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Die Toten Hosen – Trink aus! Wir müssen gehen

(js) „Die Toten Hosen“ (eigentlich vorher auch schon „ZK“) liefen Anfang der 80er bei mir nicht einfach auf dem Plattenteller, sie liefen in mein Leben. Als „Opel-Gang“ 1983 erschien, habe ich die Scheibe abgenudelt, bis die Rillen wahrlich um Gnade gefleht haben. Der Opel auf dem Cover, die Frechheit, der Lärm, die Geschwindigkeit, dieser Duft von Aufbruch und wohligem Biergeruch. Das war nicht bloß Musik, das war ein Lebensgefühl. Den Rest des Beitrags lesen »

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Ryan McGarvey – Up From The Ashes

(mh) Ryan McGarvey als Gitarrero und ausdrucksstarker Sänger ist Anno 2026 endlich zurück im Musik-Business. Anno 2020 erkrankte er und musste temporär das Gitarrenspiel aufgeben. 2023 erfolgte dabei eine riskante Operation, die aber erfolgreich war. Sein neues Album, das in Deutschland über Just For Kicks Music erworben werden kann titulierte er mit dem markanten Namen „Up From The Ashes“! Seine renommierten Band-Freunde Artha Meadors & Tony Franklin am Bass, Logan Miles Nix am Schlagzeug, Brant Leeper an den Keyboards und Ken Riley mit seinem Background-Gesang eskortierten Ihn bei den Aufnahmen. Den Rest des Beitrags lesen »

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The Neptune Power Federation – Mondo Tomorrow

(mh) The Neptune Power Federation aus Sydney blicken thematisch in die Zukunft mit „Mondo Tomorrow“. Musikalisch zelebrieren Imperial Priestess Screaming Loz Sutch als vokalistische Priesterin, die Gitarerros Search & DesTroy & Inverted Crucifox, Jaytanic Ritual am Bass, Keyboards & Perkussion und River Sticks am Schlagzeug Ihre magische, elektrisierende Musik-Mélange aus Hard-, Punk bis hin zu Blues-Rock’N-Roll, die stilistisch in den 1970ern verwurzelt sind. Den Rest des Beitrags lesen »

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GO MAHHH – Doppelgänger

(ju) Trotz des Albumtitels hat man bei „Doppelgänger“, dem Debüt des Berliner Psych-Rock-Kollektivs GO MAHHH, nicht im Geringsten das Gefühl, etwas Bekanntes zu hören. Erneut beweist das Berliner Indie-Label Noisolution sein Gespür für neue, frische Stimmen aus der Underground-Szene. Wobei sich die aus Chile, Deutschland und Irland stammenden Musiker vor allem im Dunstkreis der Hauptstadt live schon längst einen Namen gemacht haben. Jetzt folgt mit ihrem Debüt der grenzenlose Lauschangriff. 

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Cold Stares – Texas

(mh) Die Cold Stares aus Evansville, Indiana publizieren nach The Southern Pt. I & II Ihr neuntes Opus, nach ausgiebiger Tournee im „Lone Star State“, das Sie „Texas“ titulieren. Seit Bryce Klueh am Bass und Keyboards das Original-Duo Chris Tapp als Vokalist und Gitarrist und Brian Mullins am Schlagzeug eskortiert ist die Mélange aus Blues- & Hard-Rock noch elektrisierender geworden. Den Rest des Beitrags lesen »

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JÄST – JÄSTified

(mh) Axel Ritt, ein virtuoser Gitarrero, gründete nach dem Ausscheiden bei Grave Digger eine neue Band: mit etwas Flair seiner früheren Band Domain und dem 80er AOR- & Hard-Rock. In Jessica Conte – Gesang, Steven Wussow – Bass und Timmi Breiteband – Schlagzeug fand er die illustren, stilistisch passenden Musiker. Das erste physische Output trägt den Titel „JÄSTified“ und wird von Humbucker Music vertrieben. Den Rest des Beitrags lesen »

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No Man´s Valley – Live Kult41 Bonn

(pe) Mit ihrem Mitschnitt aus dem Bonner Kult41 halten No Man’s Valley nicht einfach nur ein Konzert fest – sie konservieren den rohen Kern dessen, was diese Band seit Jahren ausmacht. Über mehr als ein Jahrzehnt und rund 150 Shows hinweg hat sich das niederländische Quintett einen Ruf als psychedelische Live-Urgewalt erspielt, die auf der Bühne eine fast tranceartige Intensität entfaltet. Genau diese ungebändigte Energie fängt das im Oktober 2025 aufgenommene Livealbum bemerkenswert authentisch ein: warm, kosmisch, druckvoll und angenehm ungeschliffen. Statt den Mitschnitt im Nachhinein glattzupolieren, vertraute die Band auf die Kraft des Moments – und genau darin liegt der Reiz dieser Aufnahme.

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Crimson Roots – Open Roads

(jul) Wenn die Nadel in die Rille von Crimson Roots’ Debüt gleitet, schlägt einem sofort dieser Geruch entgegen: Eine Mischung aus altem Röhrenstaub, verschüttetem Whiskey auf einer Hammond-Orgel und dem heißen Gummi eines Reifens, der seit Stunden über den glühenden Asphalt von irgendwoher nach nirgendwo jagt. Die Nürnberger Formation lieferte bereits im September 2025 ein Manifest des „Organic Rock“ ab, das sich mit den Absätzen tief in die Blues-Erde gräbt und  den Kopf in psychedelische Wolken hüllt und nun endlich in der warm knisternden Vinylpressung von Tonzonen Records genau das Zuhause findet, für das diese Songs offenbar von Anfang an bestimmt waren.

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ROBOT GOD – Onto The Afterlife

(jm) Mit „Onto The Afterlife“ kündigt sich das nächste Kapitel einer Band an, die sich in den letzten Jahren still, aber konsequent einen Namen in der psychedelischen Doom- und Space-Rock-Szene erspielt hat. Das Adjektiv „still“ passt natürlich nicht, denn ROBOT GOD erschaffen ein Klanguniversum, das sich aus schweren, schleppenden Riffs, kosmischen Synth-Flächen und tranceartigen Songstrukturen speist – eine Mischung, die weniger auf klassische Songformate setzt, sondern vielmehr auf Atmosphäre, Flow und hypnotische Wirkung. Und das funktioniert nicht wirklich bei Zimmerlautstärke. Roboter sind ja jetzt sowieso in aller Munde, also wer sind die eigentlich?

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Krissy Matthews & The Vikings – Rock And Roll Soldier

(mh) Krissy Matthews – Blues Maestro mit britisch-norwegischen Wurzeln hat sich nach seinem letzten, exzellentem Werk „Krissy Matthews & Friends“ eine neue Begleitband eskortiert mit „The Vikings“: Trond Hansen am Bass und Kare Amundsen am Schlagzeug. Das meistens im Studio live und mit wenig Aufnahmezeit Power-Blues-Rock-Album mit modernen Stilelementen wurde mit „Rock And Roll Soldier“ tituliert. Extravagant dabei sind die Gastmusiker, wie unter anderem Tommy Castro, Will Wilde, Pablo van de Poel und Hans Theessink. Den Rest des Beitrags lesen »

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