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musikalisches schreibkollektiv

Ordeal & Plight – Ordeal & Plight

(vo) Kamen: bekannt durch das Kreuz und manchesmal ein schweres Kreuz mit dem Pkw….. A 1 und A 2, Hansestadt. Aus dieser Gegend stammen Ordeal & Plight. Ein Trio das sich im Kern dem doomigen Postrock widmet, aber innerhalb aller 10 Songs mit diversen Auflockerungen punktet und brilliert, brachiale Aggressivität beinhaltet und ruhige Passagen aufbaut: innovativ,  spannend, abwechslungsreich, ein Trip. Den Rest des Beitrags lesen »

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Hyems – Devianz: Dem Menschen ein Wolf

(KiS) Diese kleine tiefenentspannte „Analyse“ soll einmal mehr dem geneigten Hörer dieses bisher im Blog neu und erst frisch erlaubte Genre näherbringen. Die CD lässt sich in einem durchhören und die geheimnisvollen Herren beherrschen ihr Handwerk, leider habe ich es aus Urlaubsgründen verpasst letzte Woche zum „Chaostraum“ zu fahren um mir die Liveperformance anzuschauen. Warte also auf nächste Termine.

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Festivalsaison – 20 Jahre Summer Breeze – Teil 1

(tn) Wenn ein Festival sein zwanzigjähriges Jubiläum feiert, kann man von einem erfolgreichen Konzept sprechen. Einer der Aspekte des Erfolgsrezepts beim Summer Breeze ist sicherlich die musikalische Verbundenheit des Veranstalters mit seinem Programm. Ein anderer das kritische Hinterfragen etablierter Vorgehensweisen bei einer Großveranstaltung, die immer wieder Optimierung, Verbesserung und neue Ideen fordert. Hier ist man nicht nur einfallsreich, sondern auch besucherfreundlich, kundenorientiert und – ganz offensichtlich – von Metal begeistert – in allen seinen Spielarten. Den Rest des Beitrags lesen »

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Mysteriom – µsteriom

(vo) Beim Freak Valley Festival 2017 drückte mir ein junger Mann nach meiner Ansage von Elephant Tree auf der Wake&Bake Bühne eine Kasette in die Hand mit den Worten „Wir sind Mysteriom aus Kassel, hör doch bitte mal rein“! Und war wieder weg.  Kein Problem, machen wir. Auch kein Problem: ein Kasettenabspielgerät. In meinem Twingo (Baujahr 2004) erfolgt die Musikbeschallung noch von Band… Den Rest des Beitrags lesen »

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Rock Hard Festival 2.- 4.6.2017 Sonntag

Der Dritte und letzte Tag des Rock Hard Festivals 2017 bricht um 12 Uhr unerbittlich an: Den Rest des Beitrags lesen »

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Rock Hard Festival 2.- 4.6. 2017 Samstag

(vo) Zur zweiten Runde im Halbrund, Samstag mittag um 12 Uhr 30 rufen fünf mir bis dato völlig unbekannte Herren zu einer Messe des heiligen NWOBHM, und: meine Fresse, was lassen die Jungs an Maiden und Priest angelegte und orientierte Fanfaren auf das doch schon einigermaßen gefüllte Amphitheater los….
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Rock Hard Festival 2.- 4.6.2017 Freitag

Photo © Silke Rathert

(KiS + vo kursiv) Wieder mein erstes Mal. Erstes Rock Hard, erster Fotograben, erstes Mal Festival fotografieren bei Tageslicht unter freiem Himmel. Ich werd mein Bestes geben, wie immer… Der Tag startet mit …Ohrstöpsel im Auto vergessen…also die erste Band zur Hälfte verpasst, die Hälfte der Anwesenden schwingt aber dafür schon kunstvoll die Haare und den Kilt…ohne Frage eine schweißtreibende Angelegenheit. Dust Bolt – ja, überhaupt, Haare Haare wo man nur hinschaut, der Bassist ist schwer unterwegs und rennt von links nach rechts, die Band ist ja auch noch jung, da kriegt man das neben dem musizieren auch noch grandios hin. Den Rest des Beitrags lesen »

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Night Demon – Darkness Remains

(js) Ich glaube nicht, dass man übertreibt, wenn man behauptet, die drei Kalifornier haben mit ihrer 2012er Debut EP wie auch dem anschließenden 2015er Album „Curse Of The Damned“ die metallische Leder- und Nietenwelt im Sturm erobert. Dieser arschtretende Mix aus „New Wave Of British Heavy Metal“ und dem frühen 80er US-Metal à la „Omen“ oder „Riot“ funktioniert auch in der Neuauflage. Zwei Jahre sind seit dem LP-Erstling ins Land gezogen. Zwei Jahre, in denen die US-Boys fast ausnahmslos tourten und zuletzt den ersten, und bis dato auch einzigen, personellen Wechsel vollzogen haben. Mitgründer und Gitarrist Brent Woodward ist durch Armand John Anthony ersetzt worden, der auch für diesen zweiten Longplayer bereits verantwortlich zeigte. Den Rest des Beitrags lesen »

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Narthraal – Screaming from the Grave

(KiS) Zum Glück muß ich hier nicht als „Islandexperte“ fungieren, ist ja bekanntlich das Land mit den meisten Metal – Bands pro Kopf, und brauche nicht herauskristallisieren, was an Narthraal besonders hervorsticht: Sie orientieren sich am schwedischen Death Metal (muss wohl erwähnt werden, benutzen Boss HM-2 , für alle Experten hier) und sind bei einem finnischen Plattenlabel, Inverse Records. Die Jungs bringen hiermit am 26.5. ihre erste LP raus. Den Rest des Beitrags lesen »

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Earth Witch – Out Of The Shallow

(js) Sie selbst bezeichnen sich als Doom Blues Trio. Stammen aus Champaign in Illinois, klingen aber eher nach wohltemperiertem Bier, als nach unsäglichem Schaumwein. Mit ihrem just erschienen Langspiel-Debut (anno 2013 erschien schon eine 5-Track-EP) erinnern sie ein wenig an Sleep oder High On Fire; aber vor allem an The Sword im ganz frühen Bandstadium. Die Jungs riffen sich durch die neun Songs und stellen dabei unter Beweis, dass ein musikalisches Konglomerat aus Blueswurzeln und doomigem Metal weitaus besser schmeckt als Fritten mit Rosenkohl. Wobei ohnehin Rosenkohl für mich den Stellenwert besitzt, den ich Axl Rose als Sänger von AC/DC zusprechen würde. Aber das ist ohnehin Zukunftsmusik, wer käme schon auf solch eine krankhafte Idee!? Den Rest des Beitrags lesen »

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