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musikalisches schreibkollektiv

Nazca Space Fox – Ceres

(jul) Wenn du Nazca Space Fox noch nicht auf dem Schirm hast, dann hast du was verpasst. Dieses Trio, bestehend aus den Klangmagiern Stefan Bahlk (Bass), Mathias “Matze Gaul (Gitarre und Keyboard) und Heiko Vollweiler (Drums), ist seit 10 Jahren auf einer Mission, die Welt mit ihrem Sound zu erobern.  
Der Anfang dieser galaktischen Reise war ihr Debütalbum “Nazca Space Fox” (2017). Dieses Album ist wie ein melodisches One-Way-Ticket zu den Sternen. Stell dir vor, du sitzt in einem Raumschiff, während du den Klängen von Bands wie Mogwai, Explosions in the Sky oder den psychedelischen Vibes von Pink Floyd lauschst. Hypnotisch und atmosphärisch dicht – so  fühlen sich die Klanguniversen von Nazca Space Fox an.

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The Shadow Lizzards – Paradise

(as) Als Band, die verschiedene traditionelle Gitarrenmusikspielarten zu einem homogenen Ganzen verschmilzt, waren The Shadow Lizzards von Anfang an (Gründungsjahr: 2015) ein sehr typischer Act für ihr Label Tonzonen. Das dritte Album der Nürnberger bietet ziemlich genau 37 Minuten lang zumeist kompakte Vintage-Mucke, deren Einflüsse nicht jünger als ein halbes Jahrhundert sein dürften. Den Rest des Beitrags lesen »

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No Man´s Valley – Chrononaut Cocktailbar / Flight Of The Sloths

(pe) Generell ist die Musik von No Man´s Valley stilistisch schwer einzuordnen – schnell wirft die Journaille mit Genrebegriffen wie Psychedelic Rock oder Post-Rock um sich. Leichter ist es da, sich mit Hilfe von intensivem Namedropping an die musikalische Analyse heranzupirschen, in der Tat ist Letzteres aber tatsächlich das Mittel der Wahl, um textlich zu beschreiben, was des Hörers Ohren erwarten dürfen, so möge man dem Autor verzeihen, wenn er sich hier ebenfalls dieses Kniffes bedient.

No Man´s Valley, das sind die aus den Niederlanden stammenden Herren Dinand Claessens (drums), Rob Perree (bass), Christian Keijsers (guitar), Ruud van den Munckhof (keys) und Jasper Hesselink (vocals).

Ihr neues Album „Chrononaut Cocktailbar“ kommt quasi als Doppel-EP daher, denn die B-Seite mit dem unglaublichen 18-Minüter „Flight Of The Sloths“ schrieb die Band innerhalb der Pandemie während die sechs Tracks umfassende A-Seite unabhängig davon entstand. Den Rest des Beitrags lesen »

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The Spacelords – Nectar Of The Gods

(pe) Wir schreiben das Jahr 2023 …

In den schillernden Nebeln der deutschen Musikszene existiert eine Band, die nicht nur einfach Musik macht, sondern vielmehr Galaxien formt und Kometenschweife zu Melodien transformiert – sie nennt sich „The Spacelords“!

Dieses interstellare Triumvirat, angeführt vom kühnen Captain Matthias „Hazi“ Wettstein an der Gitarre, begleitet von den undwiderstehlichen Rhytmonauten Marcus „Mudge“ Schnitzler an den Drums und Ekhard „Akee“ Kazmaier am Bass, sind nicht einfach Musiker, sondern vielmehr Raumfahrer der Klangkunst, ständig auf der Suche nach neuen akustischen Horizonten.

