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musikalisches schreibkollektiv

Jailvis – Get Lost

(as) Ja, ja, die guten Bandnamen gehen zusehends aus, doch wohingegen sich „Jailvis“ sozusagen mit der Brechstange ein Wortspiel für ihre Benennung ausgedacht haben, wirkt ihre Musik rundum stimmig. Dass sie ihren Stil selbst „High Energy Fuzz Rock“ nennen, darf man beim Hören von „Get Lost“ uneingeschränkt absegnen Den Rest des Beitrags lesen »

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Mondo Generator – Fuck It

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(KiS) Acht Jahre nix. Und jetzt das. Fuck it. 14, in Buchstaben: vierzehn Songs, und jeder klingt als stecke die Energy von 8 Jahren drin. Leider liegen mir keine Texte vor, denn einige mächtig interessante Tracktitel machen mich sehr, sehr neugierig. Den Rest des Beitrags lesen »

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Stacy Crowne – We Sound Electric

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(KiS) Bei Savage Magic Records schon am 4. Oktober 2019 erschienen. Auch eine meiner Kölner Bands, bei der ich mir die Kapuze über den Kopf ziehen muss, weil schon eben: läääängst erschienen. Ansonsten ziehe ich natürlich den Hut, denn die Jungs sind und bleiben fleißig am Ball und stellen hiermit ihr Debüt Album vor. Den Rest des Beitrags lesen »

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Nowherebound – Mourning Glory

(tn) Mit ihrem sechsten Album kann die sechsköpfige Truppe aus Austin, Texas, durchaus Eindruck machen. Und es dauert nicht lange, zwei oder drei Songs auf der A-Seite, bis diese smarte Mischung aus Punk Rock und Country Folk das Interesse des Hörers weckt – oder eigentlich schon mit der Tür ins Haus fällt und schreit: „Gutes Album! Mehr!“. Die A-Seite schließt mit dem „Southpaw“ – und macht eine kleine Akustik-Pause, um vor dem Weiterhören einmal durchzuatmen. Akustik Punk! Den Rest des Beitrags lesen »

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The Stray Cats – 40

(hwa) Auch schon wieder 40 Jahre her? Wo ist denn bloß die Zeit geblieben? Jedenfalls haben mich die Stray Cats ab Ende der Siebziger sofort in ihren Bann gezogen. Dieser nostalgische Rockabilly-Retrosound passte wie ein Handschuh in die damalige Punkära. Nun veröffentlichen die Stray Cats in Originalbesetzung ihr erstes gemeinsames Album mit 12 neuen Tracks nach 26 Jahren.
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Thursday In March – How To Grow From Bitterness

(as) Dieses Quintett ist seit 2016 aktiv und hatte bisher nur eine Veröffentlichung vorzuweisen, das Kurzformat „Hopelessly Confident“. Mit „How To Grow From Bitterness“ legen „Thursday In March“ nun eine weitere EP vor, die von hinzugewonnener Live-Erfahrung zeugt. Den Rest des Beitrags lesen »

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The Universe By Ear – Album zwei

(hwa) Drei Jungs aus Basel lassen sich einen der geilsten Bandtitel einfallen, den ich mir nur vorstellen kann: „The Universe By Ear“. Alleine dafür gibt es von mir einen Extrastern. Man höre und staune: die Band hat es tatsächlich drauf und legt einen überraschend komplexen und farbenfrohen Stilmix vor. Hart und melodiös ergänzen sich prächtig. Ein Soundkosmos, in dem Improvisation neben durchstrukturiertem Songwriting existiert. Unterfüttert von einem betörenden Harmoniegesang … Den Rest des Beitrags lesen »

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Rantanplan – Stay Rudel-Stay Rebel

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(KiS) „Who let the dogs out?“ —- Hier kommt etwas Seltenes im Blog-Themenbereich. Aber Legenden aus St. Pauli kann man nicht widerstehen. Ich nehme mich der Sache an, grabe in meinen Ende 80er Anfang 90er Jugendkulturmusikgeschmackgehirnwindungen. Soft Skills. Ich fange von hinten nach vorne an. Am 25.01.19 veröffentlichten Rantanplan ihr neues Album STAY RUDEL-STAY REBEL. Wem die Band nichts sagt, aber der Name bekannt vorkommt: „Rantanplan“, nach dem Hund von Lucky Luke, der „dümmer als sein eigener Schatten“ ist und dessen Gedanken sich vorwiegend ums Essen drehen. Den Rest des Beitrags lesen »

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La Muerte – La Muerte

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(KiS) Ein gruseliger Herbstspaziergang in Belgiens feuchten und tiefen Wäldern… “…La Muerte: the return of the popes of the Belgian underground…” Die Scheibe erscheint am 7.Dezember via Mottow Soundz. Den Rest des Beitrags lesen »

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Betontod – Zwischen Vamos! Und schunkelnden Punkfans

(tn) Das neue Album „Vamos!“ von Betontod ist eigentlich ein Doppelpack, hat es doch im Gepäck ein komplettes Bonus-Album, das sich mit einer besonderen Form des Punk auseinandersetzt. Die frühen Ausformungen des Punk waren nicht unbedingt von einem hohen Grad an Humor geprägt. Im deutschsprachigen Bereich gab es aber schon relativ früh nicht nur die „Abstürzenden Brieftauben“, die sich dem Spaßpunk verschrieben hatten, sondern einige Bands, die dem Humor mindestens die gleiche Rolle zustanden wie politischer Glaubwürdigkeit. Diese „Tradition“ aufnehmend haben „Betontod“ ein Bonus-Album unter dem Titel „Trinkhallen Hits“ aufgenommen. Den Rest des Beitrags lesen »

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In nicht nur eigener Sache zu Konzerten und Festivals

Aus Gründen haben wir vor- und fürsorglich alle Tour- und Konzerttermine in Quarantäne verlegt!
Und wenn ihr Karten für Konzerte und Festivals gekauft habt wäre es doch eine großartige Geste gegenüber den Veranstaltern, Bands, Musikläden, Kneipen etc., wenn es euch denn finanziell möglich ist, die Karten zu behalten bis Ersatztermine feststehen, damit die Genannten von uns auf diese Weise unterstützt werden.

Mitte April erscheint „Lofe“, das zweite Album von „Filistine“ und hier seht ihr die erste Auskopplung aus diesem Album, „All In“: Einfach auf´s Bild klicken..

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