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musikalisches schreibkollektiv

A Choir Of Ghosts – An Ounce of Gold

Singer/Songwriter Folk aus Nordschweden

(ro) Was für eine wunderbare Entdeckung doch der schwedische Alt-Folk-Musiker „A Choir Of Ghosts“ für mich ist!
Die feierlichen, feinen, graublauen Stimmungsbilder, die James Auger, so sein richtiger Name, mit sanften Tönen malt und in denen die hektische Welt allmählich zum Stillstand kommt, nahmen mich sogleich gefangen.
Denn „An Ounce Of Gold“, so ist das Debüt-Album betitelt, lädt zum aufmerksamen Zuhören ein.
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Rory Ellis – One Skin

Down Under Blues, Americana aus New South Wales/Australien

(ro) Es gibt Sommertage, an denen regnet es. Den ganzen Tag und vielleicht auch noch den nächsten. Klar, man kann darüber maulen. Aber man kann auch die Gelegenheit ergreifen, um, gemütlich auf dem Sofa liegend und ein Glas Barolo in Reichweite, einmal in aller Ruhe den entlegensten Gedankengängen nachzuhängen.
Und dies vorzugsweise zu Melodien, die eher taubengrau und nachdenklich machend sind, aber sich bei aller Kontemplation doch immer auch voller Energie erweisen.
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Eric Bibb – Jericho Road

eric_bibb_jericho_road(le) Der inzwischen 62 jährige Eric Bibb ist ein durch und durch von Folkmusik beeinflußter Musiker. Odetta, Bob Dylan und Pete Seeger kreuzten früh seinen Weg. Er begann mit sieben Jahren Folk-Fingerpickingguitar zu spielen, sein bisheriges Leben führte ihn von New York, über Paris nach Stockholm, kreuz und quer und wieder zurück. So vielseitig seine Lebensmittelpunkte, so breit gefächert seine musikalischen Quellen: Blues, Folk, Jazz, Gospel, World Music. Blues-Puristen werden hier weniger glücklich, Freunde inspirierter, vielseitiger und spannender Roots-Musik um so mehr. Nach erfolgreichen Live-Auftritten vor allem in Europa Mitte der 1990er wurde Eric Bibb fünfzehn Jahre später auch in den USA kommerziell erfolgreich. Seine Diskographie von 1972 bis heute liest sich beeindruckend, sein größter Erfolg bisher: „Booker’s Guitar“ von 2010, eine Reminiszenz an die Blueslegende Booker T. Washington White. Auf diesem Album ist Eric Bibb fast gänzlich als Solist unterwegs, auf der nun erscheinenden „Jericho Road“ begleiten ihn im Gegensatz dazu mehr als ein Dutzend Musiker. Den Rest des Beitrags lesen »

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