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musikalisches schreibkollektiv

Lusitanian Ghosts – Lustianian Ghosts

(as) Anders als ihre Label-Kollegen „O Gajo“ agieren „Lusitanian Ghosts“ eher international, was sich allein schon daran erkennen lässt, dass sie das Englische bemühen und überhaupt einen Sänger haben. Allerdings hört man auch ihnen zweifelsfrei an, woher sie stammen – dem romanischsprachigen Raum bzw. konkret Portugal. Den Rest des Beitrags lesen »

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Hodja – We Are the Here and Now

(as) Scheppernd, lärmig übersteuert, exzentrisch – diese drei Adjektive kommen spontan in den Sinn, wenn man sich auf die Musik von „Hodja“ einlässt. Mit ihrer eigenwilligen Kombination aus zunächst unvereinbar erscheinenden Stilen (Indie Rock mit R‘n‘B‘, also zeitgenössischem afroamerikanischem Pop und Anklängen aus dem Hip-Hop-Bereich) stößt die Band all jene vor den Kopf, die auf den schnellen Kick aus sind, also ist die eingehende Beschäftigung mit „We Are The Here And Now“ genauso unerlässlich wie es schon beim Vorgänger der Scheibe der Fall war. Den Rest des Beitrags lesen »

Filed under: Album Reviews, Art-Rock, Folk, Indie, Pop, R & B, Rock, Soul,

Palila – Are We Happy Now?

(as) Nicht einmal eine Viertelstunde brauchen „Palila“, um sich mit „Are We Happy Now?“ in die Herzen mehr oder weniger aller Fans von leichtfüßigem Indie Rock mit zeitlosem Anspruch zu spielen. Dazu genügen den klassisch als Trio aufgestellten Jungspunden nichts weiter als vier Songs. Den Rest des Beitrags lesen »

Filed under: Album Reviews, Indie,

Bell Baronets – Tied Up in Red

(as) Der sägende Fuzz-Gitarreneffekt ist auf „Tied Up in Red“ allgegenwärtig, aber „Bell Baronets“ lassen sich gewiss nicht auf Stoner-Klischees festlegen, zu denen dieser Sound ja bekanntlich gehört. Stattdessen verschmelzen sie nahezu alles, was die Rock-Pioniere der Seventies für die Ewigkeit in Stein meißelten zu einem lockeren Ganzen ohne dezidiert eigene Duftnote. Den Rest des Beitrags lesen »

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Left Lane Cruiser – Shake and Bake

Bluesrock, Indierock aus Indiana

(ro) Indiana, ein Bundesstaat im Mittleren Westen der USA, steht für „Land der Indianer“ und ist voller Naturschönheiten, Weingütern, Höhlen, Wäldern und Farmland.
Aus Fort Wayne, der zweitgrößten Stadt des Staates, stammen „Left Lane Cruiser“, eine zweiköpfige Band, die für unverfälschten Mid-West US-Bluesrock-Sound steht.
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Hollis Brown – Ozone Park

(hwa) Die Band wurde 2009 von Sänger und Gitarrist Mike Montali sowie Leadgitarrist Jonathan Bonilla gegründet. Neben den beiden Gründern gehören Adam Bock an den Keyboards und Drummer Andrew Zehnal zur aktuellen Besetzung. Sie gaben sich den Bandnamen aus Respekt vor Bob Dylan und dessen Song „The Ballad of Hollis Brown“ aus 1964 … Den Rest des Beitrags lesen »

Filed under: Album Reviews, Americana, Blues, Bluesrock, Garage Rock, Indie,

THE PERC – The Best of Carola – Electric Kindergarten Vol. 7

(hwa) Bereits zum siebten Mal öffnet Tom “THE PERC” Redecker sein prall gefülltes Tonarchiv, das mit nachhaltiger Nostalgie aus 40 Jahren Undergrund Music “Made in Germany” daherkommt. Bekannte und unbekannte Soundperlen aus einer aufregenden Zeit des Umbruchs demonstrieren ihren unverwüstlichen Charakter … Den Rest des Beitrags lesen »

Filed under: Album Reviews, Classic Rock, Indie, Krautrock,

Thursday In March – How To Grow From Bitterness

(as) Dieses Quintett ist seit 2016 aktiv und hatte bisher nur eine Veröffentlichung vorzuweisen, das Kurzformat „Hopelessly Confident“. Mit „How To Grow From Bitterness“ legen „Thursday In March“ nun eine weitere EP vor, die von hinzugewonnener Live-Erfahrung zeugt. Den Rest des Beitrags lesen »

Filed under: Album Reviews, Indie, Punk,

The Damn Truth – Devilish Folk

(LW)The Damn Truth, eine Band aus Montreal, die Rock´n´Roll gekonnt mit klassischem Rock und den Einflüssen Ihrer Heimat vermischen. In einigen Stücken ihres neuen Albums „Devilish Folk“ lassen sich auch Elemente des Indie-Stils wiederfinden. 2010 brachten sie das erste Album raus und haben dort schon mit großen Producern zusammengearbeitet. Auch bei ihrem jetzigem, dem zweiten, lässt sich stolz anerkennen, dass nicht nur Musikergrößen etwas Tolles geschaffen haben, sondern ebenso im Hintergrund Größen der Szene zusammengekommen sind. Den Rest des Beitrags lesen »

Filed under: Album Reviews, Classic Rock, Folk, Indie, Rock,

Motorowl – Atlas

(tn) Sehr gut in Erinnerung ist noch das Vorgängeralbum „OM Generator“. Die smarten Beats, der lässige Drive, der durch das Album groovt. Jetzt, zwei Jahre später, liegt der Nachfolger „Atlas“ auf dem Plattenteller. Und wieder klingt es, als höre man eine der Newcomerbands in den Siebzigerjahren, die das Glück haben und auch so klingen, als wären sie als Support bei einer Tour von „Black Sabbath“ mit dabei und schmücken das Titelblatt einer der nächsten Ausgaben von der „Sounds“. Den Rest des Beitrags lesen »

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