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Lars Kutschke –“While We’re Here“

Seelenvoller Mix aus Soul und Jazz aus Dresden

(ro) Es schleicht sich an, es umgarnt den Hörer, umschlingt ihn mit emotionalen Bildmustern und zieht ihn hinein in einen betörenden Sog aus Blues und Gospel, Soul und Jazz.
Ja, es sind schon fast magische Momente, die der Dresdner Ausnahmegitarrist Lars Kutschke hier zusammen mit befreundeten Künstlern und Weggefährten auf sein neues Album gebannt hat.
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Vanesa Harbek – Visiones

Latin Blues aus Berlin

(ro) Als die „Queen des argentinischen Blues“ gilt die aus Buenos Aires stammende Sängerin, Gitarristin, Trompeterin(!) und Songwriterin Vanesa Harbek, die nun ihr mit Spannung erwartetes drittes Studioalbum, betitelt „Visiones“, veröffentlicht hat.
Auf diesem kommt die seit 2016 in Berlin lebende Frau Harbek musikalisch sehr animiert und leichtfüßig daher und erfreut den Hörer/die Hörerin mit ihrer ganz eigenen, authentischen Melange aus Gitarre und Trompete, aus feurigem Tango, geschmeidigem Jazz, softem Soul und einem mit rockigen Elementen gespickten Blues.
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Michael van Merwyk – Blue River Rising

Blues und Traditionals aus Rheda-Wiedenbrück

(ro) Michael van Merwyk ist eine imposante, beeindruckende Erscheinung, einer, den man nicht so leicht übersehen kann. Hünenhafte zwei Meter groß, schwarz gekleidet und mit kantiger Brille, im Gepäck seine beiden alten Resonatorgitarren namens „Soul“ und „Heart“ – so präsentiert sich der erfolgreiche Bluesman, Singer und Songwriter auf seiner neuen Veröffentlichung „Blue River Rising“.
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Multumult – Now And Then

Ethno Folk aus Rumänien

(ro) „New sounds from an old world“ – so lese ich es auf dem Cover des neuen Albums „Now And Then“ des rumänischen Improvisations Kollektivs „Multumult“ aus Bukarest. Es ist die dritte Veröffentlichung dieser 2015 gegründeten, bemerkenswerten Band, die ein spannendes, experimentelles Crossover ethnischer und moderner Klänge darbietet. 

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Skalar – Spooky

Folkrock aus dem Ruhrpott

(ro) Ein Skalar war mir bisher erstens bekannt als ein spektakulärer, schillernder Aquarienfisch, dessen Heimat der Amazonas ist, und zweitens als eine mathematische Größe, die meiner Erinnerung nach für eine bestimmte Pfeilrichtung steht.

 

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Big Creek Slim – Twenty Twenty Blues

Acoustic Delta Blues aus Kopenhagen

(ro) Es war ein seltsames Jahr, das Jahr 2020, das ausnahmslos jeden von uns auf die eine oder andere Art heftig forderte und das mit Sicherheit niemand jemals vergessen wird.
Big Creek Slim, ein leidenschaftlicher Blues-Mann aus Dänemark, bestätigt dies auf musikalische Weise mit seinem Album „Twenty-Twenty Blues“ und sagt dazu wie folgt: „A reflection on a year we’ll never forget.“ Dann setzt er hinzu: „If there was ever a year to have the blues…
Wer würde dem nicht zustimmen?
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John Lennon/Plastic Ono Band / 2 CD

(ro) Manchmal schwelgt man ja gerne in Erinnerungen. Zum Beispiel in denen aus dem Jahr 1971, als Willy Brandt unser Bundeskanzler war, wir für Musik noch Geld ausgaben und die Lieblingsband fast wie eine Religion war. Die Doppel-CD „John Lennon/Plastic Ono Band“ ist ein perfekte musikalische Schnellstraße in die Selbstbiographie, denn sie ist die überarbeitete Neuauflage des ersten echten Soloalbums von John Lennon Anfang der 70er Jahre des letzten Jahrhunderts.
Damals war ich sehr begeistert und auch überrascht, denn so minimalistisch, ehrlich und emotional, wie sich John seinerzeit zeigte, erstaunte und verblüffte er mich.
Und überrascht bin ich auch hier und jetzt.
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King Buffalo – The Burden Of Restlessness

(jensm) Mit den Textzeilen „Another year lost in the wasteland, Another day drowns in dust, Another one dead in the wasteland…“ beginnt „Burning“ – der eindrucksvolle Opener des neuen King Buffalo Albums. Auch wenn der Text unmissverständlich klar macht, das hier auf die kulturelle Einöde der letzten sechzehn Monate verwiesen wird – die drei Musiker sind offensichtlich nicht in ein kreatives Loch gefallen, sondern bringen mit „The Burden Of Restlessness“ das erste von drei (!) neuen Werken an den Start, die sie im Laufe des Jahres 2021 veröffentlichen werden. Den Rest des Beitrags lesen »

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Motorpsycho – Kingdom Of Oblivion

(jm) Kaum ist das hochgelobte „The All Is One“ aus dem Gesichtsfeld des Plattentellers verschwunden, legen die Norweger nach und entführen uns ins „Reich des Vergessens“. Wahrscheinlich war es die Angst, dass das nun vorliegende Material in selbigem Reich verschwindet, wenn man es nicht schnell genug veröffentlicht. Aufgenommen zum Teil in den gleichen Sessions wie das Vorgängeralbum im Black Box Studio in Frankreich und in einem lokalen Studio in Trondheim, entstand „Kingdom Of Oblivion“ aus Material, das sich auf der vorherigen Platte nicht so richtig zu Hause fühlte. Aufgrund der andauernden Pandemie und dem Mangel an Tourneen widmete die Band ihre Zeit und Energie direkt der Fertigstellung der Platte – und nun steht sie schon seit April in den Läden. Den Rest des Beitrags lesen »

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Bad Temper Joe – One Can Wreck It All

Traditioneller Blues/R&B aus Bielefeld

(ro) Wenn es um Blues in deutschen Landen geht, dann führt mittlerweile kein Weg mehr an „Bad Temper Joe“ vorbei. Denn der aus dem ostwestfälischen Bielefeld stammende Musiker präsentiert in diesem Genre wahrhaft außergewöhnliche Handwerkskunst auf höchstem Niveau! So hören wir auch auf seinem brandneuen Studioalbum, betitelt „One Can Wreck It All“, zeitgenössischen Blues in Reinkultur.
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New music video of the song "Slow Me Down" performed at Freak Valley Festival 2022 and teaser for the upcoming live album "Daily Thompson live at Freak Valley 2022" - release date Dec 2nd via Noisolution!

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