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musikalisches schreibkollektiv

fatsO – One by One

fatso cover(jm) Ein Typ im Anzug liegt kopfüber und offenbar bewusstlos in einer Badewanne, gefüllt mit bunten, bewusstseinserweiternden pharmazeutischen Erzeugnissen. Das Cover lässt zunächst keine weiteren Schlüsse zu, was mich bei fatsO erwartet. Von Hardcore über Metal bis hin zum Punk wäre wohl alles möglich. Volker meint, das ist vielleicht etwas für mein musikalisches Universum… Den Rest des Beitrags lesen »

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Fola Dada – EARTH

fola dada earth cover(jm) Neben der Leidenschaft für den organischen Gitarrensound in jeglicher Form habe ich mich in den letzten Jahren auch mehr und mehr Soul und Jazz angenähert. Ich behaupte mal, dass das nichts mit dem Alter zu tun hat, sondern einfach der logischen Konsequenz geschuldet, dass mein Herz von authentischer, handgemachter Musik berührt wird. Je nach Stimmungslage muss das mal laut, kann aber auch mal leiser passieren. Der berühmte Funke muss überspringen, die Energie spürbar sein. Den Rest des Beitrags lesen »

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Thorbjørn Risager & The Black Tornado – Change My Game

risagerfront(hwa) Mit dem im Januar 2017 erschienenen neuen Album (Risagers insgesamt elftes – das dritte für Ruf Records) führen Thorbjørn Risager & Band den eingeschlagenen Weg aus Soul, R&B und Rock konsequent fort.
„Hier kommt der große weiße Klare aus dem Norden mit der schwärzesten Mucke, die Dänemark (Risager ist Däne) jemals in die Welt posaunt hat“ schrieb ich einst am Anfang meiner Besprechung zu „Too Many Roads“ (hier auf dem Sender).
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Eric Bibb – Jericho Road

eric_bibb_jericho_road(le) Der inzwischen 62 jährige Eric Bibb ist ein durch und durch von Folkmusik beeinflußter Musiker. Odetta, Bob Dylan und Pete Seeger kreuzten früh seinen Weg. Er begann mit sieben Jahren Folk-Fingerpickingguitar zu spielen, sein bisheriges Leben führte ihn von New York, über Paris nach Stockholm, kreuz und quer und wieder zurück. So vielseitig seine Lebensmittelpunkte, so breit gefächert seine musikalischen Quellen: Blues, Folk, Jazz, Gospel, World Music. Blues-Puristen werden hier weniger glücklich, Freunde inspirierter, vielseitiger und spannender Roots-Musik um so mehr. Nach erfolgreichen Live-Auftritten vor allem in Europa Mitte der 1990er wurde Eric Bibb fünfzehn Jahre später auch in den USA kommerziell erfolgreich. Seine Diskographie von 1972 bis heute liest sich beeindruckend, sein größter Erfolg bisher: „Booker’s Guitar“ von 2010, eine Reminiszenz an die Blueslegende Booker T. Washington White. Auf diesem Album ist Eric Bibb fast gänzlich als Solist unterwegs, auf der nun erscheinenden „Jericho Road“ begleiten ihn im Gegensatz dazu mehr als ein Dutzend Musiker. Den Rest des Beitrags lesen »

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RBBS präsentiert mit: Kadavar + Lobby Boy + Splinter im Junkyard Dortmund am 10.09.21

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