgeblich geprägt. Den Rest des Beitrags lesen »

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Palila – Tomorrow I’ll Come Visit You and Return Your Records

(as) Weil sich „Pallia“ von den positiven Resonanzen überrascht sahen, die ihre Debüt-EP 2019 nach sich zogen, legen sie deren Nachfolger gleich sämtliche Stücke als Bonus bei, weshalb es sich bei „Tomorrow I’ll Come Visit You and Return Your Records“ (schöner Titel, dessen hintersinnige Bedeutung nicht nur Plattensammler kapieren dürften) im Grunde genommen um ein vollständiges Album handelt. Als solches funktioniert die Scheibe insofern hervorragend, als sie beweist, dass die Band der „Langform“ gewachsen ist. Den Rest des Beitrags lesen »

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Torgeir Waldemar – Love

(as) Das norwegische Label Jansen hat schon einige Perlen freigelegt, doch Torgeir Waldemar glänzt darunter am hellsten. „Love“ ist die vierte Veröffentlichung des Singer-Songwriters nach zwei Alben sowie einer EP („Jamais vu“, erst vor knapp einem Jahr erschienen) seit 2014 und stellt so etwas wie eine Standortbestimmung für ihn dar. Den Rest des Beitrags lesen »

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Nowherebound – Mourning Glory

(tn) Mit ihrem sechsten Album kann die sechsköpfige Truppe aus Austin, Texas, durchaus Eindruck machen. Und es dauert nicht lange, zwei oder drei Songs auf der A-Seite, bis diese smarte Mischung aus Punk Rock und Country Folk das Interesse des Hörers weckt – oder eigentlich schon mit der Tür ins Haus fällt und schreit: „Gutes Album! Mehr!“. Die A-Seite schließt mit dem „Southpaw“ – und macht eine kleine Akustik-Pause, um vor dem Weiterhören einmal durchzuatmen. Akustik Punk! Den Rest des Beitrags lesen »

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Luke Combs – What You See Is What You Get

(hwa) Luke Combs kam (fast) wie Phönix aus der Asche. Sein erstes Album „This One’s For You“ (mit einem von RCA marketingtechnisch nachhaltig unterfütterten Marktauftritt) wurde genau das, was angepeilt wurde: ein Millionenseller. Ich vermute, man wollte ihn wesentlich schneller in der profitablen Verkaufsspur haben, als Mitte der 70er – sagen wir – Bruce Springsteen. Deshalb haben auch ganz viele RCA-Marketing-Verantwortliche bis an die Schmerzgrenze an den Combs-Stellschrauben gedreht … Den Rest des Beitrags lesen »

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Smooth Hound Smith – Dog In A Manger

(mh) – Smooth Hound Smith waren auf Ihren beiden bisher publizierten cd’s als musikalische “One Man Band” von Zack Smith plus “Female Voice” seiner Partnerin Caitlin Doyle mit Affinität zum rauhen Blues-Rock zu kategorisieren. Der Tod von Zack’s Vater beeinflusste Ihn, als Songschreiber seinen Stil-Horizont zu erweitern und das Grand-Oeuvre “erscheint am 8. September 2019 mit dem Titel “Dog In A Manger”! Den Rest des Beitrags lesen »

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Godsground aus München mit ihrer neuen Single „Little Full Of Wine“….einfach auf das Bild klicken:

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