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Tim „Ripper“ Owens & One Machine – Meisenfrei Bremen am 26.05.2026

(mh) Tim „Ripper“ Owens zählt definitiv zu den weltbesten Sängern im Heavy Metal. Bekannt geworden ist er durch seine Sangeskünste bei Judas Priest, KK’s Priest und den Dio Disciples. Seine Stimme hat ein magisches Volumen von sensitiv über powervoll bis hin zu Urschreien. Dies zelebrierte er im intimen Ambiente des legendären Meisenfrei in Bremen am 26. Mai 2026. Leider erschienen nicht so viele Fans, wie es diese Heavy Metal „Soirée“ verdient hätte.

Vokal Meastro Owens eröffnete seine Extravaganz-Show mit „One On One“ von Judas Priest. Phänomenal dabei war vor allem neben seiner stimmlichen Power seine italienische Begleitband mit EMILIANO TESSITORE und MARTIN BILEK an den Duett-Lead-Gitarren, FRANCESCO CAPORALETTI am Bass und ALESSIO PALIZZI am Schlagzeug. Der „Ripper“ war brilliant in Form. Die Hymne „Metal Gods“ folgte. Das Meisenfrei wurde zum Tollhaus. Die Freaks sangen euphorisch den Refrain mit. Tim manifestierte dabei exzellent welcher Ausnahme-Shouter er ist.

Der Blues-Rocker „The Green Manalishi (With The Two-Pronged Crown)“, im Original von Fleetwood Mac, folgte in metallischem Gewand. Dabei bewiesen Martin und Emiliano Ihr gitarristisches Solo-Können. „Painkiller“ war das heavy Highlight für die Headbanger. Mit „Hellfire Thunderbolt“ präsentierte er auch einen Monster-Titel von KK’s Priest. Die Gitarren-Duelle dabei waren exzellent. Alessio bewies bei „One More Shot At Glory“ welch exzellenter Trommmelwirbler er ist bei seinem Solo. Francesco glänzte dabei folgend mit seinem virtuosen Bass-Solo.„Living After Midnight“ wurde zum absoluten Highlight als magischer heavy-metallischer Meilenstein. Die Freaks sangen sich dabei den „Lord Of The Pandemonium“ vom Leib. Zum „Grande Finale“ zelebrierte Tim „Ripper Owens“ den Black Sabbath Klassiker „Heaven And Hell“ als Ehrerbietung an den göttlichen Ronnie James Dio. Er ist ja auch Mitglied in der Formation Dio Disciples. Hier bewies er nochmals seine stimmliche Extraklasse und Variabilität. Welch ein fantastisches Live-Ende!

Das war eine magische Extravaganz Metal-Soirée im Meisenfrei von Tim „Ripper“ Owens mit seiner herausragenden italienischen Band. Mit seiner Gesangsdarbietung „par excellence“ zog er die Fans mystisch, magisch und gutgelaunt in seinen Bann. Einziger Wermutstropfen für die „Die Hard-Fans“ war, dass er danach nicht an den Merch-Stand kam für Autogramme und Fotos.

Tim „Ripper“ Owens – Gesang
Band:
EMILIANO TESSITORE – Gitarre
MARTIN BILEK – Gitarre
FRANCESCO CAPORALETTI – Bass
ALESSIO PALIZZI – Drums

https://timripperowens.com/
https://www.facebook.com/timripperowensofficial/

Die englischen Power-Metaller One Machine als „Special Guest“ starteten Ihre Show mit „A New Plane Of Existence“ und faszinierten sofort die Fans. Herausragend dabei das Duett-Gitarrenspiel von Jamie Hunt und Steve Smyth. Die enorm variable Stimme von Tasos Lazaris, von gefühl- bis powervoll und sogar mit Growl-Elementen regierte über der Mucke. Beim folgenden „The Distortion of Lies And The Overdriven Truth“ mit Trash-Metal Attitüde duellierten sich Schlagzeuger Matt Spike zusammen mit Becky Baldwin mit den Gitarreros. Es war fantastisch Lady Baldwin als Special-Band-Guest auf der Bühne im Meisenfrei nah erleben zu dürfen. Sie ist ja normalerweise bei Mercyful Fate und spielt auf den großen Bühnen. Der absolute Nackenbrecher des Sets war „Forewarning“. Die Headbanger waren im Element. Das melodiöse „Armchair Warriors“ finalisierte die Show glorreich und unter tosendem Applaus.

One Machine:
Tasos Lazaris – Gesang
Jamie Hunt – Gitarrre
Steve Smyth – Gitarre
Becky Baldwin – Bass
Matt Spike – Drums
https://www.facebook.com/OneMachineOfficial

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