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SMOKEMASTER – Cosmic Connector

(ju) American Dream auf Kölsch

Wir schreiben das Jahr 2018: Die fünf Musiker von SMOKEMASTER aus Köln haben ihren allerersten Gig. Doch nicht etwa in einem dunklen Kellerloch, dem örtlichen Jugendtreff oder einer kleinen Spelunke, wo sich eine überschaubare Menge vor der Bühne tummelt. Stattdessen organisiert die Band zusammen mit einem Kollektiv aus Soundsystem-Bastlern und Kamera-Menschen lieber direkt ein denkwürdiges Live-Konzert mitten in Köln auf einer Wiese. Das bekannte Label Tonzonen Records wird anschließend auf das Konzertvideo aufmerksam und nimmt SMOKEMASTER kurzerhand unter Vertrag – ohne dass die Band zu diesem Zeitpunkt irgendeine Veröffentlichung nachweisen kann. Nach ihrem – ich wiederhole – allerersten Gig! 

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Smokemaster und Speck im Hypothalamus in Rheine am 29.04.23

(vo) Auf nach Rheine lautete das Motto für meinen Twingo und mich an diesem Samstag denn die Meister des Jam – Speck aus Wien – und des tief in den 60ies und 70ies verwurzelten Psychedelic- und Classic Rocks – Smokemaster – riefen zur Audienz, und das, wie sich nicht nur für mich herausstellte, in einem wunderbaren Musik Club: dem Hypothalamus (Bedeutung hier). Dann mal los: Den Rest des Beitrags lesen »

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The DogHunters – „Oumuamua“

(pe) Mit „Oumuamua“ veröffentlichen The DogHunters nach einer Singles-Compilation (2017) und Ihrem Debutalbum „Splitter Phaser Naked“ (2019) ein Werk, das schon im Artwork erahnen lässt, wie sehr die Corona-Pandemie Einfluss auf die Entstehung genommen hat: düstere Hochhaus-Sozialbauten und zerklüftete Felsnadeln ragen im Hintergrund in die Höhe, dazwischen verfallen ein Azteken-Tempel und die Sphinx und werden Im Vordergrund abgelöst durch eine farbenfrohe Collage aus Natur-Bildern von Tieren, Pflanzen und einem See. Den Rest des Beitrags lesen »

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Sound Of Smoke – Phases

(jm) Fangen wir mal beim Artwork an. Aus der Feder eines in Berlin ansässigen Künstlers namens Mirkow Gastow, der sich stilistisch der Doom-Szene zuordnet, stammt ein farbenreiches Pilzschloss, über dem sich verschiedene Mondphasen gleichzeitig abspielen. Schon ohne Musik zieht mich das Motiv in seinen Bann und im Grunde ist schon jetzt klar, was passieren wird, nachdem sich die Nadel in die Rille senkt…

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Sound Of Smoke – LP Release Party im Jazzhaus Freiburg am 21.01.23

(vo) Sound Of Smoke riefen zur Release Party ihrer neuen Platte „Phases“ und so setzte sich Volker doch glatt in die Eisenbahn und machte sich Samstagvormittag auf den Weg nach Freiburg/Breisgau, denn im dortigen Jazzhaus sollte die Sause steigen. Und soviel vorweg: es wurde eine tolle Party mit wunderbaren Klängen der, meiner bescheidenen Meinung nach mittlerweile nicht nur zu einer Freiburger Institution in Sachen Livemusik gewordenen Band mit Isabelle-Soundboard, Tasten, Flöte, Gesang und Tanz, Flo-Bass, Jens-Gitarre und Johannes-Schlagzeug. Zum großartigen Gelingen das Abends trugen aber auch ihre befreundeten Supporter „Lightrain“ bei, die mit ihrem psychedelischen Heavyrock, der auch schon mal heftig Post und Stoner streift, das zahlreich erschienene Publikum zum Frohlocken einlud. Den Rest des Beitrags lesen »

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Tonzonen Records Labelnight 2022 in der KuFa Krefeld am 29.10.22

(vo) An einem sehr lauschigen Sommerabend fanden sich knapp 400 Musiktrunkene in der Kulturfabrik Krefeld ein um an der Zahl sechs Bands, die bei und über Tonzonen Records ihre sehr gute Musik unters Hörvolk bringen, zu lauschen. Sie zu feiern, anzufeuern, mit ihnen wegzuschweben, in andere Sphären abzutauchen, die Nacken und Gelenke herauszufordern….. Den Rest des Beitrags lesen »

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