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Slovo Mira – What Happened To You In All The Confusion?

(as) Der eine oder andere dürfte „Slovo Mira“ bzw. einige ihrer Mitglieder bereits von Veröffentlichungen des russischen Labels R.A.I.G. kennen. Das Quintett aus dem Dunstkreis von „The Re-Stoned“ und „Vespero“ steht seit je für Breitwand-Post-Rock, der sich durch ein gegenüber herkömmlichen Formationen erweitertes, nicht alltägliches Instrumentarium auszeichnet. Den Rest des Beitrags lesen »

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Pyrior – Fusion

(as) Bei „Pyrior“ hat sich Schlagzeuger und Keyboarder Dan Low bereits in der Vergangenheit als eine Art musikalischer Leiter herauskristallisiert, obwohl Gitarrist Max Appeal (was für Namen …) naturgemäß im Zentrum der seit 2008 aktiven Berliner steht. Schließlich hauen diese mit schöner Regelmäßigkeit neue Musik heraus, bei der sich im Endeffekt alles um die farbenfroh eingesetzte Klampfe dreht, und haben es mittlerweile auf jeweils drei EPs bzw. LPs gebracht. „Fusion“ erscheint nun vier Jahre nach der zweiten Platte „Portal“ und vermittelt nicht nur hinsichtlich der Titel seiner Songs den Eindruck, Chemie bzw. Physik seien Steckenpferde der Musiker. Den Rest des Beitrags lesen »

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The Spacelords – SPACEFLOWERS

(yv) Eigentlich hatte ich ja meine Rezensionsaktivitäten in der letzten Zeit stark zurückgefahren – eigentlich. Es ist mir aber ein sehr persönliches Anliegen und ein Bedürfnis, dass die Herren des Weltalls den ihnen gebührenden Elogen in geschriebener Form teilhaftig werden, also frisch auf ins Blumenbeet… Den Rest des Beitrags lesen »

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Noorvik + Glasgow Coma Scale in der Halle am Rhein/Köln am 12.10.19

(vo) Noorvik, in der Hauptsache Postrocker, mit geschickt eingefügten instrumentalen Anleihen einiger anderer Genres, luden zum Auftakt ihrer „Omission Tour 2019“, gewidmet ihrer neuen Platte, die die Tage bei Tonzonen Records (hier gehts zur Rezi) erschien, in die Halle am Rhein ihrer Heimatstadt Köln. Organisiert von Mike Wilbertz. Als Support luden sie sich zu ihrer und unserer Freude die Frankfurter Postrocker Glasgow Coma Scale dazu, die sich für mich auch immer mehr, wie Noorvik, zu einem Hochkaräter des Genres in Europa entwickeln….. Den Rest des Beitrags lesen »

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Tonzonen Labelnight 3 – 2019 Kulturfabrik Krefeld

(vo) Auch die dritte Tonzonen Records Labelnight versprach einen Strauß bunter Melodien, mit oder ohne Gesangsmikro, aus den Bereichen Galaxis-, bissel Kraut-, Post-, Psychedelic-, Space- und leichten Anteilen Stoner Rock, jedweder schwarzer Löcher beraubt, mit den Lokalmatadoren Pavallion, den hessischen Nazca Space Fox, den Neckar-Alb Buben The Spacelords und den schwedischen Hauptstädtern Automatism. Den Rest des Beitrags lesen »

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Noorvik – Omission

(KiS) Kennt ihr das? – ihr hört die ersten Töne, wirklich nur die ersten Gitarrenklänge und ihr wisst direkt, ihr seid zu Hause? Was auf den ersten Blick wie ein Berg Speed aussieht, entpuppt sich nur als die Spitze des Eisbergs?

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Welcome Inside The Brain – Queen of the Day Flies

(as) Leipzigs schmackhaftestes Allerlei ist wieder da: die ehemaligen „Hippie Langstrumpf“ (kein Quatsch, die Herren nannten sich ursprünglich wirklich so) überzeugen nach ihrer selbst betitelten EP und dem zwei Jahre später erschienenen Debütalbum „Celebrate the Depression“ nun ein weiteres Mal auf der Langstrecke, ohne sich merklich weiterentwickelt zu haben. Den Rest des Beitrags lesen »

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Karakorum – Fables and Fairytales

(as) Die Bayern „Karakorum“ haben sich im Lauf dreier Jahre heimlich, still und leise zu einer echten Marke in Sachen Krautrock gemausert, was sie nun mit „Fabels and Fairytales“ aufs Neue bestätigen. Da die Musiker aus Mühldorf am Inn mittlerweile auf ein selbst betiteltes Demo und die denkwürdige Live-Veröffentlichung „Beteigeuze“ (2017) zurückblicken, darf man von ihrem aktuellen Werk nichts weniger erwarten als eine Konsolidierung auf allen Ebenen.
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The Spacelords – On Stage

(yv) Drei Charakterköpfe sind auf dem Cover zu sehen, verschwitzt, zerzaust und voll drin, voll dabei.
Genau so und nicht anders hat man die drei Lords Hazi, Marcus und Akee im Kopf, wenn man schon einmal das hohe Vergnügen hatte, einem Live-Auftritt beizuwohnen.
Und wer sie dann einen Hauch besser kennt als nur vom Bühnenrand, der weiß obendrein, was für ein extrem liebenswertes Völkchen das ist und dass sie gar nicht anders können und wollen als ehrlich und geradeaus und das wiederum spiegelt sich 1:1 in ihrem Tun und Schaffen wieder. Wie schön, dass dessen Zeugnis jetzt in komprimierter Form in meinem Laufwerk rotiert. Den Rest des Beitrags lesen »

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Slovo Mira – Black Fjord And The End Of The World

(as) Drei Stücke, jeweils über 23 und mehr oder weniger zwölf Minuten lang … Wer zu Tonzonen-Tonträgern greift, erwartet keinen mundgerecht zugeschnittenen Pop, doch was dieses russische Kollektiv musikalisch entwirft, gehört zur schwersten Kost, die uns das Label in jüngerer Zeit aufgetischt hat. Den Rest des Beitrags lesen »

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Das neue Video von Vvlva mit dem Titel „Gomorrha“…einfach auf das Bild klicken.

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