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Sólstafir – Berdreyminn

(MaRo) Ambivalenz. Das ist das erste Wort welches mir in den Kopf geschossen ist, als ich das neue Album „Berdreyminn“ von Sólstafir hörte.
Wie das Land, aus dem die isländische Band ihren Ursprung hat, so vielfältig und gegensätzlich klingt diese Scheibe.

So sagt die Band auch selbst: „Musik wird immer durch die Umgebung inspiriert, in welcher sie erschaffen wird. Sólstafir verkörpert die sich abwechselnden Jahreszeiten und ihre Farben, das extreme nordische Klima und die starken Kontraste. Aber auch wie die unermessliche Schönheit dieser Landschaft Hand in Hand mit tödlichen Natugewalten geht“. Den Rest des Beitrags lesen »

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Night Demon – Darkness Remains

(js) Ich glaube nicht, dass man übertreibt, wenn man behauptet, die drei Kalifornier haben mit ihrer 2012er Debut EP wie auch dem anschließenden 2015er Album „Curse Of The Damned“ die metallische Leder- und Nietenwelt im Sturm erobert. Dieser arschtretende Mix aus „New Wave Of British Heavy Metal“ und dem frühen 80er US-Metal à la „Omen“ oder „Riot“ funktioniert auch in der Neuauflage. Zwei Jahre sind seit dem LP-Erstling ins Land gezogen. Zwei Jahre, in denen die US-Boys fast ausnahmslos tourten und zuletzt den ersten, und bis dato auch einzigen, personellen Wechsel vollzogen haben. Mitgründer und Gitarrist Brent Woodward ist durch Armand John Anthony ersetzt worden, der auch für diesen zweiten Longplayer bereits verantwortlich zeigte. Den Rest des Beitrags lesen »

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„Der vergessene König des Blues – Tampa Red“ von Richard Koechli

(le) Als Hudson Whittaker 1981 verarmt und vergessen in einem Altenheim in Chicago starb, lernte ich ihn als Tampa Red, den „Guitar Wizard”, kennen.
Und ich hörte in den folgenden Jahren meine Tampa Red Yazoo-Scheibe rauf und runter: „Bottleneck Guitar – 1928-1937”. Vor allem hatte es mir der „Denver Blues” angetan. So einfach und doch irgendwie unerreichbar.
Wie machte er das bloß, wie schaffte er diesen Ton. Es gab noch keine rauschunterdrückte CDs und keine druckbaren Tabs im Netz: Was ich da hörte, erschien mir umso magischer. Heute stehen dem lernenden Musiker viel mehr Möglichkeiten offen.
Eine musikalische Perle an Technik und Phrasierung bleibt dieses Stück aber bis heute.
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DEVIL’S WITCHES – VELVET MAGIC

(ol) Auch wenn man sich ständig mit hervorragender, neuer Musik beschäftigt gibt es immer wieder diese besonderen Perlen die dich völlig umhauen. Das Debut Album des geheimnisvollen 60ies Retro Doom Projekts DEVIL’S WITCHES gehört definitiv dazu. Das Video zum Opener „Apache Snow“ geistert schon seit einiger Zeit durch das Netz und hat mich sofort gleichzeitig fasziniert und verwirrt. Drugs, Vietnam War, leichtbekleidete Mädels und Indianer lassen begeistert aufhorchen. Offizielle Infos zu Bandbesetzung, Herkunft und Hintergrund der Sause sind Mangelware.

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Daily Thompson – RockHard Warm Up Party/Subrosa Dortmund 26.05.17

(vo) Bestens aufgelegte Musiker und Gäste saßen gestern abend im kleinen Biergarten der Hafenschänke Subrosa, um sich auf das folgende Konzert einzustimmen. Bassistin/Sängerin Mephi, Gitarrist/Sänger Danny und Schlagzeuger Stefan waren wie immer sehr locker und guter Dinge, denn es würde nachher noch heißer hergehen, warm genug war es hier draussen eh schon… Den Rest des Beitrags lesen »

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3am – Transmissions

(KiS) Lima, Peru. Ehrlich gesagt geht da mein erster Gedanke an Misereor, wofür man Weihnachten in der Kirche was in den Klingelbeutel gesteckt hat. Aber mehr Musik als Panflöte gibt’s dort eben auch! Und was für welche, Leute mir hat es schon 2015 beim Yellowstock Winterfest die Schuhe ausgezogen als Señor Burga ganz alleine noch zu später Stunde das Jeugdhuis De Bogaard zum Tanzsaal umfunktionierte. Den Rest des Beitrags lesen »

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Hell And High Water – Bird

(vo) Das Trio Hell And High Water stammt von der Waterkant und ihr erstes Werk ist ein EP Silberling mit locker flockig vorgetragenem Alternativ/Indie Rock, mit gelegentlichen Gitarrenausbrüchen und einer Stimme, die Wiedererkennungswert besitzt. Und der Groove? Diese Abteilung ist in allen vier Songs alternativlos indiziert. Den Rest des Beitrags lesen »

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Delta Moon – Cabbagetown

(hwa) Es war wohl gegen 2008, als ich auf Jukejoint Blues Radio aufmerksam wurde. Für mich war das eine meiner ersten „Social-Radio“-Plattformen. Na jedenfalls hatte ich irgendwo „Clear Blue Flame“ von Delta Moon gehört und war hin und weg. Ich hatte angefragt, den Titel doch bitte zu spielen, aber Volker musste passen. Ab zehn Uhr abends war dann Tony Joe Gardner auf Sendung und spielte den Titel. Ab da war ich bei jeder Sendung von ihm, Rosie und Volker dabei. Und kaufte mir das „Clear Blue Flame“-Album. Ich verfiel Delta Moon. Die beiden begnadeten Slidegitarristen (Tom Gray & Mark Johnson) sind in jeder Hinsicht outstanding …
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Geezer – Psychoriffadelia

(vo) Eine Band, auf die ich mich bei unserem unvergleichlichen Freak Valley Festival 2017 schon wie Bolle freue (wie dieser Satzteil ja suggeriert bin ich in beiden Fällen völlig neutral) veröffentlicht über Bilocation Records/Kozmik Artifactz am 09.06. fünf neue Songs mit knapp 40 Minuten Spielzeit, und der Name des Albums ist Grundgesetz: Psychoriffadelia. Den Rest des Beitrags lesen »

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Samsara Blues Experiment/ Kaleidobolt 20.5.2017 Köln, Underground

(KiS) Samstag, es ist musikalisch wieder einiges los dieses Wochenende in Köln. Ich darf mal wieder ums Eck ins Underground, um mir eine weitere Dosis Samsara Blues Experiment gönnen. Desertfest Berlin ist ja jetzt auch schon…3 Wochen her! Ein kurzer Fotobericht: Den Rest des Beitrags lesen »

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