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musikalisches schreibkollektiv

The Great Faults – High Quality Low Quality

Post-Indierock aus Mülheim an der Ruhr

(ro) Das Duo „The Great Faults“, bestehend aus Martin Arlo Kroll, Sänger und Gitarrist, und Johannes Wagner, Schlagwerk, präsentiert nach der letzten Veröffentlichung „Freak In Freak Out“ (2018) nun ein neues Werk, nämlich die EP „High Quality Low Quality“ .
Bereits seit 2012 musizieren die beiden Herren zusammen, debütierten 2013 mit „Coming Back Soon“ und zeigten schon damals voller Selbstbewusstsein und Können, dass sie auf eigenen Beinen stehen. Auch oder gerade weil sie nur zu zweit sind.
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Tops – I Feel Alive

(tn) Auch in Zeiten wie diesen kommt einem Musik zugeflogen, die, so scheint es, das Motto für den Tag liefert. Ein wenig ist es so mit dem neuen Album „I Feel Alive“ der „Tops“. Hat man das aufmunternde Intro „Direct Sunlight“ gehört, und es wird einem leicht warm im Nacken, von der Sonne, die einen wärmt, kommt aus den Lautsprechern der titelgebende Song „I Feel Alive“. Es ist unbeschwerter, sonniger Sound, der hier in den ersten Minuten das Album eröffnet und auf den Albumtitel „I Feel Alive“ zurückverweist. Unbeschwerter Indie-Pop mit catchy Melodien, der einen sofort positiv beeinflusst. Den Rest des Beitrags lesen »

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Palila – Tomorrow I’ll Come Visit You and Return Your Records

(as) Weil sich „Pallia“ von den positiven Resonanzen überrascht sahen, die ihre Debüt-EP 2019 nach sich zogen, legen sie deren Nachfolger gleich sämtliche Stücke als Bonus bei, weshalb es sich bei „Tomorrow I’ll Come Visit You and Return Your Records“ (schöner Titel, dessen hintersinnige Bedeutung nicht nur Plattensammler kapieren dürften) im Grunde genommen um ein vollständiges Album handelt. Als solches funktioniert die Scheibe insofern hervorragend, als sie beweist, dass die Band der „Langform“ gewachsen ist. Den Rest des Beitrags lesen »

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Coogans Bluff – Metronopolis

(js) Es gibt Bands, die sich – im Binnenverhältnis mit mir – einen Namen vor Allem durch interstellare, galaktische Liveauftritte gemacht haben. Dazu gehören tatsächlich auch „Coogans Bluff“. Häufiger gesehen und dabei stets für fantastisch befunden. Und dabei gibt es diese Band bereits seit 2003. Das erste Studioalbum erblickte im Jahre 2007 das Licht der Welt. Seither weiß dieses Quintett aus dem Städtekonglomerat Rostock/Berlin mit ihrem beinahe einzigartigen, genreüberschreitenden Stil zu überzeugen. Den Rest des Beitrags lesen »

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Lusitanian Ghosts – Lustianian Ghosts

(as) Anders als ihre Label-Kollegen „O Gajo“ agieren „Lusitanian Ghosts“ eher international, was sich allein schon daran erkennen lässt, dass sie das Englische bemühen und überhaupt einen Sänger haben. Allerdings hört man auch ihnen zweifelsfrei an, woher sie stammen – dem romanischsprachigen Raum bzw. konkret Portugal. Den Rest des Beitrags lesen »

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Hodja – We Are the Here and Now

(as) Scheppernd, lärmig übersteuert, exzentrisch – diese drei Adjektive kommen spontan in den Sinn, wenn man sich auf die Musik von „Hodja“ einlässt. Mit ihrer eigenwilligen Kombination aus zunächst unvereinbar erscheinenden Stilen (Indie Rock mit R‘n‘B‘, also zeitgenössischem afroamerikanischem Pop und Anklängen aus dem Hip-Hop-Bereich) stößt die Band all jene vor den Kopf, die auf den schnellen Kick aus sind, also ist die eingehende Beschäftigung mit „We Are The Here And Now“ genauso unerlässlich wie es schon beim Vorgänger der Scheibe der Fall war. Den Rest des Beitrags lesen »

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Palila – Are We Happy Now?

(as) Nicht einmal eine Viertelstunde brauchen „Palila“, um sich mit „Are We Happy Now?“ in die Herzen mehr oder weniger aller Fans von leichtfüßigem Indie Rock mit zeitlosem Anspruch zu spielen. Dazu genügen den klassisch als Trio aufgestellten Jungspunden nichts weiter als vier Songs. Den Rest des Beitrags lesen »

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Bell Baronets – Tied Up in Red

(as) Der sägende Fuzz-Gitarreneffekt ist auf „Tied Up in Red“ allgegenwärtig, aber „Bell Baronets“ lassen sich gewiss nicht auf Stoner-Klischees festlegen, zu denen dieser Sound ja bekanntlich gehört. Stattdessen verschmelzen sie nahezu alles, was die Rock-Pioniere der Seventies für die Ewigkeit in Stein meißelten zu einem lockeren Ganzen ohne dezidiert eigene Duftnote. Den Rest des Beitrags lesen »

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Left Lane Cruiser – Shake and Bake

Bluesrock, Indierock aus Indiana

(ro) Indiana, ein Bundesstaat im Mittleren Westen der USA, steht für „Land der Indianer“ und ist voller Naturschönheiten, Weingütern, Höhlen, Wäldern und Farmland.
Aus Fort Wayne, der zweitgrößten Stadt des Staates, stammen „Left Lane Cruiser“, eine zweiköpfige Band, die für unverfälschten Mid-West US-Bluesrock-Sound steht.
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Hollis Brown – Ozone Park

(hwa) Die Band wurde 2009 von Sänger und Gitarrist Mike Montali sowie Leadgitarrist Jonathan Bonilla gegründet. Neben den beiden Gründern gehören Adam Bock an den Keyboards und Drummer Andrew Zehnal zur aktuellen Besetzung. Sie gaben sich den Bandnamen aus Respekt vor Bob Dylan und dessen Song „The Ballad of Hollis Brown“ aus 1964 … Den Rest des Beitrags lesen »

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Das neue Video von Vvlva mit dem Titel „Gomorrha“…einfach auf das Bild klicken.

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