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musikalisches schreibkollektiv

SPACE INVADERS – Garden of the Wizard

(ju) 2009 trafen mit Mike Häfliger (SPACENOTE), Paul Pott (ZONE SIX) sowie Dirk Bittner und Dirk Jan Müller von ELECTRIC ORANGE vier Musiker unterschiedlicher deutscher und Schweizer Space- und Krautrock-Bands auf dem Burg-Herzberg-Festival aufeinander und veranstalteten eine gemeinsame Jam-Session – der Urknall des psychedelischen Space-Rock-Schiffs SPACE INVADERS. Die Mannschaft machte sich daraufhin mit fluktuierender Besetzung vor allem als Live-Band einen Namen in der Szene. Von der ursprünglichen Besatzung ist heute nur noch Mike Häfliger an Board. Dorothee Gockel stieß als jüngstes Mitglied hinzu, um den vor drei Jahren ausgestiegenen Paul Pott (nein, nicht der mondgesichtige, britische Tenor!) am Bass zu ersetzen. Sechs lange Jahre nach ihrem letzten Album „Ayakashi“ erschien diesen Sommer mit „Garden of the Wizard“ das von Fans lang ersehnte neue Album der All-Invasoren – nach „Dreadnought“ (2015) das zweite reine Studioalbum. Den Rest des Beitrags lesen »

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DER NEUE PLANET – Area Fifty-Fun

277096741_5068742799813963_9078716652718989155_n(KiS) Endlich wieder ein haptisches Erlebnis. Mir liegt eine niedliche CD vor, die mein Peter-Lustig-Herz höher schlagen lässt. Gute Wahl, Tonzonen! Den Rest des Beitrags lesen »

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Jack Ellister – Lichtpyramide 2

(jm) Rein vom Titel denkt man vielleicht zuerst an eine Weihnachtsplatte. Doch weit gefehlt, auch wenn diese Rezension durchaus schon hätte vor Weihnachten erscheinen können, die „Lichtpyramide 2“ ist ein in keine Schublade passendes Ambient-Kraut-Space-Experimental-Album. Musik erzeugt immer Bilder im Kopf und bei mir entstand als erste Assoziation eine Version von „Bladerunner“ in einer Lo Fi-Version – was auch immer das für ein Kinoerlebnis mit genau diesem Ellister-Soundtrack bedeuten würde!

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The Spacelords – Unknown Species…

…und ein strahlendes Fangirl.

(yvonne) Heute spare ich mir einen Großteil des üblichen Einführungspalavers, der Name spricht mittlerweile ja für sich selbst und weit über Schwaben hinaus klingt er warm und wohl in vielen Ohren.

Die Platten sind quasi Selbstläufer – und das absolut zurecht. Hier liegt mir gerade mal ein neuerlicher Beweis vor.

Ich ziehe meinen Hut und hoffe, dass es die vermaledeite Seuche bald wieder zulässt, die mir so lieben Herren endlich wieder in Fleisch und Blut auf einer Bühne (und davor, dahinter, drumrum) treffen und erleben zu dürfen. Den Rest des Beitrags lesen »

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Acid Moon and the Pregnant Sun – Speakin´ of the Devil

(as) Die nächste vermeintlich neue Band, die sich dem Sound der Hippie-Hochphase widmet, erweist sich bei näherer Betrachtung als Zusammenrottung teils erfahrener Musikerinnen und Musiker: „Acid Moon and the Pregnant Sun“ bestehen unter anderem aus Aviran Haviv, der gemeinsam mit seinem Bruder Omer bei „The Great Machine“ edlen Psych Rock spielt, und seiner Ehefrau Eden Leiberman. „Speakin´ of the Devil“ ist das Debütalbum des Oktetts und bereits im Sommer 2020 erschienen, doch dass sich die Experten des Labels Tonzonen nachträglich einer internationalen Promotion der Platte widmen liegt nahe. Den Rest des Beitrags lesen »

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Vespero – Sonĝo

(as) Auf ihrem zehnten Studioalbum (Split-Veröffentlichungen mit anderen Bands und die bislang zwei Kollaborationen mit Ángel Ontalva nicht mit gerechnet, geschweige denn die vielen Live-Releases) und vierten Werk für das deutsche Label Tonzonen lassen es „Vespero“ wieder etwas bunter zugehen als auf „Hollow Moon“ vor drei Jahren, bleiben sich aber – was Wunder? – im Großen und Ganzen weiterhin treu. Den Rest des Beitrags lesen »

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Glasgow Coma Scale – Sirens

(yvonne) Juhu, Neues aus Frankfurt. Endlich

Kopfhörer auf und ab geht die tolle Fahrt,

Vorgeplänkel braucht es bei dieser Band wohl kaum noch …

(falls doch, siehe Ende des Artikels) Den Rest des Beitrags lesen »

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Weltraum – Live At Studio Red Roof

(jensm) Während ich tatsächlich das Glück habe, am Strand zu liegen, höre ich „Am Strand“ von Weltraum, einen dreizehnminütigen Trip, der wahrscheinlich selbige Assoziationen oder Sehnsüchte hervorrufen soll. Bei mir hat das als unterstützender Soundtrack zum visuellen Eindruck auf jeden Fall ausgezeichnet funktioniert und ich kann mir gut vorstellen, dass sich auch beim musikalischen Genuss am heimischen Herd alsbald ein salziger Geschmack im Mund als auch ein Gefühl des Dehydrierens durch zu opulentes Sonnenbaden breit machen. Zu Hause lässt sich diesen Gefühlen durch das begleitende Öffnen und Genießen eines kühlen Getränks schnell und erfolgreich entgegenwirken. Ich denke das vor allem Bier hierfür hervorragend geeignet ist. Den Rest des Beitrags lesen »

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Moop – Ostara

(as) „Ostara“ ist kaum 30 Minuten lang und dennoch Vollwertkost, ja nachgerade anstrengend: Immerhin spielen „Moop“, wie sie selbst sagen, „Brutal Jazz“, und der ist eben keine Kaffeefahrt, sondern an der Schnittstelle zu härterer Rockmusik nichts weniger als finster, phasenweise sogar haarsträubend. Den Rest des Beitrags lesen »

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Kombynat Robotron – 270°

(vo) Ab 12.03. 2021 sollte sich das 270° Werk, das bei Tonzonen Records erscheint, der Kieler Weltraum/Space/Psychedelic/Post/Kraut/Jam/Experimental/Elektronik Kombytroniker auf festem Erdgrund gelagerten Plattentellern drehen können, bei angenehmer Raumtemperatur und einem sehr bunten Getränk in Reichweite. Ende Juli 2018 hatte ich zum ersten Mal das Vergnügen mit dem Kieler Vierer (hier in unserem Blog nachzulesen) und war hingerissen……. Den Rest des Beitrags lesen »

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