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musikalisches schreibkollektiv

R.I.P. – Dead End

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„Please post your reviews as close to release date as possible“.

(KiS) hat ja schonmal nicht geklappt. Ich bin wieder spät dran, aber im Halloween-Monat Oktober passt es grade noch. Maskentragen ist der neuste Shit. Weit gefehlt! Den Rest des Beitrags lesen »

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Massive Wagons – House Of Noise

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(KiS) Let’s go! Rock’n’Roll. Hach, auch mal was ganz Anderes. Partymucke. Nicht immer nur Mecker-Mecker und Stress und Traurigsein. Hier wird das Bier auf den Tresen gedroschen und ja, GUTE LAUNE verbreitet. Am 17.7. 2020 erschienen. So frisch, quasi noch feucht hinter den Ohren. Read english Version below. Den Rest des Beitrags lesen »

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Mantar – Grungetown Hooligans II

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(KiS) Eine schöne Sache. Coveralbum. Ein wahres Lehrstück. Ein Lehrstück über die weibliche Musik in den 90ern. Wer hätte das gedacht? Mit viel Spaß ist das Bremer (Ex-Bremer) Duo in die Tiefen ihrer Jugend eingetaucht und beantwortet damit endlich die Frage aller Fragen: was hat euch musikalisch geprägt? Veröffentlichung: Freitag, 26. Juni 2020 MANTARECORDINGS – Cargo Records

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Whiskey & Knives – Live From De Nile

(as) Hinter „Whiskey & Knives“ verbergen sich innerhalb der Desert-Rock-Szene durchaus nicht unbekannte – allen voran Schlagzeuger Alfredo Hernandez aus dem „Kyuss“-Nimbus –, und dementsprechend lässt sich bereits vor dem ersten Hörkontakt mit der Gruppe absehen, welchen Sound sie fährt. Den Rest des Beitrags lesen »

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Jailvis – Get Lost

(as) Ja, ja, die guten Bandnamen gehen zusehends aus, doch wohingegen sich „Jailvis“ sozusagen mit der Brechstange ein Wortspiel für ihre Benennung ausgedacht haben, wirkt ihre Musik rundum stimmig. Dass sie ihren Stil selbst „High Energy Fuzz Rock“ nennen, darf man beim Hören von „Get Lost“ uneingeschränkt absegnen Den Rest des Beitrags lesen »

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Mondo Generator – Fuck It

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(KiS) Acht Jahre nix. Und jetzt das. Fuck it. 14, in Buchstaben: vierzehn Songs, und jeder klingt als stecke die Energy von 8 Jahren drin. Leider liegen mir keine Texte vor, denn einige mächtig interessante Tracktitel machen mich sehr, sehr neugierig. Den Rest des Beitrags lesen »

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Stacy Crowne – We Sound Electric

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(KiS) Bei Savage Magic Records schon am 4. Oktober 2019 erschienen. Auch eine meiner Kölner Bands, bei der ich mir die Kapuze über den Kopf ziehen muss, weil schon eben: läääängst erschienen. Ansonsten ziehe ich natürlich den Hut, denn die Jungs sind und bleiben fleißig am Ball und stellen hiermit ihr Debüt Album vor. Den Rest des Beitrags lesen »

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Nowherebound – Mourning Glory

(tn) Mit ihrem sechsten Album kann die sechsköpfige Truppe aus Austin, Texas, durchaus Eindruck machen. Und es dauert nicht lange, zwei oder drei Songs auf der A-Seite, bis diese smarte Mischung aus Punk Rock und Country Folk das Interesse des Hörers weckt – oder eigentlich schon mit der Tür ins Haus fällt und schreit: „Gutes Album! Mehr!“. Die A-Seite schließt mit dem „Southpaw“ – und macht eine kleine Akustik-Pause, um vor dem Weiterhören einmal durchzuatmen. Akustik Punk! Den Rest des Beitrags lesen »

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The Stray Cats – 40

(hwa) Auch schon wieder 40 Jahre her? Wo ist denn bloß die Zeit geblieben? Jedenfalls haben mich die Stray Cats ab Ende der Siebziger sofort in ihren Bann gezogen. Dieser nostalgische Rockabilly-Retrosound passte wie ein Handschuh in die damalige Punkära. Nun veröffentlichen die Stray Cats in Originalbesetzung ihr erstes gemeinsames Album mit 12 neuen Tracks nach 26 Jahren.
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Thursday In March – How To Grow From Bitterness

(as) Dieses Quintett ist seit 2016 aktiv und hatte bisher nur eine Veröffentlichung vorzuweisen, das Kurzformat „Hopelessly Confident“. Mit „How To Grow From Bitterness“ legen „Thursday In March“ nun eine weitere EP vor, die von hinzugewonnener Live-Erfahrung zeugt. Den Rest des Beitrags lesen »

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Erste Hörproben des am 04. Dezember erscheinenden Albums „Missing Pieces“ der Henrik Freischlader Band

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