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musikalisches schreibkollektiv

Henrik Freischlader Band – Missing Pieces

(vo) Henrik begleitet mein musikalisches Leben seit knapp 20 Jahren. Live erlebte ich ihn und seine jeweiligen Bands etliche Male, fast immer in Wuppertal, in Kellern und Kneipen, in größeren Clubs oder in Feierhallen, im Cafe oder in der Börse. Dort sicherlich ein Highlight: Vorgruppe der Johnny Winter Band. Auch eine Internet Radiosendung (der Sender hieß WLTB) mit seinen musikalischen Favoriten und ein Interview konnte ich in 2006, zusammen mit Kollegen vom Sender, veranstalten. In den letzten Jahren hatte ich ihn aber etwas aus den Ohren verloren, nicht mutwillig, sondern weil ich für mich Musik härterer und bunterer Gangarten (wieder)entdeckte. Da kam mir seine elektronische Post vom 30.10. als Erinnerung doch sehr recht: ob ich nicht Lust hätte die neue CD der HFB anzuhören……aber immer Henrik, natürlich. Den Rest des Beitrags lesen »

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Milo Milone – Milo Milone

Neo-Soul mit psychedelischer Note aus Bremen und L.A.

(ro) Es sind schon fast magische Momente, die Milo Milone da auf ihr facettenreiches, selbstbetiteltes Solo-Debüt gebannt hat.
Eine Sammlung von sechs ganz wunderbaren Songs gibt es auf dieser EP/CD zu hören, deren verzaubernder Sound gleichzeitig aber auch euphorisch, sommerlich und verträumt daherkommt.
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Billy Walton Band – Dark Hour

(tn) Mit ihrem fünften Album legt die „Billy Walton Band“ zwölf Songs vor, denen man ein wenig Beachtung schenken sollte. Die sechsköpfige Truppe spielt einen blueslastigen Rock, der sich nicht davor scheut Soul und Funk zu integrieren. Der lässige Rocksound zieht sich durch alle Songs, wobei die Backing Band um Walton grandiose Arbeit leistet, ein intensives Gespür für die Songs entwickelt und das Album auf ein solides Fundament stellt. Den Rest des Beitrags lesen »

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Celeigh Cardinal – Stories From A Downtown Apartment

Blues, Folk, R&B/Soul aus Edmonton

(ro) Ob ihr die grandiose Naturszenerie diese gottgegebenen Melodien eingehaucht hat? Celeigh Cardinal, in ihrer Heimat alles andere als eine Unbekannte, ist in Edmonton, in der Kanadischen Provinz Alberta, zu Hause.
Sie ist Angehörige der Métis, einer Ethnie, die in Kanada und Teilen der Vereinigten Staaten heimisch ist.
Métis sind Nachfahren europäischer Pelzhändler – insbesondere aus Frankreich, England und Schottland – und Frauen indianischer Abstammung.
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Jan James – Justify

Soulful Blues/Bluesrock aus Chicago

(ro) Bereits zehn erschienene Alben kann die in einem kleinen Fischerort in Zentral Michigan aufgewachsene, mittlerweile in Chicago lebende Jan James vorweisen.
Ihre aktuelle, nunmehr elfte CD ist betitelt „Justify“ und zeigt einmal mehr das unglaubliche Talent der Blondine mit der „schwarzen“ Stimme. Denn nicht umsonst wurde sie von der „Detroit Metro Times“ zur Sängerin des Jahres ernannt und stand schon mit so herausragenden Musikern wie z.B. Koko Taylor, John Mayall, Little Feat, James Brown und BB King auf der Bühne.
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Tad Robinson – Real Street

(tn) Aus den Lautsprechern kommt der Blues. Nicht weiter verwunderlich, kennt man die Alben von Tad Robinson. Oder hat man ihn schon einmal auf der Bühne gesehen? Der amerikanische Singer-Songwriter aus New York, der einen Teil seiner musikalischen Sozialisation in Chicago vollzogen hat, gehört zu den etablierten Musikern im Bereich Blues, seit er 1994 zusammen mit „Dave Specter & The Bluebirds“ das Album „Blueplicity“ veröffentlicht hat. Den Rest des Beitrags lesen »

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Coogans Bluff – Metronopolis

(js) Es gibt Bands, die sich – im Binnenverhältnis mit mir – einen Namen vor Allem durch interstellare, galaktische Liveauftritte gemacht haben. Dazu gehören tatsächlich auch „Coogans Bluff“. Häufiger gesehen und dabei stets für fantastisch befunden. Und dabei gibt es diese Band bereits seit 2003. Das erste Studioalbum erblickte im Jahre 2007 das Licht der Welt. Seither weiß dieses Quintett aus dem Städtekonglomerat Rostock/Berlin mit ihrem beinahe einzigartigen, genreüberschreitenden Stil zu überzeugen. Den Rest des Beitrags lesen »

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Hodja – We Are the Here and Now

(as) Scheppernd, lärmig übersteuert, exzentrisch – diese drei Adjektive kommen spontan in den Sinn, wenn man sich auf die Musik von „Hodja“ einlässt. Mit ihrer eigenwilligen Kombination aus zunächst unvereinbar erscheinenden Stilen (Indie Rock mit R‘n‘B‘, also zeitgenössischem afroamerikanischem Pop und Anklängen aus dem Hip-Hop-Bereich) stößt die Band all jene vor den Kopf, die auf den schnellen Kick aus sind, also ist die eingehende Beschäftigung mit „We Are The Here And Now“ genauso unerlässlich wie es schon beim Vorgänger der Scheibe der Fall war. Den Rest des Beitrags lesen »

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Florian Lohoff – Risin‘

(as) Der Berliner Florian Lohoff zeigt sich auf „Risin‘“ so kosmopolitisch, wie man als deutscher Hauptstädter wohl sein muss, um sich auf professionellem Parkett zu etablieren. Als arrivierter Instrumentalist und Komponist aus dem Dunstkreis von Henrik Freischlader spannt er mit seinen eigenen Song ein stilistisch recht breites, sehr amerikanisches Panorama auf, das sich ohne weiteres im Mainstream-Radio behaupten kann. Den Rest des Beitrags lesen »

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Jason Ricci & The Bad Kind – My Chops Are Rolling

(vo) Am 07.06.2009 sah ich den Harmonika Paradiesvogel Jason Ricci mit seiner damaligen Band The New Blood letztmalig live, damals im Cafe de Weegbrug in Roermond (R.I.P. Truus Jansen) und stieß am Montag bei Facebook (manchmal ist das doch für was gut) durch Blueskumpel Bernhard Schulte (Muddylives) aus Lünne, der mir auch die CD zukommen ließ, mal wieder auf Jason Ricci, dessen neue CD „My Chops Are Rolling“ Bernd promotet…… Den Rest des Beitrags lesen »

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